Schwerste & größte Technikkatastrophen der Menschheitsgeschichte: Corona, Bhopal, Tschernobyl, Atomwaffentests, Hiroshima, Fukushima, Klimakatastrophe, Asbest, Titanic ...
Veröffentlicht am 18.08.2026

Schwerste & größte Technikkatastrophen der Menschheitsgeschichte: Corona, Bhopal, Tschernobyl, Hiroshima, Fukushima, Klimakatastrophe, Atomwaffentests, Asbest, Titanic, Große Beschleunigung ...
Welche Technikkatastrophen waren die schlimmsten in der Menschheitsgeschichte?
Technikkatastrophen sind nicht nur als plötzlich eintretende technische Unfälle, sondern auch als langfristige, durch menschliche Technologien und industrielle Systeme verursachte Katastrophen mit großen gesundheitlichen, ökologischen und sozialen Folgen.
- In der Fachliteratur, in Wikipedia und im Internet werden das Chemie-Unglück von Bhopal, das Ozonloch und die Atomkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima häufig immer noch als schwerste menschengemachte Katastrophen aufgelistet.
- Kriege, Kriegsopfer durch Kriegswaffen und die technische Weiterentwicklung von Kriegswaffen (Giftgas, 2,4 Millionen Atomwaffentest-Fallout Opfer, Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki) werden zumeist nicht aufgeführt.
- Erstaunlicherweise fehlen in diesen Listen auch die menschen- und technikgemachten Dauerkatastrophen wie das Artensterben, Asbest, die Folgen der "Großen Beschleunigung" und die Klimakatastrophe mit ihren unzähligen gegenwärtigen und zukünftigen Opfern.
- Gänzlich fehlen die7 Millionen Toten der menschenverursachten COVID-19-Corona Katastrophe.
Kurze unvollständige Liste der schwersten Technikkatastrophen der Menschheit

