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AKW, KKW, Terror & Terrorismus / Atomkraftwerke, Drohnen und moderne, panzerbrechende Waffen / Die verdrängte Gefahr nicht nur in Belgien & Frankreich


AKW, KKW, Terror & Terrorismus / Atomkraftwerke, Drohnen und moderne, panzerbrechende Waffen / Die verdrängte Gefahr, nicht nur in Belgien & Frankreich



Aktueller Einschub / Belgische AKW & Terrorverdacht:



Belgischen Medien zufolge sollen mutmaßliche Terroristen Atomkraftwerke
als mögliche Anschlagsziele im Visier haben. Sie berufen sich dabei auf "sehr gute Quellen" in Sicherheitskreisen.
Es scheint was dran zu sein an diesem Verdacht - der Betreiber der AKWs in Tihange und Doel teilte am Dienstag den 22.3.16 mit, dass beide Kraftwerke nach den Anschlägen teilweise geräumt worden seien. Das Unternehmen erklärte, dass auf Ersuchen der Behörden alle Beschäftigten, die für den Betrieb der Anlagen nicht zwingend nötig sind, aufgefordert wurden, das Gelände zu verlassen. Und zwar aus Sicherheitsgründen.
Quelle: sueddeutsche.de


IS-Kämpfer arbeitete drei Jahre in Doel
Im Oktober 2014 entdeckten Behörden, dass ein belgischer Dschihadist bis November 2012 für rund drei Jahre im Hochsicherheitsbereich des Atomkraftwerks als Sicherheitstechniker gearbeitet hatte. Ilyass Boughalab, geboren im marokkanischen Tanger, war Zeitungsberichten zufolge bei der Firma AIB-Vinçotte Belgium angestellt, einem externen technischen Dienstleister.
Boughalab hatte vor seiner Einstellung offenbar alle Background-Checks bestanden. Dabei hatten belgische Sicherheitsbehörden ihn schon damals im Visier. Boughalab gehörte nach Angaben von Ermittlern zur Sharia4Belgium, einer inzwischen gescheiterten radikalislamischen Terrororganisation, deren Mitglieder regelmäßig vor dem Königspalast in Brüssel dafür demonstrierten, aus Belgien einen islamischen Gottesstaat zu machen.
Quelle:spiegel.de


Die Ermittler sollen Belege haben, dass Islamisten atomare Anlagen ins Visier nehmen
Nach Recherchen der belgischen Zeitung DH sollen Ermittler "über konkrete Beweise verfügen", die belegen, dass die Attentäter von Paris Zugang zu einem der AKWs bekommen wollten - um so einen atomaren Zwischenfall auszulösen. Die Bedrohung, so zitiert das Blatt eine Quelle, sei "so groß wie nie zuvor".
Quelle:sueddeutsche.de


Ein Atomforscher der ausspioniert wird.
Und ein Dschihaddist des IS, der jahrelang als Sicherheitstechiker in einem belgischen Atomkraftwerk arbeitete. Zwei Indizien dafür, dass die Terrororganisation an der belgischen Kernenergie interessiert sein könnte.
Führende Terrorismusexperten wie Laura Holgate vom Nationalen US-Sicherheitsrat warnen seit langem vor der Möglichkeit, dass atomtechnisch versierte IS-Anhänger versuchen könnten, eine schmutzige Bombe zu bauen.
Quelle: deutschlandfunk.de


Anschlag auf AKW - Verheerende Konsequenzen


Nehmen Sie einen Zirkel und ziehen Sie einen Kreis von ca. 300 Kilometer um Ihren Heimatort. Wenn es in einem der Atomkraftwerke in diesem Kreis zu einem schweren Anschlag kommt, zu einer Katastrophe die unwahrscheinlich ist und dennoch morgen schon eintreten kann, wenn ein Teil des radioaktiven "Inventars" des AKW austritt und der Wind in Richtung Ihres Wohnortes weht, dann werden Sie diese Ihre Heimat, mit allem was Sie in Jahrzehnten mühevoll aufgebaut haben, schnell und endgültig verlassen müssen und froh sein, einfach nur zu überleben. Die Atomtechnologie war und ist auch ohne Terrorgefahr nicht menschengerecht. Die Verdrängung dieser Gefahr ist ein typisches Beispiel der herrschenden Apokalypsenblindheit.

Die Gefährdung von Atomanlagen, Atomtransporten, Zwischenlagern und Kernkraftwerken durch potentielle Anschläge
und Terror wird in der politischen Debatte gerne verdrängt und ausgeblendet. Wo Akzeptanz für immer noch laufende AKW geschaffen werden soll, stört der nötige Hinweis auf potentielle Gefahren.

Doch die so genannte friedliche Nutzung der Atomenergie hat die Büchse der Pandora weit geöffnet.

