BILD, Welt & Springerpresse: Energiewende oder Kohle, Öl & Atomkraft?


Veröffentlicht am 21.11.2022

BILD, BILD TV, Welt & Springerpresse: Energiewende oder Kohle, Öl, Gas & Atomkraft?


Die alten atomar-fossilen Energien haben einen schweren Stand. Sie sind riskant, umweltzerstörend und teuer. Doch sie haben ihre treuen Lobbyisten. Weltweit kämpften rechte und liberale Medien für die fossilen Energien und tragen damit Mitschuld an der Klimakatastrophe.

Immer noch kämpfen Medien gemeinsam mit rechten Parteien, Klimawandelleugnern und industriegelenkten Bürgerinitiativen für Kohle, Gas, Öl und bekämpfen aggressiv die Klimaschutzbewegung. Sie stehen uneingeschränkt zur Gefahrzeitverlängerung alter AKW und für neue Atomkraftwerke. Nach Fukushima und Tschernobyl waren sie für kurze Zeit ein wenig in Deckung gegangen.

Ein wichtiger Teil dieses Lobbykampfes ist die aggressive Bekämpfung der kostengünstigen und umweltfreundlichen Erneuerbaren Energien und der Umweltbewegung. In Deutschland ist die Springerpresse mit der "BILD-Zeitung" und "der Welt" die einflussreichste Medien-Lobby der alten, mächtigen Seilschaften der Atomlobby.


Wenn BILD, Welt & Springerpresse schon kein Interesse an den Gefahren der Atomenergie zeigt, sollte sie doch zumindest die Sprache des Geldes verstehen.


Wie schlägt sich die Electricité de France-Aktie im langfristigen Vergleich?
In den vergangenen zehn Jahren hat Electricité de France 5% p.a. verloren und das Anlagerisiko ist mit einer Verlust-Ratio von 4,0 als hoch einzustufen.
Deshalb ist Electricité de France kein Champion, gehört also nicht zu den 100 laut Perfor­mance-Analyse erfolg­reichsten und sicher­sten Werten der Welt, die in den vergan­genen zehn Jahren im Schnitt 18,8% jährlich gewonnen haben.
Quelle: boerse.de, abgerufen m 16.2.2022


Alte und neue Kampagnen gegen die Erneuerbaren Energien


Noch im Jahr 1993 behaupteten die vier großen deutschen Energieversorger und Atomkonzerne in einer Anzeige in der Zeit: „Regenerative Energien wie Sonne, Wasser oder Wind können auch langfristig nicht mehr als 4 % unseres Strombedarfs decken.“
Ökostrom deckte im Jahr 2020 fast die Hälfte des Stromverbrauchs ab. Den größten Beitrag dazu leisteten Windkraftanlagen – vor allem an Land. On- und Offshore-Anlagen kamen gemeinsam auf einen Anteil von 27,4 Prozent. Photovoltaik deckte 9,7 Prozent. Die übrigen 12,2 Prozent entfielen auf Biomasse, Wasserkraft und sonstige Erneuerbare.

Diese aggressiven frühen Kampagnen werden heute von der NZZ, der Murdoch- und Springer-Presse und alten-neuen atomar-fossilen Seilschaften fortgesetzt.


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  • 3) Im Zweifel, gerade in Kriegszeiten, ist die -Allgemeine Erklärung der Menschenrechte- immer noch eine gute Quelle zur Orientierung.

Axel Mayer,Mitwelt am Oberrhein

Getragen von der kleinen Hoffnung auf das vor uns liegende Zeitalter der Aufklärung (das nicht kommen wird wie die Morgenröte nach durchschlafner Nacht)


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