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Ionosphäreninstitut / Rheinhausen: BND & CIA Abhörstation, Überwachung & Spionage in Rheinhausen und Bad Aibling


Ionosphäreninstitut / Rheinhausen: BND & CIA Abhörstation, Überwachung & Spionage in Rheinhausen und Bad Aibling


Seit über drei Jahrzehnten beschäftigt mich die militärische Abhöranlage
mit der Tarnbezeichnung "Ionosphäreninstitut Rheinhausen", direkt vor meiner Haustür im Landkreis Emmendingen. Ein Geheimdienst lebt von Desinformation, eine Demokratie von Information. Der Kampf gegen Überwachung und Volkszählung war eines der großen politischen Bewegungsthemen der 1980er-Jahre, auch im Landkreis Emmendingen. Eigentlich sind alle damaligen Befürchtungen zwischenzeitlich erschreckende Realität geworden. Was unter den Bedingungen einer Demokratie noch erträglich sein könnte, wäre unter den Bedingungen einer Diktatur verheerend. Und auch unsere Demokratie ist nichts dauerhaft gesichertes. Der teilweise übertriebenen Datensammelwut des Staates muss Einhalt geboten werden.
Auch aus diesen Gründen trage ich in meiner privaten Mitwelt - Homepage öffentlich zugänglichen Informationen zu diesem nicht ganz unwichtigen „heimatkundlichen" Thema zusammen.

Axel Mayer / Kreisrat

(Es ist schön in einem Land und in einer Zeit zu leben, in dem man solche Dinge in´s Netz stellen kann, ohne Angst haben zu müssen, abends vom Geheimdienst abgeholt zu werden)



Dank
  • Mein Dank geht an Erich Schmidt-Eenboom für seine langjährige wichtige Arbeit zu diesem Freiheitsthema.
  • Mein Dank geht aber auch an Edward Snowden, Julian Assange undWikileaks.
    Dieses Video erklärt meinen Dank und zeigt auch warum wir Wikileaks und Whistleblower, gerade auch in einer Demokratie, so dringend brauchen.





Aktueller Einschub vom 2.7.2016:
"Im Untersuchungsausschuss musste er (der ehemalige Abhör-Chef in Rheinhausen) 2015 stundenlang Rede und Antwort stehen, um zu erläutern, was der BND in Rheinhausen wirklich treibt. Der Filialleiter der Spionagebehörde, inzwischen nach Pullach versetzt, trat dort nur unter den Initialen J. F. auf. Seine Truppe sei damit beschäftigt, „mit technischen Mitteln nachrichtendienstlich relevante Erkenntnisse über das Ausland zu sammeln“, gab er zu Protokoll. Was die Details betrifft, so gab er sich zumindest in öffentlicher Sitzung sehr einsilbig.

Rheinhausen soll bei einer Operation unter dem Codewort „Glotaic“ eine Schlüsselrolle gespielt haben. Wenn man dieses Wort rückwärts liest, wird klar, worum es geht. Der US-Geheimdienst CIA war Nutznießer der Sache. In seinem Auftrag soll der BND 2003 in Nordrhein-Westfalen ein Glasfaserkabel des amerikanischen Providers MCI Word Com angezapft und heikle Daten via Rheinhausen an die Kollegen in Langley überspielt haben. „Unser Aufklärungsziel war nicht Europa“, versicherte ein BND-Experte vor dem Untersuchungsausschuss. „Weder deutsche Bürger noch Bürger des beteiligten Nachrichtendienstes“ seien ausgespäht worden. Möglicherweise aber europäische Nachbarn und Firmen. 2006 wurde die Aktion wegen Erfolglosigkeit eingestellt. (...) Über Glotaic spricht der jetzige Chef der BND-Filiale Rheinhausen nur am Rande."
Quelle: Stuttgarter Zeitung 2.Juli 2016


Aktueller Einschub 30.4.2015:


  • "Die Abhöreinrichtung des Bundesnachrichtendienstes (BND) im bayerischen Bad Aibling wurde nach Feststellung von Regierungsexperten jahrelang für Spionage gegen europäische Staaten missbraucht. Nach Informationen von Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR zählen zu den Betroffenen hochrangige Beamte des französischen Außenministeriums, des Élysée-Palastes und der EU-Kommission. Hinweise auf gezielte Wirtschaftsspionage soll es dagegen nur vereinzelt geben"(...)"Der Kern ist die politische Ausspähung unserer europäischen Nachbarn und von EU-Institutionen," sagte eine mit den Vorgängen vertraute Person." schreibt die SZ am 30.4.2015