- Corona: Technikkatastrophe / 7 Millionen Tote Die Möglichkeit, dass das Coronavirus aus einem Hochsicherheitslabor stammen könnte, wird von der Wissenschaft generell nicht ausgeschlossen. Alle Hypothesen bleiben offen, einschließlich eines Laborunfalls. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Coronavirus aus einem chinesischen Labor kommt, ist zumindest sehr hoch ... Weltweit starben bisher mehr als sieben Millionen Menschen an dem Virus – die Dunkelziffer ist höchstwahrscheinlich noch deutlich höher. Dazu kommen schwere Dauererkrankungen und unglaubliche ökonomische Schäden.Wenn die Corona-Laborthese zutrifft, dann wäre die Corona-Pandemie die bisher schwerste Technikkatastrophe der Menschheitsgeschichte. Sie wäre auch ein wissenschaftlich-technisches Scheitern und eine Kränkung des Fortschrittsglaubens, ähnlich wie Contergan, der Untergang der unsinkbaren Titanic oder wie die Reaktorkatastrophen in Tschernobyl und Fukushima.
- Atomwaffentests-Katastrophe Nach Angaben der IPPNW verursachten die weltweiten Atomwaffentests durch radioaktiven Fallout bereits bis 2000 schätzungsweise 430.000 zusätzliche Krebstodesfälle. Langfristig rechnet die Ärzteorganisation mit mindestens 2 Millionen weiteren Krebstoten.
- Hiroshima und Nagasaki: Atomwaffen-Katastrophe „In Hiroshima und Nagasaki starben je nach Schätzung zwischen 110.000 und 210.000 Menschen als Folge der atomaren Angriffe, die meisten durch Verbrennungen“, erklärt die Co-Vorsitzende der IPPNW Deutschland, Dr. Angelika Claußen. „Die Gesamtzahl der Todesopfer ist kaum zu beziffern. Die Folgen sind bis heute zu spüren, obwohl die meisten direkt Betroffenen nicht mehr am Leben sind. Sie sind an Krebs und anderen strahlenbedingten Krankheiten gestorben. Doch die genetischen Folgen der Atombomben sind auch in der 2. und 3. Generation der Überlebenden zu finden.“
- Fukushima und Tschernobyl: Atomkatastrophen Bei den großen atomaren Katastrophen (nicht nur) in Fukushima und Tschernobyl entwichen große Mengen an radioaktiver Strahlung. Menschen wurden krank und starben und große Gebiete mussten evakuiert werden. Die AKW-Betreiber hatten noch wenige Jahre vor zur Wahrscheinlichkeit solche Unfälle die folgenden Angaben gemacht:„Nimmt man an, dass sämtliche Sicherheitseinrichtungen des Kernkraftwerkes nicht funktioniert hätten, dann wäre dies mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:1 Mrd. pro Jahr passiert. Das bedeutet, dass die Vormenschenaffen im Alt-Tertiär vor 50 Millionen Jahren besagte 20 Kernkraftwerke hätten bauen und seither betreiben müssen, dann hätte man einen solchen Unfall vielleicht einmal registrieren können."
- Klimakatastrophe Die menschlichen Kosten und Opfer des Klimawandels sind enorm. Schätzungsweise 250.000 Menschen sterben jährlich an Hunger und Krankheiten, die mit dem Klimawandel in Zusammenhang stehen. Bis 2030 könnte die Zahl der Todesopfer voraussichtlich auf jährlich 700.000 pro Jahr steigen und die Weltwirtschaft jährlich 2,5 Prozent des BIP kosten. Die Klima-Täter werden immer reicher. Die Internationale Energieagentur (IEA) schätzte, dass 2022 knapp 4000 Milliarden US-Dollar an Gewinnen und davon 2000 Milliarden US-Dollar krisenbedingte Übergewinne aus der weltweiten Öl- und Gasförderung angefallen sind. (Eine Milliarde sind tausend Millionen.)
- Bhopal-Katastrophe Die Bhopal-Katastrophe ereignete sich in der Nacht zum 3. Dezember 1984, als 40 Tonnen giftiges Methylisocyanat aus einer Pestizidfabrik von Union Carbide in Indien austraten. Als größte Chemiekatastrophe der Geschichte forderte sie sofort tausende Todesopfer; Schätzungen gehen von insgesamt bis zu 25.000 Toten und hunderttausenden Geschädigten durch Langzeitfolgen aus.
- Asbest-Katastrophe Eine der schrecklichsten Niederlagen der Umweltbewegung ist die Asbest-Katastrophe. Schon um das Jahr 1900 wurde die Asbestose als Krankheit entdeckt und 1943 wurde Lungenkrebs als Folge von Asbestbelastungen als Berufskrankheit anerkannt. Doch erst 1995 wurde in Deutschland die Herstellung und Verwendung von Asbest generell verboten und erst seit dem Jahr 2005 gibt es ein EU-weites Verbot. Die WHO nennt aktuell mehr als 200.000 Todesfälle jährlich durch berufliche Asbestexposition. Zusätzlich kommen Erkrankungen und Todesfälle durch nichtberufliche Exposition hinzu.
Ein erschreckendes und erstaunliches Phänomen zeigt sich bei all diese Katastrophen:
Die Verantwortlichen und die Täter wurden zumeist nie Täter genannt und die Verbrechen nicht bestraft. Mit dem Wissen um die Nichtbestrafung solcher Verbrechen agieren heute die atomar-fossilen Seilschaften und die Verantwortlichen Klimakatastrophe.
Wer Technikkatastrophen benennt, ist kein Feind von Technik und Fortschritt
Es gibt sie, die gute sinnvolle Technik und den Fortschritt der Mensch und Umwelt nützt. Der medizinische Fortschritt hat die Pocken ausgerottet. In wenigen Jahrzehnten hat es im Bereich Windenergie, Tiefengeothermie und Fotovoltaik ungeheure Fortschritte gegeben, sodass die zukunftsfähigen Energien nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch kostengünstiger als die atomar-fossilen Energiequellen sind. Wir hätten das Wissen und die Technik, um mit einem wesentlich verringerten Input von Energie, Rohstoffen und Arbeitszeit, allen Menschen der Welt ein gutes Leben zu ermöglichen. Es ist unsere Aufgabe, Fortschritt und Zukunft sicher, demokratisch, menschengerecht und möglichst ohne Katastrophen zu gestalten.
Axel Mayer, Mitwelt Stiftung Oberrhein
(Dieser Text entsteht gerade und ist noch eine unvollständige Textbaustelle?

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Titanic: "Kleinere" Technikkatastrophen der Menschheit.

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- 3) Im Zweifel, gerade in Kriegszeiten, ist die -Allgemeine Erklärung der Menschenrechte- immer noch eine gute Quelle zur Orientierung.
Axel Mayer Mitwelt Stiftung Oberrhein
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