Infraschall, Windenergie & Windräder: Lügen & Fake News der Schein-Bürgerinitiativen gegen Windenergie
Veröffentlicht am 11.05.2026 in der Kategorie Energie von Axel Mayer
Infraschall, Windenergie & Windräder: Lügen & Fake News der rechten Schein-Bürgerinitiativen gegen Windenergie
Während weltweit die Wälder brennen, bekämpfen industriegelenkte Bürgerinitiativen gemeinsam mit Rechtspopulisten aus CDU, CSU, FDP und AfD Windräder, Energiewende und die Wärmewende. Die Kriegsgewinnler und Klimakatastrophenverantwortlichen Chevron, BP, Shell, TotalEnergies und ExxonMobil haben gerade profitable Jahre. Die Internationale Energieagentur (IEA) schätzt, dass 2022 knapp 2000 Milliarden US-Dollar an Gewinnen und zusätzlich noch einmal 2000 Milliarden US-Dollar Übergewinne aus der weltweiten Öl- und Gasförderung angefallen sind. Die globalen Kohle-, Öl-, Atom- und Gaskonzerne mögen keine Windräder und Solaranlagen in BürgerInnenhand. Auch Wärmepumpen stören ihr Profitmodell. Darum lassen sie die Energiewende von Bürgerinitiativen, Klimawandelleugnern und Rechtspopulisten verhindern. Diese nutzen seit Jahrzehnten immer neue Lügen und Fake-News im Kampf gegen eine umweltfreundliche, nachhaltige Energiegewinnung. Eine dieser Lügen war das Märchen vom Infraschall und den Windräern. Und wenn eines der aufgebauten Lügengebäude zusammenbricht, wird eine neue Lüge aufgebaut.
Infraschall-Lügen & Wissenschaft Die extrem kohlefreundliche Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) hat 2021 eine eigene Studie für massiv fehlerhaft erklärt und so ein von Windkraftgegnern oft genanntes Argument gegen die Rotoren entkräftet. Der ehemalige Kohle- & Atomlobbyist & Bundeswirtschaftsminister Altmaier hat sich für den unglaublichen Fehler entschuldigt. Etwas verschämt musste die Bundesfachbehörde einräumen, dass sie in einer seit Jahren viel zitierten Studie über Infraschall "einen systematischen Fehler" gemacht habe: Die veröffentlichten Schallwerte seien um "36 Dezibel zu hoch" gewesen. Da die Skala logarithmisch ist – das heißt: 10 Dezibel mehr bedeuten eine Verzehnfachung – beläuft sich der "Fehler" auf einen Faktor von mehreren tausend.
"Windkraftanlagen liefern keinen wesentlichen Beitrag zum Vorkommen von Infraschall in der Umwelt; die von ihnen erzeugten Infraschallpegel liegen deutlich unterhalb der menschlichen Wahrnehmungsschwellen. Es existieren keine wissenschaftlichen Erkenntnisse, die vermuten lassen, dass von Infraschall in diesem Pegelbereich schädliche Wirkungen ausgehen.Wissenschaftlicher Konsens ist, dass der von Windkraftanlagen ausgehende schwache Infraschall keinen gesundheitsschädlichen Einfluss hat. Für bisweilen geäußerte Befürchtungen, dass von Infraschall Gesundheitsgefahren ausgehen, gibt es keine wissenschaftlich belastbaren Belege. In der öffentlichen und medialen Debatte werden verschiedene Krankheitsbilder wie „Wind Turbine Syndrome“, „Vibro Acoustic Disease“ oder „Visceral Vibratory Vestibular Disturbance“ benutzt, von denen aber keines wissenschaftlich bzw. diagnostisch anerkannt ist."
Krankheitssymptome, die dem Infraschall von Windkraftanlagen zugeschrieben werden, gelten als „kommunizierte Krankheit“, die von wenigen Ausnahmen abgesehen erst nach 2008 gemeldet wurden, als Anti-Windkraft-Gruppen damit begonnen hatten, Windkraftanlagen als gesundheitsschädlich darzustellen. In diesem Jahr wurde von der Kinderärztin Nina Pierpont in einem im Selbstverlag herausgegebenen Buch ein „Windturbinensyndrom“ postuliert, das anschließend in der Öffentlichkeit z. T. stark rezipiert wurde. In der wissenschaftlichen Debatte wird diese Arbeit sowie die darin aufgestellte Hypothese wegen gravierender methodischer Fehler verworfen. So basiert die Untersuchung auf Angaben von 38 Anwohnern von Windkraftanlagen, die von Pierpont übers Internet angeworben wurden. Es fanden nur 23 Telefongespräche statt; die Symptome von 15 weiteren Personen wurden ausschließlich durch Dritte telefonisch übermittelt. Quelle: Wikipedia
Lärm Gerade in Deutschland nimmt der Lärm zu: "Straßenverkehrslärm, Schienenverkehrslärm, Fluglärm, Industrielärm, Baustellenlärm, Nachbarschaftslärm, Freizeitlärm & Sportlärm". Während immer mehr Menschen unter echtem Lärm leiden wird bundesweit ein kleiner Randaspekt des Lärms von interessierten Kreisen und Lobbyistenzum Schwerpunkt der veröffentlichten Debatte gemacht.
Die Windenergie sorgt für Streit Vom Schwarzwald bis an die Nordsee wird über das Für und Wider der Windenergie immer noch kontrovers diskutiert. Eines der vielen, häufig vorgeschobenen Argumente gegen Windenergie ist der Infraschall. Es ist gut, dass endlich auch über Infraschall und Lärm eine öffentliche Debatte stattfindet. Erstaunlich ist allerdings, dass es diese Debatte immer nur dann gibt, wenn es um die umweltfreundliche Energieerzeugung durch Windkraft geht, und dass die großen anderen Lärmprobleme viel zu wenig diskutiert werden.
Es ist beeindruckend zu sehen wie es die gut organisierte Lobby der alten fossilen Energien schafft, Randthemen zu medialen Hauptthemen zu machen.
Das erleben wir beim Infraschall, der nur einen winzigen Bruchteil unseres realen, großen Lärmproblems darstellt.
Das erleben wir aber auch beim Thema Windräder und Vogelschlag. Es erstaunlich, dass über 100.000 Vögel die in Deutschland an Windrädern sterben viel in den Medien steht, über die 18 Millionen Vögel, die jährlich in Deutschland an Glas und Glasscheiben sterben aber nicht.
Warum wird die kleinere Bedrohung wahrgenommen und die andere nicht einmal diskutiert? Warum haben kleine, einflußreiche Lobbys so viel Macht?
Von den meisten der bisher öffentlich vorgetragenen Argumente gegen die Nutzung der Windkraft sind bei ordnungsgemäßem Bau und Planung der Anlagen eigentlich nur drei Aspekte übrig geblieben:
1) Die (von privaten Initiativen gebauten) Windräder widersprechen den Gewinninteressen neoliberaler Netzwerke, der Öl- Kohle und Gasindustrie und deren politischer Lobby in den Parlamenten
2) Die wichtigen Fragen des Landschafts-, Natur- und Artenschutzes
3) Vorgeschobene, aufgebauschte und falsche Argumente wie die Lüge vom Infraschall
Das Bayerische Landesamt für Umwelt hat zum Thema "Windenergieanlagen – beeinträchtigt Infraschall die Gesundheit?" eine Studie erstellt. Wir zitieren die Zusammenfassung:
Fazit: Da die von Windenergieanlagen erzeugten Infraschallpegel in der Umgebung (Immissionen) deutlich unterhalb der Hör- und Wahrnehmungsgrenzen liegen, können nach heutigem Stand der Wissenschaft Windenergieanlagen beim Menschen keine schädlichen Infraschallwirkungen hervorrufen. Gesundheitliche Wirkungen von Infraschall sind erst bei sehr hohen Pegeln zu erwarten, die dann im Allgemeinen auch wahrnehmbar sind. Nachgewiesene Wirkungen von Infraschall unterhalb dieser Schwellen liegen nicht vor.
Sehr lesenswert ist der Text von Wikipedia zu Infraschall
[quote]
Eines der Kernargumente der Windkraftgegner*innen ist der sogenannte Infraschall.
Es wird unterstellt, dass die Rotation der Windräder solch starken Infraschall verursacht (also Schwingungen, die für das menschliche Ohr nicht direkt hörbar sind), dass das menschliche Wohlbefinden stark beeinflusst würde, physisch und psychisch.
Eine neue Studie der Universitäten TU München, Halle-Wittenberg, Stuttgart und Bielefeld sowie des Karlsruher Technologieinstituts KIT hat nun an zwei Standorten in Deutschland untersucht, inwiefern sich die messbaren – insbesondere nicht akustisch wahrnehmbaren – Schallwellen auf Anwohner*innen und deren Gesundheit auswirken.
