Endingen am Kaiserstuhl

Endingen am Kaiserstuhl
Zwischen Schwarzwald und Vogesen, wenige Kilometer von der "Green City" Freiburg entfernt, liegt inmitten der Rheinebene ein kleines lößbedecktes Vulkangebirge, der Kaiserstuhl. An der Nordabdachung des Kaiserstuhl, zwischen Riegel und Sasbach liegt die kleine Stadt Endingen mit den Winzerdörfern Amoltern, Kiechlinsbergen und Königschaffhausen. Eine reizvolle Kultur- und Naturlandschaft, ein Urlaubs- und Wanderziel, das auch bekannt für seine Weine ist.
Wer auf dem Weg nach Süden Richtung Basel fährt,
sieht kurz vor Freiburg im Westen die sanfte Silhouette des kleinen Gebirges, das sich wie eine Insel aus der breiten Ebene zwischen Schwarzwald und Vogesen erhebt. Die südliche Lage und die besondere klimatische Situation führen dazu, dass dieses Gebiet die sonnenreichste und wärmste Landschaft in Deutschland ist, mit einer einzigartigen Flora und Fauna.
Wenn Zerstörungsprozesse langsamer ablaufen als anderswo,
dann bleibt manchmal sogar eine schöne, vorderösterreichische Altstadt in Teilen erhalten. Sehenswert ist u.a. das alte Rathaus aus dem Jahr 1527 mit dem Ratssaal in dem sich heute das Museum zu 800 Jahre Stadtgeschichte findet. Der spätgotische Üsenberger Hof, aus dem 15. Jahrhundert ist ein schönes Beispiel für profane Architektur der damaligen Zeit, mit einzigartige Fresken aus der Bauzeit. Das Vorderösterreich-Museum und die Tourismusinformation sind im Üsenberger Hof untergebracht.
In den erhalten gebliebenen Räumen einer ehemaligen Käserei befinden sich das Käserei-Museum und die Schaukäserei.
In Endingen bietet es sich an, in den "Gässli",
den schmalen Gassen der Altstadt zu bummeln und zu schlendern. Am höchsten Punkt des Marktplatzes steht das Rathaus, das 1617 als Kornhaus erbaut wurde. Das dreistöckige Haus hat einen Staffelgiebel und wird von der Steingestalt des „Laubenmännli“ geschmückt. An diesem Gebäude sind spätgotische sowie Renaissance-Stilelemente vereint. Wenn der schöne alte Marktplatz in Zukunft von den parkenden Autos befreit ist, kommen das historische Rathaus, die Patrizierhäuser und die Kornhalle noch besser als heute zur Geltung. Den Reiz der Altstadt macht die über Jahrhunderte gewachsene historische Bausubstanz aus. Es fehlt das zerstörerische Element des rechten Winkels und der der geraden Linie. Die positiv - lebenswerte, "gewachsene Unordnung" zieht Menschen an. Wer würde gerne in den genormten Neubauvierteln Endingens und im Rest der Republik spazieren gehen? Bausünden halten sich in der historischen Altstadt (noch) in erstaunlichen Grenzen, aber die massive Zersiedelung und der ungebrochene Flächenverbrauch am Oberrhein machen auch vor dem Nördlichen Kaiserstuhl nicht halt.
Die wenigen, erhalten gebliebenen, historischen Altstädte und die restlichen Naturschutzgebiete am Oberrhein verbindet eines: Sie sind zunehmend Inseln in einem Meer von Scheußlichkeit.
Axel Mayer
Im "Städli" findet sich auch die badische Küche 
Gasthaus Engel in Endingen
in ihren vielfältigen Variationen, von der noblen Ratsstube, dem Rebstock und der Sonne, vom gutbürgerlichen Schützen bis zum Kellergewölbe der Dielbuck-Schänke mit den leckeren örtlichen Spezialitäten, dem Zwiebel- und Flammenkuchen. Lohnend ist auch immer ein Besuch in einer Endinger Straußwirtschaft. Dies sind von Winzern und Landwirten saisonal geöffnete Gaststätten, in denen zu bestimmten Zeiten selbsterzeugte Weine und andere Produkte vermarktet werden. Das
Auseinanderklaffen von Billiggastronomie und teuren Edelküchen ist in Endingen noch nicht so ausgeprägt wie in vielen anderen Orten. Noch gibt es die im besten Wortsinne "gutbürgerlichen Restaurants" zwischen den gastronomischen Extremen.
