Dürre, Trockenheit, Wassermangel & Waldsterben am Oberrhein, in Südbaden, im Schwarzwald, am Kaiserstuhl und in Deutschland


Veröffentlicht am 17.06.2023 in der Kategorie Wasser von Axel Mayer

Dürre, Trockenheit, Wassermangel, Klimawandel & Waldsterben in Deutschland, am Oberrhein, in Südbaden, im Elsass, im Schwarzwald und am Kaiserstuhl / Die Welt brennt



Der von Lobbyisten & Klimawandelskeptikern geleugnete
und von der Wissenschaft und der Umweltbewegung angekündigte menschengemachte Klimawandel ist längst in Südbaden angekommen. Dies zeigt sich in zunehmenden sommerlichen Hitzephasen, Extremwetterereignissen, einem massiven Waldsterben 2.0 im Schwarzwald, trocken fallenden Quellen, Bächen und anderen Gewässern, Blaualgen in Badeseen, Problemen der Wasserversorgung, "Verpoolung" der Werbeprospekte und Gärten, Ernteausfällen der Landwirtschaft und erhöhter Sterblichkeit in Hitzephasen. Jetzt rächt sich die Behinderung der aufgeschobenen, massiv behinderten und fast verhinderten Energiewende durch Kohle-, Öl- und Atomlobbyisten in der Politik.

Noch vor wenigen Jahren galten der Oberrhein, Südbaden, Freiburg und der Kaiserstuhl als "wärmste Region" Deutschlands. In Folge des Klimawandels ist die Region jetzt eine der heißesten Gegenden in Deutschland. Das ist nicht nur sprachlich ein gewaltiger Unterschied und ein Verlust an Lebensqualität.

Der Klimawandel beginnt die Verteilung des Niederschlags am Oberrhein zu beeinflussen.


Dies wird Auswirkungen auf den natürlichen Wasserhaushalt nach sich ziehen und kann neben den Hochwasserabflüssen auch extreme Trocken– und Niedrigwasserperioden bewirken. Die jährliche Niederschlagsmenge wird in Südbaden nicht unbedingt geringer. Es wird aber lange Trockenphasen und mehr Starkregen geben. Der starke Niederschlag läuft schnell ab, teilweise mit verheerenden Folgen, nicht nur für die Unterlieger am Rhein. Gleichzeitig verdunstet der Regen angesichts steigender Temperaturen auch wesentlich schneller. Gleichzeitig bringt Starkregen mehr Überflutungen, während in den länger werdenden Trockenphasen der Boden auch immer stärker austrocknet. Es stellt sich die Frage, ob die Wassermengen des Starkregens regional nicht stärker "zurückgehalten" werden können.
Es braucht nicht nur Schwammstädte und Dörfer, sondern eine ganze Schwammregion. Dies würde dem Hochwasserschutz und dem Grundwasser (also auch uns allen) dienen.


Wassermangel in Elz, Dreisam, Glotter, Kinzig und Wiese gibt es immer häufiger. Immer öfter fallen südbadische Bäche und Flüsse im Hochsommer auf Teilstrecken trocken und der Grundwasserspiegel sinkt.

Dürre, Trockenheit, Wassermangel. Was tun für unsere Bäche, Flüße und das Grundwasser?


