31.5.2024: Klimastreik zur Europawahl (50 Jahre nach dem Beginn der Klimaschutzbewegung)


20.03.2024 bis 05.11.2024


31.5.2024: Klimastreik zur Europawahl /AfD, FDP, CDU, CSU & Springerpresse: Klimakatastrophenverantwortliche endlich benennen


Beim nächsten Klimastreik am 31. Mai 2024: Klimakatastrophenverantwortliche benennen


Auch dieser Klima-Streik ist gut und nützlich, doch wo bleibt die kritische Analyse der Macht-Strukturen der Klimavergifter?
  • In welche Parteien, Medien und Organisationen fließt das Geld der Öl- & Kohlekonzerne?
  • Wer finanziert die Klimawandelleugner?
  • Warum ist auch in Deutschland die undemokratische Macht der atomar-fossilen Seilschaften ungebrochen?
  • Welche Rolle spielt der Kampf der Springerpresse und insbesondere die BILD-Zeitung gegen Natur und Umwelt?
  • Warum waren wir beim perfekt organisierten Streit der atomar-fossilen Lobbyisten gegen die Wärmepumpe so schwach und passiv?
  • Welche Rolle spielen bei diesen ökologischen Konflikten die marktradikalen „Wir erlauben Konzernen & Milliardären immer alles“ Parteien & Medien?
  • Warum sind demonstrierende Landwirte vor dem Gesetz "gleicher" als Klimakleber?
  • Warum tragen gerade Rechtsradikale den Hass gegen alles, was Demokratie, Klimaschutz und GRÜN ist, so erfolgreich nach Deutschland und Europa und was setzen wir dagegen?


DIE JUNGEN bereiten den Klimastreik am 31.5. 2034 vor. WIR ALTEN erinnern uns an unsere Vorbereitungen vor genau 50 Jahren. Damals organisierten
wir die später erfolgreiche Bauplatzbesetzung gegen ein extrem luftverschmutzendes Bleiwerk in Marckolsheim(F). In diesen frühen Kämpfen liegen auch Wurzeln
der Klimaschutzbewegung.

Axel Mayer



Klimastreik 31.5.2024
*Aschaffenburg, 16:00 Uhr, Theaterplatz
*Freiburg im Breisgau, 11:00 Uhr, Augustiner Platz
*Konstanz, 17:00 Uhr, Herosé Park
*Ulm, 15:00 Uhr, Münsterplatz

Die stets verschwiegenen ökonomischen Interessen der atomar-fossilen Seilschaften:


Die Internationale Energieagentur (IEA) schätzt, dass 2022 knapp 2000 Milliarden US-Dollar an Gewinnen und zusätzlich noch einmal 2000 Milliarden US-Dollar Übergewinne aus der weltweiten Öl- und Gasförderung ­anfallen. UNO-Generalsekretär António Guterres warf den Energiefirmen im August 2022 denn auch eine «groteske Gier» vor und sagte, es sei «unmoralisch, dass die Öl- und Gaskonzerne auf dem Rücken der ärmsten Menschen und Gemeinschaften Rekordgewinne aus der Energiekrise ziehen, und das zu massiven Kosten für das Klima»

Die US-Kriegsgewinnler Chevron, BP, Shell, TotalEnergies und ExxonMobil machten einen gemeinsamen Jahresgewinn von knapp 200 Milliarden US-Dollar. (Eine Milliarde sind unglaubliche-unvorstellbare 1000 Millionen!) Die Konzerne und ihre Lobbyisten in den weltweiten atomar-fossilen Seilschaften haben jahrzehntelang den Klimawandel geleugnet und jeden ökologischen Fortschritt radikal bekämpft oder bekämpfen lassen. Sie sind verantwortlich für die Klimakatastrophe und für millionenfachen Tod und Leid und werden nicht bestraft, sondern mit Übergewinnen satt belohnt. Es ist eine Schwäche der Umweltbewegung, dass wir diese Täterdebatte und die Debatte um Übergewinne nicht offensiv führen. Die Konzerne und ihre Lobbyisten wollen ihr mörderisches, ungeheuer lukratives Geschäftsmodell nicht aufgeben. Sie wollen das Energieerzeugungsmonopol und die damit verbundenen Profite unbedingt erhalten. Das erklärt den weltweiten und bundesweiten Krieg gegen Wind- und Sonnenenergie in privater Hand und den Kampf gegen Wärmepumpen und gegen die Umweltbewegung. Ein wichtiger Teil dieses Kampfes sind Tarnorganisationen wie RePlanet, die nach amerikanischem Vorbild "konzernnah" die Klimaschutzbewegung beeinflussen und lenken wollen.

Nicht die Klimaschützenden sind Klimaterroristen, sondern die Springerpresse, Klimawandelleugner, Öl-, Gas- und Kohlekonzerne, die Weltraumtouristen und Privatflieger.


  • Als am 2. Juni 1967 in West-Berlin der Student Benno Ohnesorg erschossen wurde, war der Studierendenbewegung klar, dass die Bild-Zeitung und die Springerpresse politische Mitverantwortung an diesem Mord hatten.
  • Als am 25.3.2023 bei einem Protest der Letzten Generation in Hamburg ein Lastwagenfahrer einem der Demonstranten in den Bauch getreten hat, stellte niemand den Zusammenhang zu den Hetzkampagnen der Springerpresse und den Klimaterror-Kampagnen der atomar-fossilen Seilschaften her.
  • Der Unterschied zu 1967: Damals wussten die Studierenden noch, was in der Springerpresse stand und lebten nicht in einer Blase.


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Tempolimit, FDP, CDU, CSU, AFD & Klimaterror


FDP, CDU, CSU und AFD kämpfen gemeinsam mit der Springerpresse gegen ein Tempolimit. Durch Tempolimits auf Autobahnen, aber auch auf Landstraßen und innerorts könnten pro Jahr mindestens 11,1 Millionen Tonnen CO₂ eingespart werden. Es bringt weniger Verkehrstote und weniger Schadstoffe. FDP, CDU, CSU, AFD, Springerpresse und rechts-libertäre Netzwerke haben in einer perfekten Täter-Opfer-Umkehrung dafür gesorgt, dass junge Klimaaktive als "Klimaterroristen" bezeichnet werden.


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