Dabei beziehen sich die Wissenschaftler*innen explizit auf akustische und seismische Wellen, die von der Rotation der Windräder ausgehen. Laut Dr. Johannes Pohl von der Universität Halle-Wittenberg liegen die verursachten Schwingungen vielfach unterhalb der menschlichen Wahrnehmungsschwelle, deshalb sei es unwahrscheinlich, dass sie Stress oder sonstiges Unwohlsein hervorrufen könnten.
Ein weiterer aktueller Versuch der Universität Bayreuth hat die Infraschallemissionen im Innenraum eines fahrenden PKWs ausgewertet und kommt zu dem Schluss, dass Autofahrer*innen schon nach kurzer Fahrtzeit (10-12 Minuten) wesentlich höheren Infraschallwerten ausgesetzt sind als Anwohner*innen eines 300 Meter entfernten Windrades mit einer Leistung von bis zu 1,3 Gigawatt. Während einer dreieinhalbstündigen Autofahrt werden Autofahrer*innen“ genauso viel Infraschallenergie ausgesetzt wie 10.000 Tage (über 27 Jahre!) Aufenthalt im 300m Abstand zum [hier als Vergleich verwendeten] Harsdorfer Windrad.“
All diese Untersuchungen belegen, dass Infraschall-Belastung in der Tat nicht mehr als ein Mythos ist, der v.a. von Gegner*innen der Erneuerbaren Energien und insbesondere der Windkraft angeführt werden, um die Energiewende zu torpedieren" Quelle: Hans Joachim Fell
Infraschall: Die Tricks der „Bürgerinitiativen“ gegen Windkraft
Ein lesenswerter Leserbrief vom 24.9.2018 in der Badischen Zeitung
„Man hätte einen Lehrfilm drehen können bei der Infoveranstaltung zur Kappler Windkraftplanung, wie eine Veranstaltung für Bürger durch angereiste organisierte Windkraftgegner manipuliert wird. Geschickt verteilt und größtenteils verdeckt so agierend und agitierend, dass der Eindruck entstand, dass viele Kappler Bürger gegen Windkraft seien.
Besonders stach mir die wiederholte Behauptung eines Gastes an diesem Abend ins Auge, der Deutsche Ärztetag 2015 habe ein Moratorium für Windkraftanlagen gefordert, woran sich ja eindeutig zeige, dass Infraschall durch Windkraftanlagen nicht ungefährlich sein könne. Dass meine Kollegen so etwas beschlossen hätten, ohne dass es mir bekannt geworden wäre, hätte mich doch sehr gewundert. Ein kurzer Blick in die Beschlussfassung des Deutschen Ärztetages 2015 und die zugehörige Stellungnahme der Bundesärztekammer reicht aus, um zu belegen, dass diese Behauptung völlig falsch ist. Richtig ist lediglich, dass der Deutsche Ärztetag einmal einen Entschließungsantrag zum Thema Infraschall bei Windenergieanlagen vorgelegt bekommen hat. Falsch ist dagegen die Behauptung, der Deutsche Ärztetag habe diesem Antrag zugestimmt. Der Antrag wurde an die Bundesärztekammer weiterverwiesen. Die Bundesärztekammer lehnte diesen Antrag am 26. Juni 2015 ab und verweist in ihrer Begründung auf ein Faktenpapier von 2015, das unter Mitwirkung von Ärzten des Ausschusses für Umwelt und Gesundheit der Bundesärztekammer erstellt worden war. Hier ist folgendes Resümee zu finden: "Trotz des benannten Forschungsbedarfs sind sich die Expertinnen und Experten einig, dass die aktuellen Erkenntnisse und vorliegenden Daten keine hinreichend belastbaren Befunde zum Thema Infraschall bei Windenergieanlagen liefern, die klar für eine Gesundheitsgefährdung sprechen. (...) Bei der Festlegung der entsprechenden Anhalts- und Grenzwerte hat der Gesetzgeber auch Fragen zur Gesundheitsvorsorge berücksichtigt und bisher bezüglich Infraschall keine Anhaltspunkte gesehen, die geltenden Grenzwerte und Regelungen zu verändern." Trotzdem ist diese Falschbehauptung eines Ärztetag-Beschlusses quasi gegen Windkraft, die man nur beschönigend nicht als Lüge und gezielte Hetze bezeichnen könnte, genau so auf der Webseite der "Bürgerinitiative zum Schutze des Hochschwarzwaldes e.V. St. Märgen" zu finden. Besagter Gast räumte nach der Veranstaltung mir gegenüber ein, zu dieser Organisation zu gehören, die im Internet von 2002 bis 2018 unter http://www.windkraftgegner-schwarzwald.de firmierte. Genau so wird diese Falschaussage zum Ärztetag auch auf anderen, vornehmlich Anti-Windkraft-Webseiten ständig wiederholt und weiterverbreitet in klassischer Fake-News-Manier. So ein Affentheater von zugereisten extremen Windkraftgegnern zur Wutbürger-Generierung lassen wir Kappler uns nicht – noch einmal, muss man leider sagen – bieten. Dr. med. Patrick Weisser
Infraschall / Wikipedia
Niederfrequente Schwingungen, sog. Infraschall, entstehen vor allem bei Anlagen mit Stallregelung, wie sie heute nicht mehr errichtet werden. In geringem Maße sind sie auch bei modernen Anlagen mit Pitch-Regelung nachzuweisen. Dieser Infraschall ist bereits in geringer Entfernung von den Anlagen nicht mehr wahrnehmbar.[175] Durch die von der TA Lärm ohnehin geforderten Abstände von Windkraftanlagen zur Bebauung gehen keine Gefahren für Anwohner aus.[176] Wind erzeugt am eigenen Haus sehr viel intensiveren Infraschall als eine Windkraftanlage oder ein Windpark im gesetzlichen Abstand.[177] Wissenschaftlicher Konsens ist, dass der von Windkraftanlagen ausgehende schwache Infraschall keinen gesundheitsschädlichen Einfluss hat. Für bisweilen geäußerte Befürchtungen, dass von Infraschall Gesundheitsgefahren ausgehen, gibt es keine wissenschaftlich belastbaren Belege.[178][175][166] In der öffentlichen und medialen Debatte werden verschiedene Krankheitsbilder wie „Wind Turbine Syndrome“, „Vibro Acoustic Disease“ oder „Visceral Vibratory Vestibular Disturbance“ benutzt, von denen aber keines wissenschaftlich bzw. diagnostisch anerkannt ist.[179]
Mittlerweile kamen verschiedene Studien zu dem Ergebnis, dass möglicherweise der sogenannte Nocebo-Effekt, das Gegenstück des Placebo-Effektes, für Beschwerden in der Nähe von Windkraftanlagen verantwortlich sein könnte. Demnach bewirkt nicht der Infraschall selbst, sondern die Angst vor einem gesundheitsschädlichen Einfluss des Infraschalles die Beschwerden. In einem Experiment wurden Probanden Infraschall ausgesetzt, anderen Teilnehmern wurde nur vorgegeben, dass sie Infraschall ausgesetzt würden, ohne dass dies tatsächlich der Fall war. Vor dem Test wurde einem Teil der Probanden aus beiden Gruppen eine Dokumentation über schädliche Wirkungen des Infraschalls gezeigt, während den anderen erklärt wurde, dass Infraschall unbedenklich sei. Während bei den zuvor beruhigten Probanden keine Veränderungen festzustellen waren, zeigten Probanden der ersten Gruppe die ihnen zuvor erklärten Symptome, unabhängig davon, ob sie Infraschall ausgesetzt waren.[180][181] Infraschall zugeschriebene Krankheitssymptome gelten als „kommunizierte Krankheit“, die von wenigen Ausnahmen abgesehen erst nach 2008 gemeldet wurden, als Anti-Windkraft-Gruppen damit begonnen hatten, Windkraftanlagen als gesundheitsschädlich darzustellen.[179] In diesem Jahr wurde von Nina Pierpont, einer Kinderärztin, die mit einem Anti-Windkraftaktivisten verheiratet ist, in einem nichtwissenschaftlichen und im Selbstverlag herausgegebenen Buch ein sog. „Windturbinensyndrom“ postuliert, das anschließend in der Öffentlichkeit z. T. stark rezipiert wurde.[179] In der wissenschaftlichen Debatte wird diese Arbeit sowie die darin aufgestellte Hypothese aufgrund gravierender methodischer Fehler jedoch verworfen. So basiert die Untersuchung auf Angaben von 38 Anwohnern von Windkraftanlagen, die vorhandene gesundheitliche Probleme auf die Windkraftanlagen zurückführten und von Pierpont zuvor via Internet angeworben wurden. Darüber hinaus fanden weder Infraschallmessungen noch persönliche Untersuchungen statt, sondern nur 23 Telefongespräche; die Symptome von 15 weiteren Personen wurden ausschließlich durch Dritte telefonisch übermittelt.[182][183][184] Quelle: Wikipedia zu Infraschall[/quote]
Hier geht´s zur BUND-Position zum Thema Windenergie
Einschub:
Windenergie, Energiewende & die Interessen der Kohle- und Atomkonzerne EnBW, RWE, Vattenfall und E.ON
Den großen, alten Dinosauriern der Energiewirtschaft geht es ökonomisch schlecht. Viel zu lange haben sie auf die gefährliche Atomkraft und auf die klimaschädliche Kohle gesetzt und die Energiewende, hin zu den umweltfreundlichen nachhaltigen Energien der Zukunft, schlicht verschlafen.