Erleweiher und Erleloch
Der Erleweiher ist ein Endinger Stück sommerlicher Lebensqualität, ein idyllisch gelegener, naturtrüber Badesee, mit Liegewiese, Nichtschwimmerbecken, Umkleidekabinen, Dusche und dem durchaus reizvollen Charme eines Strandbades aus den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts. Nicht weit entfernt vom Erleweiher entfernt findet sich das Erleloch, ein dunkler, geheimnisvoller, ca. 100 Meter langer gemauerter Lössgang durch den Brüstleberg. Ein Gang durch das Erleloch ohne Taschenlampe ist für Kinder ein spannendes Erlebnis und eine Mutprobe, denn das helle Ende des Tunnels wird erst ab der Mitte des Ganges sichtbar.
Der Weinbau prägt die Menschen, die Landschaft und Kultur
in Endingen und am Kaiserstuhl. Noch immer wird der größte Teil des Weins konventionell angebaut und Endinger Weingüter und die Winzergenossenschaft erzeugen auch Spitzenweine. Nach und nach wird auch immer mehr Ökowein angebaut. Früher arbeiteten viele "halbtags" (d h. 8 Stunden!) in der Fabrik und den Rest des Tages im Weinberg. Heute steht nicht mehr nur die Arbeit im Mittelpunkt des Lebens und der Weinbau im Nebenerwerb stirbt langsam aus.
Die verbliebenen Endinger Hohlwege
sind Jahrhunderte alt. Durch den Tritt von Mensch und Tier, durch das Befahren mit Karren und Wagen tieften sich die Wege in den Löß ein. Das Wasser spülte den zerriebenen Löß aus, die Wege wuchsen langsam in die Tiefe, die Wände wurden immer höher und steiler. So entstand gerade auch auf den Wegen zur Katharinenkapelle ein verzweigtes System von Hohlwegen in die Reben.
Der tropisch bunte Bienenfresser
baut seine Nisthöhle in senkrechte Lößwände. Vor einigen Jahren haben sich die schönen Vögel hier wieder eingefunden; seither haben sie sich gut vermehrt, so dass sich im Kaiserstuhl heute das größte Brutvorkommen nördlich der Alpen befindet.
Die Endinger Fasned (Fastnacht) 
Fasnet: Jokili in Endingen
Wenn am "Schmutzige Dunschdig" tausende von Hemdglunkern durch die nächtliche Stadt strömen, dann ist das schon ein erstaunlich- faszinierender Anblick. Ganz Endingen ist dann auf den Beinen. Hier hat sich altes Fasnetbrauchtum erhalten, das sich durch die Jahrhunderte zurück verfolgen lässt. An den närrischen Tagen ist das Jokili, die zentrale Gestalt der Endinger Fasnet.
Jokili isch in Brunne g´heit,
i hab e here plumpse;
i hab gmeint ´s isch e großer Mann,
jetzt isch es nur e Stumpe.
Ändinger Fasnetsspruch
Die Endinger Geschichte
ist wie die Geschichte überall von demokratischen Phasen des Aufbruchs, von Friedenszeiten mit Wohlstand und von finsteren, undemokratischen Zeiten mit Kriegen und bitterer Armut geprägt. Endingen ist eine alemannische Siedlung, wahrscheinlich aus dem 4. oder 5. Jahrhundert n. Chr. und wurde 862 zum ersten Mal urkundlich erwähnt.
Ein Geschlecht der Herren von Endingen hatte das Vogt- und Schultheißenamt; ihr Sitz war die Koliburg oberhalb der Stadt. 1321 wurde diese von den Herren von Üsenberg - mit Unterstützung der Endinger Bürger - zerstört. Die Üsenberger gaben um 1290 Endingen das Stadtrecht und hatten das Vogt- und Schultheißenamt inne, bis 1379 ihr Stamm ausgestorben war und Endingen vorderösterreichisch wurde. Von 1415 - 1428 war es Freie Reichsstadt. 1806 kam Endingen zum Großherzogtum Baden.
Ein demokratischer Geschichtsstrang am Kaiserstuhl
beginnt bei den Aufständen der Bauernkriege gegen die Obrigkeit und der "Kommune in Amoltern", geht weiter in der demokratischen Revolution 1848 und endet (vorläufig) beim Widerstand gegen das Bleichemiewerk in Markolsheim und das AKW in Wyhl.