  • An erster Stelle steht selbstverständlich die Bekämpfung des Klimawandels, dessen Hauptursache das unbegrenzte Wachstum im begrenzten System Erde ist. Die Trockenheit darf nicht losgelöst von der globalen Artenausrottung, Umweltzerstörung, Atommüllproduktion, Regenwaldvernichtung, Weltvermüllung und vom Überkonsum gesehen werden.
  • Wassersparen in allen Bereichen (private Haushalte, Industrie, Landwirtschaft) und nicht nur putzige Alibimaßnahmen
  • Sanierung desGrundwassers und Verbesserung der Grundwasserqualität durch Vermeidung des Schadstoffeintrages (ein schlechtes Beispiel ist derBugginger Salzberg)
  • Schwammstadtkonzepte auch in Südbaden
  • Vermeidung weiterer Zersiedelung und Überbauung und Entsiegelung von bestehenden Asphalt- und Beton-Flächen, wo immer dies möglich ist
  • Verstärkte Regenwasser- und Brauchwassernutzung
  • Wo immer möglich, in trocken fallenden Gewässern "tiefe Gumpen" mit Grundwasseranschluss einbauen, um Fischen eine Überlebensmöglichkeit zu schaffen
  • Renaturierung aller unserer Bäche und Flüsse
  • Angesichts trocken fallender Bäche und der damit verbundenen Vernichtung von Flora und Fauna könnte langfristig eine möglichst naturnahe Wasserrückhaltung für unsere Bäche im Hochschwarzwald nötig sein, um Natur, Mensch, Fischen, Wasserkraftbetreibern und Landwirtschaft zumindest mit einer Mindestwassermenge in Extremsommern dienen zu können.
  • Flächendeckende Vernässungsmaßnahmen wie in der Teninger Allmend. Dort gibt es seit den 1970er-Jahren ein Grabenbewässerungssystem, ergänzt durch periodische künstliche Überflutungen wechselnder Waldbereiche. Es wurden neun km Erdgräben neu angelegt und sechs km alte ehemalige Entwässerungsgräben reaktiviert. Im Zentrum des Gebietes entstanden Sickerteiche. Bis zu 400 Litern Wasser pro Sekunde wurde bei entsprechend hohen Wasserständen aus der Elz entnommen. Durch das Schließen von Stellfallen konnten künstliche, flächige Überflutungen ganzer Waldgebiete initiiert werden. Wissenschaftliche Untersuchungen zu dieser Maßnahme zeigen, dass die Grundwasserstände bis 1975 deutlich anstiegen, dass ab 1983 jedoch eine Umkehr dieses positiven Trends einsetzte. Ursache war die Verschlammung der Gräben und Teiche. Diese alte Idee sollte (wo immer noch möglich) aufgegriffen werden und die Versickerungs-Bäche und Teiche sollten in großen Abständen entschlammt werden.

Selbst wenn diese Vorschläge berücksichtigt würden, wären sie nicht mehr als der "Tropfen auf dem heißen Stein".


Grundwasser: Das Beispiel der Mooswälder
Vor etwa 100 Jahren begann der Mensch Einfluss auf die Grundwassersituation in den Mooswäldern zu nehmen. Die Ausdehnung des Siedlungsraumes und erhöhter Wasserverbrauch durch Industrie und Bevölkerung hatten massive Grundwasserabsenkungen im Dezimeter-, teilweise im Meterbereich zur Folge. Dies führte auch zu frühen Protesten der Umweltbewegung gegen die Wasserentnahme und Wasserverschwendung.
Trinkwasserversorgung, Trockenheit und Grundwasserverschmutzung
In Zeiten der Trockenheit bekommen immer mehr Gemeinden im Schwarzwald Probleme mit der Wasserversorgung. Neue Quellen müssen erschlossen und lange neue Leitungen gebaut werden.

Drei Viertel des Trinkwasserbedarfs der Bevölkerung zwischen Schwarzwald und Vogesen wird durch das Grundwasser des Oberrheingrabens gedeckt. Mehr als drei Millionen Einwohner im Elsass und Baden-Württemberg sind von dieser Wasserressource von ca. 45 Milliarden m³ abhängig.

Theoretisch dürfte die Trinkwasserbeschaffung am Oberrhein kein Problem sein, denn die Region „sitzt“ auf einem der größten Grundwasserseen Europas mit geschätzten 45 Milliarden Kubikmetern Volumen im Oberrheingraben. Der große unterirdische Trinkwassersee am Oberrhein ist allerdings an vielen Stellen mit Schadstoffen aus Altlasten, aber auch mit Problemstoffen aus der Landwirtschaft, mit Pestiziden und Nitrat belastet.
Der peinlich-langsame Umgang der Behörden mit dem Salzberg in Buggingen und der daraus folgenden Grundwasserversalzung ist ein unglaublicher Skandal.