So gibt es für Atom - Terrorismus vier denkbare Wege:


  • 1. Aus spaltbarem Material (Plutonium-239, hochangereichertes Uran-235...) könnte ein nuklearer Sprengkörper einfachster Technologie gebaut werden.
  • 2. Verwendung einer (gestohlenen) Atombombe aus Beständen regulärer Armeen.
  • 3. Radioaktives Material kann mit Hilfe einer geeigneten technischen Vorrichtung in der Umwelt verbreitet werden, um eine radioaktive Verseuchung zu schaffen. (Schmutzige Bombe)
  • 4. Direkter Angriff auf ein Atomkraftwerk, einen Castortransport, eine Wiederaufarbeitungs-anlage oder sonstige Atomanlage


Während die Punkte 1 und 2 technisch extrem aufwändig und sehr unwahrscheinlich (aber nicht ausgeschlossen) sind, müssen die letzten beiden Punkte als konkrete Bedrohungen angesehen werden.

Gerade die politische Instabilität


mancher Länder und der Atomexport kann auch einen verstärkten Schwarzmarkt für radioaktives Material öffnen, das zwar nicht für den Bau einer Atombombe geeignet ist, mit dem aber sehr wohl eine Schmutzige Bombe gebaut werden kann.

Die „Freisetzung“ nur eines kleinen Teils,


der in einem AKW vorhandenen Radioaktivität durch einen Anschlag, hätte verheerende Folgen für alles Leben im weiten Umkreis. Große Landstriche müssten für lange Zeiträume evakuiert werden. Dies wäre eine menschliche und ökonomische Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes.

Ein Anschlag mit "modernen" panzerbrechenden Waffen


auf ein AKW hätte diese Auswirkungen. Panzer-und bunkerbrechende Waffen aller Art gehören leider schon lange zum gängigen Waffenarsenal im Bereich des Terrorismus. Selbst der neue EPR (Europäischer Druckwasserreaktor) ist nicht für derartige Anschläge ausgelegt.

Terrorverdächtige Atomspezialisten


Im Juni 2007 wurden in Pakistan einige Terrorverdächtige festgenommen. Der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Jörg Ziercke, erklärte am 22. Juni 2007 in Wiesbaden, einer der Festgenommenen sei der Polizei als "Gefährder" bekannt. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung handelt es sich um einen 45 Jahre alten Mann aus Germersheim am Rhein, der auch Zugang zur Kernforschungsanlage in Karlsruhe hatte. Die pakistanische Polizei wirft ihm vor, bei einem Training der Terrororganisation al-Qaida den Umgang mit Sprengstoff erlernt zu haben.


Drohnen, im Handel erhältlichen Fluggeräte,
in diesem Fall Quadcopter mit vier Rotoren, haben im Herbst 2014 fast drei Dutzend Mal französische Nuklearanlagen überflogen, oft nächtens und stets unbehelligt. Sie wurden über Uralt-AKW wie Fessenheim oder Cattenom gesichtet, dem Reaktor in Saclay - rund 20 Kilometer vor den Toren von Paris - oder über der Wiederaufbereitungsanlage von La Hague. Der im Abbau befindliche Reaktor von Creys-Malville in der Isere war gleich mehrfach Ziel der Drohnen.
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland warnte schon lange vor den Terroranschlägen vom 11. September 2001 vor den Gefahren eines möglichen Anschlages auf Atomkraftwerke, denn in der menschenverachtenden, perversen Logik von Terroristen sind leider AKW durchaus denkbare Angriffsziele, auch wenn die Atomlobby versucht diese Gefährdung herunter zu spielen und zu verdrängen.


Verschiedene überregionale Medien berichteten am 27.7.2011,
dass der Mörder von Oslo in seinem «Manifest» neben zahlreichen anderen Ländern auch die Schweiz mehrmals erwähnte. Als mögliche Anschlagsziele nennt Anders Behring Breivik zum Beispiel die grenznahen Atomkraftwerke von Beznau, Leibstadt, aber auch Gösgen und Mühleberg. Behring Breivik schreibt in seinem rassistischen Pamphlet von rund einer halben Million «multikulturellen Verrätern» in der Schweiz. Sie hätten die Einwanderung der Muslime erleichtert.

Eine Studie der deutschen "Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit" zeigte (noch vor dem "Atomausstieg") realistisch die Terroranfälligkeit der Atomkraftwerke.



