thetext
druckenSeite zurück     druckenDiesen Artikel drucken (Druckansicht)

Infraschall / Windenergie / Windräder & Fake News 2020 & die Macht der Kohle-Lobby & Klimawandelleugner


Infraschall / Windenergie & Windräder & Fake News & die Macht der Kohle-Lobby & Klimawandelleugner


Lärm
Gerade in Deutschland nimmt der Lärm zu: "Straßenverkehrslärm, Schienenverkehrslärm, Fluglärm, Industrielärm, Baustellenlärm, Nachbarschaftslärm, Freizeitlärm & Sportlärm". Während immer mehr Menschen unter Lärm leiden wird bundesweit ein kleiner Randaspekt des Lärms von interessierten Kreisen und Lobbyisten zum Schwerpunkt der veröffentlichten Debatte gemacht.

Die Windenergie sorgt für Streit
Vom Schwarzwald bis an die Nordsee wird über das Für und Wider der Windenergie immer noch kontrovers diskutiert.
Eines der vielen, häufig vorgeschobenen Argumente gegen Windenergie ist der Infraschall. Es ist gut, dass endlich auch über Infraschall und Lärm eine öffentliche Debatte stattfindet. Erstaunlich ist allerdings, dass es diese Debatte immer nur dann gibt, wenn es um die umweltfreundliche Energieerzeugung durch Windkraft geht, und dass die großen anderen Lärmprobleme viel zu wenig diskutiert werden.

Es ist beeindruckend zu sehen
wie es die gut organisierte Lobby der alten fossilen Energien schafft, Randthemen zu medialen Hauptthemen zu machen.
  • Das erleben wir beim Infraschall, der nur einen winzigen Bruchteil unseres realen, großen Lärmproblems darstellt.
  • Das erleben wir aber auch beim Thema Windräder und Vogelschlag. Es erstaunlich, dass über 100.000 Vögel die in Deutschland an Windrädern sterben viel in den Medien steht, über die 18 Millionen Vögel, die jährlich in Deutschland an Glas und Glasscheiben sterben aber nicht.

Warum wird die kleinere Bedrohung wahrgenommen und die andere nicht einmal diskutiert?

Von den meisten
der bisher öffentlich vorgetragenen Argumente gegen die Nutzung der Windkraft sind bei ordnungsgemäßem Bau und Planung der Anlagen eigentlich nur drei Aspekte übrig geblieben:

  • 1) Die (von privaten Initiativen gebauten) Windräder widersprechen den Gewinninteressen neoliberaler Netzwerke und der großen Energiekonzerne EnBW, RWE, Vattenfall und Eon und deren politischer Lobby in den Parlamenten
  • 2) Die wichtigen Fragen des Landschafts-, Natur- und Artenschutzes
  • 3) Vorgeschobene, aufgebauschte Argumente wie den Infraschall


Sehr lesenswert ist der Text von Wikipedia
zu Infraschall


Infraschall: Die Tricks der „Bürgerinitiativen“ gegen Windkraft


Ein lesenswerter Leserbrief vom 24.9.2018 in der Badischen Zeitung

„Man hätte einen Lehrfilm drehen können bei der Infoveranstaltung zur Kappler Windkraftplanung, wie eine Veranstaltung für Bürger durch angereiste organisierte Windkraftgegner manipuliert wird. Geschickt verteilt und größtenteils verdeckt so agierend und agitierend, dass der Eindruck entstand, dass viele Kappler Bürger gegen Windkraft seien.

Besonders stach mir die wiederholte Behauptung eines Gastes an diesem Abend ins Auge, der Deutsche Ärztetag 2015 habe ein Moratorium für Windkraftanlagen gefordert, woran sich ja eindeutig zeige, dass Infraschall durch Windkraftanlagen nicht ungefährlich sein könne. Dass meine Kollegen so etwas beschlossen hätten, ohne dass es mir bekannt geworden wäre, hätte mich doch sehr gewundert. Ein kurzer Blick in die Beschlussfassung des Deutschen Ärztetages 2015 und die zugehörige Stellungnahme der Bundesärztekammer reicht aus, um zu belegen, dass diese Behauptung völlig falsch ist. Richtig ist lediglich, dass der Deutsche Ärztetag einmal einen Entschließungsantrag zum Thema Infraschall bei Windenergieanlagen vorgelegt bekommen hat. Falsch ist dagegen die Behauptung, der Deutsche Ärztetag habe diesem Antrag zugestimmt. Der Antrag wurde an die Bundesärztekammer weiterverwiesen.
Die Bundesärztekammer lehnte diesen Antrag am 26. Juni 2015 ab und verweist in ihrer Begründung auf ein Faktenpapier von 2015, das unter Mitwirkung von Ärzten des Ausschusses für Umwelt und Gesundheit der Bundesärztekammer erstellt worden war. Hier ist folgendes Resümee zu finden: "Trotz des benannten Forschungsbedarfs sind sich die Expertinnen und Experten einig, dass die aktuellen Erkenntnisse und vorliegenden Daten keine hinreichend belastbaren Befunde zum Thema Infraschall bei Windenergieanlagen liefern, die klar für eine Gesundheitsgefährdung sprechen. (...) Bei der Festlegung der entsprechenden Anhalts- und Grenzwerte hat der Gesetzgeber auch Fragen zur Gesundheitsvorsorge berücksichtigt und bisher bezüglich Infraschall keine Anhaltspunkte gesehen, die geltenden Grenzwerte und Regelungen zu verändern."
Trotzdem ist diese Falschbehauptung eines Ärztetag-Beschlusses quasi gegen Windkraft, die man nur beschönigend nicht als Lüge und gezielte Hetze bezeichnen könnte, genau so auf der Webseite der "Bürgerinitiative zum Schutze des Hochschwarzwaldes e.V. St. Märgen" zu finden. Besagter Gast räumte nach der Veranstaltung mir gegenüber ein, zu dieser Organisation zu gehören, die im Internet von 2002 bis 2018 unter http://www.windkraftgegner-schwarzwald.de firmierte. Genau so wird diese Falschaussage zum Ärztetag auch auf anderen, vornehmlich Anti-Windkraft-Webseiten ständig wiederholt und weiterverbreitet in klassischer Fake-News-Manier. So ein Affentheater von zugereisten extremen Windkraftgegnern zur Wutbürger-Generierung lassen wir Kappler uns nicht – noch einmal, muss man leider sagen – bieten.
Dr. med. Patrick Weisser