Verzweifelt, aber immer noch machtvoll, bekämpfen globale Energiekonzerne und ihre Netzwerke die Energiewende und die alternativen Energien in BürgerInnenhand:
Da sind die Atom- & Kohle Lobbyisten in FDP, AfD, CDU & CSU die trotz Fukushima und Klimawandel die Energiewende wo immer möglich ausbremsen, verzögern und behindern.
Die Atom-Konzerne, die uns mit ihren AKW bedroht haben und bedrohen, wollen vor dem Bundesverfassungsgericht auch noch Milliarden einklagen, weil sie uns mit ihren alten riskanten Gelddruckmaschinen nicht mehr bedrohen dürfen.
Und da ist der massive Kampf gegen jede Art der privaten Energieerzeugung. Jedes privat gebaute Windrad kleiner Betreiber und jede PV-Anlage ist eine Konkurrenz zu den Atom- und Kohlekraftwerken und den Offshore-Windparks der Großkonzerne. Das Energieerzeugungsmonopol der Mächtigen wird von den Privaten gebrochen. Es gibt eine mächtige Lobby, die auf Kohle setzt und neue AKW bauen will.
Gerade die großen Energieversorgungsunternehmen wie EnBW, RWE, Vattenfall und E.ON und einige große industrielle Stromverbraucher hatten schon vor Fukushima im Hintergrund an den Strippen des Widerstandes gegen die Windenergienutzung gezogen, wie die Fachautorin Claudia Peter am Beispiel des Bonner Rechtsanwaltes Thomas Mock eindrucksvoll aufgezeigt hat. Die Konzerne treten in diesen Konflikten schon lange nicht mehr selber auf. Sie lassen die schmutzige Arbeit von gut organisierten Klimawandelleugnern, von der "Initiative Neue (un-)Soziale Marktwirtschaft" und industrienahen Verbänden, Stiftungen , von der AfD und Bürgerinitiativen erledigen.
Wie formulierte Dr. Sebastian Schwark von der PR-Agentur Hill & Knowlton die neue Aufgabe für Unternehmen der Energiewirtschaft? "Die Kernfrage ist […] nicht, wie Protest zu vermeiden ist, sondern wie wir Protest managen können“.
Die wenigsten Bürgerinitiativen gegen Windenergie sind direkt industriegelenkt. Es gibt erfreulicherweise auch einige Gruppen, die ein echtes Interesse an Landschaft, Artenschutz und Lärmproblemen haben und auch der BUND ist nicht an jedem Standort für jedes Windrad.
Doch die wichtigen Kampagnen, Impulse und manche aufgebauschten Mythen der Gegner der Energiewende und der Windkraftwerke kommen häufig von industrienahen Journalisten und Lobbyisten wie Alexander Neubacher oder Dirk Maxeiner & Michael Miersch. Auch die finanzstarke, so genannte „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“, eine Lobbyorganisation des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall und insbesondere die AfD bekämpfen die Energiewende in BürgerInnenhand.
EIKE, das so genannte"Europäische Institut für Klima und Energie", eine der wichtigsten deutschen Organisationen der Kohlelobby und Klimawandelleugner, ist ein zentraler Impuls-, Text- und Mythengeber für die Windradgegner. Themen wie „Infraschall“ werden dort gezielt gesetzt, aufgebauscht und verbreitet. Die Chemtrail-Verschwörungstheoretiker und auch die neue Atompartei AfD kämpfen gegen Windenergie und Energiewende.
Vorteile der Windenergienutzung aus Sicht der Bayerischen Staatsregierung, die der Windenergie ja nicht gerade sehr positiv gegenüber steht.
Windenergie steht als erneuerbare Ressource dauerhaft zur Verfügung
Kein Kohlendioxid (CO2)-Ausstoß während des Anlagenbetriebs
Geringer Flächenbedarf von Windenergieanlagen
Neben der Wasserkraft kostengünstigste Form regenerativer Stromerzeugung
Sehr kurze energetische Amortisationszeit (3 bis 6 Monate)
Windenergieanlagen produzieren ihren Strom vorwiegend im Winter, wenn der Bedarf am höchsten ist
Windenergie und energetische Amortisation Eine energetische Amortisation (je nach Standort) in 3 bis 6 Monaten, wie sie die Bayerische Staatsregierung aufführt, bedeutet, dass in diesem kurzen Zeitraum die Energie "geerntet wird, die für den Bau und für die Produktion von Türmen, Getrieben und Flügeln gebraucht wurde. Danach erzeugt das Windrad einfach "Netto-Strom".
Windräder belasten die Umwelt am wenigsten Erneuerbare Energien sind gut für Klima und Natur, Kohlekraftwerke dagegen schlecht, klar. Aber wie stark sind die Unterschiede wirklich? Das Umweltbundesamt hat nachgerechnet und 2019 eine Studie veröffentlicht: Braunkohle ist demnach 74 Mal schädlicher für die Umwelt als Windräder. Windenergie und Wasserkraft verursachen mit 0,28 bzw. 0,3 Cent pro Kilowattstunde die geringsten Umweltkosten. Mit Abstand folgen die anderen Erneuerbaren Energieformen Photovoltaik (1,64 Cent) und Biomasse (7,71 Cent). Von den fossilen Energien kann einzig Erdgas mit Umweltkosten von 8,59 Cent pro Kilowattstunde den einstelligen Bereich halten, Steinkohle und besonders Braunkohle sind mit 18,79 und 20,81 Cent pro Kilowattstunde am schädlichsten für Klima, Natur und Gesundheit.
Gerade in Südbaden, mit unserem Blick auf das abgestellte AKW Fessenheim und auf das älteste AKW der Welt in Beznau, können wir nicht egoistisch alle Probleme der Energieerzeugung nach Norddeutschland abschieben. In Baden-Württemberg wurde die Energiepolitik des Landes viel zu lange in der Konzernzentrale der EnBW gemacht. Aus diesem Grund muss die neue grün-rote Landesregierung die alte flächenhafte Verhinderungsplanung beenden, was aber auch nicht Wildwuchs heißen darf.
In den Abwägungsprozess um den Landschafts- und Naturschutz und das Infraschall-Argument
müssen auch die großen "Alternativen" zur Windenergienutzung einbezogen werden, und das waren bisher eben Kohle und Atom. Windräder erzeugen keinen Kinderkrebs und bei der Windenergienutzung fällt kein Atommüll an, der eine Million Jahre gelagert werden muss. Bei einem Unfall im Windpark müssen im Gegensatz zu den Regionen um Tschernobyl und Fukushima keine riesigen Landstriche dauerhaft evakuiert werden. Nach wenigen Monaten Betrieb hat sich ein Windrad energetisch amortisiert. Windräder produzieren kein CO2 und sind ein wichtiger Ausweg aus der drohenden Klimakatastrophe. Nicht Windräder, sondern der Klimawandel bedroht unsere Artenvielfalt. Bei der Windenergienutzung müssen keine Menschen in Uran- und Kohlegruben sterben und Kriege um Wind sind im Gegensatz zu Kriegen um Öl ebenso nicht sehr wahrscheinlich. Die Wertschöpfung bleibt im Land und mit den Gewinnen wird üblicherweise nicht der Islamische Staat suventioniert, was man von unserem Geld, das an die Ölscheichs fließt, leider nicht mit Sicherheit sagen kann.
Peak Oil, Peak Gas, Peak Uran und die alternativen Energien Die mittel- und langfristig drohende, weltweite Energiekrise unübersehbaren Ausmaßes lässt sich nur durch die Nutzung nachhaltiger Energien, durch Einsparungen und eine Politik der Nachhaltigkeit bekämpfen. Ziel muss es sein, mit einem wesentlich verringerten Input von Energie, Rohstoffen und Arbeitszeit ein gutes Leben zu führen. Auch Uran ist endlich. Nur ein schneller Umstieg auf regenerative Energien kann diese Probleme lösen. Ansonsten werden wir in Zukunft "Benzinaufstände" erleben, so wie es in der Vergangenheit Brotaufstände gegeben hat.
