Benzinaufstand / Energieaufstand in Deutschland im Dienst mächtiger Lobbygruppen? (nach den Corona-Demos?)


Veröffentlicht am 16.01.2022

Benzinaufstand - Energieaufstände in Deutschland im Dienst mächtiger Lobbygruppen? (nach den Corona-Demos?)



Energiewendegegner, Klimawandelleugner, Windradgegner, Atom- & Kohlelobbyisten und industriegelenkte Ökooptimisten in Deutschland bekämpfen seit Jahrzehnten, zunehmend aggressiv, die Energiewende. Ihr Ziel ist ein Benzinaufstand oder besser noch Energieaufstände in Deutschland. Spätestens wenn die Corona-Proteste auslaufen, wird die gut organisierte neue Protestwelle beginnen.

Diese Seite entsteht gerade und ist noch eine Text-Baustelle

Die Netzwerke der Industrie-Lobbyisten (Atlas Network, Cato Institute...) sind weltweit gespannt und eine zentrale Rolle spielen die Gelder amerikanischer Öl-Konzerne, der amerikanischen Koch Brüder und anderer Öl- und Kohle-Milliardäre, die schon jahrzehntelang die globalen Klimawandelleugner finanzieren. In den deutschen Netzwerken der Energiewendegegner, Klimawandelleugner, Windradgegner, Atom-, Öl- & Kohlelobbyisten gibt es unterschiedliche Rollen und Aufgaben. Manche dieser Gruppen, Verbände, Stiftungen und Personen (nicht alle) stehen auch für einen rechtspopulistischen aggressiven Neoliberalismus und für Steuersenkungen für Milliardäre und Konzerne, deren Interessen sie gut getarnt bedienen. Es ist beeindruckend zu sehen, wie aggressiv seit dem Regierungswechsel die Springer-Presse und insbesondere die BILD-Zeitung gegen die Energiewende agitiert und kommende Energie- und Benzinaufstände durch eine einseitige Berichterstattung mit vorbereitet.

Aktuell versuchen hauptsächlich rechtspopulistischen Seiten achgut, Politically Incorrect und die Klimawandelleugner von EIKE, den Gelbwestenprotest oder "benzinaufstand 2.0" auch nach Deutschland zu tragen.

Das schöne und wichtige Wort "Freiheit" ist die Losung fast aller dieser Gruppen
Die Klimawandelleugner von EIKE - dem sogenannten "Europäischen Institut für Klima und Energie" haben den Slogan: "Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit".
Häufig steht der wichtige Begriff nur noch für die totale und uneingeschränkte Freiheit der Konzerne Menschen auszubeuten und auszunutzen und die Umwelt zu zerstören. Noch vor drei Jahrhunderten wäre dieser rechtslibertäre Freiheitsbegriff die Freiheit der Sklavenhalter gewesen, denen kein Mensch, kein Umweltverband, keine Gewerkschaft und kein Staat in ihr Geschäftsmodell hätte hineinregieren dürfen. Dies sind auch einige der Gründe, warum viele dieser Gruppen Fridays for Future und Greta Thunberg mit so viel Hass verfolgen.

Die Verantwortlichen für Klimawandel und Atomkatastrophen bekämpfen die Energiewende und setzen auf Öl, Kohle und AKW als alte, neue "Wunderwaffe" im verloren gehenden Krieg gegen Mensch und Natur.

Mit Strom aus Wind und Sonne lässt sich eine kostengünstige Energieversorgung weltweit aufbauen, eine Energieversorgung ohne Klimawandel, Atomunfälle und Atommüll.
Erneuerbare Energien können schneller, mehr und billigere Energie bereitstellen als Atomkraft und Kohle. Doch diese zukunftsfähigen Energien gefährden alte Machtstrukturen und werden darum von industriegelenkten Initiativen und mächtigen Netzwerken bekämpft. Es geht bei diesem Konflikt nur in zweiter Linie um Energie. Es geht um eine gezielte Spaltung der Gesellschaft, wie wir das auch in den USA sehen, um die Abschaffung des Staates und die Übernahme der Macht durch den uneingeschränkt freien Markt und mächtige Konzerne.