Es gab auch früher heiße und trockene Phasen am Oberrhein. Und selbstverständlich wird es auch in der Zukunft wieder nasse, kalte und verregnete Jahre geben. Ein einzelner Regensommer, ein einzelner Hitzesommer ist Wetter. Doch der langfristige Trend geht Richtung Erwärmung und Trockenheit. "Klima" beschreibt, wie das Wetter über einen langen Zeitraum aussieht.

Der Biber: Schädling oder Vorbild? Dezentrale Wasserrückhaltung in Zeiten der Dürre & des Klimawandels


Auch in Zeiten, in denen wir Menschen gerade täglich bis zu 150 Arten ausrotten, wird der Biber von manchen Menschen immer noch als Schädling dargestellt. Doch der Biber macht ohne Bauantrag und verbotenerweise genau das, was eigentlich unsere Städte, Gemeinden und Behörden machen müssten, nämlich dezentrale Wasserrückhaltung.


Wassermangel, Dürre, Trockenheit und Starkregen in Südbaden, am Oberrhein und am Kaiserstuhl
Der Dürremonitor zeigt den jeweils aktuellen Zustand der Böden und des Grundwassers.




Hitzesommer 2003, 2018, 2019, 2020, 2022...
Im Hitzesommer 2003, der europaweit bis zu 70.000 Menschen das Leben gekostet hat, wurden in Deutschland Temperaturextrema von bis zu 40,2 °C in den vier Städten Karlsruhe, Mannheim, March und Freiburg gemessen, die alle im Südwesten Deutschlands im Gebiet des Oberrheingrabens liegen.

In Baden-Württemberg sind die Durchschnittstemperaturen seit Beginn des Industriezeitalters um 1 Grad gestiegen, am Oberrhein sogar schon um 2 Grad! In den letzten 40 Jahren zeichnet sich ein Trend zunehmender Hitze-Extrema ab. Die jüngste Vergangenheit brachte am Oberrhein und in Deutschland, der Schweiz und Österreich fast durchwegs Sommer im Rekordbereich. Die drei heißesten Sommer der Messgeschichte waren alle in den 2000er-Jahren: in Deutschland die Sommer 2003, 2018 und 2019. Für die Gesundheit besonders relevant sind die immer häufigeren und längeren Hitzewellen sowie die immer geringere Abkühlung in den Nächten.

Wissenschaftler wie Eberhard Parlow, Klimaexperte der Universität Basel, gehen davon aus, dass in den nächsten 80 Jahren die Jahresdurchschnittstemperatur im Oberrheingraben im Vergleich zu heute noch mal um 3,5 bis vier, in den Städten sogar um bis zu fünf Grad Celsius steigen wird. Das bedeutet auch eine extreme Steigerung der Trockenheit.




Das massive Waldsterben 2.0 im Schwarzwald und in der Rheinebene ist auch eine Folge der vielen Trockenjahre

Das Zwei-Grad-Ziel ist der verzweifelte Versuch, die globale Erwärmung auf weniger als zwei Grad Celsius gegenüber dem Niveau vor Beginn der Industrialisierung zu begrenzen. Am Kaiserstuhl wurde diese Zwei-Grad-Marke schon überschritten.

In der schwül-heißen Rheinebene hat sich die Anzahl der Sommertage, also der Tage mit über 25 Grad, etwa in Karlsruhe von rund 30 auf heute 60 verdoppelt und wird weiter ansteigen.

Die nächsten Jahrzehnte in Südbaden werden spannend, trocken und heiß.