  • "Außerdem betreibt der BND insgesamt vier Außenstellen hierzulande, in denen im Ausland abgehörte Daten einlaufen. In Abhöreinrichtungen in Schöningen, Rheinhausen, Bad Aibling und Gablingen werden die in aller Welt abgesaugten Metadaten analysiert, mindestens 220 Millionen davon an jedem Tag. Wenn diese Zahl stimmt und nicht ebenfalls nur ein Teil der Wahrheit ist. Zwischen einer Woche und sechs Monaten sollen sie dort gespeichert und nach bislang unbekannten Kriterien sortiert werden. Bad Aibling ist dabei die Schnittstelle zur NSA. Dort arbeitet neben dem BND auch eine Gruppe des amerikanischen Geheimdienstes. Dort sollen die Selektoren eingespeist worden sein oder bis heute eigespeist werden."
    schreibt Die Zeit am 30.4.2015


Seit dem 6.6.2014 hat das Ionosphäreninstitut in Rheinhausen seinen richtigen Namen und heißt jetzt auch offiziell "BND-Station" – und wird damit offiziell Teil des Geheimdienstes / Bundesnachrichtendienst. Die kleine, auch Dank dieser Seite nie geheime, "Geheimniskrämerei" hat ein Ende, ein kleiner Erfolg auch für mich. Doch der BND gibt immer nur zu was er zugeben muss, weil es schon alle wissen. Die Wundertüte im badischen Rheinhausen / Oberhausen hat jetzt also einen offiziellen Namen den vorher aber schon alle kannten. Doch lediglich die "Verpackung" hat einen Namen. Jetzt zeigt sich, daß der BND für den amerikanischen Geheimdienst auch unsere französischen Nachbarn bespitzelt und Politik- und Wirtschaftsspionage betreibt und die BND-Station Rheinhausen liegt direkt an der französischen Grenze...
Für mich als Europäer ist es keine Beruhigung wenn in Rheinhausen "nur Auslandstelefonverkehre ausgewertet" wurden. Wenn im Ausland die deutschen Gespräche und in Deutschland die ausländischen Gespräche ausgewertet werden und wenn alle Infos an den CIA und die NSA gehen, dann ist das schlichte Totalüberwachung. Der Zugriff englischer Geheimdienste auf Kommunikationsdaten von Millionen Menschen ist illegal. Das hat das britische Geheimdienst-Gericht Investigatory Powers Tribunal vor wenigen Monaten entschieden. Ob das "Abhören und Auswerten" in Rheinhausen wohl legal war und ist? Die bekanntgewordenen Lauschaktionen "unserer" Geheimdienste gefährden die Demokratie.

Die wirklich spannenden Fragen bleiben:

  • Wer wird in der grenznahen BND-Station Rheinhausen tatsächlich abgehört?
  • Liefert die südbadische BND-Station tatsächlich alle Infos nach Bad Aibling, wo diese an den amerikanischen Geheimdienst weiter geleitet werden?
  • Arbeitet der Bundesnachrichtendienst in Rheinhausen auch direkt mit der amerikanischen NSA zusammen, wie Edward Snowden von einer vergleichbaren BND-Station in Bad Aibling berichtet?


Ich werde diese "heimatkundliche" Seite also weiter betreiben müssen.

Axel Mayer, Kreisrat, Endingen



Hier einige Quellen:
"Die deutsche Tochter des US-Providers MCI mit Sitz in Dortmund verschaffte dem Bundesnachrichtendienst (BND) Zugang zu seinen Telefonleitungen. Das geht aus vertraulichen Unterlagen des Dienstes hervor. MCI war bis zu seiner Übernahme durch Verizon im Jahr 2006 eines der größten Telekommunikationsunternehmen der USA. Vor dem Untersuchungsausschuss hatte der BND-Projektleiter bereits im November über die Operation berichtet. Die Ergebnisse der Auslandsverkehre - jährlich mehrere Hundert Mitteilungen - habe der BND dem US-Geheimdienst CIA zur Verfügung gestellt. Bei seiner Aussage nannte der BND-Projektleiter allerdings zunächst einen falschen amerikanischen Provider. Auch über den Namen der Operation gab es Verwirrung: Sie lautete nicht "Globe", sondern "Glotaic", wobei die letzten drei Buchstaben für die CIA stehen."
Quelle: spiegel.de


"Vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestags hatte der BND-Projektleiter der Operation Eikonal bereits im November über eine zweite Kooperation des BND berichtet. Die Ergebnisse der Auslandsverkehre - jährlich mehrere Hundert Mitteilungen - habe der BND dem US-Geheimdienst CIA zur Verfügung gestellt, berichtete der Spiegel weiter. Bei seiner Aussage in geheimer Sitzung soll der BND-Projektleiter allerdings zunächst einen falschen amerikanischen Provider genannt haben. Zudem räumte der Spiegel ein, einen falschen Namen der Operation genannt zu haben. Anders als zunächst berichtet laute er nicht "Globe", sondern "Glotaic", wobei die letzten drei Buchstaben für die CIA stünden. Die Verwirrung könnte auch daher rühren, dass der Name in den Unterlagen für den NSA-Ausschuss zum Teil geschwärzt war. Nach Aussagen von Ausschussmitgliedern waren nur die ersten drei Buchstaben "Glo" zu erkennen. ".
Daten in Rheinhausen ausgewertet
Dem ursprünglichen Bericht zufolge wurden Daten von dem Netzbetreiber in die BND-Außenstelle Rheinhausen geleitet und dort aufbereitet. Damals trug die Dienststelle noch den Decknamen Ionosphäreninstitut. Es soll sich um eine zeitlich befristete Operation mit dem Schwerpunkt Terrorismusabwehr gehandelt haben. Es sollen ausschließlich Auslandstelefonverkehre abgefangen worden sein."