Infraschall / Wikipedia


Niederfrequente Schwingungen, sog. Infraschall, entstehen vor allem bei Anlagen mit Stallregelung, wie sie heute nicht mehr errichtet werden. In geringem Maße sind sie auch bei modernen Anlagen mit Pitch-Regelung nachzuweisen. Dieser Infraschall ist bereits in geringer Entfernung von den Anlagen nicht mehr wahrnehmbar.[175] Durch die von der TA Lärm ohnehin geforderten Abstände von Windkraftanlagen zur Bebauung gehen keine Gefahren für Anwohner aus.[176] Wind erzeugt am eigenen Haus sehr viel intensiveren Infraschall als eine Windkraftanlage oder ein Windpark im gesetzlichen Abstand.[177] Wissenschaftlicher Konsens ist, dass der von Windkraftanlagen ausgehende schwache Infraschall keinen gesundheitsschädlichen Einfluss hat. Für bisweilen geäußerte Befürchtungen, dass von Infraschall Gesundheitsgefahren ausgehen, gibt es keine wissenschaftlich belastbaren Belege.[178][175][166] In der öffentlichen und medialen Debatte werden verschiedene Krankheitsbilder wie „Wind Turbine Syndrome“, „Vibro Acoustic Disease“ oder „Visceral Vibratory Vestibular Disturbance“ benutzt, von denen aber keines wissenschaftlich bzw. diagnostisch anerkannt ist.[179]

Mittlerweile kamen verschiedene Studien zu dem Ergebnis, dass möglicherweise der sogenannte Nocebo-Effekt, das Gegenstück des Placebo-Effektes, für Beschwerden in der Nähe von Windkraftanlagen verantwortlich sein könnte. Demnach bewirkt nicht der Infraschall selbst, sondern die Angst vor einem gesundheitsschädlichen Einfluss des Infraschalles die Beschwerden. In einem Experiment wurden Probanden Infraschall ausgesetzt, anderen Teilnehmern wurde nur vorgegeben, dass sie Infraschall ausgesetzt würden, ohne dass dies tatsächlich der Fall war. Vor dem Test wurde einem Teil der Probanden aus beiden Gruppen eine Dokumentation über schädliche Wirkungen des Infraschalls gezeigt, während den anderen erklärt wurde, dass Infraschall unbedenklich sei. Während bei den zuvor beruhigten Probanden keine Veränderungen festzustellen waren, zeigten Probanden der ersten Gruppe die ihnen zuvor erklärten Symptome, unabhängig davon, ob sie Infraschall ausgesetzt waren.[180][181]

Infraschall zugeschriebene Krankheitssymptome gelten als „kommunizierte Krankheit“,
die von wenigen Ausnahmen abgesehen erst nach 2008 gemeldet wurden, als Anti-Windkraft-Gruppen damit begonnen hatten, Windkraftanlagen als gesundheitsschädlich darzustellen.[179] In diesem Jahr wurde von Nina Pierpont, einer Kinderärztin, die mit einem Anti-Windkraftaktivisten verheiratet ist, in einem nichtwissenschaftlichen und im Selbstverlag herausgegebenen Buch ein sog. „Windturbinensyndrom“ postuliert, das anschließend in der Öffentlichkeit z. T. stark rezipiert wurde.[179] In der wissenschaftlichen Debatte wird diese Arbeit sowie die darin aufgestellte Hypothese aufgrund gravierender methodischer Fehler jedoch verworfen. So basiert die Untersuchung auf Angaben von 38 Anwohnern von Windkraftanlagen, die vorhandene gesundheitliche Probleme auf die Windkraftanlagen zurückführten und von Pierpont zuvor via Internet angeworben wurden. Darüber hinaus fanden weder Infraschallmessungen noch persönliche Untersuchungen statt, sondern nur 23 Telefongespräche; die Symptome von 15 weiteren Personen wurden ausschließlich durch Dritte telefonisch übermittelt.[182][183][184]
Quelle: Wikipedia
zu Infraschall





Infraschall - Lärm - Wind - Windenergie, Windkraftanlagen 2017 & Atom- & Kohlelobby - Gesundheitsgefahr, Industrieinteressen & Windenergie



Hier geht´s zur BUND-Position zum Thema Windenergie




Einschub:


Windenergie, Energiewende & die Interessen der Kohle- und Atomkonzerne EnBW, RWE, Vattenfall und E.ON

Den großen, alten Dinosauriern der Energiewirtschaft geht es ökonomisch schlecht. Viel zu lange haben sie auf die gefährliche Atomkraft und auf die klimaschädliche Kohle gesetzt und die Energiewende, hin zu den umweltfreundlichen nachhaltigen Energien der Zukunft, schlicht verschlafen.

Verzweifelt, aber immer noch machtvoll, bekämpfen die Energiekonzerne die Energiewende und die alternativen Energien in BürgerInnenhand:

  • Da sind die Lobbyisten in FDP, AfD, CDU, CSU und leider auch von Teilen der SPD und der Kohlefraktion der Gewerkschaften, die trotz Fukushima und Klimawandel die Energiewende wo immer möglich ausbremsen, verzögern und behindern.
  • Die Atom-Konzerne, die uns mit ihren AKW bedroht haben und bedrohen, wollen vor dem Bundesverfassungsgericht auch noch Milliarden einklagen, weil sie uns mit ihren alten riskanten Gelddruckmaschinen nicht mehr bedrohen dürfen.
  • Und da ist der massive Kampf gegen jede Art der privaten Energieerzeugung. Jedes privat gebaute Windrad kleiner Betreiber und jede PV-Anlage ist eine Konkurrenz zu den Atom- und Kohlekraftwerken und den Offshore-Windparks der Großkonzerne. Das Energieerzeugungsmonopol der Mächtigen wird von den Privaten gebrochen. Es gibt eine mächtige Lobby, die auf Kohle setzt und neue AKW bauen will.


Gerade die großen Energieversorgungsunternehmen wie EnBW, RWE, Vattenfall und E.ON
und einige große industrielle Stromverbraucher hatten schon vor Fukushima im Hintergrund an den Strippen des Widerstandes gegen die Windenergienutzung gezogen, wie die Fachautorin Claudia Peter am Beispiel des Bonner Rechtsanwaltes Thomas Mock eindrucksvoll aufgezeigt hat.
Die Konzerne treten in diesen Konflikten schon lange nicht mehr selber auf. Sie lassen die schmutzige Arbeit von gut organisierten Klimawandelleugnern, von der "Initiative Neue (un-)Soziale Marktwirtschaft" und industrienahen Verbänden, Stiftungen , von der AfD und Bürgerinitiativen erledigen.


Wie formulierte Dr. Sebastian Schwark von der PR-Agentur Hill & Knowlton die neue Aufgabe für Unternehmen der Energiewirtschaft? "Die Kernfrage ist […] nicht, wie Protest zu vermeiden ist, sondern wie wir Protest managen können“.

Die wenigsten Bürgerinitiativen gegen Windenergie sind direkt industriegelenkt. Es gibt erfreulicherweise auch einige Gruppen, die ein echtes Interesse an Landschaft, Artenschutz und Lärmproblemen haben und auch der BUND ist nicht an jedem Standort für jedes Windrad.

