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Globale Werte Allianz & Kritik: Neoliberale Inhalte geschickt verpackt...


Globale Werte Allianz & Kritik: Neoliberale Inhalte geschickt verpackt...


Die Stiftung Globale Werte Allianz (SGWA) wurde 2013 von Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Leisinger und Karin M. Schmitt gegründet. Mit einem schicken, nach "Gemeinwohl" klingenden Namen versucht die Globale Werte Allianz die Interessen (nicht nur) der Basler Chemiekonzerne "besser zu verkaufen". Von 1996 bis 2012 war Herr Leisinger Geschäftsführer der ehemaligen Novartis Stiftung und bis 2013 auch deren Präsident.

Wenn er heute (nicht nur) in der Badischen Zeitung das Hohelied der Gentechnik und der konzerngerechten Globalisierung singt, dann ist die neue Verpackung des alten neoliberalen Inhalts einfach geschickter. Als Präsident der Globale Werte Allianz kann er Dinge sagen, die beim Chef der Novartis Stiftung Empörung auslösen würden. Wer kann schon gegen "Globale Werte" sein? Doch wenn die globalen Werte einfach nur die gut verpackte Gier der Konzerne sind? Neusprech und die Manipulation von Sprache als Mittel der Machtausübung sind vermutlich so alt wie die Sprache selbst.



Diese Seite entsteht gerade und Mitwelt sucht dringend noch Informationen zu diesem Thema...





Übersicht 2019: Greenwash, Kriegspropaganda, Propaganda, Krisenkommunikation, Klimawandelleugner, Umweltlügen



Aktuell:
"Bauer" Willi, gut getarnter Agro-Chemie-Lobbyist: Grüne Kreuze, Kritik, Agrarpaket, Gift & Glyphosat


Die gut organisierten Angstkampagnen gegen das Agrarpaket und das Volksbegehren Artenschutz laufen auf Hochtouren. Ängste werden geschürt und einzelne Landwirte und Öko-KritikerInnen des Volksbegehrens gezielt in die PR-Kampagnen eingebaut.
Bayer-Monsanto, Syngenta, Genlobby, CDU, CSU, FDP & Bauernverbände haben kein Interesse an kleinen und mittleren landwirtschaftlichen Betrieben. Sie träumen den zerstörerischen Traum von der großen, giftdominierten, global aufgestellten Agrarfabrik.
Jetzt schickt der Agro-Chemie-Lobbyist "Bauer Willi" mit Grünen Kreuzen die Landwirte vor damit diese den Ärger bekommen und nicht die Konzerne! Die Ängste der Landwirtschaft vor einem Bauernsterben sind allerdings mehr als berechtigt. Nur lenkt die gut organisierte Lobby mit der Kreuz-Aktion von den tatsächlichen Ursachen gerne und erfolgreich ab und auch die Mehrzahl der Medien zeigt diese Zusammenhänge nicht auf.


Leitartikel:
  • Greenwash, Kriegspropaganda, Klimawandelleugner, PR und neue Durchsetzungsstrategien für Umweltzerstörung, Atomkraftwerke und Krieg








    Mitwelt-Warnungen 2019 & Hinweise zu diesen Seiten...


    • 1) Diese Mitwelt-Internetseiten der Mitwelt Stiftung Oberrhein sind "altmodisch-textorientiert" und manchmal lang. Wir bieten keine modischen Infohäppchen, sondern wenden uns an die kleine Minderheit, die noch in der Lage ist längere Texte zu lesen und zu erfassen.
    • 2) Wenn Sie hier "Die Wahrheit" suchen, werden Sie sie nicht finden. Es gibt sie nicht, "Die Wahrheit", sondern immer nur Annäherungen daran, Wahrheitsfragmente. Es wird Ihnen nichts übrigbleiben, als sich mit den "anderen Wahrheiten" auseinander zu setzen, um zu einer eigenen Meinung zu kommen. Verlassen Sie auch einmal den engen "Echoraum" der eigenen Meinung im Internet. Misstrauen Sie Wahrheitsverkündern. Haben Sie Mut Ihren eigenen Verstand zu gebrauchen.
    • 3) Im Zweifel ist die -Allgemeine Erklärung der Menschenrechte- immer noch eine gute Quelle zur Orientierung.

    Axel Mayer, Mitwelt Stiftung Oberrhein


    Getragen von der Hoffnung auf das vor uns liegende Zeitalter der Aufklärung (das nicht kommen wird die Morgenröte nach durchschlafner Nacht)





    Aktueller Nachtrag:
    Bauernsterben, Insektensterben & Artensterben / Grüne Kreuze, Mahnfeuer & Bauerndemos in Berlin


    Die aktuelle, bundesweite Bauern-Kampagne mit grünen Kreuzen, Mahnfeuern & Bauerndemos hat die Zielrichtung: "Rettet die Bauern durch ein Ja zu Agrargiften, Glyphosat und Massentierhaltung". Die tatsächliche Not der kleinen und mittleren Landwirtschaft hat andere Ursachen und sie wird von Lobbyisten gerade gezielt missbraucht. Die Ausrichtung der Kampagne nützt den Agrochemiekonzernen und den giftdominierten, großen Agrarfabriken und schadet Mensch, Natur, Grundwasser und Umwelt und sie schadet auch den letzten kleinen und mittleren landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland. Die von CDU, CSU und von der FDP politisch gewollten Agrarfabriken brauchen keine Bauern sondern "landwirtschaftliche Fachangestellte". Gemeinsam Lösungen finden die Artenvielfalt, aber auch die Vielfalt echter bäuerlicher Betriebe erhält, wäre eine gemeinsame Aufgabe für Umweltverbände und Landwirtschaft. Hier versagen die lobbygelenkten alten Bauernverbände total.
    Die Groß-Demo Agrarwende anpacken, Klima schützen am Samstag 18.1. in Berlin kämpft für Bauern und Umwelt!
    Mehr Infos: Bauernsterben-Artensterben























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    Dieser Artikel wurde 803 mal gelesen und am 17.2.2019 zuletzt geändert.