Quelle: golem.de


"Zwischen 2003 und 2006 griff der deutsche Auslandsgeheimdienst bei der deutschen Tochter des US-Telekommunikationsanbieters MCI in Düsseldorf Daten ab und leitete die auf einer Telekomleitung nach Rheinhausen zur Auswertung weiter. Dazu hatte man mit dem Netzbetreiber MCI einen ordentlichen Vertrag geschlossen, der Zugang zu den MCI-Räumen und die Aufstellung von BND-Technik einschloss.

Man hatte es auf sogenannte leitungsvermittelte, ausländische Telefonverkehre abgesehen. Anhand von Vorgaben wurden interessante Anschlüssen »ausgelesen«. So gut es ging sollen dabei die abgefangenen Inhalte deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger aussortiert worden sein."

Quelle: ND





Ionosphäreninstitut / Rheinhausen: BND - Abhör - Station bei google Maps)



Einschub


Psalm 139 - Der biblische Psalm aller Geheimdienste
und somit auch der Psalm des Ionosphäreninstituts


"Du hast mich erforscht, und du kennst mich.
Ob ich sitze oder stehe, du weißt von mir.
Von fern erkennst Du meine Gedanken.
Ob ich gehe oder ruhe, es ist dir bekannt;
du bist vertraut mit all meinen Wegen.
Noch liegt mir das Wort nicht auf der Zunge -
du kennst es bereits.
Du umschließt mich von allen Seiten
und legst deine Hand auf mich.
Zu wunderbar ist für mich dieses Wissen,
zu hoch, ich kann es nicht begreifen.
Wohin könnte ich fliehen vor deinem Geist,
wohin mich vor deinem Angesicht flüchten?"


Die Badische Zeitung schreibt am 23.1.2014
Ionosphäreninstitut: Abgeordneter muss schweigen
Werden im Ionosphäreninstitut Rheinhausen Bundesbürger belauscht? Das wollte der SPD-Abgeordnete Johannes Fechner per parlamentarischer Anfrage wissen. Die Antwort: Verschlusssache.
Es war eine einfache Frage. Auch die Antwort hätte ganz einfach ausfallen können. Die Regierung hätte sagen können: Nein. In Rheinhausen überwachen wir nichts und niemanden. Das hat sie aber nicht. Die Antwort kam von Klaus-Dieter Fritsche, Staatssekretär im Innenministerium. Der verweist darauf, dass die Antwort mit dem Geheimhaltungsgrad "VS-Vertraulich" eingestuft sei. Fechner, teilt er mit, dürfe sich einige Akten in der Geheimschutzstelle des Bundestages angucken – die Ergebnisse seiner Recherche aber nicht veröffentlichen.
Bei der Begründung hüllt sich die Regierung in Schweigen, verrät sich vielleicht aber auch selbst: Bei einer öffentliche Antwort, argumentiert der Staatssekretär, "wäre zu besorgen, dass die weitere Auftragserfüllung negativ beeinträchtigt würde." (Zitatende)

Weiter lesen bei der Quelle: Badische Zeitung


Wikipedia berichtet über den Bundesnachrichtendienst und das Ionosphäreninstitut in Rheinhausen (Kurzer Auszug)

Der Bundesnachrichtendienst (BND)
mit Sitz in Pullach bei München sowie in Berlin ist neben dem Bundesamt für Verfassungsschutz und dem Militärischen Abschirmdienst einer der drei deutschen Nachrichtendienste des Bundes und zuständig für die Auslandsaufklärung. Er wird, wie alle deutschen Dienste, vom Parlamentarischen Kontrollgremium überprüft.
Der BND ist eine dem Bundeskanzleramt angegliederte Dienststelle und beschäftigt rund 6000 Mitarbeiter (Stand 2005). Innerhalb des Bundeskanzleramtes ist die Abteilung 6 für den BND zuständig, deren Leiter gleichzeitig Geheimdienstkoordinator ist. Der Jahresetat beträgt mehr als 430 Millionen Euro.
.
Getarnte Dienststellen (Deutschland)
Abteilung 2:
(Auszug)