Undemokratisch, dunkle Zeiten waren u.a. die Zeit der Hexenverbrennung (Anna Trutt / Schniedewind 1751), die Zeit der Judenverfolgung (Die unschuldigen Kinder von Endingen), und die Wahlergebnisse von 1933 und die
(Daubmann Geschichte). Das katholische Endingen gehörte lange zu Vorderösterreich und zum Hause Habsburg. Dieser "herrschaftliche" Teil der Geschichte wird im Endinger Vorderösterreich-Museum ausführlich dargestellt.
Zwei große katholische Kirchen,
die Kapelle auf dem Katharinenberg, 41 Wegkreuze, Marien- und Heiligensteine zeigen den starken, jahrhundertelangen katholischen Einfluss auf das Stadtgeschehen.
Endingen
ist mit der Bahn über Freiburg und Riegel hervorragend zu erreichen. Vor der Tür liegen Schwarzwald und Vogesen. Mit der Regiokarte, die manchmal auch vom örtlichen Fremdenverkehrsamt oder den Hotels und Privatunterkünften abgegeben wird, kann die Region mit dem ÖPNV erkundet werden, denn um den ganzen Kaiserstuhl führt eine Bahnlinie. Endingen und das kleine Vulkangebirge sind auch ein ideales Wander- und Fahrradgebiet, ein mehrtägiger Aufenthalt lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Wie in allen schönen Gebieten Deutschlands mit verbliebener Restnatur braucht es sowohl von den Einheimischen als auch von den Gästen viel Sensibilität und Rücksichtnahme. Wenn dies gegeben ist, erschließt sich für den einen ein faszinierendes Stück Heimat und für den anderen ein Urlaubsort, der das Wiederkommen wert ist.
(Text und Fotos) Axel Mayer, BUND Geschäftsführer, Kreisrat, Endingen
Linkliste: Kaiserstuhl - Info
Der Kaiserstuhl
Viele Infos über Natur, Umwelt und Reisen
Badberg und am Haselschacher Buck
Die "kleine Steppe" im inneren Kaiserstuhl
Endingen am Kaiserstuhl
Mensch, Natur, Umwelt, Wein, Fasnet und Reisen
Endingen und die Habsburger
Eine kleine regionale Geschichtsdebatte
Wiesen im Kaiserstuhl
Wiesen, Pflanzen, Insekten am Kaiserstuhl
Wildkatzen am Kaiserstuhl
Hintergrundinformationen über Wildkatzen am Kaiserstuhl
Löß und Hohlwege am Kaiserstuhl
Hohlwege, Böschungen und Steilwände - ein einzigartiges Naturerlebnis
Alte Obstbäume am Kaiserstuhl
Eine kurze Information für Naturliebhaber
Es rennt e Säu de Hohlweg na
Ein Gedicht in Kaiserstühler Alemannisch von Wolfgang Miessmer
Das Integrierte Rheinprogramm (IRP)
Naturschutz und Hochwasserschutz und die Rheinauen am westlichen Kaiserstuhl
Die Verscheußlichung des Breisgaus
Hintergrundinformationen zu Flächenverbrauch und Zersiedelung in der Region um den Kaiserstuhl
Die größte Bedrohung für Endingen und den Kaiserstuhl
Das französische AKW Fessenheim
Der Rückgang der Ladengeschäfte und die Aldisierung in Endingen
Das französische AKW Fessenheim
BUND Ortsgruppe / Bezirksgruppe Nördlicher Kaiserstuhl
Einige Infos zur BUND Ortsgruppe / Bezirksgruppe Nördlicher Kaiserstuhl
Endingen & Wandern
Eine der schönsten großen Wanderungen führt von Endingen in den inneren Kaiserstuhl
In Endingen, beim Gasthaus Schützen, beginnt eine der interessantesten Wanderungen im Kaiserstuhl. In der Ferne, knapp 300 Meter über der Stadt, liegt die Katharinenkapelle, eines der beliebtesten stadtnahen und autofreien Ausflugsziele. Von dort geht der Höhenweg auf sanften Kuppen weiter Richtung Süden zur Schelinger Höhe. Nach der Querung der kleinen Strasse von Bahlingen nach Schelingen läuft der Weg ein kleines Stück durch den Wald. Der Wald öffnet sich und vor uns liegt der innere Kaiserstuhl.
Badberg und am Haselschacher Buck: Die "kleine Steppe" im inneren Kaiserstuhl
Zu den schönsten und eindrucksvollsten Naturlandschaften
am Oberrhein gehören die sanften Hügel des inneren Kaiserstuhls. So liegt zwischen Schelingen, Oberbergen und Altvogtsburg der Badberg mit seinen runden Kuppen, Wiesen, Trockenrasen, Gebüschsäumen und Waldrändern.