Im Gegensatz zu den früheren Verharmlosungen der Betreiber sind die Schlussfolgerungen für die deutschen AKW s dramatisch
"Keines der 19 deutschen Atommeiler ist so gegen einen Flugzeugabsturz gesichert, dass eine Atomkatastrophe als Folge ausgeschlossen werden kann. Fünf Kernkraft-Typen wurden als Referenzanlagen genauer analysiert und die Ergebnisse dann auf die übrigen 14 Meiler übertragen. Im Prinzip gingen die Experten von zwei Unfallszenarien aus: Im ersten zerstört ein Passagierflugzeug die Reaktorhülle. Im zweiten Szenario werden durch den Aufprall die Rohrleitungen im Inneren des Reaktors abgerissen. Die Studie kommt zu einem dramatischen Ergebnis: Zwar würden die Betonhüllen bei den sieben modernen Druckwasserreaktoren, die gegen den Absturz eines Phantom-Kampfjets ausgelegt sind, dem Aufprall einer Passagiermaschine standhalten, ein Gau wie der in Tschernobyl ist aber möglich: Die Erschütterungen durch den Aufprall könnten zu schweren Zerstörungen im Inneren führen. Bei den drei neueren Siedewasserreaktoren (Krümmel sowie Gundremmingen B und C) würde ein größeres Verkehrsflugzeug sogar die Betonhülle durchschlagen. Noch verwundbarer sind die neun älteren Kernkraftwerke, bei denen schon durch den Absturz eines kleinen Verkehrs-flugzeugs eine Katastrophe ausgelöst werden kann."

Quelle: GRS Gutachten und Süddeutsche Zeitung 30.12.2003

Wie groß die Terrorgefährdung der deutschen Atomkraftwerke ist, belegen interne Dokumente, die der taz seit Juni 2009 vorliegen: "Eine Untersuchung der Internationalen Länderkommission Kerntechnik aus dem Jahr 2002 kommt zu dem Ergebnis, dass nur 3 der damals 19 Atomkraftwerke einem Flugzeugangriff standhalten würden. "Bei allen anderen Kernkraftwerken ist bei einem Aufprall auf das Reaktorgebäude mit schweren bis katastrophalen Freisetzungen radioaktiver Stoffe zu rechnen." Eine Nachrüstung sei technisch und wirtschaftlich nicht machbar."


Atomkonzerne und die Gefahren des Atomterrorismus
Viele deutsche AKW und auch die AKW Fessenheim (F) und Leibstadt (CH) am Oberrhein stehen in der Nähe der Einflugschneisen von Flughäfen. Es kann nicht darum gehen Panik zu verbreiten. Es geht aber auch nicht, angesichts von realen Gefahren den Kopf in den Sand zu stecken. Wie hatten viele Politiker doch nach den Anschlägen des 11. September in New York getönt. Flugabwehrgeschütze sollten schnell Atomanlagen sichern. Nebelwerfer sollten die Atomkraftwerke „unsichtbar machen“. Doch konkrete Sicherheitsanstrengungen oder eine flächenhafte Umsetzung von wirklich sinnvollen Sicherungsmaßnahmen sind nicht zu erkennen.

AKW-Fessenheim und Cattenom: Rückwärtsgewandte Sicherheitskonzepte



Retro ist Trend. Die deutsche Regierung setzt auf gefährlich veraltete Energiekonzepte und im französischen Fessenheim wird jetzt am Donnerstag der Presse ein rückwärtsgewandtes Sicherheitskonzept für das alternde AKW vorgestellt.

Das französische Atomkraftwerk Fessenheim hat seit dem 1. September 2010 eine eigene, aus 38 Personen bestehende Polizeitruppe, „zum Schutz vor Katastrophen und Zwischenfällen“. Die Polizisten sollen rund um die Uhr im Einsatz sein. Getestet wurde der "Polizeischutz" zuerst bei den AKW in Flamanville im Norden des Landes und in Cattenom in der Region Lothringen.

Gleich am 3. September hat BUND-Geschäftsführer Axel Mayer
die „neue Sicherheit“ getestet. Ohne Probleme war es möglich, sich mit einem Fahrzeug unbeobachtet den beiden Reaktorblöcken und dem Brennelementezwischenlager auf dem Fahrweg im Osten des AKW zu nähern. Nur der Rheinseitenkanal und relativ dünner Beton trennen an dieser Stelle Beobachter, Fotografen, Fischer und mögliche Terroristen vom radioaktiven Reaktorkern und vom noch schlechter geschützten Zwischenlager für Atommüll.

Eine solche Polizeitruppe kann recht gut einen Staatspräsidenten bei Ausflügen schützen.

  • Doch was macht die Polizei, wenn von einem Schiff auf dem Kanal oder vom Fahrweg eine panzerbrechende Waffe auf das AKW abgeschossen wird?
  • Was macht die Polizei, wenn sich ein entführtes Flugzeug dem AKW nähert?
  • Was macht die Polizei wenn das überalterte, versprödete Reaktordruckgefäß bricht?
  • Was macht die Polizeitruppe bei einem jederzeit möglichen schweren Erdbeben, für das das AKW in Fessenheim nicht ausgelegt ist?


Die Idee alternde Atomanlagen mit Polizeitruppen zu schützen entspringt einem rückwärtsgewandten Sicherheitsdenken aus der Vor-AKW-Zeit. Die Polizisten sollen die Illusion von Sicherheit erzeugen. Vor den realen Gefahren des alternden AKW schützen sie die Bevölkerung aber nicht.