Axel Mayer, (Alt-) BUND Geschäftsführer, Mitwelt Stiftung Oberrhein in Endingen

Nachtrag: Ursachen der Klimakatastrophe


Die Welt erlebt und erleidet den menschengemachten Klimawandel. Dürren, Wüstenbildung, Extremwetterereignisse und extreme Hitze sind noch schneller gekommen, als es die Umweltbewegung und die Wissenschaft prognostiziert haben. Öl-, Gas-, Kohle- und Energiekonzerne haben auf eine verbrecherische Art und Weise das Thema heruntergespielt und mit atomar-fossilen Seilschaften die Klimawandelleugner und die Energiewendegegner finanziert. Jetzt werden die Täter nicht etwa bestraft, sondern mit Milliardenprofiten belohnt. Alle großen Energiekonzerne treiben die Öl- und Gaspreise infolge des Ukraine-Krieges und fördern mit ihren unglaublichen Profiten die Inflation. Und die liberalen Schutzheiligen der Konzerne in der Regierung und der Opposition verhindern eine Übergewinnsteuer. Die neoliberale Umverteilung von unten nach oben beschleunigt sich parallel zur Klimakatastrophe und untergräbt die Demokratie.

[quote]
Waldsterben& Wassermangel: Was tun?




Nachtrag



Bruttoinlandsprodukt, Dürre, Trockenheit, Wassermangel unbegrenztes Wachstum, Artensterben & Klimawandel


Die Ursachen für Klimawandel, Trockenheit, Wassermangel und das große Artensterben sind vielfältig und doch lassen sie sich zu einem Bild zusammenfügen. Wir leben in einer Zeit der global organisierten Gier und einer Endzeit exponentiellen wirtschaftlichen Wachstums im begrenzten System Erde und verwandeln die vielfältige Welt in eine große einheitliche Fabrik. In eine Agrar-Fabrik, eine Fabrik-Fabrik, eine Konsum-Fabrik und eine Wohn-Fabrik, in der zunehmend übersättigte Menschen immer unzufriedener werden. Wir zerstören die Erde für dummen Überkonsum und der Rest der Welt will genauso verschwenderisch leben wie wir. Die meisten der angebotenen Problemlösungsansätze von Politik und Medien sind "putzig" angesichts der Dimension der Probleme.















































Wassermangel in Elz, Dreisam, Glotter, Kinzig und Wiese gibt es immer häufiger. Immer öfter fallen südbadische Bäche und Flüsse im Hochsommer auf Teilstrecken trocken.
Angesichts trocken fallender Bäche und der damit verbundenen Vernichtung von Flora und Fauna könnte langfristig eine teilweise Wasserrückhaltung für unsere Bäche im Schwarzwald nötig sein, um Natur, Mensch, Fischen, Wasserkraftbetreibern und Landwirtschaft zumindest mit einer Mindestwassermenge in Extremsommern dienen zu können.