Billiger Atomstrom?
Teurer, gefährlicher Atomstrom aus neuen Druckwasserreaktoren, aus Mini-AW und Thoriumreaktoren Immer noch werben atomare Seilschaften wie WePlanet, marktradikale Medien und Parteien (AfD, FDP, CSU, CDU) für den Bau von "kostengünstigen" neuen Atomkraftwerken. Doch neue Atomkraftwerke sind teuer und gefährlich. Die Finanzierung des neuen AKW in Hinkley Point C durch staatliche Förderungen ist ein Novum. Der Deal umfasst nicht nur eine Kreditgarantie in Höhe von mehr als 20 Milliarden Euro zur Absicherung der Baukosten. Kräftig zuzahlen will London auch während der geplanten 60-jährigen Betriebszeit. Garantiert wird ein mit elf Cent pro Kilowattstunde (kWh) vergleichsweise hoher Abnahmepreis für den in Hinkley Point C produzierten Atomstrom. Dies über 35 Jahre, plus Inflationsausgleich. Konservativ hochgerechnet mit einer Inflationsrate von zwei Prozent macht das eine Vergütung von 22 Cent pro kWh im letzten Förderjahr. Zum Vergleich: Das Solarkraftwerk Al Shuaiba PV IP wird künftig seinen Strom für gerade mal 1,04 US-Cent verkaufen. Strom aus englischen Offshore Windanlagen wird für 4- bis 6 Cent eingespeist. Warum sollen wir auf eine gefährliche, teure Hochrisikotechnologie wie den Druckwasserreaktor setzen, wenn wir kostengünstige, umweltfreundliche Alternativen haben?
Die Kosten für den Solarstrom aus Fotovoltaikanlagen sind in den letzten zwei Jahrzehnten um mehr als 90 Prozent gesunken.
Die Kosten für den Windstrom sind im letzten Jahrzehnt auf etwa die Hälfte gesunken.
Die Kosten für das Speichern einer Kilowattstunde Strom in Batterien sind im letzten Jahrzehnt um fast 90 Prozent gesunken.
Strom aus neuen AKW wird immer teurer und ist nicht mehr konkurrenzfähig.
Windräder lassen sich problemlos demontieren Sie müssen im Gegensatz zum Atommüll nicht über eine Million Jahre endgelagert werden. Die Nutzung der Windenergie ist ein Teilstück einer umweltfreundlichen, nachhaltigen Energieversorgung. Bei der Diskussion um Ästhetik und Landschaftsschutz sollten diese wichtigen Argumente mit einfließen.
Windräder sind wichtige Bausteine für eine nachhaltige und zukunftsfähige Energieversorgung. Nicht mehr und nicht weniger. Andere Alternativenergien und Energie sparen sind ebenso wichtig. Es ist unredlich, Windenergie gegen Sonne, Holz, Biomasse und Geothermie auszuspielen. Wir brauchen das gesamte breite Spektrum an Alternativenergie für eine nachhaltige Zukunft. Den zerstörerischen Traum vom dauerhaften, unbegrenzten Wachstum im begrenzten System Erde können allerdings auch die Alternativenergien nicht erfüllen. Wer das amerikanische Wachstumsmodell mit Energie- und Rohstoffverschwendung und Geplanter Obsoleszenz auf den Rest der Welt übertragen will, der fährt diesen Planeten mit und ohne Windenergie gegen die Wand. Mit Windenergie geht das dann nur ein wenig langsamer.
Wenn es zum zunehmenden Verkehrslärm eine angemessene Debatte gäbe, dann wären auch die Konflikte um Windenergieanlagen und Infraschall zumindest nachvollziehbar. Der flächendeckende Widerstand gegen den Naturschutz und gegen die Windenergie zeigt, woher der Wind tatsächlich weht.
Hier ein lesenswerter Auszug aus einer Studie: Bayerisches Landesamt für Umwelt / Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit
Umwelt-Wissen – Klima und Energie: Windenergieanlagen – beeinträchtigt Infraschall die Gesundheit?
„Auch die Untersuchungen anderer Schall-Experten zeigen, dass die von Windenergieanlagen erzeugten Infraschallpegel deutlich unter der Hör- und Wahrnehmungsschwelle liegen:
Messungen in der Umgebung einer 1,5-MegaWatt -Windenergieanlage (Immissionen) im Windpark Hohen Pritz kommen zu dem Ergebnis, dass im Abstand von 600 Metern die Hörschwellenkurve im Infraschallbereich deutlich unterschritten wird. Zwischen dem Betriebszustand „Windenergieanlage an“ und den Hintergrundgeräuschen bei ausgeschalteter Anlage ist kein nennenswerter Unterschied zu erkennen (Typ Südwind S 77).
Eine dänische Studie, in der Daten von 48 kleinen und großen Windenergieanlagen (80 Kilowatt bis 3,6 Megawatt) ausgewertet wurden, kommt zu folgendem Schluss: „Windenergieanlagen emittieren ganz gewiss Infraschall, aber die Pegel sind niedrig, wenn man die Empfindlichkeit des Menschen für solche Frequenzen in Betracht zieht. Selbst dicht an den Windenergieanlagen liegt der Schalldruckpegel weit unter der normalen Hörschwelle, und der Infraschall wird daher nicht als ein Problem angesehen für Windenergieanlagen derselben Konstruktion und Größe wie die untersuchten.“
Messungen der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) sowie eine Studie aus Australien legen weiterhin dar, dass Infraschall im ländlichen Bereich im Wesentlichen durch den Wind bestimmt wird, im städtischen Bereich sind technische Anlagen oder Fahrzeuge die Hauptquellen (Immissionen). Windenergieanlagen haben dagegen keinen wesentlichen Einfluss.
Die LUBW untersuchte 2013 bis 2015 tieffrequente Geräusche inklusive Infraschall. Gemessen wurden zum einen in der Nähe von modernen Windkraftanlagen, zum anderen im Straßenverkehr, in Haushalten sowie in städtischer und ländlicher Umgebung. Das Ergebnis zeigt, dass Infraschall überall vorhanden ist – Windkraftanlagen leisten dabei keinen wesentlichen Beitrag, denn ihre Infraschallpegel liegen deutlich unter der Wahrnehmungsgrenze des Menschen.
[quote]Rechtliche Aspekte Infraschall kann zu Belästigungen führen, wenn die Pegel die Wahrnehmbarkeitsschwelle des Menschen überschreiten (nach Entwurf DIN 45680). Bei Windenergieanlagen wird diese Schwelle bei weitem nicht erreicht. Bereits mehrere Gerichte haben sich mit dem Thema Infraschall beschäftigt. Das Verwaltungsgericht Würzburg stellt dazu zusammenfassend fest, dass „im Übrigen hinreichende wissenschaftlich begründete Hinweise auf eine beeinträchtigende Wirkung der von Windenergieanlagen hervorgerufenen Infraschallimmissionen auf den Menschen bisher nicht vorliegen. Bei komplexen Einwirkungen, über die noch keine hinreichenden wissenschaftlichen Erkenntnisse vorliegen, gebietet die staatliche Schutzpflicht aus Art. 2 Abs. 1 GG nicht, alle nur denkbaren Schutzmaßnahmen zu treffen. Deshalb ist der Verordnungsgeber nicht verpflichtet, Grenzwerte zum Schutz von Immissionen zu verschärfen (oder erstmals festzuschreiben), über deren gesundheitsschädliche Wirkungen keine verlässlichen wissenschaftlichen Erkenntnisse vorliegen.“ (VG Würzburg Urteil vom 7.Juni 2011, AZ W 4 K 10.754)
Fazit Da die von Windenergieanlagen erzeugten Infraschallpegel in der Umgebung (Immissionen) deutlich unterhalb der Hör- und Wahrnehmungsgrenzen liegen, können nach heutigem Stand der Wissenschaft Windenergieanlagen beim Menschen keine schädlichen Infraschallwirkungen hervorrufen. Gesundheitliche Wirkungen von Infraschall sind erst bei sehr hohen Pegeln zu erwarten, die dann im Allgemeinen auch wahrnehmbar sind. Nachgewiesene Wirkungen von Infraschall unterhalb dieser Schwellen liegen nicht vor.“
Aktueller Einschub: Windenergie & Artenschutz Bei den Bränden in den USA im Jahr 2020 verbrannten erneut Menschen, Gebäude und Millionen Tiere. Hauptursache der Walbrände ist der menschengemachte Klimawandel. Nur mit zukunftsfähigen Energien kann der Klimawandel bekämpft werden. Wer Windräder verhindert sollte nicht mit Wald- und Artenschutz argumentieren.