Solange die AKW`s nicht abgeschaltet sind,


sollten sie zumindest besser gesichert werden. Nach einem Anschlag mit modernen bunkerbrechenden Waffen oder einem Flugzeug auf ein Atomkraftwerk würde ein Teil Deutschlands schlicht aufhören in der bisherigen Form zu existieren. Erschreckend ist die Apokalypsenblindheit der Betreiber und Atomkonzerne, die Blindheit der Atomparteien FDP und CDU / CSU und die politisch gewollte Einseitigkeit der aktuellen Debatte.


Die Debatte um Terrorismus darf nicht zu Hysterie und einer Einschränkung der bürgerlichen Freiheiten führen. Sinnvolle Maßnahmen gegen Atomterrorismus müssen aber schnell umgesetzt werden, solange die AKW noch betrieben werden.

Axel Mayer
Erstveröffentlichung: BUND Regionalverband Südlicher Oberrhein www.bund-freiburg.de

Aktueller Einschub:



Massive aktuelle Kriegsgefahr! Trump stellt mit (Un-)Sicherheitsberater Boltom ein Vorkriegskabinett zusammen


"Bolton ist eine der am übelsten beleumundeten politischen Figuren in Washington. Er gilt als skrupelloser Kriegstreiber und hat in seiner Zeit als amerikanischer UNO-Botschafter bewiesen, dass er Diplomatie als Nullsummenspiel missversteht - entweder Siegen oder Verlieren. Der neue Unsicherheitsberater in der Trump-Regierung ist eine katastrophale Nachricht für die USA und die Welt. Die Zeichen stehen auf Krieg." schreibt am 24.3.18 die österreichische Zeitung -DER STANDARD- aus Wien

  • Kriegslügen, Kriegspropaganda, "Giftgasanschlag in Syrien und in London?": Was können wir im neuen Kalten Krieg glauben?


    22. April | Beznau/Waldshut: Demo am Sonntag, 22. April 2018 um 14 Uhr / Brückenprotest gegen das AKW Beznau

    Treffpunkt bei der KFZ-Zulassungsstelle im Lonzaareal, Alfred-Nobel-Straße 1, Waldshut, dann geht's weiter zur Rheinbrücke Waldshut-Koblenz. Dort wird es eine Abschlusskundgebung geben!

    Mehr Infos: Hier

  • Fessenheim und die Gefahr des Terrors





    Terror & Terrorismus Die verdrängte Gefahr: AKW / KKW weltweit


    (Quelle: World Nuclear Association 2007)
    Unsere Krititik an der Atomkraft lässt sich auch auf die Kernkraftwerke der folgende Liste übertragen