Rheinhausen / Niederhausen (Breisgau) „Tamburin“: Ionosphäreninstitut ist der Tarnname für eine Abhöranlage, die der BND in der Nähe vom Europapark Rust am Waldrand inmitten von Feldern betreibt. Hier betreibt der BND Satellitenaufklärung, vergleichbar zu Schöningen.
Quelle: Wikipedia



SIGINT liest mit - auch in Rheinhausen ?!
Das kleine aber feine Spionageprogramm des deutschen Auslandsnachrichtendienstes heißt "SIGINT" - Signals Intelligence. Gemeint ist damit, dass der Bundesnachrichtendienst ausschnittsweise die weltweiten Datenströme filtert und nach bestimmten Inhalten untersucht.
Quelle: WDR 2 26.06.2013




Ein sehr schöner Beitrag zum Institut stand am 27.2.1988 in der Badischen Zeitung. Unter der Überschrift "Keiner weiß es: Was erforschen die Parabolantennen"
berichtet Andreas Richter über "Rechercheprobleme" beim Thema Ionosphäreninstitut... Dieser Artikel zeigt was guter Lokaljournalismus leisten kann. Die Recherche hat zwar keinerlei konkrete Ergebnisse gebracht, der Bericht über die Mühen und Widerstände bei der Recherche sind allerdings ungemein spannend und lesenswert.

Auszug:
"Ein erster Rundbrief bei Bonner Ministerien trug keine Früchte. Beim Verteidigungsministerium wollte keiner das Ionosphäreninstitut kennen; man verwies ans Verkehrsministerium. Auch dort hüllte man sich in Schweigen und riet, sich an die Post oder den Deutschen Wetterdienst in Offenbach zu wenden. Vom Postministerium ging’s weiter zum Fernmeldetechnischen Zentralamt in Darmstadt; dort, wie auch beim Wetterdienst, hatte noch keiner von Rheinhausen im Breisgau gehört. Das Bundeskanzleramt verwies ans Verteidigungsministerium, und beim Innenministerium glaubte man, sachkundige Ansprechpartner beim Kanzleramt und im Verteidigungsministerium empfehlen zu können. Der Kreis hatte sich geschlossen. Einer Mitarbeiterin im Pressestab des Forschungsministeriums, die das Institut auch nicht kannte, platzte schließlich der Kragen über so viel Geheimnistuerei: „Ich glaub’, im Augenblick greift die Hysterie um sich“, kommentierte sie und machte auf ein privates Freiburger Institut aufmerksam. Doch auch dort, wie bei einer Einrichtung der Fraunhofer-Gesellschaft und einem Kiepenheuer-Institut in Freiburg, musste man in Bezug auf Rheinhausen passen."
(gesamter Artikel findet sich weiter unten)




Auszug:
Empfänglich für Geheimes - Die (west)deutschen Nachrichtendienste im Äther
von Erich Schmidt-Eenboom (vermutlich die beste Informationsquelle zum Thema

„Ende September 1976 legte BND-General Großler die erste umfassende Studie zur Raumfahrt- und Satellitenaufklärung vor.
Zu dieser Zeit besaß der Bundesnachrichtendienst bereits einige Bodenstationen, die die Abstrahlungen von
Satelliten aufnahmen. In Braunschweig konzentrierte sich eine Außenstelle der „Bundesstelle für
Fernmeldestatistik“ auf die INMARSAT-Satellitenkommunikation und in einem Steinbruch bei Schöningen
lag eine „Versuchsstation der Bundesstelle für Fernmeldestatistik“. Das bedeutendste Objekt war jedoch
als „Ionosphären-Institut“ in Rheinhausen getarnt und soll mit insgesamt etwa 90 Mio. DM aus dem Etat
des Bundespostministeriums aufgebaut worden sein. 1971 hatte diese „Dienststelle 525“ einen neuen B-6-
Spiegel bekommen, doch der verantwortliche BND-Mitarbeiter Dr. GÖING bezweifelte im Sommer 1971
die Effektivität des Spiegels, sah “unvertretbare Kosten im Hinblick auf nur geringen ND-Nutzen und bei
der Vorbereitung der Raumforschung (eigener Nachrichtensatellit)“. Die Aufrüstung des Standorts zog sich
hin und so bot die NSA im Oktober an, die Geräteausstattung zu ergänzen, bis der BND zum endgültigen
Ausbau in der Lage war. „Weiterhin wurde entschieden ein Angebot der NSA zur Zusammenarbeit trotz
damit verbundener gewisser Einschränkungen der Eigenständigkeit anzunehmen, um dadurch Zugriff zu den
Aufklärungsergebnissen der weltweiten Erfassungs- und Radarsysteme dieses Partners zu bekommen“,
hielt Dieter Blötz in einem Geheimvermerk fest. Zugleich ließ er jedoch alle Möglichkeiten prüfen, sich von
der NSA durch die „Realisierung eines aktiven Systems im nationalen Bereich“ und durch eine
„Beteiligung an Aufklärungssatelliten anderer Organisationen“, d.h. ziviler Einrichtungen wie SPACELAB
oder ERTS, zu emanzipieren.“

Quelle: Empfänglich für Geheimes - Die (west)deutschen Nachrichtendienste im Äther
von Erich Schmidt-Eenboom.


