23.September2022: Klimastreik: Gegen eine atomar-fossile Zukunft!


Veröffentlicht am 14.09.2022 in der Kategorie Energie von Axel Mayer

23.9.2022: Klimastreik & Demos weltweit & auch in Freiburg und Breisach. Gegen eine atomar-fossile Zukunft!


Wieder einmal gehen Fridays for Future und die Umweltbewegung gemeinsam auf die Straße. (z. Bsp: in Freiburg um 11:00 Uhr auf dem Platz der alten Synagoge, oder um 11 Uhr in Breisach)
Öl-, Gas- & Kohlekonzerne sind für den Klimawandel verantwortlich & haben Klimawendelleugner & Energiewendegegner finanziert. Jetzt werden sie nicht etwa bestraft, sondern mit unglaublichen Milliardenprofiten belohnt. Sie treiben die Öl- und Gaspreise & verursachen die Inflation
und soziale Spaltung.

Die mächtigen, alten atomar-fossilen Seilschaften, Konzerne, und rückwärtsgewandte PolitikerInnen bekommen kriegsbedingt gerade weltweit Aufwind. Gemeinsam mit den Kriegsgewinnlern, Milliardären & Lobbyisten versuchen sie das Rad der Geschichte zurückzudrehen. Wir erleben gerade den weltweiten Versuch den ökologischen, sozialen und demokratischen Fortschritt zu behindern.

Immer mehr Tarnorganisationen der Kohle- und Atomlobby sind dabei sich als "Umweltverbände oder Bürgerinitiativen" tarnen. Sie verhindern die Energiewende und bekämpfen die erneuerbaren Energien, um so die Gefahrzeitverlängerung von Kohle- und Atomkraftwerken zu erreichen. Die Bild-Zeitung und rechtslibertäre Netzwerke versuchen gerade die Umweltbewegung in eine Anti-Kohle- und eine Anti-Atom Bewegung zu spalten.

Doch die Umweltbewegung lässt sich (auch bei unterschiedlicher Schwerpunktsetzung) nicht spalten. Gemeinsam gehen wir gegen eine atomar-fossile Zukunft an.

Klima- und Artenschutz sind wichtige, drängende Themen, doch aktuell ist die Beendigung des mörderischen Ukraine-Krieges und die Verhinderung eines großen Atom-Krieges zwischen der NATO und Russland ebenfalls unerlässlich. Ein "atomarer Winter" als Folge eines Atomkrieges ist keine gute Klimaschutzmaßnahme.

Axel Mayer, Mitwelt Stiftung Oberrhein


23.September 2022: Fridays for Future - Klima-Demos weltweit und auch in Freiburg





Klimastreik & Klima-Protest am 23.9.2022: Weltweit, bundesweit und regional auch in Freiburg


Eine Information von Fridays for Future
Hier findet Ihr alle bundesweiten Klimastreik-Termine



Und auch nach dem Klimastreik nicht vergessen:


Extremwetter, Klimakatastrophe, Artenausrottung, Atommüllproduktion, Regenwaldvernichtung, Überfischung, Ressourcenübernutzung & Welt-Vermüllung sind Symptome der gleichen Krankheit. Globale Gier & unbegrenztes Wachstum im begrenzten System Erde.


Während wir den nächsten Klimastreik vorbereiten:



Wir sollten uns auch nach den FfF-Aktionen nicht nur damit beschäftigen "was wir wollen", sondern auch mit den Durchsetzungsstrategien der "Atomar-Fossilen-Seilschaften". Unser Protest und unsere Banner sollten sich auch gegen diese Projekte wenden.
Axel Mayer, Mitwelt am Oberrhein



Demoschilder und ´Klimaschutz-Banner, auch für den Balkon, gibts für nur 12 Euro beim BUND.

Auch Mitwelt am Oberrhein unterstützt Fridays for Future.



Klimawandel, Artensterben, Regenwaldvernichtung, Atomkraft & Fridays for Future

Warum solltest gerade Du Fridays for Future und den Klimastreik unterstützen?



Axel Mayer, (Alt-)BUND-Geschäftsführer, Kreisrat, Mitwelt am Oberrhein


Fridays for Future


Ich beneide und bewundere die Kids von "Fridays for Future" für ihre schonungslos realistische Analyse. Wie im Märchen -Des Kaisers neue Kleider- sagen sie schlicht und mutig die Wahrheit. "Der Kaiser ist nackt und wenn wir weitermachen wie bisher, dann fahren wir die Welt gegen die Wand". Angesichts der sich beschleunigenden Klimakatastrophe, des fortschreitenden Artensterbens und der putzigen Lösungsvorschläge der Politik fordern sie das das Unmögliche, die in diesen Zeiten einzig realistische Forderung.
Mehr Infos:Fridays for Future & Feinde
Axel Mayer

Die Feinde von "Fridays for Future", von Klimaschutz & Energiewende werden immer aggressiver


Geben Sie bei Ihrer Suchmaschine einmal die Begriffe -EIKE Fridays for Future- ein und schauen Sie welchen industriegelenkten Hass Sie dort finden. Hass der sich dann in Leserbriefen und in den Internetforen wieder spiegelt.