Doch die wichtigen Kampagnen, Impulse und manche aufgebauschten Mythen der Gegner der Energiewende und der Windkraftwerke kommen häufig von industrienahen Journalisten und Lobbyisten wie Alexander Neubacher oder Dirk Maxeiner & Michael Miersch. Auch die finanzstarke, so genannte „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“, eine Lobbyorganisation des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall und insbesondere die AfD bekämpfen die Energiewende in BürgerInnenhand.

EIKE, das so genannte"Europäische Institut für Klima und Energie", eine der wichtigsten deutschen Organisationen der Kohlelobby und Klimawandelleugner, ist ein zentraler Impuls-, Text- und Mythengeber für die Windradgegner. Themen wie „Infraschall“ werden dort gezielt gesetzt, aufgebauscht und verbreitet. Die Chemtrail-Verschwörungstheoretiker und auch die neue Atompartei AfD kämpfen gegen Windenergie und Energiewende.


Vorteile der Windenergienutzung aus Sicht der Bayerischen Staatsregierung, die der Windenergie ja nicht gerade sehr positiv gegenüber steht.

  • Windenergie steht als erneuerbare Ressource dauerhaft zur Verfügung
  • Kein Kohlendioxid (CO2)-Ausstoß während des Anlagenbetriebs
  • Geringer Flächenbedarf von Windenergieanlagen
  • Neben der Wasserkraft kostengünstigste Form regenerativer Stromerzeugung
  • Sehr kurze energetische Amortisationszeit (3 bis 6 Monate)
  • Windenergieanlagen produzieren ihren Strom vorwiegend im Winter, wenn der Bedarf am höchsten ist

Quelle: Bayerische Staatsregierung


Windenergie und energetische Amortisation
Eine energetische Amortisation (je nach Standort) in 3 bis 6 Monaten, wie sie die Bayerische Staatsregierung aufführt, bedeutet, dass in diesem kurzen Zeitraum die Energie "geerntet wird, die für den Bau und für die Produktion von Türmen, Getrieben und Flügeln gebraucht wurde. Danach erzeugt das Windrad einfach "Netto-Strom".

Windräder belasten die Umwelt am wenigsten
Erneuerbare Energien sind gut für Klima und Natur, Kohlekraftwerke dagegen schlecht, klar. Aber wie stark sind die Unterschiede wirklich? Das Umweltbundesamt hat nachgerechnet und 2019 eine Studie veröffentlicht: Braunkohle ist demnach 74 Mal schädlicher für die Umwelt als Windräder.
Windenergie und Wasserkraft verursachen mit 0,28 bzw. 0,3 Cent pro Kilowattstunde die geringsten Umweltkosten. Mit Abstand folgen die anderen Erneuerbaren Energieformen Photovoltaik (1,64 Cent) und Biomasse (7,71 Cent). Von den fossilen Energien kann einzig Erdgas mit Umweltkosten von 8,59 Cent pro Kilowattstunde den einstelligen Bereich halten, Steinkohle und besonders Braunkohle sind mit 18,79 und 20,81 Cent pro Kilowattstunde am schädlichsten für Klima, Natur und Gesundheit.


Gerade in Südbaden,
mit unserem Blick auf das AKW Fessenheim und auf das älteste AKW der Welt in Beznau, können wir nicht egoistisch alle Probleme der Energieerzeugung nach Norddeutschland abschieben. In Baden-Württemberg wurde die Energiepolitik des Landes viel zu lange in der Konzernzentrale der EnBW gemacht. Aus diesem Grund muss die neue grün-rote Landesregierung die alte flächenhafte Verhinderungsplanung beenden, was aber auch nicht Wildwuchs heißen darf.

In den Abwägungsprozess um den Landschafts- und Naturschutz und das Infraschall-Argument


müssen auch die großen "Alternativen" zur Windenergienutzung einbezogen werden, und das waren bisher eben Kohle und Atom. Windräder erzeugen keinen Kinderkrebs und bei der Windenergienutzung fällt kein Atommüll an, der eine Million Jahre gelagert werden muss. Bei einem Unfall im Windpark müssen im Gegensatz zu den Regionen um Tschernobyl und Fukushima keine riesigen Landstriche dauerhaft evakuiert werden. Nach wenigen Monaten Betrieb hat sich ein Windrad energetisch amortisiert. Windräder produzieren kein CO2 und sind ein wichtiger Ausweg aus der drohenden Klimakatastrophe. Nicht Windräder, sondern der Klimawandel bedroht unsere Artenvielfalt. Bei der Windenergienutzung müssen keine Menschen in Uran- und Kohlegruben sterben und Kriege um Wind sind im Gegensatz zu Kriegen um Öl ebenso nicht sehr wahrscheinlich. Die Wertschöpfung bleibt im Land und mit den Gewinnen wird üblicherweise nicht der Islamische Staat suventioniert, was man von unserem Geld, das an die Ölscheichs fließt, leider nicht mit Sicherheit sagen kann.


Peak Oil, Peak Gas, Peak Uran und die alternativen Energien
Die mittel- und langfristig drohende, weltweite Energiekrise unübersehbaren Ausmaßes lässt sich nur durch die Nutzung nachhaltiger Energien, durch Einsparungen und eine Politik der Nachhaltigkeit bekämpfen. Ziel muss es sein, mit einem wesentlich verringerten Input von Energie, Rohstoffen und Arbeitszeit ein gutes Leben zu führen. Auch Uran ist endlich. Nur ein schneller Umstieg auf regenerative Energien kann diese Probleme lösen. Ansonsten werden wir in Zukunft "Benzinaufstände" erleben, so wie es in der Vergangenheit Brotaufstände gegeben hat.

Sonne, Windenergie & Wasserkraft: Energiealternativen kostengünstiger als das britischen AKW Hinkley Point
Erneuerbare besiegen Atom
Der Erfolg der Erneuerbaren Energien ist nicht mehr aufzuhalten. Das Fraunhofer-Institut ISE meldete im Mai 2018, dass in den ersten vier Monaten des Jahres 2018 in Deutschland 40,8% des Stroms erneuerbar erzeugt wurden. Seit dem Jahr 2.000 wurde global die Solarenergie verhundertfacht und die Windenergie vervierzehnfacht. Schon heute sind erneuerbare Energien in über 60 Ländern die preiswerteste Stromquelle.

Das geplante britische Atomkraftwerk Hinkley Point soll eine skandalöse Vergütung von bis zu elf Cent pro Kilowattstunde, erhalten – und dies für 35 Jahre garantiert mit zusätzlichem Inflationsausgleich. Ansonsten könnte es nicht rentabel betrieben werden. Das wird ein riskanter, teurer Spaß für die Energiekunden in England.
Im sonnigen Wüstenemirat Dubai dagegen ist im Jahr 2015 ein langfristiger Solarstromvertrag für fünf Cent pro Kilowattstunde abgeschlossen worden. Auch in Deutschland können große Solarkraftwerke bereits Strom für weniger als neun Cent pro Kilowattstunde liefern – also preiswerter als aus dem britischen AKW Hinkley Point oder aus neuen Thorium Reaktoren..
Kein Wunder, dass die Energiewende in Deutschland von den alten Atom-und Kohlekonzernen und ihren Seilschaften in der Politik so massiv und verzweifelt bekämpft wird.