Wiese (rechts, 51,5 km und 458 km²[8])
Kander (rechts, 19,1 km und 99,1 km²)
Hodbach (rechts, 19,9 km)
Hohlebach (rechts)
Klemmbach (rechts, 20,2 km[8])
Sulzbach (rechts, 17,4 km)
Möhlin (rechts, 32,0 km[8])
Elz (rechts, 121,1 km und 1.539,1 km²[8])
Kinzig (rechts, 93,3 km und 1.406,2 km²[8])
Ill (links, 216,7 km und 4 760,5 km²[9])
Rench (rechts, 56,8 km)
Acher (rechts, 53,5 km und 335,2 km²[8])
Moder (links, 93 km und 1720 km²[10])
Sauer (links, 70 km und 805,5 km²[11])
Murg (rechts, 79,3 km)
Lauter (links, 71,3 km und 378,6 km²[8])
Alb (rechts, 51,1 km und 446,7 km²[8])
Michelsbach (Sondernheimer Altrhein) (links, 12,5 km und 340,5 km²[8])
Saalbachkanal (Rußheimer Altrhein) (rechts, 17,7 km und 150,2 km²[8])
Pfinz (rechts, 60,2 km und 361,2 km²[8])
Queich (links, 51,3 km und 268,9 km²[8])
Gießgraben (rechts, 5,3 km und 11,3 km²[8])
Lingenfelder Altrhein (links, 6,6 km und 56,6 km²[8])
Philippsburger Altrhein (Abgang nach rechts, 2,0 km[8] bis zum Einlauf des folgenden)
Saalbach (Philippsburger Altrhein) (rechts, 50,6 km und 265,4 km²[8])
Schanzengraben (rechts, 2,6 km und 12,0 km²[8])
Wagbach (rechts, 19,4 km und 30,2 km²[8])
Kriegbach (rechts, 18,4 km und 94,8 km²[8])
Speyerbach (links, 58,7 km und 612,0 km²[8])
Kotlachgraben (rechts, 6,5 km und 17,6 km²[8])
Altwassergraben (rechts, 2,0 km und 2,7 km²[8])
Ketscher Altrhein (Abgang nach rechts, 1,4 km[8] bis zum Einlauf des folgenden)
Kraichbach (Ketscher Altrhein) (rechts, 59,8 km und 384,8 km²[8])
Leimbach (rechts, 37,8 km und 200,3 km²[8])
Otterstädter Altrhein (links, 6,4 km und 19,0 km²[8])
Rehbach (links, 29,1 km und 148,9 km²[8])
Bellenkrappen (rechts, 2,4 km[8])
Neckar (rechts, 362,3 km und 13.934,0 km²[8])
Mannheimer Altrhein, auch Waldhofer / Sandhofer Altrhein, (rechts, 7,0 km und 33,7 km²[8])
Isenach (links, 44,8 km und 376,7 km²[8])
Lampertheimer Altrhein (links, 10,2 km und 44,7 km²[8])
Holländergraben (rechts)
Bachgraben (rechts)
Stefansgraben (rechts)
Rinne (rechts)
Eckbach (links, 39,3 km und 217,8 km²)
Eisbach (links, 38,2 km und 130,2 km²)
Pfrimm (links, 42,7 km und 246,4 km²)
Grailsbach (Lachgraben; links, 12,3 km und 52,3 km²)
Seebach (links, 18,0 km und 77,7 km²)
Weschnitz (rechts, 58,9 km)
Winkelbach (rechts, 32,4 km, 117,8 km²)

Der Bechtheimer Kanal in Guntersblum in Rheinhessen in der Nähe der Bahnstrecke Mainz–Mannheim

Bechtheimer Kanal (Teichgraben; links, 17,9 km und 67,7 km²)
Modau (rechts, 44 km)
Schwarzbach (rechts)
Schwarzbach (rechts)
Main (rechts, 524,0 km)
Königsfloßbach (Königsbach, rechts)
Ochsenbrunnenbach (rechts)
Gonsbach (links, (mit Aubach) 9,8 km)
Salzbach (rechts, 5,6 km, über Rambach und Kellersbach 15,1 km)
Mosbach (Belzbach, Weilburger Bach, rechts, 11,8 km)
Abzugsgraben (links)
Lindenbach (rechts, 2,0 km) (über Grorother Bach und Erlenbach 6,4 km)
Wasserflüßchen (rechts, 2,3 km)
Walluf (rechts, 13,8 km)
Sülzbach (rechts, 6,7 km)
Kiedricher Bach (rechts, 8,5 km)
Senngraben (links)
Erbbach (Eberbach, Kisselbach, rechts, 8,5 km)
Wildgraben (links, 4,9 km)
Leimersbach (Hallgartener Bach, rechts, 5,6 km)
Solderbach (rechts, 2,9 km)
Pfingstbach (rechts, 7,0 km)
Selz (links, 61,0 km und 389,1 km²)
Schwemmbach (rechts, 2,5 km)
Elsterbach (rechts, 9,3 km)
Welzbach (links, 12,6 km und 37,8 km²)
Stegbach (Blaubach, rechts, 8,4 km)
Ockenheimerbach (links, 6,5 km)