Windräder belasten die Umwelt am wenigsten Erneuerbare Energien sind gut für Klima und Natur, Kohlekraftwerke dagegen schlecht, klar. Aber wie stark sind die Unterschiede wirklich? Das Umweltbundesamt hat nachgerechnet und 2019 eine Studie veröffentlicht: Braunkohle ist demnach 74 Mal schädlicher für die Umwelt als Windräder. Windenergie und Wasserkraft verursachen mit 0,28 bzw. 0,3 Cent pro Kilowattstunde die geringsten Umweltkosten. Mit Abstand folgen die anderen Erneuerbaren Energieformen Photovoltaik (1,64 Cent) und Biomasse (7,71 Cent). Von den fossilen Energien kann einzig Erdgas mit Umweltkosten von 8,59 Cent pro Kilowattstunde den einstelligen Bereich halten, Steinkohle und besonders Braunkohle sind mit 18,79 und 20,81 Cent pro Kilowattstunde am schädlichsten für Klima, Natur und Gesundheit. Dennoch haben es Energie-Konzerne, Klimawandelleugner und Lobbyisten in CDU, CSU, AfD & FDP geschafft, die umweltfreundlichste Form der Energiegewinnung massiv zu behindern.
Das Umweltbundesamt, UBA, unterstreicht den Klimaschutznutzen der Windkraft. Allein im Jahr 2019 ersparte uns der Windstrom 89 Millionen Tonnen CO2. (Umweltbundesamt: Erneuerbare Energien in Deutschland Daten zur Entwicklung im Jahr 2019 Tab. 7 auf Seite 24). Das UBA stellt fest, dass die meisten Treibhausgasemissionen durch die Stromerzeugung aus Windenergieanlagen vermieden wurden.Insgesamt haben die Erneuerbaren Energien im Jahr 2019 laut UBA uns 203 Millionen Tonnen CO2 Äquivalente (Methan und andere Treibhausgase nach ihrer Klimaschädlichkeit in CO2 umgerechnet) erspart. Den größten Teil macht das vermiedene CO2 aus.
Mitwelt Stiftung Oberrhein: Warnungen & Hinweise zu diesen Mitwelt-Seiten
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Axel Mayer Mitwelt Stiftung Oberrhein Mit Zorn und Zärtlichkeit auf Seiten von Mensch, Natur, Umwelt & Gerechtigkeit.
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Infraschall, Bürgerinitiativen gegen Windenergie, teilweise von der Industrie, AfD und Klimawandelleugnern beeinflusst? Wind / Windenergie / Windradgegner / Strassenbau / Kohle / Klimawandelleugner / Atomkraft /aber auch teilweise echte Naturschützer....
Bürgerinitiative „Keine Windkraft im Wald von Hünfelden“ BI Pro Lahntal HE Bürgerinitiative "Es reicht" Keine WKA rund um Mardorfer Kuppe Bürgerinitiative Windkraft Görzhausen Bürgerinitiative Wald ohne Windkraft Schützt den Alten Wald Bürgerinitiative 'gegenwind-lohra' BI für ein lebenswertes Ohetal Bürgerinitiative Region Stäbelowe Gegenwind DummerstorfMV BI Holthusen BI Alt Zachun BI Grebbin Gegenwind Parchim Bürgerinitiative Groß Krams für Natur und Umwelt LandWindLeben e.V. Freier Horizont für Fünfseen BI Gegenwind um den Camminer See BI Alt Käbelich BI Schliemann Gemeinde Ankershagen Lebenswertes Penzlin BI Zirzow BI Arbeitsgruppe Breesen Teetzleben BI Friedrichshof BI Gemeinde Jürgenstorf BI Gegenwind Malchin-Kummerow BI Ein Herz für die Region Neukalen Windkraftgegner Ladenthin "Windflüchter“ PTG (Pribsleben, Tützpatz, Gültz) BI Gemeinde Gnevkow BI AG Windkraft Utzedel BI Freie Ostsee Kuehlungsborn BI Freie Ostsee Warnemuende BI Gegen Windkraftanlagen in bei Brusow und Glashagen BI Gemeinde Lübow BI Kassow, Oettelin BI Malchin BI Negast/Steinhagen/Krummenhagen BI TestorfSteinfort Freier Horizont Rügen Bürger gegen Windkraft in Bobitz Bürgerinitiative Alt Krenzlin Bürgerinitiative Rohlstorf/Hornstorf Gegen weitere Windkraftanlagen in Gottesgabe Gegenwind in der Region Redefin Gegenwind Behrenhoff Gemeinsam gegen den Wind Gädebehn Projektgruppe Neuburg Aktion "Rettet den Stadtwald" Sturm im Wald Eifelverein Ortsgruppe Adenau Bürgergemeinschaft gegen Natur und Landschaftszerstörung an der Hohen Acht durch Windkraft Bürgerinitiative „Gegen die Windgiganten“ Bürgerinitiative Windkraftfreier Soonwald BI Gegenwind Pferdsfeld Bürger für Gemünden Interessengemeinschaft vernünftige Windenergie der Gemeinden Beckingen, Nalbach und Schmelz Fröhner Wald -für Mensch und Natur Bürgerinitiative LebensEnergie Riegelsberg Bürgerinitiative "Gegenwind rund um Eiweiler" BI Beltheim-Schnellbach "Kein Schatten vor unserer Sonne" BI Boppard Windkraft ja, aber im Einklang mit Mensch und Natur BI Windesheim BI „Windkraft!SooNicht" BI Kyrbach–Idarwald + Schutzgemeinschaft Hahnenbachtal Pronatur Hochwald Nahe der Natur -Mitmach-Museum für Naturschutz, Staudernheim BI "Kein 2. Windpark um Gangloff" GegenWind vom Schächelwald BI Windkraftfreier Bocksrück Initiative Pro Pfälzerwald Bürgerinitiative Böckweiler "Windkraftfreie Biosphäre" BI Schmidthachenbach, BI Birkenfeld, “Energiewende mit Vernunft” BI gegen Windkraftanlagen Obrigheim / Obersülzen (Vorderpfalz) Interessengemeinschaft Windwahn Sitzerath IG Farbe für Neunkhausen IG Windkraftfreies Wolfersheck BI Windwahn Bostalsee BI Genung Windräder um Meisenheim BI Gegenwind Südeifel BI Wald in Not, Haardtwald+Ranzenkopf Rettet den Wald um die Wildenburg BI Gegenwind Herschberg BI Hellertal, Herdorf-Sieg BI Weitblick im Norpfälzer Bergland Bürger Gegenwind im Westrich BI Kaiserslautern BI Franzenkopf, Hockweiler BI Rettet den Hochwald, Hermeskeil IG "Keine Windkraft im Kordeler Wald" Bürgerinitiative Energiewende mit Vernunft Idarwald-Allenbach/Wirschweiler Institut f. Naturheilkunde u. Kommunikation BI "Gegenwind e. V." Neuerburg Interessengemeinschaft für Natur und Landschaft Feller Gegenwind Initiative zur Erhaltung unserer intakten Heimat Burgschwalbach und ohne Windkraftanlagen Bündnis Kulturlandschaft Romantischer Rhein Bürger-Initiative "Rettet den Hungerberg" Bürgerinitiative gegen Windkraft in Lautenbach und am Höcherberg Bürgerinitiative Bliesmenger-Gegenwind Bürgerinitiative "Gegenwind Wallerfangen" Bürgerinitiative Wenzelstein Bürgerinitiative zum Schutz des Wadgasser Waldes Bürgerinitiative Weiskirchen gegen Windkraftanlagen im Wildpark und im Wald Bürgerinitiative Gersweiler-Klarenthal Pfaffenkopf/von-der-Heydt BI "Windkraft mit Vernunft" Orscholz, Weiten und Freudenburg Initiative gegen Windräder in BiringenUntitled Bürgerinitiative Bettendorf-Miehlen Bürgerinitiative Niederwallmenach und Umgebung Bürgerinitiative Oberwallmenach BI Lautert Bürgerinitiative Rettershain Initiative gegen Windkraftanlagen in Weisel und Umgebung Pro Natur und Mensch in KL-Nordost Bürgerinitiative Gegenwind Verbandsgemeinde Otterbach-Otterberg Bürgerinitiative gegen Windkraft im Mehlbacher Gemeindewald Naturschutz Zellertal Bürger für ein zauberhaftes Zellertal Hatzenbühl Alternativ Gegenwind Hoechst e.V. sturm im Wald Hocheifel Rettet die Hohe Acht Bürgerinitiative Altendiez gegen Windkraft Verein für