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Schulen - Chancengleichheit - Pisa Studie - Ländlicher Raum - Biederbach: Die Situation im Landkreis Emmendingen

Nachtrag:
Selten habe ich für eine wichtige und richtige Anfrage so viel "Prügel" im Kreistag Emmendingen eingesteckt. Von der Ungerechtigkeit des bestehenden Schulsystems und von der erkennbaren Benachteiligung der Schüler und Schülerinnen in Biederbach und im ländlichen Raum profitieren einfach noch zu viele. Es wird vermutlich noch einige Jahre dauern, bis erkannt wird, dass hier eine massive Ungerechtigkeit und Benachteiligung vorlag.
Axel Mayer, Kreisrat


Ein "provinzielles" bildungspolitisches Streitthema lange vor der Pisadebatte....

Chancengleichheit für SchülerInnen im ländlichen Raum?



hier geht´s zur aktuellen Presseerklärung aus dem Jahr 2008: Schulen und Chancengleichheit im Landkreis Emmendingen und in Baden Württemberg

Würden Sie Ihre Kinder an eine Grundschule schicken,
die im langjährigen Mittel nur 3,1 % ihrer SchülerInnen den direkten Übergang ans Gymnasium ermöglicht ? Die Prozentzahl der Schulübergänge von der Grundschule ins Gymnasium beträgt in Freiburg 45,8 %, Ganz anders aber sehen die Zahlen in Randbereichen des ländlichen Raumes in Südbaden aus. In Biederbach einem kleinen Dorf im hinteren Elztal sind es im zehnjährigen Mittel 3,1 % die den Übergang von der Grundschule zum Gymnasium schaffen, in Elzach 14,2 %, und in Simonswald 12,5 %. Kritik von Eltern und diese Zahlen waren der Hintergrund einer Anfrage der GRÜNEN ans Landratsamt Emmendingen, denn es gehört zu den zentralen Aufgaben der Landkreise für alle KreisbewohnerInnen gleiche Lebensbedingungen und Chancengleichheit zu ermöglichen.

Die Antwort auf die Anfrage
zeigte ein strukturelles Defizit in Sachen Chancengleicheit im ländlichen Raum auf, das nicht nur den Landkreis Emmendingen betrifft. Die Übergangsquote zum Gymnasium im ganzen Landkreis Waldshut liegt bei 22,1%!.Gleichzeitig zeigten die Antworten des Emmendinger Landratsamtes und die Debatte im Kreistag ein erschreckend strukturkonservatives Denken der Kreisverwaltung und Politiker.

Die Frage der guten oder schlechten Verkehrsanbindung

an die Gymnasien scheint eine wichtige Rolle bei der Schulentscheidung zu spielen. Auch gute Realschulen vor Ort werden häufig dem entfernten Gymnasium vorgezogen. Dazu kommt die Haltung eines Teils der Eltern im ländlichen Raum. Am Beispiel Biederbach (3,1 % Übergang) werden die Probleme kleiner Dorfschulen mehr als deutlich. Der Übergang auf weiterführende Schulen gefährdet die dörfliche Hauptschule. Wenn der Selbsterhaltungsdrang der Schulen den Übergang auf weiterführende Schulen verhindert, dann ist das nicht akzeptabel. Chancengleichheit ist ein utopisches, unerreichbares Ziel, und dennoch muß es in unserer Demokratie unsere ständige Aufgabe sein uns, diesem Ideal anzunähern. Die Anfrage der GRÜNEN und deren Beantwortung aber zeigen, daß wir in Randgebieten des ländlichen Raumes von dieser Chancengleichheit noch sehr weit entfernt sind und daß konservative Politiker kein großes Interesse an eine Veränderung haben.

Wenn wir davon ausgehen, daß die SchülerInnen in Freiburg
und dem Umland gleich gescheit sind, dann sind die extrem unterschiedlichen Übergangszahlen aufs Gymnasium nicht akzeptabel. Es geht nicht darum, das Gymnasium oder die Freiburger Verhältnisse zu idealisieren. Wir brauchen Computerspezialisten (siehe die unsägliche Kinder statt Inder Debatte) und wir brauchen gute Handwerker und Facharbeiter. Der Zugang zu den unterschiedlichen Berufen aber sollte in der Fähigkeit der Kinder und nicht im Wohnort begründet sein. Hier gibt es für die Bildungspolitiker noch viel zu tun.

Es zeigt sich aber auch ein anderes Stadt - Landproblem.
Bildungspolitik ist viel zu stark metropolenorientiert, denn dort gehen die Kinder der meisten Politiker zur Schule. Auch das Medieninteresse beschränkt sich häufig auf Stadtprobleme.
Wenn Bildung tatsächlich unser wichtigster Rohstoff ist, dann muß sich nicht nur in Randgebieten des Landkreises Emmendingen noch viel ändern.
Axel Mayer Kreisrat


Fern liegt das Gymnasium.
Ein südbadischer Streit über die Chancengleichheit.