Der Journalist Erich Schmidt-Eenboom ist einer der besten Kenner der Geheimdienste. Es spricht für die Qualität unserer Demokratie, dass die journalistische Arbeit von Herrn Schmidt-Eenboom möglich ist.




Eine Anfrage der GRÜNEN Bundestagsabgeordneten Luise Teubner zum "Ionosphäreninstitut" in Rheinhausen
brachte die folgende Nichtantwort:

"Das Ionosphäreninstitut in Rheinhausen / Südbaden ist eine Einrichtung des Bundes und dient Zwecken der Landesverteidigung. Auskünfte über Einzelheiten der Organisation und der Tätigkeit dieser Stelle können nur der Parlamentarische Kontrollkommission nach dem Gesetz über die parlamentarische Kontrolle nachrichtendienstlicher Tätigkeit und dem Vertrauensgremium gemäß §10a abs.2 der Bundeshaushaltsordnung gegeben werden."




Rasterfahndung in TK-Netz
Quelle:Connect
Ganz anders sieht das bei den Geheimdiensten aus. Die scheren sich erst mal wenig um die Gesetzes­lage. So gilt es als sicher, dass bei den meisten westlichen Diensten internationale Gespräche automatisch nach Schlüsselwörtern durchsucht werden. Schlägt die Software an, startet eine Aufzeichnung. In welchem Ausmaß und mit welchen Trefferquoten das Screening möglich ist, ist allerdings eines der größten Geheimnisse der Dienste. So stellt sich einerseits die Frage, inwiefern Dialekte von den Systemen erkannt werden, andererseits ist immer noch offen, wie weit die Dienste mit der automatisierten semanti­schen Einordnung der ab­gefange­nen Kommunikation sind, also ob die Systeme den Sinn der Gespräche oder Mails erfassen und zuordnen können. Als sicher kann jedenfalls gelten, dass beispielsweise die Abteilung 2 des Bundesnachrichtendienstes getarnt als „Bundesstelle für Fernmeldestatistik“ in Schöningen und als „Ionosphäreninstitut“ in der Nähe von Freiburg Satellitenspionage betreibt und dort inter­nationale Telekommunikationsverkehre abgreift.






Rheinhausen: Es horcht ein großes Ohr im Wald von Taubergießen
Quelle: Stadtanzeiger für die Ortenau/2.11.2006
Rust kann nicht nur auf seinen Europapark stolz sein. Gleich dahinter, im sogenannten Taubergießen, gibt es etwas, von dem viele reden, doch gesehen haben es nur wenige. Laut Schmidt-Eenbohm, dem BND-Überwacher, verbirgt sich da eine riesige Radarkuppel, geeignet, eigene und fremde Satelliten abzuhören, und so leistungsstark, dass wohl auch Funknachrichten und Handys erfasst werden können.

Ein nur über das Kürzel “ku” geouteter Journalist des “Stattanzeigers für die Ortenau” machte sich per Auto auf, um das in Augenschein zu nehmen, was kein Profaner je gesehen hat.

Straße gab es keine: Über Wanderpfade näherte sich das Auto dem Einlasstor eines streng umzäunten und bewachten Geländes. Die Pförtner ließen -nach hektischem Herumtelefonieren- aber keinen rein, vor allem keinen Journalisten.

Der BND gab auf Befragen an, es handle sich bei dem “Jonosphäreninstitut um ein hochschulfreies Forschungsinstitut mit ressortübergreifender Aufgebenstellung”. Auskunftsfreudiger kann man nicht sein! Der Leiter des Instituts sagte das gleiche noch mal, mit der aufsehenerregenden Zusatzinformation, dass Bundeswehr und BND Auftraggeber für ihre Leistungen sei.Der Bürgermeister von Rheinhausen “weiß, dass er nichts weiß”, und dass ihn das ganze Anwesen von Amtswegen nichts anzugehen hat.

Einem älteren Bericht in indymedia ist folgendes zu entnehmen:”...die Übertragungsmöglichkeiten der Raumwelle sind abhängig vom jeweiligen Zustand der verschiedenen Schichten der Ionosphäre. Um die jeweils passende Sendefrequenz wählen zu können, ist Vorbedingung eine genaue Kenntnis ihres jeweiligen Zustandes..... Nach dem II Weltkrieg nahm Frankreich wissenschaftliches Personal des Ionosphärendienstes der ehemaligen deutschen Wehrmacht in seine Dienste und errichtete mit diesem eine Station zur Beobachtung der Ionosphäre in Breisach....