    Almaraz-1, Spain, PWR
    Almaraz-2, Spain, PWR
    Angra-1, Brazil, PWR
    Angra-2, Brazil, PWR
    Arkansas Nuclear One-1, United States, PWR
    Arkansas Nuclear One-2, United States, PWR
    Armenia-2 (Metsamor), Armenia, PWR/VVER
    Asco-1, Spain, PWR
    Asco-2, Spain, PWR
    Atucha-1, Argentina, PHWR
    Balakovo-1, Russian Federation, PWR/VVER
    Balakovo-2, Russian Federation, PWR/VVER
    Balakovo-3, Russian Federation, PWR/VVER
    Balakovo-4, Russian Federation, PWR/VVER
    Beaver Valley-1, United States, PWR
    Beaver Valley-2, United States, PWR
    Belleville-1, France, PWR
    Belleville-2, France, PWR
    Beloyarsk-3 (BN-600), Russian Federation, FBR
    Beznau-1, Switzerland, PWR
    Beznau-2, Switzerland, PWR
    Biblis-A, Germany, PWR
    Biblis-B, Germany, PWR
    Bilibino unit A, Russian Federation, LWGR/EGP
    Bilibino unit B, Russian Federation, LWGR/EGP
    Bilibino unit C, Russian Federation, LWGR/EGP
    Bilibino unit D, Russian Federation, LWGR/EGP
    Blayais-1, France, PWR
    Blayais-2, France, PWR
    Blayais-3, France, PWR
    Blayais-4, France, PWR
    Bohunice-1, Slovak Republic, PWR/VVER
    Bohunice-2, Slovak Republic, PWR/VVER
    Bohunice-3, Slovak Republic, PWR/VVER
    Bohunice-4, Slovak Republic, PWR/VVER
    Borssele, Netherlands, PWR
    Braidwood-1, United States, PWR
    Braidwood-2, United States, PWR
    Brokdorf, Germany, PWR
    Browns Ferry-2, United States, BWR
    Browns Ferry-3, United States, BWR
    Bruce-3, Canada, PHWR/CANDU
    Bruce-4, Canada, PHWR/CANDU
    Bruce-5, Canada, PHWR/CANDU
    Bruce-6, Canada, PHWR/CANDU
    Bruce-7, Canada, PHWR/CANDU
    Bruce-8, Canada, PHWR/CANDU
    Brunsbuttel, Germany, BWR
    Brunswick-1, United States, BWR
    Brunswick-2, United States, BWR
    Bugey-2, France, PWR
    Bugey-3, France, PWR
    Bugey-4, France, PWR
    Bugey-5, France, PWR
    Byron-1, United States, PWR
    Byron-2, United States, PWR
    Callaway-1, United States, PWR
    Calvert Cliffs-1, United States, PWR
    Calvert Cliffs-2, United States, PWR
    Catawba-1, United States, PWR
    Catawba-2, United States, PWR
    Cattenom-1, France, PWR
    Cattenom-2, France, PWR
    Cattenom-3, France, PWR
    Cattenom-4, France, PWR
    Cernavoda-1, Romania, PHWR/CANDU
    Chasnupp-1, Pakistan, PWR
    Chin Shan-1, Taiwan, BWR
    Chin Shan-2, Taiwan, BWR
    Chinon-B1, France, PWR
    Chinon-B2, France, PWR
    Chinon-B3, France, PWR
    Chinon-B4, France, PWR
    Chooz-B1, France, PWR
    Chooz-B2, France, PWR
    Civaux-1, France, PWR
    Civaux-2, France, PWR
    Clinton-1, United States, BWR
    Cofrentes, Spain, BWR
    Columbia (WNP-2), United States, BWR
    Comanche Peak-1, United States, PWR
    Comanche Peak-2, United States, PWR
    Cooper, United States, BWR
    Cruas-1, France, PWR
    Cruas-2, France, PWR
    Cruas-3, France, PWR
    Cruas-4, France, PWR
    Crystal River-3, United States, PWR
    Dampierre-1, France, PWR
    Dampierre-2, France, PWR
    Dampierre-3, France, PWR
    Dampierre-4, France, PWR
    Darlington-1, Canada, PHWR/CANDU
    Darlington-2, Canada, PHWR/CANDU
    Darlington-3, Canada, PHWR/CANDU
    Darlington-4, Canada, PHWR/CANDU
    Davis Besse-1, United States, PWR
    Diablo Canyon-1, United States, PWR
    Diablo Canyon-2, United States, PWR
    Doel-1, Belgium, PWR
    Doel-2, Belgium, PWR
    Doel-3, Belgium, PWR
    Doel-4, Belgium, PWR
    Donald Cook-1, United States, PWR
    Donald Cook-2, United States, PWR
    Dresden-2, United States, BWR
    Dresden-3, United States, BWR
    Duane Arnold-1, United States, BWR
    Dukovany-1, Czech Republic, PWR/VVER
    Dukovany-2, Czech Republic, PWR/VVER
    Dukovany-3, Czech Republic, PWR/VVER
    Dukovany-4, Czech Republic, PWR/VVER
    Dungeness-A1, United Kingdom, GCR (Magnox)
    Dungeness-A2, United Kingdom, GCR (Magnox)
    Dungeness-B1, United Kingdom, AGR
