Wintersport, Natur, Umwelt & Klimawandel: Schwarzwald - Wintersport nicht gegen Natur & Umwelt


Veröffentlicht am 04.01.2019 in der Kategorie Natur & Naturschutz von Axel Mayer

Wintersport, Natur, Umwelt & Klimawandel: Schwarzwald - Nicht gegen die Umwelt Skifahren

Schwarzwald: Nicht gegen die Natur Skifahren (2014)

Skifahren ist eine schöne Sportart, die Menschen auch an die Natur heranführen kann/könnte. Doch unökologische Schneekanonen, Verrummelung und die Debatte um das Parkhaus am Feldberg zeigen auch in diesem Sport die Probleme, die Massentourismus mit sich bringt. Und trotz eines amerikanischen Extremwinters zeigt dieser Winter (bisher) zumindest im Schwarzwald die Probleme des menschengemachten Klimawandels.
Es wird zukünftig einfach immer weniger Schnee in den tieferen Lagen geben. Wintersportorte in Lagen unterhalb von 1500 Meter werden in den kommenden Jahren mit großen Problemen konfrontiert sein, und wenn es zu warm ist, hilft auch die künstliche Beschneiung nicht.
Ein Umweltschützer hat uns die angehängten Bilder zur freien journalistischen Verwertung zugeschickt, die in der Zeit vom 01.01. bis 06.01.2014 im Südschwarzwald aufgenommen wurden. Zwischenzeitlich, viel zu spät, stehen die Lifte still.
Die Fotos zeigen auch ein wenig die Verzweiflung der Liftbetreiber. Sie zeigen aber auch, dass die Selbstregulierung nicht funktioniert. Der Schwarzwald, die Mittelgebirge aber auch die Alpen müssen sich auf schneeärmere Zeiten vorbereiten, auch wenn es einzelne Extremwinter immer wieder geben wird. Skifahren mit der Natur ist ein schöner Sport. Skifahren gegen die Natur schadet... auch dem Tourismus.

*Axel Mayer, Geschäftsführer, BUND Regionalverband Südlicher Oberrhein (Langläufer: auf Schnee & Winter wartend)




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Wintersport Natur: Schwarzwald - Nicht gegen die Natur Skifahren


Wintersport & kein Schnee


Wintersport & Umwelt

Hier finden Sie eine Vielzahl von Infos zu dem Themen Klimawandel, Fridays for Future, globaler Klimastreik, Klimawandelleugner, Klima, Kohle, Feinstaub & Atomkraft



Professionelle Klimawandelleugner sind verantwortlich für Tod und Leid von Millionen Menschen!


Nein, ich meine nicht die kleinen, unbedarften, uninformierten, manipulierten Menschen, die den Klimawandel abstreiten, und ich meine auch nicht die Menschen, die immer noch offene Detailfragen wissenschaftlich in Zweifel ziehen. Ich meine wohl aber die Spitzen der großen Öl- und Kohlekonzerne und ihre globalen Netzwerke, die seit Jahrzehnten mit gezielter PR, mit Macht und Geld, den ihnen bekannten menschengemachten Klimawandel und seine Folgen leugnen, verharmlosen und herunter spielen, und die bezahlten Mietmäuler dieser Konzerne in Wissenschaft, Politik, industriegelenkten Initiativen und PR-Agenturen. Ihre Aktivitäten werden millionenfaches Leid und Tod verursachen. Schon der Hitzesommer 2003, ein Vorgeschmack kommender Hitzesommer, hat ca. 70.000 Tote nur in Europa gefordert. Es ist an der Zeit die Dinge beim Namen zu nennen.
Axel Mayer, Mitwelt Stiftung Oberrhein







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Aktuell & wichtig!


Flächendeckend stirbt der Wald. Wer da noch von "Waldumbau" redet, der verharmlost und lügt. Wir erleben aktuell ein Waldsterben 2.0 welches das Waldsterben in den 80er Jahren des letzten Jahrhundert bei weitem übertrifft. In den 80er Jahren gab es massive Aktionen, Demos & Proteste der Umweltbewegung. Doch wo ist die Protestbewegung gegen das Waldsterben 2.0? Angesichts der Dimension der Schäden genügt es nicht die Proteste an Fridays for Future zu delegieren!" Angesichts von Waldsterben und Artenausrottung ist die Naturschutzbewegung erschreckend brav.
Axel Mayer, Mitwelt Stiftung Oberrhein