In den 50´er Jahren kam die Organisation Gehlen (OG), Vorläufer des BND, mit den Franzosen in Breisach ins Geschäft. Sie erhielt von diesen laufend die so genannten "SPIM-Nachrichten" (service de prévision ionosphèrique militaire), die wichtig für die Bearbeitung der geheimen Funkverbindungen war.1956 gab die franösische Armee das Institut auf.

Einige Jahre später wurde das Institut durch den Bundesnachrichtendienst wieder aktiviert. Mit der beginnenden Nutzung des Weltraums durch die damalige Sowietunion und den USA eröffnete sich ein neues Aufgabenfeld für den BND: Das Ausspähen von Satelliten!”Wie die Dinge stehen, wurde das Institut gleich 56 von deutschen Diensten übernommen, die es erst später eingestanden. Auf die Feier des fünfzigsten wurde entsagungsvoll verzichtet. Immer traditionsverpflichtet, niemals ruhmversessen. Der Wissende hört ab und schweigt.



Keiner weiß es: Was erforschen die Parabolantennen?
- Aufgaben des Rheinhausener Ionosphäreninstitut bleiben im verborgenen -

Artikel aus der Badischen Zeitung vom 27. Februar 1988

Weithin sichtbar überragt die große Parabolantenne mit ihren 300 Tonnen Gewicht und einem Durchmesser von 43 Metern die Rheinebene zwischen Rheinhausen und Rust. Die eindrucksvolle Anlage, ergänzt durch zwei kleinere Antennenkonstruktionen sowie einen geschlossenen Kuppelbau, gehört dem Rheinhausener Ionosphäreninstitut. Dessen Aufgaben allerdings sind so streng geheim, dass es der Badischen Zeitung auch nach mehrtägiger Recherche bei Verwaltungen, Ämtern und Ministerien zwischen Bonn und München nicht gelang, Licht in das Dunkel zu bringen. Niemand scheint etwas über die Rheinhausener Einrichtung zu wissen – am Ende bleibt, angereichert durch Gerüchte und Vermutungen, nur die Spekulation.

Der nächstliegende Weg, etwas in Erfahrung zu bringen, nämlich beim Institut selbst, schlug auf ganzer Linie fehl. Der Leiter des Instituts, Koch, hüllte sich in den Mantel des Schweigens und wollte weder Träger noch Financiers preisgeben. Er erklärt lediglich, dass geheime militärische Forschungen betrieben würden und gab ferner zu, dass das Institut keine private Einrichtung ist und man auch nicht mit Hochschulen zusammenarbeitet. Allerdings haben sich laut Kochs Darstellung weder Aufgabenstellung noch Partner im Lauf der vergangen 15 Jahre geändert. Damals (1973) zeigte sich das Rheinhausener Institut noch nicht so verschlossen gegenüber der Öffentlichkeit. Standen beispielsweise Führungen für Bildungswerke auf der Tagesordnung, und auch die Badische Zeitung „durfte“ über das Institut berichten. Doch die Zeiten ändern sich. Wie die Ergebnisse der Recherche zeigen, leugnen inzwischen Ministerien und private Forschungseinrichtungen, die früher mit dem Ionosphäreninstitut zusammengearbeitet haben, jegliche Beziehungen. Instituts-Chef Koch, mit diesem Sachverhalt konfrontiert, warnt im Hinblick auf weitere BZ-Recherchen: „Ich bitte Sie, auch im eigenen Interesse, sich zurückzuhalten.“
In den 50er und 60er Jahren hatte sich das Institut, das damals in Breisach angesiedelt war, mit Forschungen in der Ionosphäre, die sich in einer Höhe von 70 bis 400 Kilometer über der Erdoberfläche erstreckt, befasst. Es war um die Frage gegangen, unter welchen Einflüssen die Nachrichtenübermittlungen via Kurzwelle steht, Die Ionosphäre ist auch ein Teil der Atmosphäre, in dem Satelliten schweben. Heute umgibt sich das Institut mit einem militärischen Schutzbereich; der Zutritt, selbst das Fotografieren, ist streng verboten.

Ein erster Rundbrief bei Bonner Ministerien trug keine Früchte. Beim Verteidigungsministerium wollte keiner das Ionosphäreninstitut kennen; man verwies ans Verkehrsministerium. Auch dort hüllte man sich in Schweigen und riet, sich an die Post oder den Deutschen Wetterdienst in Offenbach zu wenden. Vom Postministerium ging’s weiter zum Fernmeldetechnischen Zentralamt in Darmstadt; dort, wie auch beim Wetterdienst, hatte noch keiner von Rheinhausen im Breisgau gehört. Das Bundeskanzleramt verwies ans Verteidigungsministerium, und beim Innenministerium glaubte man, sachkundige Ansprechpartner beim Kanzleramt und im Verteidigungsministerium empfehlen zu können. Der Kreis hatte sich geschlossen. Einer Mitarbeiterin im Pressestab des Forschungsministeriums, die das Institut auch nicht kannte, platzte schließlich der Kragen über so viel Geheimnistuerei: „Ich glaub’, im Augenblick greift die Hysterie um sich“, kommentierte sie und machte auf ein privates Freiburger Institut aufmerksam. Doch auch dort, wie bei einer Einrichtung der Fraunhofer-Gesellschaft und einem Kiepenheuer-Institut in Freiburg, musste man in Bezug auf Rheinhausen passen.