Der innere Kaiserstuhl

Natur am Kaiserstuhl

Kaiserstuhl

Kaiserstuhl

Kaiserstuhl
Hier finden Sie eine faszinierende Flora und Fauna:
„Orchideen wie die Hummelragwurz und die Pyramidenorchis, Küchenschellen, Kaiserstuhlanemonen, Schlüsselblumen, Schwalbenschwanz-Falter, Smaragdeidechse, Gottesanbeterin und Schmetterlingshaft.“ Solch beeindruckende Restlandschaften erinnern auch daran, was wir an Natur schon verloren haben, was wir jetzt im Moment gerade verlieren und in Zukunft noch verlieren werden.
Das "Badloch",
eine kleine Thermalquelle am Südfuß des Badberges erinnert an die 15 Millionen Jahre zurückliegende, vulkanische Entstehungsgeschichte des kleinen Gebirges im Grabenbruch des Oberrheins.
„Die großen Wiesenflächen am Badberg und am Haselschacher Buck gehören zum Schönsten und Wertvollsten, was der Kaiserstuhl zu bieten hat“ schreibt der Kaiserstuhl-Kenner und -Bewahrer Dr. Frank Baum. „Vom Vorfrühling bis in den Herbst hinein – mit Höhepunkt im Mai und Juni - findet sich hier Blumenleben in erstaunlicher Vielfalt. Pflanzen, die anderswo verschwunden, verdrängt und ausgerottet sind, kommen hier noch zahlreich vor. Neben auffälligen und bekannten Arten gibt es versteckte und seltene Schönheiten, Kostbarkeiten für den Spezialisten. Kurzum: für jeden, der Blumen liebt, ein Paradies, wie man es in Mitteleuropa nur noch selten findet.“
Doch nicht nur die Frühlings- und Frühsommermonate
mit ihrer Farbenpracht sind beeindruckend. Wenn heiße Sommer die Wiesen des Kaiserstuhls verbrennen und die Hitze direkt am Boden unerträglich wird, „klettern“ die hübschen Turmschnecken an den Pflanzenstängeln hoch, um sich vor der Hitze zu schützen. Das herbstliche Graubraun der Matten und die seltenen, „schwarzweißen“ und kontrastreichen winterlichen Tage mit Schnee geben der „kleinen Steppe“ im innern Zentraleuropas ein besonderes Gepräge. Licht, Schatten und die karge Strenge der Landschaft in dieser Jahreszeit sind dann besonders beeindruckend.
An einem (der wenigen) stillen Tage
kann man sich hier an die Steppen Innerasiens erinnert fühlen, an Tibet oder an Kirgisien, dort wo der Tien Shan in die unglaublichen Ebenen Kasachstans übergeht... Nur alles eben ein Stück kleiner, ein winziges Fragment von Restnatur in der aufgeräumt-ausgeräumten Landschaft am Oberrhein.
Am schönsten sind hier die Abende,
an denen Wind aus dem Westen, vom nahen Elsass über den Rhein, die Wolken in Richtung Schwarzwald weht und das Grundgeräusch der Rheinebene, das Dauergrollen der Autobahn (das die Einheimischen schon lange nicht mehr hören) verstummt.
Wenn sich dann, an ganz besonderen Tagen,
die Wolken am Schwarzwald stauen und die sinkende Sonne zwischen Vogesen und Wolkendecke hervorschaut, dann wird durch dieses erstaunliche Licht die Natur noch kontrastreicher, manche Wiesenkuppen erinnern an Sanddünen und diese ganz eigene Landschaft bekommt einen faszinierenden Glanz.
Text und Bilder: Axel Mayer, BUND Geschäftsführer und Kreisrat aus Endingen
Dank
Mein Dank geht an die Vielen die sich für den Kaiserstuhl engagieren. An Naturschützer und Naturschützerinnen in Verbänden und Vereinen aber auch in den Naturschutzbehörden. An die, die mit Sense, Rechen, Ziege und Computer dazu beitragen, dass diese Gebiete auch für die Zukunft erhalten bleiben.
Zwei kurze Nachträge:
„Der Tourist / Wanderer / Orchideenfotograf, zerstört manchmal, was er sucht, indem er es findet“
frei nach Hans Magnus Enzensberger.