    Dungeness-B2, United Kingdom, AGR
    Embalse, Argentina, PHWR
    Emsland, Germany, PWR
    Enrico Fermi-2, United States, BWR
    Farley-1, United States, PWR
    Farley-2, United States, PWR
    Fessenheim-1, France, PWR
    Fessenheim-2, France, PWR
    Fitzpatrick, United States, BWR
    Flamanville-1, France, PWR
    Flamanville-2, France, PWR
    Forsmark-1, Sweden, BWR
    Forsmark-2, Sweden, BWR
    Forsmark-3, Sweden, BWR
    Fort Calhoun-1, United States, PWR
    Fukushima-Daiichi-1, Japan, BWR
    Fukushima-Daiichi-2, Japan, BWR
    Fukushima-Daiichi-3, Japan, BWR
    Fukushima-Daiichi-4, Japan, BWR
    Fukushima-Daiichi-5, Japan, BWR
    Fukushima-Daiichi-6, Japan, BWR
    Fukushima-Daini-1, Japan, BWR
    Fukushima-Daini-2, Japan, BWR
    Fukushima-Daini-3, Japan, BWR
    Fukushima-Daini-4, Japan, BWR
    Genkai-1, Japan, PWR
    Genkai-2, Japan, PWR
    Genkai-3, Japan, PWR
    Genkai-4, Japan, PWR
    Gentilly-2, Canada, PHWR/CANDU
    Goesgen, Switzerland, PWR
    Golfech-1, France, PWR
    Golfech-2, France, PWR
    Grafenrheinfeld, Germany, PWR
    Grand Gulf-1, United States, BWR
    Gravelines-1, France, PWR
    Gravelines-2, France, PWR
    Gravelines-3, France, PWR
    Gravelines-4, France, PWR
    Gravelines-5, France, PWR
    Gravelines-6, France, PWR
    Grohnde, Germany, PWR
    Guangdong-1 (Daya Bay 1), China, mainland, PWR
    Guangdong-2 (Daya Bay 2), China, mainland, PWR
    Gundremmingen-B, Germany, BWR
    Gundremmingen-C, Germany, BWR
    H B Robinson-2, United States, PWR
    Hamaoka-1, Japan, BWR
    Hamaoka-2, Japan, BWR
    Hamaoka-3, Japan, BWR
    Hamaoka-4, Japan, BWR
    Hamaoka-5, Japan, ABWR
    Hartlepool-1, United Kingdom, AGR
    Hartlepool-2, United Kingdom, AGR
    Hatch-1, United States, BWR
    Hatch-2, United States, BWR
    Heysham-A1, United Kingdom, AGR
    Heysham-A2, United Kingdom, AGR
    Heysham-B1, United Kingdom, AGR
    Heysham-B2, United Kingdom, AGR
    Hinkley Point-B1, United Kingdom, AGR
    Hinkley Point-B2, United Kingdom, AGR
    Hope Creek-1, United States, BWR
    Hunterston-B1, United Kingdom, AGR
    Hunterston-B2, United Kingdom, AGR
    Ignalina-2, Lithuania, LWGR/RBMK
    Ikata-1, Japan, PWR
    Ikata-2, Japan, PWR
    Ikata-3, Japan, PWR
    Indian Point-2, United States, PWR
    Indian Point-3, United States, PWR
    Isar-1, Germany, BWR
    Isar-2, Germany, PWR
    Jose Cabrera-1 (Zorita), Spain, PWR
    Kaiga-1, India, PHWR
    Kaiga-2, India, PHWR
    Kakrapar-1, India, PHWR
    Kakrapar-2, India, PHWR
    Kalinin-1, Russian Federation, PWR/VVER
    Kalinin-2, Russian Federation, PWR/VVER
    Kalinin-3, Russian Federation, PWR/VVER
    Kanupp, Pakistan, PHWR
    Kashiwazaki Kariwa-1, Japan, BWR
    Kashiwazaki Kariwa-2, Japan, BWR
    Kashiwazaki Kariwa-3, Japan, BWR
    Kashiwazaki Kariwa-4, Japan, BWR
    Kashiwazaki Kariwa-5, Japan, BWR
    Kashiwazaki Kariwa-6, Japan, ABWR
    Kashiwazaki Kariwa-7, Japan, ABWR
    Khmelnitski-1, Ukraine, PWR/VVER
    Khmelnitski-2, Ukraine, PWR/VVER
    Koeberg-1, South Africa, PWR
    Koeberg-2, South Africa, PWR
    Kola-1, Russian Federation, PWR/VVER
    Kola-2, Russian Federation, PWR/VVER
    Kola-3, Russian Federation, PWR/VVER
    Kola-4, Russian Federation, PWR/VVER
    Kori-1, Korea RO (South), PWR
    Kori-2, Korea RO (South), PWR
    Kori-3, Korea RO (South), PWR
    Kori-4, Korea RO (South), PWR
    Kozloduy-3, Bulgaria, PWR/VVER
    Kozloduy-4, Bulgaria, PWR/VVER
    Kozloduy-5, Bulgaria, PWR/VVER
    Kozloduy-6, Bulgaria, PWR/VVER
    Krsko, Slovenia, PWR
    Krummel, Germany, BWR
    Kuosheng-1, Taiwan, BWR
    Kuosheng-2, Taiwan, BWR
    Kursk-1, Russian Federation, LWGR/RBMK
    Kursk-2, Russian Federation, LWGR/RBMK
    Kursk-3, Russian Federation, LWGR/RBMK
    Kursk-4, Russian Federation, LWGR/RBMK
    Laguna Verde-1, Mexico, BWR
    Laguna Verde-2, Mexico, BWR
    LaSalle-1, United States, BWR