ein lebenswertes Undenheim Bürgerinitiative Gegenwind Ostertal BI WildenburgerLand Bürgerinitiative Königsberg/Niedgau Gegen Windkraft im Mehlbacher Gemeindewald Bürgerinitiative Mensch-Natur Hardert/Rengsdorf BI Hirschberg „Gegen die Umzingelung der Ortsgemeinde Hirschberg mit Windkraftanlagen“ 7-Wege-Gegenwind Gegenwind Schneifelb BI Siegtal Bürgerinitiative Hillesheim Bürgerinitiative Einrich -für den Erhalt des Naturparks Nassau Gegen-Wind-Wahn Ostritz Leuba SN -"Wir für Natur" Rückersdorf Bürgerinitiative Rennersdorfer Gegenwind Gegenwind Schmiedefeld Gegenwind Kirchberg Kleinröhrsdorf Umweltinitiative Müglitztal Gegenwind Altenberg-Geising Gegenwind Lugstein Gegenwind Schellerhau Gegenwind Holzhau-Neuhermsdorf Gegenwind Eine Bürgerinitiative in Hermsdorf Gegenwind Schmiedeberg-Schönfeld Gegenwind Ammelsdorf Gegenwind Schmiedeberg-Hennersdorf Gegenwind Schmiedeberg-Obercarsdorf Gegenwind Schmiedeberg-Naundorf Gegenwind Kleinwaltersdorf BI Zethau "Wir für unser Dorf" Gegenwind Paffroda Gegenwind Mildenau Gegenwind Schwarzenberg BI Gegenwind Hartenstein BI Westsachsen/Vogtland Gegenwind Mülsen BI Hoher Brand Gegenwind Bad Brambach-Kleedorf Tiefenbrunner Gegenwind Vogtland -Windräder -ohne uns! Gegenwind Langenbernsdorf / Leunitz Bürgerinitiative Gegenwind Wiederau Bürgerverein Lossata Bürgerinitiative „Gegenwind Rödernsche Heide“ Bürgerinitiative „Wir für unsere Dörfer“ BI Lommatzsch BI Gegenwind Mautitz Gegenwind Tronitz Gegenwind Parthenstein Gegenwind Großbardau BI Hausdorf Mühlbach Mittelsachsen BI Mühlental und Umgebung gegen Windkraftanlagen Bürgerinitiative Gegenwind Reichstädt Gegenwind Euba Initiative gegen den geplanten Windpark in Euba BI EppendorfSN bürgerinitiative Gegenwind Rottmannsdorf BI Gegenwind Reinsdorf BI Gegen Windwahn Haselbach TH -BI Naundorf/Starkenberg Bürgerinitative Zukunft Heideland Bürgerinitiative Pro Holzlandwald AG "Lebensraum Gönnatal" in Vierzehnheiligen, Krippendorf, Altengönna, Lehesten, Nerkewitz und Neuengönna/Porstendorf BI Gemeinde Milda "Windkraft mit Abstand" BI Kochberg-Hexengrund Bürgerinitiative Pro Natur und Mensch -für freie Horizonte Günthersleben-Wechmar BI Berga BI Gegenwind Heukewalde BI Gegen Windwahn Paitzdorf BI Rusitz / RobenTH BI Lengefeld / Anrode AG "Jena 1806" Bürgerinitiative zur Senkung der Kommunalabgaben Bad Berka Bürgerinitiative Silberhausen BI Möckern BI "Gegen Windparks im Orlatal" Bürgerinitiative "Naturpark statt Windpark" Bürgerinitiative "Pro Weide" AG Löhmaer Wald Bürgerinitiative Unser Holzland -Kein Windkraftland St.Gangloff Bürgerinitiative"Mensch, Natur und Kur" Bad Klosterlausnitz Bürgerinitiative Kraftsdorf Bürgerinitiative Seelingstädt-Chursdorf Bürgerinitiative Reust Bürgerinitiative Traun Bürgerinitiative Wolkramshausen Bürgerinitiative "Anti-Windkraft Hüpstedt" Bürgerinitiative "Gegenwind Klettstedt" Bürgerinitiative "Lebenswertes Ilmtal" Bürgerinitiative Gegenwind Deube Rinnetal Bürgerinitiative "Schwerborn kämpft" Bürgerinitiative Grabfeld/Jüchsen Bürgerinitiative "Gegenwind Westthüringen" Bürgerinitiative "Lebenswertes Ilmtal" Bürgerinitiative Gegenwind Deube Rinnetal“ Bürgerinitiative "Schömberger Forst" Bürgerinitiative Langenbuch Bürgerinitiative Kindelbrück BI Gegenwind Wismutgebiet Bürgerinitiative Gegenwind Gera-Aga Bürgerplattform Pro Vogtland Bügerinitiative Weinstraße Gegen SH Gegenwind Sylt–für eine industriefreie Nordsee Windprotest -Bramstedtl, Weesby und Holt Lebenswertes Langenhorn Gegenwind Goldebek Goldel Wählergemeinschaft Pro-Kaki BI Oldenborstel BI OsterstedtSH Gegenwind Uelvesbüll BI Gegenwind Treene Gegenwind Bollingstadt Bürger für Eggebek Gegenwind Loose Gegenwind Schnarup-Thumby gegenwind Oersberg Kollateralschaden der Energiewende Gegenwind Holtsee Gegenwind Rügge Gegenwind Stangheck Gegenwind Sterup Arbeitsgemeinschaft Windparks Schwansen Gegenwind Holzdorf Gegenwind Quarnbek Gegenwind Schwedeneck BI Hellschen-Heringsand-Unterschaar BI Norderwöhrden BI Neuenkirchen BI Sankt Michaelisdonn BI Elsdorf-Westermühlen BI Schülldorf Gegenwind Bredenbek Bürgerinitiative Wind Vernunft Kiel BI Gudendorf BI Gribbohm Gegenwind Aukrug/Meezen Gegenwind Riepsdorf Gegenwind Schashagen BI Gnutz bürgerinitiative für Mensch und Natur Stolpe/Wankendorf Bosauer Gegenwind Gegenwind Hassendorf Gegenwind Stocksee Bürger für Schmalensee Überparteiliche Wählergemeinschaft Bürgerinitiative für vernünftige Energiepolitik in Schmalensee Gegenwind Damsdorf BI Windkraft Bönebüttel Gegenwind Gönnebek BI Masterplan statt Größenwahn BI Hardebek BI Beringstedt BI Jahrsdorf BI Föhrden-Barl Bürgerinitiative gegen Windkraft in Weddelbrook und Umgebung BI Kükels wwvW -weiter weg von Windkraftanlagen Stockelsdorf BI Bebensee Lebenswertes Groß Niendorf Westerauer Gegenwind Bürgerinitiative Gegenwind Bargteheide BI Schiphorst KfK –Klinkrader für Klinkrade Gegenwind Einhaus# Gegenwind Bälau BI Rausdorf Gegenwind Brunstorf/Dassendorf BI Schulendorf Gegenwind in Krukow Bürgerinitiative für Mensch und Umwelt Altes Wasserwerk BI Dagebüll BI Bargum BI Enge-Sande BI Hohe Geest ohne WKA BI WINDSH BI Ortsgruppe „Schlichting / Sankt Annen / Lehe” BI Albersdorf BI Bargenstedt BI Brunsbüttel BI Büsum BI Bunsoh BI Delve BI Diekhusen-Fahrstedt BI Eddelak BI Friedrichskoog Hollingstedt BI Oesterwurth bI Heide BI Nindorf-Farnewinkel BI Nordermeldorf BI Schafstedt BI Krumstedt BI Linden BI Schülp-Strübbel Infoseiten über den Naturpark Schlei Gegenwind Vaale-Wacken BI Unsere Dörfer gegen WKA Gegenwind vom Schaalsee Eine Bewegung von Bürgern aus Seedorf, Groß Zecher, Marienstedt, Klein Zecher, Hakendorf, Hollenbek, Gudow, Sophienthal, Kehrsen, Segrahn und Sterley Bürgerinitiative StubbenOchsenwerder BI-W-O Bürgerinitiative Windenergie Ochsenwerder BI Windkraft Altengamme Gegenwind-Oelixdorf-Kollmoor-Winseldorf-Schlotfeld-Basten Windjammer e.V. –Nienborstel Initiative für eine Energiewende im Einklang mit Mensch und Natur Gegenwind Neuendorf-Sachsenbande Bürgerinitiative „Unser Schauinsland“ deutsche wildtierstiftung eike afd werteunion
Es gibt erfreulicherweise auch Menschen und Bürgerinitaiven in dieser Liste, die ein echtes Interesse an unserer Landschaft haben. Die Argumente dieser kleinen Gruppe, die sich nicht nur gegen Windräder, sondern auch gegen die vielen anderen Scheußlichkeiten in der Landschaft wehren, müssen ernst genommen werden. Es ist allerdings ein massives Problem, dass wir zunehmend mit industrienahen und industriegelenkten Bürgerinitiativen konfrontiert sind. Und auch tatsächlich unabhängige BI´s beziehen ihre Argumente häufig ungewollt von organisierten Klimawandelleugnern.