Es ist unerklärlich, warum immer noch Menschen ihren Gefahrstrom von den Atomkonzernen E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW beziehen. Diese werben zwar aktuell nicht mehr "direkt" für AKW. Sie führen mit ihren Tarnorganisationen (industrienahen Bürgerinitiativen und der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) aber einen aktiven und doch verdeckten Krieg gegen die Energiewende und gegen Windenergie in BürgerInnenhand.



Im BUND-Laden gibt´s den "100 % Erneuerbare Energie" Aufkleber...



Windräder lassen sich problemlos demontieren
Sie müssen im Gegensatz zum Atommüll nicht über eine Million Jahre endgelagert werden. Die Nutzung der Windenergie ist ein Teilstück einer umweltfreundlichen, nachhaltigen Energieversorgung. Bei der Diskussion um Ästhetik und Landschaftsschutz sollten diese wichtigen Argumente mit einfließen.

Windräder
sind wichtige Bausteine für eine nachhaltige und zukunftsfähige Energieversorgung. Nicht mehr und nicht weniger. Andere Alternativenergien und Energie sparen sind ebenso wichtig. Es ist unredlich, Windenergie gegen Sonne, Holz, Biomasse und Geothermie auszuspielen. Wir brauchen das gesamte breite Spektrum an Alternativenergie für eine nachhaltige Zukunft.

Den zerstörerischen Traum
vom dauerhaften, unbegrenzten Wachstum im begrenzten System Erde können allerdings auch die Alternativenergien nicht erfüllen. Wer das amerikanische Wachstumsmodell mit Energie- und Rohstoffverschwendung und Geplanter Obsoleszenz auf den Rest der Welt übertragen will, der fährt diesen Planeten mit und ohne Windenergie gegen die Wand. Mit Windenergie geht das dann nur ein wenig langsamer.

Wenn es
zum zunehmenden Verkehrslärm eine angemessene Debatte gäbe, dann wären auch die Konflikte um Windenergieanlagen und Infraschall zumindest nachvollziehbar. Der flächendeckende Widerstand gegen den Naturschutz und gegen die Windenergie zeigt, woher der Wind tatsächlich weht.




Hier ein lesenswerter Auszug aus einer Studie: Bayerisches Landesamt für Umwelt / Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit


Umwelt-Wissen – Klima und Energie: Windenergieanlagen – beeinträchtigt Infraschall die Gesundheit?

„Auch die Untersuchungen anderer Schall-Experten zeigen, dass die von Windenergieanlagen erzeugten Infraschallpegel deutlich unter der Hör- und Wahrnehmungsschwelle liegen:
  • Messungen in der Umgebung einer 1,5-MegaWatt -Windenergieanlage (Immissionen) im Windpark Hohen Pritz kommen zu dem Ergebnis, dass im Abstand von 600 Metern die Hörschwellenkurve im Infraschallbereich deutlich unterschritten wird. Zwischen dem Betriebszustand „Windenergieanlage an“ und den Hintergrundgeräuschen bei ausgeschalteter Anlage ist kein nennenswerter Unterschied zu erkennen (Typ Südwind S 77).
  • Eine dänische Studie, in der Daten von 48 kleinen und großen Windenergieanlagen (80 Kilowatt bis 3,6 Megawatt) ausgewertet wurden, kommt zu folgendem Schluss: „Windenergieanlagen emittieren ganz gewiss Infraschall, aber die Pegel sind niedrig, wenn man die Empfindlichkeit des Menschen für solche Frequenzen in Betracht zieht. Selbst dicht an den Windenergieanlagen liegt der Schalldruckpegel weit unter der normalen Hörschwelle, und der Infraschall wird daher nicht als ein Problem angesehen für Windenergieanlagen derselben Konstruktion und Größe wie die untersuchten.“
  • Messungen der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) sowie eine Studie aus Australien legen weiterhin dar, dass Infraschall im ländlichen Bereich im Wesentlichen durch den Wind bestimmt wird, im städtischen Bereich sind technische Anlagen oder Fahrzeuge die Hauptquellen (Immissionen). Windenergieanlagen haben dagegen keinen wesentlichen Einfluss.
  • Die LUBW untersuchte 2013 bis 2015 tieffrequente Geräusche inklusive Infraschall. Gemessen wurden zum einen in der Nähe von modernen Windkraftanlagen, zum anderen im Straßenverkehr, in Haushalten sowie in städtischer und ländlicher Umgebung. Das Ergebnis zeigt, dass Infraschall überall vorhanden ist – Windkraftanlagen leisten dabei keinen wesentlichen Beitrag, denn ihre Infraschallpegel liegen deutlich unter der Wahrnehmungsgrenze des Menschen.


Rechtliche Aspekte
Infraschall kann zu Belästigungen führen, wenn die Pegel die Wahrnehmbarkeitsschwelle des Menschen überschreiten (nach Entwurf DIN 45680). Bei Windenergieanlagen wird diese Schwelle bei weitem nicht erreicht.
Bereits mehrere Gerichte haben sich mit dem Thema Infraschall beschäftigt. Das Verwaltungsgericht Würzburg stellt dazu zusammenfassend fest, dass „im Übrigen hinreichende wissenschaftlich begründete Hinweise auf eine beeinträchtigende Wirkung der von Windenergieanlagen hervorgerufenen Infraschallimmissionen auf den Menschen bisher nicht vorliegen. Bei komplexen Einwirkungen, über die noch keine hinreichenden wissenschaftlichen Erkenntnisse vorliegen, gebietet die staatliche Schutzpflicht aus Art. 2 Abs. 1 GG nicht, alle nur denkbaren Schutzmaßnahmen zu treffen.
Deshalb ist der Verordnungsgeber nicht verpflichtet, Grenzwerte zum Schutz von Immissionen zu verschärfen (oder erstmals festzuschreiben), über deren gesundheitsschädliche Wirkungen keine verlässlichen wissenschaftlichen Erkenntnisse vorliegen.“ (VG Würzburg Urteil vom 7.Juni 2011, AZ W 4 K 10.754)


Fazit
Da die von Windenergieanlagen erzeugten Infraschallpegel in der Umgebung (Immissionen) deutlich unterhalb der Hör- und Wahrnehmungsgrenzen liegen, können nach heutigem Stand der Wissenschaft Windenergieanlagen beim Menschen keine schädlichen Infraschallwirkungen hervorrufen. Gesundheitliche Wirkungen von Infraschall sind erst bei sehr hohen Pegeln zu erwarten, die dann im Allgemeinen auch wahrnehmbar sind. Nachgewiesene Wirkungen von Infraschall unterhalb dieser Schwellen liegen nicht vor.“

Quelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt / Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit




Übersicht: Windenergie, Wind, Windräder, Windkraft 2019


Aktuell: Windräder belasten die Umwelt am wenigsten
Erneuerbare Energien sind gut für Klima und Natur, Kohlekraftwerke dagegen schlecht, klar. Aber wie stark sind die Unterschiede wirklich? Das Umweltbundesamt hat nachgerechnet und 2019 eine Studie veröffentlicht: Braunkohle ist demnach 74 Mal schädlicher für die Umwelt als Windräder.
Windenergie und Wasserkraft verursachen mit 0,28 bzw. 0,3 Cent pro Kilowattstunde die geringsten Umweltkosten. Mit Abstand folgen die anderen Erneuerbaren Energieformen Photovoltaik (1,64 Cent) und Biomasse (7,71 Cent). Von den fossilen Energien kann einzig Erdgas mit Umweltkosten von 8,59 Cent pro Kilowattstunde den einstelligen Bereich halten, Steinkohle und besonders Braunkohle sind mit 18,79 und 20,81 Cent pro Kilowattstunde am schädlichsten für Klima, Natur und Gesundheit.
Dennoch haben es Energie-Konzerne, Klimawandelleugner und Lobbyisten in CDU, CSU, AfD & FDP geschafft, die umweltfreundlichste Form der Energiegewinnung massiv zu behindern.








Klimawandel, Fridays for Future, globaler Klimastreik, Klimawandelleugner, Klima, Kohle, Feinstaub & Atomkraft


(Das Banner oben für Demo & Balkon gibt´s für nur 10 Euro im BUND-Laden)
  • Hasskampagne gegen Greta & Fridays for Future von AfD, EIKE und rechtsliberalen Netzwerken steigert sich

    Australien brennt, Menschen und Millionen Tiere sterben, die neoliberale australische Regierung leugnet mit Hilfe der rechten Murdoch Medien den Klimawandel und in Deutschland bekämpfen die "Wildtierstiftung" und Bürgerinitiativen gegen Windkraft mit vorgeschobenen Naturschutzargumenten die Energiewende.

    Noch lässt sich nur schwer abschätzen, wie viele Tiere in den Flammen ums Leben kamen. Offizielle Zählungen gibt es nicht. Chris Dickman von der University of Sydney rechnet damit, dass eine halbe Milliarde Tiere in den Flammen verendeten oder keine Nahrung und keinen Schutz mehr fanden - Frösche und Fledermäuse nicht eingerechnet.




    Klimawandelleugner sind verantwortlich für Tod und Leid von Millionen Menschen!


    Nein, ich meine nicht die kleinen, unbedarften, uninformierten, manipulierten Menschen, die den Klimawandel abstreiten, und ich meine auch nicht die Menschen, die immer noch offene Detailfragen wissenschaftlich in Zweifel ziehen. Ich meine wohl aber die Spitzen der großen Öl- und Kohlekonzerne und ihre globalen Netzwerke, die seit Jahrzehnten mit gezielter PR, mit Macht und Geld, den ihnen bekannten menschengemachten Klimawandel und seine Folgen leugnen, verharmlosen und herunter spielen, und die bezahlten Mietmäuler dieser Konzerne in Wissenschaft, Politik, industriegelenkten Initiativen und PR-Agenturen. Ihre Aktivitäten werden millionenfaches Leid und Tod verursachen. Schon der Hitzesommer 2003, ein Vorgeschmack kommender Hitzesommer, hat ca. 70.000 Tote nur in Europa gefordert. Es ist an der Zeit die Dinge beim Namen zu nennen.
    Axel Mayer, BUND-Geschäftsführer







    Wichtige Links: Klima, Klimawandel, Klimawandelleugner, Kohle & Atomkraft
    Aktuell & Wichtig:
  • Klima Streik am 20. September 2019 / Global, bundesweit & regional!



    Die neuen "Fridays for Future" Anstecker / Pins gibt´s für nur 40 Cent im BUND-Shop



    Energiewendegegner, Klimawandelleugner, Windradgegner, Atom- & Kohlelobbyisten und industriegelenkte Ökooptimisten in Deutschland: Die Netzwerke

    Die Netzwerke der Industrie-Lobbyisten sind weltweit gespannt (Atlas Network, Cato Institute...) und eine zentrale Rolle spielen die Gelder der amerikanischen Koch Brüder und anderer Öl- und Kohle-Milliardäre.. In den deutschen Netzwerken der Energiewendegegner, Klimawandelleugner, Windradgegner, Atom- & Kohlelobbyisten gibt es unterschiedliche Rollen und Aufgaben. Viele dieser Gruppen und Personen (nicht alle) stehen auch für einen rechtspopulistischen aggressiven Neoliberalismus für Steuersenkungen für Milliardäre und Konzerne.

    Das schöne und wichtige Wort "Freiheit" ist die Losung fast aller dieser Gruppen. EIKE - das so genannte "Europäisches Institut für Klima und Energie" hat den Slogan: "Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit".
    Häufig steht das schöne Wort nur noch für die uneingeschränkte Freiheit der Konzerne Menschen auszubeuten und auszunutzen und die Umwelt zu zerstören. Noch vor drei Jahrhunderten wäre dieser Freiheitsbegriff die Freiheit der Sklavenhalter gewesen, denen kein Mensch und kein Staat in ihr Geschäftsmodell hätte hineinregieren dürfen.











    Energie, Energiereserven, Energiesparen, Klima, Klimaschutz auf Mitwelt.org


    Aktuell:


  • Die von AfD, CSU, CDU, Windradgegnern, Klimawandelleugnern und der Wildtierstiftung bekämpfte Energiewende & Windräder in der Heute-Show















    Mitwelt-Warnungen 2019 & Hinweise zu diesen Seiten...


    • 1) Diese Mitwelt-Internetseiten der Mitwelt Stiftung Oberrhein sind "altmodisch-textorientiert" und manchmal lang. Wir bieten keine modischen Infohäppchen, sondern wenden uns an die kleine Minderheit, die noch in der Lage ist längere Texte zu lesen und zu erfassen.
    • 2) Wenn Sie hier "Die Wahrheit" suchen, werden Sie sie nicht finden. Es gibt sie nicht, "Die Wahrheit", sondern immer nur Annäherungen daran, Wahrheitsfragmente. Es wird Ihnen nichts übrigbleiben, als sich mit den "anderen Wahrheiten" auseinander zu setzen, um zu einer eigenen Meinung zu kommen. Verlassen Sie auch einmal den engen "Echoraum" der eigenen Meinung im Internet. Misstrauen Sie Wahrheitsverkündern. Haben Sie Mut Ihren eigenen Verstand zu gebrauchen.
    • 3) Im Zweifel ist die -Allgemeine Erklärung der Menschenrechte- immer noch eine gute Quelle zur Orientierung.