    LaSalle-2, United States, BWR
    Leibstadt, Switzerland, BWR
    Leningrad-1, Russian Federation, LWGR/RBMK
    Leningrad-2, Russian Federation, LWGR/RBMK
    Leningrad-3, Russian Federation, LWGR/RBMK
    Leningrad-4, Russian Federation, LWGR/RBMK
    Limerick-1, United States, BWR
    Limerick-2, United States, BWR
    Lingao-1, China, mainland, PWR
    Lingao-2, China, mainland, PWR
    Loviisa-1, Finland, PWR/VVER
    Loviisa-2, Finland, PWR/VVER
    Maanshan-1, Taiwan, PWR
    Maanshan-2, Taiwan, PWR
    Madras-1, India, PHWR
    Madras-2, India, PHWR
    McGuire-1, United States, PWR
    McGuire-2, United States, PWR
    Mihama-1, Japan, PWR
    Mihama-2, Japan, PWR
    Mihama-3, Japan, PWR
    Millstone-2, United States, PWR
    Millstone-3, United States, PWR
    Mochovce-1, Slovak Republic, PWR/VVER
    Mochovce-2, Slovak Republic, PWR/VVER
    Monticello, United States, BWR
    Muehleberg, Switzerland, BWR
    Narora-1, India, PHWR
    Narora-2, India, PHWR
    Neckarwestheim-1, Germany, PWR
    Neckarwestheim-2, Germany, PWR
    Nine Mile Point-1, United States, BWR
    Nine Mile Point-2, United States, BWR
    Nogent-1, France, PWR
    Nogent-2, France, PWR
    North Anna-1, United States, PWR
    North Anna-2, United States, PWR
    Novovoronezh-3, Russian Federation, PWR/VVER
    Novovoronezh-4, Russian Federation, PWR/VVER
    Novovoronezh-5, Russian Federation, PWR/VVER
    Oconee-1, United States, PWR
    Oconee-2, United States, PWR
    Oconee-3, United States, PWR
    Ohi-1, Japan, PWR
    Ohi-2, Japan, PWR
    Ohi-3, Japan, PWR
    Ohi-4, Japan, PWR
    Oldbury-1, United Kingdom, GCR (Magnox)
    Oldbury-2, United Kingdom, GCR (Magnox)
    Olkiluoto-1, Finland, BWR
    Olkiluoto-2, Finland, BWR
    Onagawa-1, Japan, BWR
    Onagawa-2, Japan, BWR
    Onagawa-3, Japan, BWR
    Oskarshamn-1, Sweden, BWR
    Oskarshamn-2, Sweden, BWR
    Oskarshamn-3, Sweden, BWR
    Oyster Creek, United States, BWR
    Paks-1, Hungary, PWR
    Paks-2, Hungary, PWR
    Paks-3, Hungary, PWR
    Paks-4, Hungary, PWR
    Palisades, United States, PWR
    Palo Verde-1, United States, PWR
    Palo Verde-2, United States, PWR
    Palo Verde-3, United States, PWR
    Paluel-1, France, PWR
    Paluel-2, France, PWR
    Paluel-3, France, PWR
    Paluel-4, France, PWR
    Peach Bottom-2, United States, BWR
    Peach Bottom-3, United States, BWR
    Penly-1, France, PWR
    Penly-2, France, PWR
    Perry-1, United States, BWR
    Phenix, France, FBR
    Philippsburg-1, Germany, BWR
    Philippsburg-2, Germany, PWR
    Pickering-1, Canada, PHWR/CANDU
    Pickering-4, Canada, PHWR/CANDU
    Pickering-5, Canada, PHWR/CANDU
    Pickering-6, Canada, PHWR/CANDU
    Pickering-7, Canada, PHWR/CANDU
    Pickering-8, Canada, PHWR/CANDU
    Pilgrim-1, United States, BWR
    Point Beach-1, United States, PWR
    Point Beach-2, United States, PWR
    Point Lepreau, Canada, PHWR/CANDU
    Prairie Island-1, United States, PWR
    Prairie Island-2, United States, PWR
    Qinshan-1, China, mainland, PWR
    Qinshan-2, China, mainland, PWR
    Qinshan-3, China, mainland, PWR
    Qinshan-4, China, mainland, PHWR/CANDU
    Qinshan-5, China, mainland, PHWR/CANDU
    Quad Cities-1, United States, BWR
    Quad Cities-2, United States, BWR
    R E Ginna, United States, PWR
    Rajasthan-1, India, PHWR
    Rajasthan-2, India, PHWR
    Rajasthan-3, India, PHWR
    Rajasthan-4, India, PHWR
    Ringhals-1, Sweden, BWR
    Ringhals-2, Sweden, PWR
    Ringhals-3, Sweden, PWR
    Ringhals-4, Sweden, PWR
    River Bend-1, United States, BWR
    Rovno-1, Ukraine, PWR/VVER
    Rovno-2, Ukraine, PWR/VVER
    Rovno-3, Ukraine, PWR/VVER
    Rovno-4, Ukraine, PWR/VVER
    Salem-1, United States, PWR
    Salem-2, United States, PWR
    San Onofre-2, United States, PWR
    San Onofre-3, United States, PWR
    Santa Maria de Garona, Spain, BWR
    Seabrook-1, United States, PWR