Von Karl-Otto Sattler (Frankfurter Rundschau / 21. September 2000).

EMMENDINGEN. Satte Wiesen, plätschernde Bäche, auf die Gipfel des Schwarzwalds kletternde Wälder, beschauliche Siedlungen, verstreute Höfe: Das nördlich von Freiburg gelegene Elztal präsentiert sich Einheimischen und Touristen als kleines Paradies, das ist ein Flecken, wo die Welt noch in Ordnung ist. Ausgerechnet diese friedliche Idylle hat sich nun als Stein des politischen Anstoßes entpuppt.

Die Grünen im Emmendinger Kreistag sehen in dieser Ecke (und in anderen ländlichen Regionen) die Chancengleichheit der Kinder im Schulwesen gefährdet: Die Übergangsquoten von der Grundschule auf das Gymnasium sind teilweise extrem niedrig. Freunde hat sich die Partei mit diesem Stich ins Wespennest bei den anderen Fraktionen, beim Landratsamt und bei den Schulbehörden bis hinauf ins baden-württembergische Kultusministerium nicht gemacht. Der Abgeordnete Axel Mayer über eine emotional aufwühlende Debatte im Kreistag: "Ich hätte nie vermutet, wie viel persönliche Betroffenheit dieses Thema auch bei Politikern provoziert".

Die Grünen im Landkreis Emmendingen haben sich über die Daten des Statistischen Landesamts und der Schulverwaltung gebeugt und haben dabei in Südbaden frappierende Zahlen entdeckt (alle Ziffern sind Durchschnittswerte der Jahre 1990 bis 2000). So wechseln in der Universitätsstadt Freiburg 46 Prozent der Kinder nach der vierten Klasse in das Gymnasium, während es in dem weitgehend ländlich geprägten Kreis Waldshut-Tiengen nur 22 Prozent sind. Die Übergangsquoten in anderen Gegenden liegen zwischen diesen Werten: Im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald 35 Prozent, im Kreis Konstanz 32 Prozent, im Kreis Emmendingen 30 Prozent, im Kreis Lörrach 29 Prozent und im Kreis Offenburg 27 Prozent.

Die Statistiken offenbaren eklatante Differenzen zwischen Stadt und Land. Das zeigt der Blick auf Details im Landkreis Emmendingen. So besuchen in den unmittelbar an Freiburg grenzenden Gemeinden Vörstetten und Denzlingen 51 Prozent bzw. 45 Prozent der Grundschüler anschließend ein Gymnasium. In den kleinen Orten im Umfeld des Elztals sieht es hingegen ganz anders aus: In Gutach sind es 21 Prozent, in Winden 17 Prozent, in Elzach 14 Prozent, in Freiamt und in Simonswald 13 Prozent, den "Rekord" hält das Dorf Biederbach mit drei (!) Prozent.

Die Elztäler 20000-Einwohner-Stadt Waldkirch wiederum hat eine Quote von 36 Prozent. Die Grünen sprechen von "erschreckenden" Ziffern. Axel Mayer kritisiert ein "strukturelles Defizit in Sachen Chancengleichheit im ländlichen Raum" und meint: "Wenn wir davon ausgehen, dass die Schüler in Freiburg und dem Umland gleich gescheit sind, dann sind die extrem unterschiedlichen Übergangszahlen aufs Gymnasium nicht akzeptabel".

Natürlich sei, so die Grünen, diese höhere Lehranstalt nicht die allein seligmachende Schule. Aber kein junger Mensch dürfe bei seinem Lebensweg auf Grund seines Wohnorts benachteiligt werden: "Die Durchlässigkeit muss auch in kleinen Dorfschulen gewährleistet sein".

Mayer sinniert: Vielleicht sei ja eine Ursache des Problems auch im Drang nach Selbsterhaltung bei ländlichen Schulen zu suchen - weil der Wechsel auf andere Bildungseinrichtungen deren Existenz bedrohen könne. Irgendwelche Konsequenzen wird der Vorstoß der Grünen freilich nicht nach sich ziehen.

Die Behörden wie die anderen Kreistagsfraktionen üben sich in gemeinsamer Abwehr dieser Kritik. Bei der SPD ist eine für die einstige Partei der Bildungsreform erstaunliche Reaktion zu vernehmen: Man müsse sich fragen, ob 46 Prozent-Übergangsquoten wie in Freiburg überhaupt sinnvoll und wünschenswert seien. Bissig-ironisch heißt es bei der FDP, man sei ja froh, dass die Grünen auch Leute ohne Abitur als Menschen akzeptierten. In einem Leserbrief an die Lokalzeitung schreiben im Namen ihres Kollegiums zwei Pädagogen einer Elztäler Realschule, in Freiburg werde "zum Teil erheblicher Druck auf die Grundschulen ausgeübt, die Gymnasialempfehlung zu erteilen".