Klimawandel, Dürre, Trockenheit und Wassermangel am Oberrhein, in Südbaden und im Elsass



Freiburg im Breisgau / Klimawandel, Dürre, Trockenheit und Wassermangel

Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald / Klimawandel, Dürre, Trockenheit und Wassermangel
Bad Krozingen
Hartheim
Breisach am Rhein
Ihringen
Merdingen
Buchenbach
Kirchzarten
Oberried
Stegen
Bollschweil
Ehrenkirchen
Gundelfingen
Heuweiler
Ballrechten-Dottingen
Eschbach
Heitersheim
Au
Horben
Merzhausen
Sölden
Wittnau
Breitnau
Hinterzarten
Bötzingen
Eichstetten am Kaiserstuhl
Gottenheim
Friedenweiler
Löffingen
March
Umkirch
Auggen
Badenweiler
Buggingen
Müllheim
Sulzburg
Glottertal
St. Märgen
St. Peter
Ebringen
Pfaffenweiler
Schallstadt
Feldberg (Schwarzwald)
Schluchsee
Münstertal/Schwarzwald
Staufen im Breisgau
Eisenbach (Hochschwarzwald)
Titisee-Neustadt

Übrige Gemeinden
Lenzkirch
Neuenburg am Rhein
Vogtsburg im Kaiserstuhl

Landkreis Emmendingen (EM) / Klimawandel, Dürre, Trockenheit und Wassermangel
Denzlingen
Reute
Vörstetten
Biederbach
Elzach
Winden im Elztal
Emmendingen
Freiamt
Malterdingen
Sexau
Teningen
Herbolzheim
Kenzingen
Rheinhausen
Weisweil
Bahlingen am Kaiserstuhl
Endingen am Kaiserstuhl
Forchheim
Riegel am Kaiserstuhl
Sasbach am Kaiserstuhl
Wyhl am Kaiserstuhl
Gutach im Breisgau
Simonswald
Waldkirch

Ortenaukreis (OG) / Klimawandel, Dürre, Trockenheit und Wassermangel
Achern
Lauf
Sasbach
Sasbachwalden
Ettenheim
Kappel-Grafenhausen
Mahlberg
Ringsheim
Rust
Berghaupten
Gengenbach, Stadt
Ohlsbach
Fischerbach
Haslach im Kinzigtal
Hofstetten
Mühlenbach
Steinach
Gutach (Schwarzwaldbahn)
Hausach
Kappelrodeck
Ottenhöfen im Schwarzwald
Seebach
Kippenheim
Lahr
Bad Peterstal-Griesbach
Oppenau
Lautenbach
Oberkirch
Renchen
Durbach
Hohberg
Offenburg
Ortenberg
Schutterwald
Meißenheim
Schwanau
Schuttertal
Seelbach
Oberwolfach
Wolfach
Biberach
Nordrach
Oberharmersbach
Zell am Harmersbach
Appenweier
Friesenheim
Hornberg
Kehl
Neuried
Rheinau, Stadt
Willstätt



Klimawandel, Dürre, Trockenheit und Wassermangel im Elsass
Elsass - Alsace:


Alberschweiler - Abreschwiller
Algringen - Algrange
Altkirch - Altkirch
Anslingen - Anzeling
Beffert,Befert - Belfort
Beningen - Bening
Bensdorf - Benestroff
Bettsdorf - Bettelainville
Bischweiler - Bischwiller
Bitsch - Bitche
Busendorf - Bouzonville
Bolchen - Boulay(-Moselle)
Brumath - Brumath
Buchsweiler - Bouxwiller
Bühl - Buhl
Busendorf - Bouzonville
Dagsburg - Dabo
Dammerkirch - Dannemarie
Dettweiler - Dettwiller
Diedenhofen - Thionville
Duß - Dieuze
Erstein - Erstein
Falkenberg - Faulquemont
Fessenheim - Fessenheim
Folschweiler - Folschviller
Forbach - Forbach
Freimengen - Freyming
Gebweiler - Guebwiller
Gerdsee - Gérardmer
Hagendingen - Hagondange
Heilig-Kreuz - (Sainte-)Croix-en-Plaine
Hagenau - Haguenau
Hayingen - Hayange
Hochfelden - Hochfelden
Homburg-Bidingen - Hombourg-Budange
Hüningen - Huningue
Großblittersdorf - Grosbliederstroff
Großtändhen - Grostenquin
Illkirch-Grafenstaden - Illkirch-Graffenstaden
Kattenhofen - Cattenom
Kaysersberg - Kaysersberg
Kestenholz - Chatenois
Klein-Rosseln - Petite Rosselle
Kochern - Cocheren
Kolmar(auch:Colmar) - Colmar
Königsmachern - Koenigsmacker
Kreuzwald - Creutzwald
Kriechingen - Crehange
Kurzel(-Straße) - Courcelles-chaussy
Langich - Longwy
Lauterburg - Lauterbourg
Leberau - Liepvre
Lubeln - Longeville
Lünstadt - Lunéville
Lützelstein - La Petite Pierre
Markirch - St. Marie aux Mines
Markolsheim - Marckolsheim
Masmünster - Masevaux
Mau(e)rsmünster - Marmoutier
Merlenbach - Merlebach
Merzweiler - Mertzwiller
Metz - Metz
Metzerwiesen - Metzervisse
Mömpelgard - Montbeliard
Molsheim - Molsheim
Molsheim - Molsheim
Mörchingen - Morhange
Münster - Munster
Mülhausen (auch:Mühlhausen) - Mulhouse
Müttersholz - Muttersholtz
Mutzig - Mutzig
Nanzig - Nancy
Neu-Breisach - Neuf-Brisach
Neudorf - Village-neuf
Niederbronn - Niederbronn-les-Bains
Nieder-Jeutz - Yutz (Basse)
Oberehnheim - Obernai
Oberhomburg - Hombourg-Ht
Pfalzburg - Phalsbourg
Pfarr-Ebersweiler - Farebersviller
Pfirt - Ferrette
Püttlingen - Puttelange(-aux-Lacs)
Rappoltsweiler - Ribeauville
Reichenweier - Riquevihr
Reichersberg - Richemont
Reichshofen - Reichshoffen
Remelach - Remilly
Rheinau - Rhinau
Rombach - Rombas
Saaralben - Saaralbe
Saarburg - Sarrebourg
Saargemünd - Sarreguemines
Saarunion - Sarre-Union
Salzburg,Salzburgen - Chateau-Salins
Schiltigheim - Schiltigheim
Schlettstadt - Selestat
Schweighausen - Schweighouse
Selz - Seltz
Sennheim - Cernay
Sierenz - Sierentz
Solgen - Solgne
Spangen - Pange
Spinal,Spinneln - Epinal
Spittel - Hôpital
St.Avold - St.Avold
St.Didel - St.Dié
St.Pilt (auch:Belt) - St.Hippolyte
St.Ludwig - St.Louis
Stieringen - Stiring(-Wendel)
Straßburg - Strasbourg, Strassbourg, Straßbourg, Strasburg Sufflenheim - Soufflenheim
Sulz u.Wd. - Soultz-sous-Forets
Thann - Thann
Wanzenau - La Wantzenau
Wasselnheim - Wasselonne
Weißenburg - Wissembourg
Wörth - Woerth
Zabern - Saverne


Dürre, Trockenheit, Wassermangel und Klimawandel am Oberrhein, in Südbaden, im Elsass und am Kaiserstuhl