    Sendai-1, Japan, PWR
    Sendai-2, Japan, PWR
    Sequoyah-1, United States, PWR
    Sequoyah-2, United States, PWR
    Shearon Harris-1, United States, PWR
    Shika-1, Japan, BWR
    Shimane-1, Japan, BWR
    Shimane-2, Japan, BWR
    Sizewell-A1, United Kingdom, GCR (Magnox)
    Sizewell-A2, United Kingdom, GCR (Magnox)
    Sizewell-B, United Kingdom, PWR
    Smolensk-1, Russian Federation, LWGR/RBMK
    Smolensk-2, Russian Federation, LWGR/RBMK
    Smolensk-3, Russian Federation, LWGR/RBMK
    South Texas-1, United States, PWR
    South Texas-2, United States, PWR
    South Ukraine-1, Ukraine, PWR/VVER
    South Ukraine-2, Ukraine, PWR/VVER
    South Ukraine-3, Ukraine, PWR/VVER
    St. Alban-1, France, PWR
    St. Alban-2, France, PWR
    St. Laurent-B1, France, PWR
    St. Laurent-B2, France, PWR
    St. Lucie-1, United States, PWR
    St. Lucie-2, United States, PWR
    Surry-1, United States, PWR
    Surry-2, United States, PWR
    Susquehanna-1, United States, BWR
    Susquehanna-2, United States, BWR
    Takahama-1, Japan, PWR
    Takahama-2, Japan, PWR
    Takahama-3, Japan, PWR
    Takahama-4, Japan, PWR
    Tarapur-1, India, BWR
    Tarapur-2, India, BWR
    Tarapur-4, India, PHWR
    Temelin-1, Czech Republic, PWR/VVER
    Temelin-2, Czech Republic, PWR/VVER
    Three Mile Island-1, United States, PWR
    Tianwan-1, China, mainland, PWR/VVER
    Tihange-1, Belgium, PWR
    Tihange-2, Belgium, PWR
    Tihange-3, Belgium, PWR
    Tokai-2, Japan, BWR
    Tomari-1, Japan, PWR
    Tomari-2, Japan, PWR
    Torness unit A, United Kingdom, AGR
    Torness unit B, United Kingdom, AGR
    Tricastin-1, France, PWR
    Tricastin-2, France, PWR
    Tricastin-3, France, PWR
    Tricastin-4, France, PWR
    Trillo-1, Spain, PWR
    Tsuruga-1, Japan, BWR
    Tsuruga-2, Japan, PWR
    Turkey Point-3, United States, PWR
    Turkey Point-4, United States, PWR
    Ulchin-1, Korea RO (South), PWR
    Ulchin-2, Korea RO (South), PWR
    Ulchin-3, Korea RO (South), PWR
    Ulchin-4, Korea RO (South), PWR
    Ulchin-5, Korea RO (South), PWR
    Unterweser, Germany, PWR
    Vandellos-2, Spain, PWR
    Vermont Yankee, United States, BWR
    Virgil C Summer-1, United States, PWR
    Vogtle-1, United States, PWR
    Vogtle-2, United States, PWR
    Volgodonsk-1 (Rostov), Russian Federation, PWR/VVER
    Waterford-3, United States, PWR
    Watts Bar-1, United States, PWR
    Wolf Creek, United States, PWR
    Wolsong-1, Korea RO (South), PHWR
    Wolsong-2, Korea RO (South), PHWR
    Wolsong-3, Korea RO (South), PHWR
    Wolsong-4, Korea RO (South), PHWR
    Wylfa-1, United Kingdom, GCR (Magnox)
    Wylfa-2, United Kingdom, GCR (Magnox)
    Yonggwang-1, Korea RO (South), PWR
    Yonggwang-2, Korea RO (South), PWR
    Yonggwang-3, Korea RO (South), PWR
    Yonggwang-4, Korea RO (South), PWR
    Yonggwang-5, Korea RO (South), PWR
    Yonggwang-6, Korea RO (South), PWR
    Zaporozhe-1, Ukraine, PWR/VVER
    Zaporozhe-2, Ukraine, PWR/VVER
    Zaporozhe-3, Ukraine, PWR/VVER
    Zaporozhe-4, Ukraine, PWR/VVER
    Zaporozhe-5, Ukraine, PWR/VVER
    Zaporozhe-6, Ukraine, PWR/VVER

    Legende:

    PWR = Pressurized Water Reactors
    BWR = Boiling Water Reactors
    CANDU = Pressurized Heavy Water Reactor
    AGR = Advanced Gas-cooled Reactor
    VVER = Vodo-Vodyanoi Energetichesky Reactor
    PHWR = Pressurised Heavy Water Reactor
    LWGR = grahite moderated light water cooled
    RBMK = Reaktor Bolshoy Moshchnosti Kanalniy
    ABWR = Advanced Boiling Water Reactor
    EGP = graphite channel power reactor with steam overheat
    FBR = Fast Breeder Reactor
    GCR (Magnox) = Gas Cooled Reactor


    Atomkraftwerk - Kernkraftwerk - Atom - AKW - Info: Eine umfassende Information zu den Gefahren von KKW und Atomenergie
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    Dieser Artikel wurde 12580 mal gelesen und am 25.3.2016 zuletzt geändert.