Elztäler Eltern vertrauten in höherem Maße solchen Bewertungen der Lehrer. Ja, "viele Eltern" schickten ihre Kinder sogar trotz einer Gymnasialempfehlung lieber auf die Realschule. Die Antwort des Landratsamtes zur Eingabe der Grünen fällt eindeutig aus: "Die Kreisverwaltung hält die Chancengleichheit im Landkreis insgesamt, aber auch im Elztal im speziellen für gegeben".

Eine Sprecherin des Stuttgarter Kultusministeriums sagt, der Wechsel nach der Grundschule auf eine andere Bildungseinrichtung sei ja "nichts Endgültiges". Das könne später korrigiert werden, das Schulsystem sei schließlich durchlässig, beispielsweise sei nach der Realschule noch das Abitur auf einem beruflichen Gymnasium möglich. So hebt es auch das zuständige Freiburger Schulamt hervor. Allerdings wird in einer Stellungnahme zu der Emmendinger Debatte eingeräumt: "Diese Dunkelziffer ist schwer abzuschätzen, weil diese Schullaufbahnkorrekturen statistisch nicht erfasst werden". Offenkundig ist es für die Behörden nicht ganz einfach, die zwischen Stadt und Land krass auseinander klaffenden Übergangsquoten aufs Gymnasium zu erklären. Da ist von "unterschiedlicher Sozialstruktur" die Rede. Verwiesen wird auf die "unterschiedliche Dichte im Bildungsangebot".

Auch beeinflusse die Schulbildung der Eltern deren Entscheidung über den weiteren Weg ihrer Kinder. In der Stellungnahme des Freiburger Schulamts findet sich dieser bemerkenswerte Satz: "Chancen auf eine höhere Schulbildung haben die Kinder aus dem Elztal in gleicher Weise, am Zugang werden sie nicht gehindert. Nur muss der Zugang zu den einzelnen Bildungseinrichtungen auch gewollt sein". Lediglich die langen Fahrzeiten in ländlichen Regionen zu weiterführenden Schulen wegen der entsprechenden Entfernungen erkennen die Verantwortlichen als Problem an.

Bei der Schülerbeförderung wolle man sich um "Optimierungen" bemühen, so das Emmendinger Landratsamt. Ansonsten stellt diese Behörde in Sachen Chancengleichheit apodiktisch fest: "Einen Handlungsbedarf ... sehen wir für die Kreisverwaltung nicht".
Punkt um.



An die Ministerin für Kultus und Sport
Frau Annette Schavan
Kultusministerium
Stuttgart

17.2.02

Chancengleichheit für SchülerInnen im ländlichen Raum

Sehr geehrte Frau Schavan,

Am 12.9.00 hatte ich mich in Sachen Chancengleichheit im ländlichen Raum an Sie gewandt und im Jahr 2001 auch Antwort erhalten.

Es ging damals um die Frage nach einer möglichen Benachteiligung von Grundschülern im ländlichen Raum, insbesondere in den Seitentälern des Elztales.

Eines der damals aufgeführten Beispiele war die kleine Gemeinde Biederbach. Die dortige Grundschule ermöglichte im langjährigen Mittel nur 3,1 % ihrer SchülerInnen den direkten Übergang ans Gymnasium. Die Prozentzahl der Schulübergänge von der Grundschule ins Gymnasium betrug zum damaligen Zeitpunkt in Freiburg 45,8 %, in Emmendingen 36,8 % und in Waldkirch 35,9 %. Ganz anders aber sahen die Zahlen in manchen Teilen des Elztals aus. In
Biederbach waren es 3,1 %, in Elzach 14,2 %, und in Simonswald 12,5 %.

Damals beschrieb das Oberschulamt die Probleme in Biederbach
folgendermaßen:
"Die Hauptschule stellt in den einzelnen Klassenstufen nur noch ein Torso
dar, einzelne Klassenstufen müssen kombiniert unterrichtet werden. (.....)
M.a.W. , die Hauptschule verliert binnen kürzester Zeit ihre Existenzberechtigung und kann zudem einige Bildungsinhalte der Schulart nicht garantieren (u.a. Bio/Physik/Chemie/ITG)."
Hinter diesem Zitat verbargen sich große Probleme für Schüler und engagierte
Lehrer in Biederbach und kleine Grund- und Hauptschulen in Randgebieten des
ländlichen Raumes.

Zwischenzeitlich hat die PISA Studie manche Probleme des Bildungswesens noch einmal aufgezeigt.