    Axel Mayer, Mitwelt Stiftung Oberrhein


    Getragen von der Hoffnung auf das vor uns liegende Zeitalter der Aufklärung (das nicht kommen wird die Morgenröte nach durchschlafner Nacht)





    Aktueller Nachtrag:
    Bauernsterben, Insektensterben & Artensterben / Grüne Kreuze, Mahnfeuer & Bauerndemos in Berlin


    Die aktuelle, bundesweite Bauern-Kampagne mit grünen Kreuzen, Mahnfeuern & Bauerndemos hat die Zielrichtung: "Rettet die Bauern durch ein Ja zu Agrargiften, Glyphosat und Massentierhaltung". Die tatsächliche Not der kleinen und mittleren Landwirtschaft hat andere Ursachen und sie wird von Lobbyisten gerade gezielt missbraucht. Die Ausrichtung der Kampagne nützt den Agrochemiekonzernen und den giftdominierten, großen Agrarfabriken und schadet Mensch, Natur, Grundwasser und Umwelt und sie schadet auch den letzten kleinen und mittleren landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland. Die von CDU, CSU und von der FDP politisch gewollten Agrarfabriken brauchen keine Bauern sondern "landwirtschaftliche Fachangestellte". Gemeinsam Lösungen finden die Artenvielfalt, aber auch die Vielfalt echter bäuerlicher Betriebe erhält, wäre eine gemeinsame Aufgabe für Umweltverbände und Landwirtschaft. Hier versagen die lobbygelenkten alten Bauernverbände total.
    Die Groß-Demo Agrarwende anpacken, Klima schützen am Samstag 18.1. in Berlin kämpft für Bauern und Umwelt!
    Mehr Infos: Bauernsterben-Artensterben

















    Bürgerinitiativen teilweise von der Industrie, AfD und Klimawandelleugnern beeinflusst? Wind / Windenergie / Windradgegner / Strassenbau / Kohle / Klimawandelleugner / Atomkraft /aber auch teilweise echte Naturschützer....