In der Reihe derer, die nichts wissen, reihten sich schließlich auch das Landratsamt Emmendingen, bei dem die Akten des Genehmigungsverfahrens nicht gefunden werden konnten, und Rheinhausens Bürgermeister Eberhard Bäuerle ein. „Ich gebe keine Auskunft in dieser Angelegenheit“, befand er und betonte dann, dass alles, was mit dem Institut zu tun habe, „VS“, sprich Vertrauenssache, sei. Er, so Bäuerle, dürfe nichts sagen, aber er wisse auch gar nicht, was im Institut passiere.

Der Pressesprecher des Freiburger Regierungspräsidiums, Schelb, konnte schließlich darüber Auskunft geben, dass damals das Bundesverteidigungsministerium die Schutzzone festgelegt habe. Beim zweiten Anlauf auf der Bonner Hardthöhe musste man dann schließlich klein bei- und zugeben, das Ionosphäreninstitut doch zu kennen. Bei der Ausweisung des Bereichs, so Pressemitarbeiter Schattenberg, sei man allerdings nur „unterstützend tätig geworden“. Zuständig sei die Abteilung Luftfahrt des Verkehrsministeriums. Auch dort erinnerten sich die Verantwortlichen plötzlich des geheimnisvollen Instituts; dennoch fiel die Antwort negativ aus. „Ich würde Ihnen ja gerne helfen“, so eine Mitarbeiterin, aber das Institut falle in die Zuständigkeit des Postministeriums. Die (vergebliche) Reise durch den Bonner Ministerienwald hatte ihren zweiten Anfang genommen …

Klartext redete schließlich ein Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Aeronomie in Lindau, Harz. Auch dort hatte man vor Jahren – damals noch unter einer anderen Bezeichnung – mit dem Ionosphäreninstitut zusammengearbeitet, was bereitwillig eingeräumt wurde. Im harz war aber auch zu hören, dass Ionosphärenforschung bereits seit mehr als zehn Jahren nicht mehr betrieben werde. Ähnliches hatte auch der frühere Leiter des Breisacher Ionosphäreninstituts Professor Rawer, zu Protokoll gegeben: Die Forschung von damals sei heute der „Schnee von gestern“. In Lindau wurde nun die Vermutung geäußert, von Rheinhausen aus könnten eventuell Nachrichtensatelliten „der östlichen Konkurrenz“ angepeilt und beobachtet werden.

Ob’s stimmt, wissen letzten Endes wohl nur sehr wenige. Ein ähnlicher Verdacht war allerdings auch schon im Forschungsministerium geäußert worden: Wenn keines der Bonner Ministerien mit dem Institut zu haben wolle, dann könne nur noch einer übrigen bleiben - der Militärische Abschirmdienst (MAD). Diese Vermutung würde auch gut zu den Gerüchten passen, die in Rheinhausen kursieren; demnach nämlich befindet sich die vorgesetzte Dienststelle in München. Dort gibt’s zwar kein gleichlautendes Institut wie in Rheinhausen, dafür aber das Hauptquartier des MAD. Die Geheimdienste stehen jedoch nicht im Telefonbuch …



eurojournalist.eu
KL) – Ils sont partout. Même à proximité imminente. Comme à Rheinhausen, près de l‘Europapark, au cœur de la région. Et on ne s‘en cache plus. Jusqu‘au début du mois de juin 2014, la station d‘écoute située à Rheinhausen portait encore le nom «Institut ionosphérique» – et personne n‘a vraiment osé demander ce qui se cachait derrière cette appellation énigmatique. Désormais, l‘endroit se nomme «Station BND» (Bundesnachrichtendienst, service des renseignements allemands) – tout comme l‘extrême-droite, les services secrets se décomplexent peu à peu.

Le conseiller municipal d‘Emmendingen et chef de la fédération de protection de l‘environnement BUND dans le Rhin Supérieur Axel Mayer, pose les bonnes questions:

Que fait cette «station BND» au juste ? Qui est surveillé depuis cette station ? Est-ce que la «station BND» de Rheinhausen coopère avec la NSA ? Est-ce qu‘une partie des 500 millions de communications que le BND transmet tous les mois (!) à ses collègues de la NSA provient de Rheinhausen ?

