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Mitwelt Stiftung Oberrhein (Gegründet am 1.1.2020)


Mitwelt Stiftung Oberrhein


Hinter der Mitwelt Stiftung Oberrhein steht ein Traum
Der Traum von einer eigenständigen "Mitwelt Stiftung Oberrhein" zu den Themen Mensch, Natur, Umwelt, Frieden, Gerechtigkeit, Menschenrechte, Demokratie, Zukunft und Nachhaltigkeit. Die Umsetzung von Träumen sollte aber nicht in die Zukunft verschoben werden.

Ein wichtiger Teilschritt zu dieser Stiftung geschah im Januar 2020. Am 1.1.20 wurde unter dem Dach der GLS-Treuhand, Dachstiftung für individuelles Schenken, der Stiftungsfonds "Mitwelt Stiftung Oberrhein" gegründet.

Gründungsstifter: Axel Mayer, Endingen

Mein Dank geht an das Team der GLS-Treuhand für die gute, kluge Beratung.


Axel Mayer, Idee: März 2007 / Teil-Realisierung: Januar 2020
(Getragen von der Hoffnung auf das vor uns liegende Zeitalter der Aufklärung)

Auszüge aus der Satzung
Vorwort:
In einer Zeit, in der Schachspielen gemeinnützig und die Bewahrung des Friedens nicht gemeinnützig ist, in einer Zeit in der dem gemeinwohlorientierten Verband Attac die Gemeinnützigkeit entzogen wurde während die Klimawandelleugner von EIKE "gemeinnützig" sind, ist es nicht einfach eine gute, akzeptable Satzung zu schreiben...


Der Stiftungsfonds der "Mitwelt Stiftung Oberrhein" setzt sich insbesondere dafür ein Mensch, Natur und Umwelt zu schützen, Frieden und Menschenrechte zu bewahren, allen Menschen ein gerechteres Leben und eine nachhaltige Zukunft zu ermöglichen. Seine Schwerpunkte sind die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Darüber hinaus unterstützt er Projekte, die sich mit Fragen der Bewahrung des Friedens, der Ächtung von Massenvernichtungswaffen, der Verbindung von Ökologie mit sozialer Gerechtigkeit und Zukunftsfähigkeit auseinandersetzen. Beim Tierschutz hat der Stiftungsfonds sein Augenmerk auf den Wildtierschutz gerichtet.
Zukünftige Themen der Umweltbewegung, die heute noch nicht abzusehen sind, werden ebenfalls zu seinen Inhalten gehören.
Dies erfolgt ausschließlich durch Förderung gemeinnütziger Organisationen, die u.a. entsprechende Aufgaben wahrnehmen.
Gefördert werden in erster Linie konkrete Projekte in Fortentwicklung der Tradition der gewaltfreien, ökologischen,
gemeinwohlorientierten Naturschutz- und Umweltbewegung am Oberrhein. Auch die Förderung eines regionalen Umwelt-, Friedens- und Nachhaltigkeitspreises durch den BUND-Regionalverband Südlicher Oberrhein wäre möglich.

Die Förderungen sollen staatlichen Förderprogrammen nicht zuvorkommen. Sie sollen nicht für Personalkosten und für den Ankauf von Grundstücken verwendet werden...

Kontakt: Mitwelt Stiftung Oberrhein mitwelt.stiftung(at)gmx.net






Mitwelt-Warnungen 2019 & Hinweise zu diesen Seiten...


  • 1) Diese Mitwelt-Internetseiten der Mitwelt Stiftung Oberrhein sind "altmodisch-textorientiert" und manchmal lang. Wir bieten keine modischen Infohäppchen, sondern wenden uns an die kleine Minderheit, die noch in der Lage ist längere Texte zu lesen und zu erfassen.
  • 2) Wenn Sie hier "Die Wahrheit" suchen, werden Sie sie nicht finden. Es gibt sie nicht, "Die Wahrheit", sondern immer nur Annäherungen daran, Wahrheitsfragmente. Es wird Ihnen nichts übrigbleiben, als sich mit den "anderen Wahrheiten" auseinander zu setzen, um zu einer eigenen Meinung zu kommen. Verlassen Sie auch einmal den engen "Echoraum" der eigenen Meinung im Internet. Misstrauen Sie Wahrheitsverkündern. Haben Sie Mut Ihren eigenen Verstand zu gebrauchen.
  • 3) Im Zweifel ist die -Allgemeine Erklärung der Menschenrechte- immer noch eine gute Quelle zur Orientierung.

Axel Mayer, Mitwelt Stiftung Oberrhein


Getragen von der Hoffnung auf das vor uns liegende Zeitalter der Aufklärung (das nicht kommen wird die Morgenröte nach durchschlafner Nacht)





Aktueller Nachtrag:
Bauernsterben, Insektensterben & Artensterben / Grüne Kreuze, Mahnfeuer & Bauerndemos in Berlin


Die aktuelle, bundesweite Bauern-Kampagne mit grünen Kreuzen, Mahnfeuern & Bauerndemos hat die Zielrichtung: "Rettet die Bauern durch ein Ja zu Agrargiften, Glyphosat und Massentierhaltung". Die tatsächliche Not der kleinen und mittleren Landwirtschaft hat andere Ursachen und sie wird von Lobbyisten gerade gezielt missbraucht. Die Ausrichtung der Kampagne nützt den Agrochemiekonzernen und den giftdominierten, großen Agrarfabriken und schadet Mensch, Natur, Grundwasser und Umwelt und sie schadet auch den letzten kleinen und mittleren landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland. Die von CDU, CSU und von der FDP politisch gewollten Agrarfabriken brauchen keine Bauern sondern "landwirtschaftliche Fachangestellte". Gemeinsam Lösungen finden die Artenvielfalt, aber auch die Vielfalt echter bäuerlicher Betriebe erhält, wäre eine gemeinsame Aufgabe für Umweltverbände und Landwirtschaft. Hier versagen die lobbygelenkten alten Bauernverbände total.
Die Groß-Demo Agrarwende anpacken, Klima schützen am Samstag 18.1. in Berlin kämpft für Bauern und Umwelt!
Mehr Infos: Bauernsterben-Artensterben
















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Dieser Artikel wurde 518 mal gelesen und am 9.1.2020 zuletzt geändert.