    HE -Bürgerinitiative „Keine Windkraft im Wald von Hünfelden“ HE -BI Pro Lahntal HE -Bürgerinitiative "Es reicht" -Keine WKA rund um Mardorfer Kuppe HE -Bürgerinitiative Windkraft Görzhausen e.V.HE -Bürgerinitiative Wald ohne Windkraft e.V.HE -Schützt den Alten WaldHE -Bürgerinitiative 'gegenwind-lohra' e. V.HE -BI für ein lebenswertes Ohetal MV -Bürgerinitiative Region Stäbelowe.V. (BIRS)MV -Gegenwind DummerstorfMV -BI Holthusen MV -BI Alt ZachunMV -BI Grebbin MV -Gegenwind Parchim e.V.MV -Bürgerinitiative Groß Krams für Natur und Umwelt MV -LandWindLeben e.V.MV -Freier Horizont für Fünfseen MV -BI Gegenwind um den Camminer See MV -BI Alt KäbelichMV -BI Schliemann Gemeinde AnkershagenMV -Lebenswertes Penzlin MV -BI ZirzowMV -BI Arbeitsgruppe Breesen/ Teetzleben MV -BI Friedrichshof MV -BI Gemeinde Jürgenstorf MV -BI Gegenwind Malchin-Kummerow MV -BI Ein Herz für die Region Neukalen Nr. 21 MV -Windkraftgegner LadenthinMV -"Windflüchter“ PTG (Pribsleben, Tützpatz, Gültz)MV -BI Gemeinde Gnevkow MV -BI AG Windkraft Utzedel MV -BI Freie Ostsee KuehlungsbornMV -BI Freie Ostsee Warnemuende MV -BI Gegen Windkraftanlagen in bei Brusow und Glashagen MV -BI Gemeinde Lübow MV -BI Kassow, Oettelin MV -BI MalchinMV -BI Negast/Steinhagen/Krummenhagen MV -BI TestorfSteinfortMV -Freier Horizont Rügen MV -Bürger gegen Windkraft in Bobitz MV -Bürgerinitiative Alt Krenzlin e.V.MV -Bürgerinitiative Rohlstorf/Hornstorf MV -Gegen weitere Windkraftanlagen in Gottesgabe MV -Gegenwind in der Region Redefin MV -Gegenwind BehrenhoffMV -Gemeinsam gegen den Wind Gädebehn MV -Projektgruppe Neuburg
    RP -Aktion "Rettet den Stadtwald" RP -Sturm im Wald e.V.RP -Eifelverein Ortsgruppe Adenau e.V. Bürgergemeinschaft gegen Natur und Landschaftszerstörung an der Hohen Acht durch Windkraft RP -Bürgerinitiative „Gegen die Windgiganten“ RP -Bürgerinitiative Windkraftfreier Soonwald RP -BI Gegenwind Pferdsfeld e.V. RP -Bürger für Gemünden e.V.SL -Interessengemeinschaft vernünftige Windenergie der Gemeinden Beckingen, Nalbach und Schmelz SL -Fröhner Wald -für Mensch und Natur e.V.SL -Bürgerinitiative LebensEnergie RiegelsbergSL -Bürgerinitiative "Gegenwind rund um Eiweiler" RP -BI Beltheim-Schnellbach "Kein Schatten vor unserer Sonne" RP -BI Boppard Windkraft ja, aber im Einklang mit Mensch und Natur e.V.RP -BI WindesheimRP -BI „Windkraft!SooNicht" e.V.,RP -BI Kyrbach–Idarwald + Schutzgemeinschaft Hahnenbachtal e.V.RP -Pronatur Hochwald RP -Nahe der Natur -Mitmach-Museum für Naturschutz, Staudernheim (Nahe),RP -BI "Kein 2. Windpark um Gangloff"RP -GegenWind vom Schächelwald RP -BI Windkraftfreier Bocksrück e.V. RP -Initiative Pro PfälzerwaldSL -Bürgerinitiative Böckweiler "Windkraftfreie Biosphäre" RP -BI Schmidthachenbach, “Nein zum Windpark Nr. 20....”RP -BI Birkenfeld, “Energiewende mit Vernunft”, RP -BI gegen Windkraftanlagen Obrigheim / Obersülzen (Vorderpfalz) SL -Interessengemeinschaft Windwahn SitzerathRP -IG Farbe für NeunkhausenRP -IG Windkraftfreies Wolfersheck -IWWSL -BI Windwahn Bostalsee RP -BI Genung Windräder um MeisenheimRP -BI Gegenwind Südeifel e.V.RP -BI Wald in Not, Haardtwald+Ranzenkopf RP -Rettet den Wald um die Wildenburg RP -BI Gegenwind Herschberg RP -BI Hellertal, Herdorf-Sieg RP -BI Weitblick im Norpfälzer BerglandRP -Bürger Gegenwind im Westrich GbRRP -BI Kaiserslautern RP -BI Franzenkopf, Hockweiler RP -BI Rettet den Hochwald, HermeskeilRP -IG "Keine Windkraft im Kordeler Wald"RP -Bürgerinitiative Energiewende mit Vernunft BIR Idarwald-Allenbach/Wirschweiler RP -Institut f. Naturheilkunde u. Kommunikation e.V. / INUKORp -BI "Gegenwind e. V." NeuerburgRP -Interessengemeinschaft für Natur und Landschaft
    RP -Feller Gegenwind e. V.RP -BoW -Initiative zur Erhaltung unserer intakten Heimat Burgschwalbach und ohne Windkraftanlagen e.V.RP -Bündnis Kulturlandschaft Romantischer Rhein -BKRRRP -Bürger-Initiative "Rettet den Hungerberg" SL -BigWiL Bürgerinitiative gegen Windkraft in Lautenbach und am HöcherbergSL -Bürgerinitiative Bliesmenger-GegenwindSL -Bürgerinitiative "Gegenwind Wallerfangen" SL -Bürgerinitiative WenzelsteinSL -Bürgerinitiative zum Schutz des Wadgasser Waldes e.V. iGSL -Bürgerinitiative Weiskirchen gegen Windkraftanlagen im Wildpark und im Wald SL -Bürgerinitiative Gersweiler-KlarenthalSL -IG Pfaffenkopf/von-der-HeydtSL -BI "Windkraft mit Vernunft" e.V. (Orscholz, Weiten und Freudenburg)SL -Initiative gegen Windräder in BiringenUntitledRP -Bürgerinitiative Bettendorf-Miehlen RP -Bürgerinitiative Niederwallmenach und Umgebung (BINU)RP -Bürgerinitiative OberwallmenachRP -BI LautertRP -Bürgerinitiative Rettershain RP -Initiative gegen Windkraftanlagen in Weisel und UmgebungRP -Pro Natur und Mensch in KL-NordostRP -Bürgerinitiative Gegenwind Verbandsgemeinde Otterbach-Otterberg RP -Bürgerinitiative gegen Windkraft im Mehlbacher Gemeindewald RP -Naturschutz Zellertal Bürger für ein zauberhaftes Zellertal RP -Hatzenbühl AlternativRP -Gegenwind Hoechst e.V.RLP -sturm im Wald HocheifelRLP -Rettet die Hohe AchtRP -Bürgerinitiative Altendiez gegen WindkraftRP -Verein für ein lebenswertes Undenheim e.V.SL -Bürgerinitiative Gegenwind OstertalRP -BI WildenburgerLand "SL -Bürgerinitiative Königsberg/NiedgauRP -Gegen Windkraft im Mehlbacher Gemeindewald RP -Bürgerinitiative Mensch-Natur Hardert/Rengsdorf RP -BI Hirschberg „Gegen die Umzingelung der Ortsgemeinde Hirschberg mit Windkraftanlagen“RP -7-Wege-GegenwindRP -Gegenwind Schneifelb RP -BI SiegtalRP -Bürgerinitiative HillesheimRP -Bürgerinitiative Einrich -für den Erhalt des Naturparks NassauSN -Gegen-Wind-Wahn Ostritz / Leuba SN -"Wir für Natur" RückersdorfSN -Bürgerinitiative Rennersdorfer GegenwindSN -Gegenwind Schmiedefeld