Selon le magazine «DER SPIEGEL», la coopération entre le BND et la NSA est beaucoup plus étroite que même des spécialistes avaient pensé. Les informations sur cette coopération proviennent d‘Edward Snowden et du coup, on comprend le refus du gouvernement de faire venir Snowden en Allemagne. L‘homme en sait trop et le rôle de l‘Allemagne dans la surveillance globale semble beaucoup plus important que le gouvernement allemand avait admis jusqu‘alors.

Mais comment est-ce possible que les Etats-Unis exercent une telle pression sur le gouvernement allemand ? Angela Merkel soutient tout et n‘importe quoi, du TTIP jusqu‘aux écoutes globalisées, au détriment des intérêts de son peuple. N‘avait-elle pas prêté serment de protéger les Allemands ? Force est de constater que nos derniers gouvernements aient vendu la souveraineté allemande aux Etats-Unis. Vendu ? Même pas. Offert sur un plateau en argent, sans contrepartie.

Le scandale de la NSA concerne aussi notre région. L‘écoute a lieu devant notre porte. La NSA et ses agents sont partout, avec le soutien et l‘autorisation des autorités locales.

A une époque où les prestations sociales et de solidarité sont revues à la baisse partout, on dépense des fortunes pour nous surveiller mutuellement.

Il faut d‘urgence revoir les relations que nous entretenons avec les Etats-Unis, il faut d‘urgence que nous surveillons nos propres dirigeants de plus près. Heureusement qu‘il y a encore des militants comme Axel Mayer qui suivent ces dossiers avec un œil vigilant.

Axel Mayer propose un site Internet dédié à ce centre de surveillance à Rheinhausen que vous pourrez lire (en langue allemande) si vous CLIQUEZ ICI.



Des « grandes oreilles » à l’écoute des deux côtés du Rhin
Artikel aus la Alsace vom 02.07.2013 la Alsace

Des deux côtés du Rhin, Le service de renseignement allemand BND et l’armée française disposent de centres d’écoutes hérités de la guerre froide.
Tout près de l’Europa-Park de Rust se trouve un drôle de « manège » : de grandes antennes paraboliques se dressent vers le ciel sur un terrain hermétiquement fermé, situé sur le ban de la commune de Rheinhausen. Un panneau indique que le site est placé sous protection militaire et qu’il est interdit de le photographier.
Ces paraboles, qui font partie du paysage depuis plus de 30 ans, constituent la partie visible de « l’institut des ionosphères », une installation secrète qui, selon Axel Mayer, élu vert du Kreistag d’Emmendingen, ne s’occupe pas de recherches sur l’ionosphère, à savoir l’atmosphère supérieure d’une planète, mais abrite un système de surveillance pour la reconnaissance satellite…

Nom de code : « Tambourin »…



En d’autres termes, il s’agit d’un centre d’écoutes électroniques susceptible d’enregistrer les conversations téléphoniques à l’étranger et d’intercepter des courriels en se basant sur des mots-clés. Comme le font les Américains de la NSA.
Cette installation – nom de code : « Tambourin » – appartiendrait au Bundesnachrichtendienst (BND), le service fédéral de renseignement extérieur basé à Pullach, près de Munich, et placé sous la tutelle de la chancellerie fédérale. C’est l’équivalent de la DGSE française.
Aucun journaliste n’est autorisé à visiter ce lieu mystérieux. Interrogé par la Badische Zeitung , le directeur de « l ’institut des ionosphè-res » a répondu par fax qu’il est chargé d’effectuer « des travaux de recherche dans le domaine des techniques de l’information ».
Sur la rive droite du Rhin, l’armée française n’a pas démonté les « grandes oreilles » installées durant la guerre froide et qui ont été modernisées depuis, au fur et à mesure des progrès de l’électronique.

… et « Riesling Radar »



Sur les hauteurs de Mutzig, on peut voir les impressionnantes antennes du 44e Régiment de transmissions (RT). Il s’agit de l’un des deux seuls régiments de guerre électronique dédié à l’acquisition du renseignement d’origine électromagnétique. « À cet effet, il met en œuvre des moyens performants pour permettre la recherche, la localisation, l’identification et l’analyse des émissions radioélectriques », explique le site internet de l’armée de terre.
L’armée de l’air n’est pas en reste. Elle dispose à la base aérienne 901 de Drachenbronn, tout au nord de l’Alsace, d’un centre d’écoutes installé dans un ancien fort de la ligne Maginot à côté du centre de détection et de contrôle chargé de la surveillance aérienne du Nord-Est de la France, et dont le nom de code est… « Riesling Radar ».





Ionosphäreninstitut in Rheinhausen: Der BND und die Spionage


Links zum Thema: Ionosphäreninstitut in Rheinhausen::













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Dieser Artikel wurde 24972 mal gelesen und am 3.7.2016 zuletzt geändert.