Ich bitte Sie darum durch Ihr Ministerium die folgenden Fragen beantworten zu lassen:
1)Wie hat sich seit unserer Anfrage die Situation (Übergangsquote Grundschule Gymnasium) in Biederbach und den kleinen Grundschulen in den Randlagen des Elztales entwickelt?
2)Senden Sie mir für die letzten 3 Jahre die Übergangsquoten (Grundschule Gymnasium) in allen Grundschulen im Landkreis Emmendingen in auf- oder absteigender Reihenfolge.

Diese Übergangsquote ist auch für mich selbstverständlich kein alleiniges Indiz für Zugang zu Wissen, Karriere- und Lebenschancen. Dennoch sehe ich gewisse Benachteiligungen . Als Kreisrat habe ich auch die Aufgabe mich für Chancengleichheit einzusetzen. Ein zu hundert Prozent sicher nicht erreichbares Ziel, aber ein Ziel dem man sich annähern kann.
Mit freundlichen Grüßen
Axel Mayer



hier geht´s zur aktuellen Presseerklärung aus dem Jahr 2008: Schulen und Chancengleichheit im Landkreis Emmendingen und in Baden Württemberg




Kreistag Emmendingen & Kreistagswahl 2019 im Landkreis Emmendingen / Ein kleiner, auszugsweiser Überblick über die Tätigkeit von Kreisrat Axel Mayer im Kreistag im Landkreis Emmendingen



Kreistagswahl 2019: GRÜNE bürgermeisterfreie Liste für den Nördlichen Kaiserstuhl


Im Wahlkreis 6 (Endingen, Bahlingen, Forchheim, Riegel, Sasbach, Wyhl) treten für Bündnis 90/Die GRÜNEN an: Axel Mayer (Endingen), Nora Schmidt (Endingen), Margot Pauli (Bahlingen), Bernd Nössler (Wyhl), Judith Heusch (Forchheim), Winfried Brendel (Bahlingen), Henner Wenzel (Endingen).
Erste Infos:Kreistagswahl 2019 am Nördlichen Kaiserstuhl: Endingen, Bahlingen, Forchheim, Riegel, Sasbach, Wyhl


Immer wieder gehe und fahre ich auch im Jahr 2019
durch diesen, an vielen Stellen immer noch schönen Landkreis Emmendingen. Ich kenne die sanften Kuppen des Kaiserstuhls, die steilen Wege auf unseren Hausberg den Kandel, den Rheinwalddschungel des Wyhler Waldes. Die Dörfer, Städte und Gemeinden im Breisgau, insbesondere Teningen, Riegel und Endingen, sind meine Heimat. Immer öfter aber sehe ich auch neue Wunden, neue Schneisen der Zerstörung, Heimatverlust...

Entlang der Bundesstraße 3 entsteht ein hässlicher Siedlungsbrei. Zwischen Offenburg und Freiburg gibt es noch einen minimalen Freiraum von 17,7 km und bandartig-hässliche Siedlungsstrukturen von 50,3 km. Der Verkehrslärm im Transit-Landkreis Emmendingen nimmt zu. Das "Autobahnkreuz" an der B3 bei Denzlingen ist eines von vielen Beispielen für einen rückwärtsgewandten, zerstörerischen Fortschrittsglauben. Zerstörung bedeutet immer auch Kulturverlust und Innenweltverschmutzung. Heimat zerrinnt zwischen den Fingern. Und ich wundere mich warum niemand schreit.
Axel Mayer, Kreisrat, Endingen






  • Sonstige Reden von Axel Mayer
  • Ein politischer & persönlicher Lebenslauf von Axel Mayer


Kreistag Emmendingen im Landkreis Emmendingen



Dank
Ohne das gute, bunt gemischte, kreative Team der GRÜNEN Kreistagsfraktion im Landkreis Emmendingen wäre diese Arbeit nicht möglich und nicht erträglich. Ich danke Stefan Bilharz, Irene Kunst-Woestmann, Alexander Schoch, Martina Balzer, Uwe Bauer, Rüdiger Tonojan, Susanne Wienecke, Barbara Schuler (und früher Angelika Schwarz-Marstaller) für die langjährige, mehr als erfreuliche Zusammenarbeit.

Mein Dank geht aber auch an das ehemalige Mitglied des Bundestages Hans-Christian Ströbele. Seine Arbeit und sein unabhängiger, freier Geist hat mir manchmal geholfen die GRÜNE Partei zu ertragen.





Gemeinden im Landkreis Emmendingen:
Bahlingen, Biederbach, Denzlingen, Elzach, Emmendingen, Endingen, Forchheim, Freiamt, Gutach, Herbolzheim, Kenzingen, Malterdingen, Reute, Rheinhausen, Riegel, Sasbach, Sexau, Simonswald, Teningen, Vörstetten, Waldkirch, Weisweil, Winden, Wyhl










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Dieser Artikel wurde 4671 mal gelesen und am 26.2.2019 zuletzt geändert.