    SN -Gegenwind Kirchberg / KleinröhrsdorfSN -Umweltinitiative MüglitztalSN -Gegenwind Altenberg-Geising SN -Gegenwind LugsteinSN -Gegenwind SchellerhauSN -Gegenwind Holzhau-NeuhermsdorfSN -Gegenwind Eine Bürgerinitiative in HermsdorfSN -Gegenwind Schmiedeberg-SchönfeldSN -Gegenwind AmmelsdorfSN -Gegenwind Schmiedeberg-HennersdorfSN -Gegenwind Schmiedeberg-Obercarsdorf SN -Gegenwind Schmiedeberg-NaundorfSN -Gegenwind Kleinwaltersdorf SN -BI Zethau "Wir für unser Dorf" SN -Gegenwind Paffroda SN -Gegenwind MildenauSN -Gegenwind Schwarzenberg SN -BI Gegenwind HartensteinSN -BI Westsachsen/Vogtland SN -Gegenwind MülsenSN -BI Hoher BrandSN -Gegenwind Bad Brambach-KleedorfSN -Tiefenbrunner GegenwindSN -Vogtland -Windräder -ohne uns!SN -Gegenwind Langenbernsdorf / LeunitzSN -Bürgerinitiative Gegenwind WiederauSN -Bürgerverein Lossatal SN -Bürgerinitiative „Gegenwind Rödernsche Heide“ SN -Bürgerinitiative „Wir für unsere Dörfer“ SN -BI LommatzschSN -BI Gegenwind MautitzSN -Gegenwind Tronitz SN -Gegenwind ParthensteinSN -Gegenwind Großbardau SN -BI Hausdorf Mühlbach Mittelsachsen SN -BI Mühlental und Umgebung gegen Windkraftanlagen SN -Bürgerinitiative Gegenwind Reichstädt SN -Gegenwind Euba Initiative gegen den geplanten Windpark in EubaSN -BI EppendorfSN -Bürgerinitiative Gegenwind RottmannsdorfSN -BI Gegenwind ReinsdorfTH -BI Gegen Windwahn Haselbach TH -BI Naundorf/StarkenbergTH -Bürgerinitative Zukunft Heideland TH -Bürgerinitiative Pro Holzlandwald e.V.TH -AG "Lebensraum Gönnatal" in Vierzehnheiligen, Krippendorf, Altengönna, Lehesten, Nerkewitz und Neuengönna/Porstendorf TH -BI Gemeinde Milda "Windkraft mit Abstand"
    TH -BI Kochberg-Hexengrund TH -Bürgerinitiative Pro Natur und Mensch -für freie Horizonte Günthersleben-Wechmar TH -BI BergaTH -BI Gegenwind HeukewaldeTH -BI Gegen Windwahn PaitzdorfTH -BI Rusitz / RobenTH -BI Lengefeld / AnrodeTH -AG "Jena 1806" e.V.TH -Bürgerinitiative zur Senkung der Kommunalabgaben Bad Berka e. V.TH -Bürgerinitiative Silberhausen TH -BI Möckern TH -BI "Gegen Windparks im Orlatal"TH -Bürgerinitiative "Naturpark statt Windpark" e. V. i. G.TH -Bürgerinitiative "Pro Weide" W13 BernsgrünTH -AG Löhmaer Wald TH -Bürgerinitiative Unser Holzland -Kein Windkraftland St.Gangloff TH -Bürgerinitiative"Mensch, Natur und Kur" Bad Klosterlausnitz TH -Bürgerinitiative Kraftsdorf TH -Bürgerinitiative Seelingstädt-Chursdorf TH -Bürgerinitiative Reust TH .Bürgerinitiative Traun TH -Bürgerinitiative Wolkramshausen TH -Bürgerinitiative "Anti-Windkraft Hüpstedt"TH -Bürgerinitiative "Gegenwind Klettstedt"TH -Bürgerinitiative "Lebenswertes Ilmtal"TH -Bürgerinitiative Gegenwind Deube Rinnetal TH -Bürgerinitiative "Schwerborn kämpft" TH -Bürgerinitiative Grabfeld/JüchsenTH -Bürgerinitiative "Gegenwind Westthüringen" MihlaTH -Bürgerinitiative "Lebenswertes Ilmtal"TH -Bürgerinitiative Gegenwind Deube Rinnetal“TH -Bürgerinitiative "Schömberger Forst"TH -Bürgerinitiative LangenbuchTH -Bürgerinitiative KindelbrückTH -BI Gegenwind WismutgebietTH -Bürgerinitiative Gegenwind Gera-Aga TH -Bürgerplattform Pro Vogtland TH -Bügerinitiative Weinstraße Gegen SH -Gegenwind Sylt–für eine industriefreie Nordsee e.V.SH -Windprotest -Bramstedtlund, Weesby und HoltSH -Lebenswertes LangenhornSH -Gegenwind Goldebek -Goldelund -JoldelundSH -Wählergemeinschaft Pro-Kaki e.V.SH -BI OldenborstelSH -BI OsterstedtSH -Gegenwind Uelvesbüll SH -BI Gegenwind TreeneSH -Gegenwind Bollingstadt
    SH -Bürger für Eggebek e.V.SH -Gegenwind Loose SH -Gegenwind Schnarup-Thumby -Gegenwind OersbergSH -Kollateralschaden der EnergiewendeSH -Gegenwind HoltseeSH -Gegenwind RüggeSH -Gegenwind StangheckSH -Gegenwind SterupSH -Arbeitsgemeinschaft Windparks SchwansenSH -Gegenwind Holzdorf SH -Gegenwind Quarnbek SH -Gegenwind Schwedeneck SH -BI Hellschen-Heringsand-UnterschaarSH -BI NorderwöhrdenSH -BI Neuenkirchen SH -BI Sankt MichaelisdonnSH -BI Elsdorf-WestermühlenSH -BI SchülldorfSH -Gegenwind BredenbekSH -Bürgerinitiative WindVernunft KielSH -BI Gudendorf SH -BI Gribbohm SH -Gegenwind Aukrug/MeezenSH -Gegenwind RiepsdorfSH -Gegenwind Schashagen SH -BI GnutzSH -Bürgerinitiative für Mensch und Natur Stolpe/Wankendorf SH -Bosauer GegenwindSH -Gegenwind Hassendorf SH -Gegenwind StockseeSH -Bürger für Schmalensee Überparteiliche Wählergemeinschaft SH -Bürgerinitiative für vernünftige Energiepolitik in Schmalensee SH -Gegenwind DamsdorfSH -BI Windkraft Bönebüttel SH -Gegenwind Gönnebek SH -BI Masterplan statt GrößenwahnSH -BI HardebekSH -BI Beringstedt SH -BI JahrsdorfSH -BI Föhrden-BarlSH -Bürgerinitiative gegen Windkraft in Weddelbrook und Umgebung SH -BI KükelsSH -wwvW -weiter weg von Windkraftanlagen" StockelsdorfSH -BI BebenseeSH -Lebenswertes Groß NiendorfSH -Westerauer Gegenwind
    SH -Bürgerinitiative Gegenwind BargteheideSH -BI SchiphorstSH -KfK –Klinkrader für Klinkrade e.V.SH -Gegenwind EinhausSH -Gegenwind BälauSH -BI RausdorfSH -Gegenwind Brunstorf/DassendorfSH -BI SchulendorfSH -Gegenwind in Krukow Bürgerinitiative für Mensch und UmweltSH -Altes WasserwerkSH -BI DagebüllSH -BI BargumSH -BI Enge-SandeSH -BI Hohe Geest ohne WKASH -BI WINDSH -BI Ortsgruppe „Schlichting / Sankt Annen / Lehe”SH -BI AlbersdorfSH -BI BargenstedtSH -BI BrunsbüttelSH -BI BüsumSH -BI BunsohSH -BI DelveSH -BI Diekhusen-FahrstedtSH -BI EddelakSH -BI FriedrichskoogSH -HollingstedtSH -BI OesterwurthSH -BI HeideSH -BI Nindorf-FarnewinkelSH -BI NordermeldorfSH -BI SchafstedtSH -BI KrumstedtSH -BI LindenSH -BI Schülp-StrübbelSH -Infoseiten über den Naturpark Schlei SH -Gegenwind Vaale-WackenSH -BI Unsere Dörfer gegen WKA SH -Gegenwind vom Schaalsee Eine Bewegung von Bürgern aus Seedorf, Groß Zecher, Marienstedt, Klein Zecher, Hakendorf, Hollenbek, Gudow, Sophienthal, Kehrsen, Segrahn und Sterley SH -Bürgerinitiative StubbenOchsenwerder HH -BI-W-O Bürgerinitiative Windenergie Ochsenwerder HH -BI Windkraft AltengammeSH -Gegenwind -Oelixdorf-Kollmoor-Winseldorf-Schlotfeld-BastenSH -Windjammer e.V. –Nienborstel Initiative für eine Energiewende im Einklang mit Mensch und Natur SH -Gegenwind Neuendorf-Sachsenbande Bürgerinitiative „Unser Schauinsland“ deutsche wildtierstiftung eike afd

    Es gibt erfreulicherweise auch Menschen und Bürgerinitaiven in dieser Liste, die ein echtes Interesse an unserer Landschaft haben.
    Die Argumente dieser kleinen Gruppe, die sich nicht nur gegen Windräder, sondern auch gegen die vielen anderen Scheußlichkeiten in der Landschaft wehren, müssen ernst genommen werden. Es ist allerdings ein massives Problem, dass wir zunehmend mit industrienahen und industriegelenkten Bürgerinitiativen konfrontiert sind. Und auch tatsächlich unabhängige BI´s beziehen ihre Argumente häufig ungewollt von organisierten Klimawandelleugnern.



    Richtig wichtig! Ihnen gefällt diese Seite? Legen Sie doch einen Link:
    <a href="http://www.mitwelt.com/infraschall-windenergie.html">Infraschall / Windenergie / Windräder & Fake News 2020 & die Macht der Kohle-Lobby & Klimawandelleugner</a>

    Teilen über:
    Twitter Facebook

    Dieser Artikel wurde 3486 mal gelesen und am 28.12.2019 zuletzt geändert.