Element "bilder/klima-klimawandel/klimawandel-leugner-skeptiker-eike-wildtierstiftung-afd-achgut.jpg" not found! Gegenwind Weinheim Bürgerinitiative Gegenwind Rothhausen Bürgerinitiative „Pro Lebensraum Großer Wald“ -Gemeinsam für unser Westerholz -AGA -Aktion Gegenwind Allgäu Allgäuer Bürger-Initiative gegen die Windkraft Bürgerinitiative Abstand zur Windkraft Büchenbronn Initiative Hoher Odenwald e.V. Gemeinnütziger Verein für Landschaftsschutz und Erhalt der Artenvielfalt Bürgerinitiative Gegenwind Mudau Bürgerinitiative GEGENWIND SCHRIESHEIMBW Bürgerinitiative Schönbrunn -gegen naturfeindliche Windkraftnutzung Bürgerinitiative für Gesundheit und Naturschutz Bürgerinitiative Naturpark Boxbrunn "Rettet den Odenwald" I "Rettet den Eichelberg" -Keine Rodung für Windkraftanlagen! Bürgerinitiative Sondheim Bürgerinitiative Hendungen Bürgerinitiative Gegenwind Birkenhainer "Windkraft im Naturpark" Interessengemeinschaft "Gegenwind-Spessart" Bürgerinitiative Zukunft Mönchberg Windkraft mit Anstand Hausen Bürgeraktion GegenWind Stiftland e. V Gegenwind Poxdorf Bürgerinitiative Pro Natur Tonberg Kirchlauter Bürgerinitiative GEGENWIND GLEIRITSCHBY BI Lebenswerter Steigerwald-Gegenwind Ilmenau Vernunftkraft Erlangen Wir gegen das Erneuerbare Energie Gesetz Gegenwind Hersbrucker Schweiz Gegenwind Altmühlberg Bürgerinitiative Dettelbach Wittislinger Bürgerinitiative IGLL -Interessengemeinschaft für ein lebenswertes Langenreichen Bürgerinitiative Rückenwind fürs Erlauholz Bürgerinitiative "Unser Wald e.V." gegen den Windpark Odelzhausen/ Brugger Bürgerinitiative Rottendorf Bürgerinitiative Kirchdorf im Wald Bürgerinitiative gegen den Bau von Windrädernim Windpark Wagensonnriegel zum Schutz der Natur und unseres Waldes Windradfreises Dietramszell Verein zum Schutz der Wadlhauser Gräben Gegen Windkraft bei Gramlhof Bürgerinitiative Gegenwind Obbach BI Gegenwind Paintnerforst/FrauenforstBY bürgerinitiative Gegenwind für mehr Lebensqualität in Ichenhausen Bürgerinitiative Gegenwind e. V. Petershausen Bürgerinitiative Windenergie Böhmfeld Bürgerinitiative Zukunft Scheitzenberg BI Windrad 180 Verein für den Schutz des Naturparks Fränkische Schweiz -Lebensraum Weißenburger Jura Bürger Initative "Natur und Windenergie Landschaftsschutz Ebersberger Land Jurawindpark Initiative Windenergie Bürgerinitiative WEITblick Initiative Gegenwind Ebersberger Forst Interessensgemeinschaft Freudenberg gegen Windkraft Hammerholz ohne Windkraft Gegenwind Starnberg Informationen zu den geplanten Windparks im LK Starnberg BI Thundorf Bürgerforum Hetzles und Honings Bürgerinitiative Gegenwind überall Kirchenthumbach BI Windräder in Froschgrün Gegenwind Selbitz BI Eurasburg/Beuerberg Windradkessel-Etterschlag Initiative Windenergie Aschering Pro Naturpark Odenwald Wind-WAHN-Nein-Danke Bad Mergentheim Bürgerinitiative Rettet den Klosterwald BI "Keine Windkraft im Boxberger Wald” Bürgerinitiative Gegenwind Sindelbachtal Bürgerinitiative Windkraft Mittleres Jagsttal 1000 Meter Abstand zur jeglicher Wohnbebauung für die Bürger der Gemeinden Mulfingen, Dörzbach und Krautheim Heimatvogelschutz Langenburg Der Balkon Hohenlohes -"Bürger für verträgliche Windenergie" Bürgerinitiative Pro-Limpurger-Berge Michelbach Bürgerinitiative für Gaildorf Gegenwind Kaisersbach Gegen den Windpark Zollstock-Springstein Bürgerinitiative Berken Bürgerinitiative Stauferland im Verein Mensch Natur BI Ebersbach Bürgerinitiative Gegenwind Teichhau Bürgerinitiative Gegenwind Husarenhof Bürgermeinung Windkraft Aichstetten Gegenwind Obergrombach-Helmsheim-Kraichgau Bürgerinitiative pro NaturRaum Völkersbach –Malsch Bürgerinitiative Pro Bergdörfer Runder Tisch Windkraft-Frei-olsheim Gegenwind Ettlingen Mensch gegen Maschine Bürgerinitiative zum Schutz des Hochschwarzwaldes BI Pro Schuttertal Schutz des Naturjuwel Hegau Bürgerinitiative proNaturRaum Sulzbach –Malsch Bürgerinitiative Engelsbrand Bürger-Initiative Gegenwind Straubenhardt AG für eine windradfreie Heimat Verein Für Mensch und Natur Kettenacker Interessengemeinschaft gegen einen Windpark am Kutschenkopf/Esleskopf, für die Erhaltung unseres Landschaftsschutzgebietes Bürgerinitiative Waldjuwel Horb Bürgerinitiative "Windkraft-freies-Grobbachtal" BI Lebensraum Schluttenbach e.V. Umwelt-und Naturschutz Bürgerinitiative Langenbrand BI Pro Tauschwald Bürgerintiative Pro Aichwald Bürgerinitiative „Pro Schurwald“ Landschaftsschützer Oberschwaben -Allgäu Bürgerinitiative zum Schutz der Raumschaft Ostrachtal (Gruppe Ostrach im Verein Mensch Natur e.V.) Interessengemeinschaft Ortenbergkapelle e.V. Aktion lebenswertes Eßlingen e.V.BW -Forum für regenerative Energien im Einklang mit Mensch undNatur Inititive GEGENWIND OBERES BREGTAL Windkraftgegner Gersbach Bürgerinitiative windradfreies Häg-Ehrsberg Bürgerinitiative Kein Windrad über Herrenschwand „Bürgerinitiative Einzigartiges Glottertal“ Interessengemeinschaft"Gegenwind Sexau" BI Bayerische Schanz BI Gauaschach BI Energie pro Rannungen BI Grabfeldtourismus BI 'Windkraft im Grabfeld'-Milzgrund/Aubstadt SUKRG e.V. Verein zum Schutz der Umwelt und des Kulturerbes in Rhön-Grabfeld "Naturpark statt Windpark Buch/Lichtenstein" BI Heimat und Erholungsraum Oberland proPerouse GegenWind Eberbach Aktion Bürger für Bürger proHeimsheim Bürgerinitiative Kein Windwahn Hegau Bürgerinitiative "Lebenswerte Heimat Rulfingen-Rosna-Krauchenwies-Hausen a.A." BI 'GegenWind -für das obere Elztal Bürgerinitiative Gegenwind Hohenzollern gegenwind21.org Weckruf Dornhaner Windkraftgegner WKA Enghausen-Priel Gegenwind Pfronstetten 10-H für Mauern Bürgerinitiative Aichelau Geisinger-Gegenwind Windradfrei e.V Interessengemeinschaft Gegenwind-Engstingen-Kohlstetten Interessengemeinschaft für Natur-, Arten-und Denkmalschutz BI Breitenbuch BI Karbach BI Estenfeld / Mühlhausen BI Eibelstadt BI Binsbach BI Riedbach gegen WK 88 BI Pusselsheim / Donnersdorf BI Obereuerheim / Grettstadt BI Frankenwinheim Gegen Windkraft im Steigervorland / Prichsenstadt BI Neuses a.Berg BI Effeldorf BI Unterickelsheim Martinsheim BI Marktbreit Bürgerforum Kitzinger Land BI Rothenburg ob der Tauber BI Dinkelsbühl BI Frickinger Wald Bürgerinitiative Windkraftanlagen Ehestetten-Maxfelden-Münzdorf Bürgerinitiative Isen BI Eching BI Geisenhausen / Kumhausen Bürgerinitiative Kirchberg BI Aresing BI Krailling Energie mit Vernunft –Gauting/Buchendorf BI