Energiewendegegner, Klimawandelleugner, Windradgegner, Atom- & Kohlelobbyisten und industriegelenkte Ökooptimisten in Deutschland: Die Netzwerke




Energiewendegegner, Klimawandelleugner, Windradgegner, Atom- & Kohlelobbyisten und industriegelenkte Ökooptimisten in Deutschland: Die Netzwerke


Die Netzwerke der Klimawandelleugner und Kohle-, Öl-, Gas-, und Atom-Lobbyisten (Atlas Network, Cato Institute...) sind weltweit gespannt und eine zentrale Rolle spielen die Gelder amerikanischer Öl-Konzerne, der amerikanischen Koch Brüder und anderer Öl- und Kohle-Milliardäre, die schon jahrzehntelang die globalen Klimawandelleugner finanzieren. In den deutschen Netzwerken der Energiewendegegner, Klimawandelleugner, Windradgegner, Atom-, Öl- & Kohlelobbyisten gibt es unterschiedliche Rollen und Aufgaben. Manche dieser Gruppen, Verbände, Stiftungen und Personen (nicht alle) stehen auch für einen rechtspopulistischen aggressiven Neoliberalismus und für Steuersenkungen für Milliardäre und Konzerne, deren Interessen sie gut getarnt bedienen. Ein lokaler Windradgegner ist zumeist kein Klimawandelleugner und auch in der CDU gibt es neben dem Atomlobbyisten Friedrich Merz auch engagierte Atomkraft-Gegner. Doch die aufgeführten globalen Netzwerke, Lobbyisten und die Strippenzieher an deren Spitzen sind "eng verbunden". Es ist beeindruckend zu sehen, wie aggressiv seit dem Regierungswechsel die BILD-Zeitung gegen die Energiewende agitiert. Auch der TÜV, der mit "parteiischen Gutachten" für Atomkraft satte Profite gemacht hat, ist ein Teil dieser Seilschaften. Mit perfekt organisierten "Anzeigenkampagnen nach amerikanischem Vorbild" hetzt carsandyachts.com gegen Umweltaktive und Greta Thunberg.

Das schöne und wichtige Wort "Freiheit" ist die Losung fast aller dieser Gruppen
Die Klimawandelleugner von EIKE, dem sogenannten "Europäischen Institut für Klima und Energie" haben den Slogan: "Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit".
Häufig steht das schöne Wort nur noch für die totale und uneingeschränkte Freiheit der Konzerne Menschen auszubeuten und auszunutzen und die Umwelt zu zerstören. Noch vor drei Jahrhunderten wäre dieser Freiheitsbegriff die Freiheit der Sklavenhalter gewesen, denen kein Mensch, kein Umweltverband und kein Staat in ihr Geschäftsmodell hätte hineinregieren dürfen. Dies ist auch einer der Gründe, warum viele dieser Gruppen Fridays for Future und Greta Thunberg mit so viel Hass verfolgen.

  • Lobby-Parteien:
  • Die AfD, der rechte Flügel von CDU und CSU, insbesondere die sogenannte Werteunion, der CDU-Wirtschaftsrat, die Partei der "Humanisten" und große, marktradikale Teile der FDP.
  • Gruppen, Verbände, Tarnorganisationen:
  • EIKE, Achse des Guten, gut getarnte Lobbyisten wie GreenFacts, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM),Wildtierstiftung, die Scheinbürgerinitiativen in der Nuclear Pride Coalition wie z. Bsp. Nuklearia, "tech for future", Verschwörungstheoretiker, manche Dachorganisationen der Windenergiegegner und die Pro Atom Trolle im Internet. Dazu kommen industriegelenkte Bürgerinitiativen, sogenannte Ökooptimisten und Initiativen für Transhumanismus, Kohlekraftwerke & neue AKW. Ihre gezielt eingeführten manipulierenden Kampfbegriffe sind u. a. "Klimadiktatur“, "Scheinkatastrophen" und Ökodiktatur.
  • Medien / Netzwerke / Blogs:
  • Springer Presse, vornehmlich BILD & Welt, Novo, Achse des Guten, Ruhrbarone, Medien von Rupert Murdoch...


Die Verantwortlichen für Klimawandel und Atomkatastrophen bekämpfen die Energiewende und setzen auf AKW als alte, neue "Wunderwaffe" im verloren gehenden Krieg gegen Mensch und Natur.

Der Spiegel hat im lesenswerten Beitrag vom 11.02.2021 "Die Anti-Windkraft-Bewegung" die mächtigen Strukturen der Energiewendegegner aufgezeigt.


Klima Streik & Waldsterben: Global, bundesweit & regional!





Klimastreik aktuell: Alle Informationen zu den Demos




Mitwelt-Warnungen 2022 und Hinweise zu diesen Seiten...


  • 1) Diese Internetseiten von Mitwelt am Oberrhein sind "altmodisch-textorientiert" und manchmal lang. Wir bieten keine modischen Infohäppchen, sondern wenden uns an die kleine Minderheit, die noch in der Lage ist, längere Texte zu lesen und zu erfassen.
  • 2) Wenn Sie hier "Die Wahrheit" suchen, werden Sie sie nicht finden. Es gibt sie nicht, "Die Wahrheit", sondern immer nur Annäherungen daran, Wahrheitsfragmente. Es wird Ihnen nichts übrigbleiben, als sich mit den "anderen Wahrheiten" auseinander zu setzen, um zu einer eigenen Meinung zu kommen. Verlassen Sie auch einmal den engen "Echoraum" der eigenen Meinung im Internet. Misstrauen Sie Wahrheitsverkündern, Ideologen, vom Krieg bestärkten Ewiggestrigen und Verschwörungstheoretikern. Haben Sie Mut Ihren eigenen Verstand zu gebrauchen.
  • 3) Im Zweifel, gerade in Kriegszeiten, ist die -Allgemeine Erklärung der Menschenrechte- immer noch eine gute Quelle zur Orientierung.

Axel Mayer,Mitwelt am Oberrhein

Getragen von der kleinen Hoffnung auf das vor uns liegende Zeitalter der Aufklärung (das nicht kommen wird wie die Morgenröte nach durchschlafner Nacht)


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