„Die wenigen erhalten gebliebenen, historischen Altstädte und die restlichen Naturschutzgebiete am Oberrhein verbindet eines: Sie sind zunehmend Inseln in einem Meer von Scheußlichkeit.“
Axel Mayer
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Der Kaiserstuhl
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Badberg und am Haselschacher Buck
Die "kleine Steppe" im inneren Kaiserstuhl
Endingen am Kaiserstuhl
Mensch, Natur, Umwelt, Wein, Fasnet und Reisen
Endingen und die Habsburger
Eine kleine regionale Geschichtsdebatte
Wiesen im Kaiserstuhl
Wiesen, Pflanzen, Insekten am Kaiserstuhl
Wildkatzen am Kaiserstuhl
Hintergrundinformationen über Wildkatzen am Kaiserstuhl
Löß und Hohlwege am Kaiserstuhl
Hohlwege, Böschungen und Steilwände - ein einzigartiges Naturerlebnis
Alte Obstbäume am Kaiserstuhl
Eine kurze Information für Naturliebhaber
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Ein Gedicht in Kaiserstühler Alemannisch von Wolfgang Miessmer
Das Integrierte Rheinprogramm (IRP)
Naturschutz und Hochwasserschutz und die Rheinauen am westlichen Kaiserstuhl
Die Verscheußlichung des Breisgaus
Hintergrundinformationen zu Flächenverbrauch und Zersiedelung in der Region um den Kaiserstuhl
Die größte Bedrohung für Endingen und den Kaiserstuhl
Das französische AKW Fessenheim
Der Rückgang der Ladengeschäfte und die Aldisierung in Endingen
Das französische AKW Fessenheim
BUND Ortsgruppe / Bezirksgruppe Nördlicher Kaiserstuhl
Einige Infos zur BUND Ortsgruppe / Bezirksgruppe Nördlicher Kaiserstuhl
Vereine in Endingen
Eines der wichtigsten Elemente für das soziale Zusammenleben in einer Gemeinde sind die Vereine, Organisationen und Verbände. Gerade auch in Endingen gibt es eine Vielzahl von Vereinen und Organisationen die eine unschätzbar wichtige Arbeit für die Gemeinschaft leisten.
- Altenwerk der Stadt
- Biehle-Dorf Musik e.V.
- Budo-Club
- BUND Endingen / Bezirksgruppe Nördlicher Kaiserstuhl zur Homepage
- Bürgerwehr-Spielmannszug
- CB-Funk-Club Breisgau e.V.
- Chorvereinigung Amicitia
- Deutsche Kammerschauspiele
- Deutsches Rotes Kreuz
- Die Unabhängigen e.V.
- Endinger Narrenzuft 1782 e.V. zur Homepage
- Evang. Kirchengemeinde
- Freiwillige Feuerwehr Abteilung Endingen
- Freundeskreis der Colonia Tovar
- Förderkreis des Altenpflegeheimes St. Katharina
- Förderverein Kindergarten Regenbogen
- Förderverein SVE
- Förderverein „Pro Kindergarten St. Elisabeth“
- Gewerbe-und Handelsvereinigung
- Hundesportverein
- Judoclub
- Jugendgruppe des Endinger Schwarzwaldvereins zur Homepage
- Junge Union
- Kaiserstühler Harmonika-Spielring zur Homepage
- Kaiserstühler Karaoke Club zur Homepage
- Katholische Frauengemeinschaft
- Kirchenchor
- Kleintierzuchtverein
- Kolpingsfamilie
- Lauftreff
- Leder Fabrik
- MGV-Singgemeinschaft
- Musikschule Kniebühler
- Natur- & Klettersport Verein zur Homepage
- Naturheilverein
- Obst- & Gartenbauverein
- Opel - Society
- Open Air Endingen e.V. zur Homepage
- Paneuropa-Union
- Pfadfinderstamm St. Franziskus zur Homepage
- Pfarrgemeinderat
- Schachclub
- Schwarzwaldverein
- Schützengesellschaft
- Skat-Club
- Sportverein
- Stadtmusik zur Homepage
- Tennisclub zur Homepage
- Tischtennisclub zur Homepage
- Turnverein
- VdK
- Verein der Freunde des Vorderösterr. Museums im Üsenberger Hof
- Volkshochschule Nördlicher Kaiserstuhl
- Volleyball-Spielgemeinschaft zur Homepage
- Winzergenossenschaft
- Zitherclub
Wenn in dieser Liste der Vereine und Verbände in Endingen Ihre Organisation fehlen sollte, dann informieren Sie mich bitte.
Über einen Link Ihrer Organisation zu dieser Seite würde ich mich freuen.
Kontakt zu den Verbänden und Vereinen und alle Adressen finden Sie hier
Axel Mayer / Endingen