Buchendorf BI Geplanter Windpark Martinsberg IG aus Puch und Aich Lebenswerter Odenwald Heiligkreuzsteinach Bürgerinitiative Mensch Natur Oberer Linzgau proMerklingen BI Lebenswerter Haistergau Gegenwind Atzenberger Höhe BI für ein lebenswertes Kohlberg Zukunft Natur e.V. Bürgerinitiative Orsingen-Nenzingen Landschaftsschutz Schienerberg für eine unverstellte Natur Bürgerinitiative Eigeltingen BI zum Schutz von Mensch und Natur BI Matzlesrieth Windkraft Balgheim ILKA e.V. Landschaftsschutz Arbeitsgruppe Hohentanner Wald -Adelegg Landschaftsschutz Arbeitsgruppe Oy-Mittelberg ILKA e.V. Landschaftsschutz Arbeitsgruppe Buchenberg -Adelegg ILKA e.V. Landschaftsschutz Arbeitsgruppe Sattlers Buckel Bürgerinitiative Münstertal -Belchenland Interessengemeinschaft Landschaftswunden BI "Pro Bürger, Contra Riesenwindrad" Dorfgemeinschaft Winterschneidbach Gegenwind Bammersdorf-Gotzendorf-Wöltendorf Bürgerforum Hetzles und Honings BI Obermögersheim / Stetten / Gnotzheim Initiative zum Schutz und Erhalt der Kultur-und Erholungslandschaft Naturpark Altmühltal und Fränkisches Seenland Gegenwind Langenaltheim BI Langensallbach BI Hirnstetten und Umgebung BI Juraanhöhe Berching Gegenwind Jurahöhe-Stöckelsberg BI Freunde des Höhenzugs -Marloffstein BI Kersbach Förderverein Natur und Umwelt -FNUBY -Bürgerinitiative Burgsalach BI Nennslinger Jura BI Gegenwind -Osternohe / Diepoltsdorf / Simmelsdorf und Umgebung Gegen-Wind Lindenhardt Bürgerinitiative Ahornberg Apfelbach und Althausen gemeinsam für Mensch, Natur und Zukunft Bürgerinitiative Oberviechtach "Keine Großwindkraftanlage nach Niesaß" BI zum Schutz des Hochschwarzwaldes Abteilung St. Georgen Bürgerinitiative Vogelherd Schwarzwald Gegenwind Bürgerinitiative St2080 –Schwaberwegen und Moos e.V. BI Markersdorf/SaaraBY -Gegenwind Pfettrach BI Gegenwind Schriesheim-Hirschberg bI Bergstätt Alpsee Unser Schauinsland Windparkfreie Heimat –Rund um den RauhenKulm IG Gegenwind Hauser Wald BI pro Reinhardswald Pro Märchenland e.V. BI Windkraftfreies Werratal Bürgerinitiative Bilstein >> mach mit -wir retten den Bilstein Lebenswerter Kaufunger Wald e. V. Lebenswertes Helsa Initiative PRO Hirschberg –Kaufunger Wald Bürgerinitiative zur Förderung des Naturschutzes und der Heimatpflege Holzhausen am Hünstein und Umgebung Bürgerinitiative Hainrode/Ersrode IG Windkraft mit Augenmaß Gegenwind Vogelsberg Ortsgruppe Kaulstoß Gegenwind Vogelsberg Ortsgruppe SchottenHE -WindWahn-Vogelsberg Gegenwind Vogelsberg Ortsgruppe Engelrod Königsberger Gegenwind Bürgerinitiative Weickartshainer Gegenwind Bürgerinitiative "Gegenwind Blasbach" BI Hungen BI Gegenwind Schwickartshausen Initiative Leben in Ranstadt Bürgerinitiative Rettet den Knoten IG Windjammer Gründau BI „pro Lahntal" BI Gegenwind Siedelsbrunn Gegenwind Ulfenbachtal Bürger-Bündnis-Oberlahn BI Windkraft mit Vernunft Braunfels BI -Möttau -Dietenhausen Bürgerinitiative "Gegenwind-Wetterau" Keine WKA im Wald, Bürgerinitiative Butzbach Verein Naturpark Hochtaunus darf nicht sterben Butzbach Verein für Naturschutz und Gesundheit Sensbachtal Interessengemeinschaft Gegenwind im Taunus Initiative "Kein Windpark im Hartmannsholz" BI Wind-Wahn Villmar/Runkel Bürgerinitiative Rennstrasse Weilrod/Selters/Haintchen Der Taunusreiter BI Usingen/Michelbach Bürgerinitiative Treisberg/Pferdskopf IG Bürgerbegehren "Pro Naturpark Neu-Anspach" "N.o.W.! Naturpark ohne Windräder", Neu-Anspach Bürgerinitiative Naturpark statt Windpark Stephanshausen BI HünstettenHE -Verein Pro Kulturlandschaft Rheingau proWald Niedernhausen Rettet den Taunuskamm Feldberginitiative e.V. Naturpark statt WindparkHE -Windpark Bärstadt -Standortbewertung Bürgerinitiative Fischbacher Horizonte Kein Wind im Wald! -Seligenstadt IG Roßdorf -eBiGu-engagierte Bürgerinnen und Bürger in Groß-Umstadt Gegenwind Reinheim Bürgerinitiative für die Erhaltung des Lebensraumes in Reinheim-Ueberau/Groß-Bieberau/Otzbergerland IG NeutschHE -IGW Lautertal -Initiative Gegen Windwahn Windkraftfreier Odenwald Gegenwind Mossautal Gegenwind Beerfelden-Rothenberg Galgenwind Beerfelden -Aktion288 -Weschnitztal: Windkraft-Regionalplan Südhessen Initiative gegen Windkraft "Im Stenges" / BirkenauHE -Gegenwind Hüttenfeld Gegenwind AdlerhorstHE -Waldecker WindvetoHE -Bürgerinitiative gegen Windräder im Stadtwald Bürgerinitiative für den Erhalt des Naturpark Diemelsee Bürgerinitiative Greinereck BI Rennstraße GEGEN Windkraft Allmenrod Bürgerinitiative für Nachhaltigkeit und eine bessere Umwelt BI Heidenrod IG Wind e.V. -Naturpark statt Windpark in Aarbergen BI Schwarzenberg-Weißenberg Bürgerinitiative Pro Jeetzetal Naturschutz paradox Bürgerinitiative Anhalt Jaegervereinigung Oberhessen Arbeitskreis Alternative Energien / Gegenwind Odenwald Bürgerinitiative Gegenwind Hassenroth Interessengemeinschaft für die Erhaltung natürlicher Lebensräume BI Gegenwind Sensbacher Höhe Bürgerinitiative Kahlberg / Mossautal Zukunft Vielbrunn Bürgerinitiative Ransel ProWo Wollmerschied BürgerInitiative gegen Windwahn in Selters Bürgerinitiative Ludwigsau e. V. Bürgerinitiative Derenburg Rettet das Ronneburger Hügelland e.V. Bürgerinitiative BI Winterstein –keine Windkraft am Winterstein Gegenwind aus Wehrheim, Pfaffenwiesbach, Friedrichstal und Kransberg Bürgerinitiative "Rettet Tiefenbachs Wälder" Bürgerinitiative Gegenwind Ober-Ramstadt und Mühltal Aktion Bürger für Bürger Erbach Gegenwind Otzberg Gegenwind Bad Orb Ortsgruppe Alsberg Bürger-Initiative Mensch und Natur in der Nationalparkregion Kellerwald/Edersee Rettungsschirm Natura LaubachHE BI Wallernhausen Gegenwind Bad Orb Ortsgruppe Marjoß WUPFO -für den Windkraft-Und PhotovoltaikFreien Odenwald BLuK Münzenberg/Rockenberg –Bündnis zum Schutz des Lebensraums und der Kulturlandschaft Münzenberg/Rockenberg e. V.“ -Initiative Gieselwerder
Es gibt erfreulicherweise auch Menschen und Bürgerinitaiven in dieser Liste, die ein echtes Interesse an unserer Landschaft haben. Die Argumente dieser kleinen Gruppe, die sich nicht nur gegen Windräder, sondern auch gegen die vielen anderen Scheußlichkeiten in der Landschaft wehren, müssen ernst genommen werden. Es ist allerdings ein massives Problem, dass wir zunehmend mit industrienahen und industriegelenkten Bürgerinitiativen konfrontiert sind. Und auch tatsächlich unabhängige BI´s beziehen ihre Argumente häufig ungewollt von organisierten Klimawandelleugnern.[/quote]