
Mühleberg: Wird das zweitältestes schweizer AKW 2013 oder 2022 abgeschaltet?
Das schweizer Bundesverwaltungsgericht hat entschieden: Das zweitälteste schweizer AKW in Mühleberg geht aus Sicherheitsgründen ab Juni 2013 vom Netz. Dies ist keine kluge Entscheidung der leider sehr parteiischen schweizer Kontrollorgane (ENSI) oder der Politik, sondern ein Erfolg der Anti-Atom Bewegung der Schweiz. Das Gericht hat endlich die Beschwerde von AnwohnerInnen gutgeheissen, die sich gegen die unbefristete Betriebsbewilligung gestellt hatten. Das Gericht hat erhebliche Zweifel an der Sicherheit des Kernmantels und dessen Sicherung und auch die Kühlung ist schlecht abgesichert.
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland gratuliert der Anti-Atom Bewegung der Schweiz zu diesem erneuten Erfolg. Auch der fest geplante Neubau von AKW konnte verhindert werden. Für das "atomare Dorf" der Schweiz ist dies eine erneute herbe Niederlage.
Der bernische Energiekonzern BKW will das Kernkraftwerk Mühleberg allerdings aus Gründen der Habgier und der Unvernunft bis zum Jahr 2022 betreiben und vor das Bundesgericht in Revision gehen. Solche Entscheidungen sind nur möglich, weil die Verantwortlichen nicht damit rechnen müssen im Falle eines schweren Atomunfalls bestraft zu werden und ins Gefängnis zu müssen.
Unverständlich ist die Haltung der "Bürgerlichen" und "Konservativen" in der Schweiz.
Es ist nicht erklärbar warum insbesondere die so genannten Bürgerlichen und Konservativen in Beznau und Mühleberg die ältesten und unsichersten Atomkraftwerke der Welt betreiben wollen und so die Existenz des eigenen Landes und seiner Menschen unverantwortlich auf´s Spiel setzen. Mit zunehmendem AKW-Alter wächst auch die Gefahr schwerer, katastrophaler atomarer Unfälle.
Bei einem schweren Atomunfall in Deutschland würden sich, ähnlich wie in Japan, zumindest noch Gebiete finden wohin die Menschen evakuiert werden könnten.
Bei einem Atomunfall in einem kleinen Land wie der Schweiz kämen als Fluchtorte, je nach Schwere des Unfalls und je nach Windrichtung am Katastrophentag, nur die ebenfalls betroffenen Nachbarländer in Frage. Haben sich diese Bürgerlichen und Konservativen schon einmal überlegt in welchem der Nachbarländer sie Asyl beantragen würden?
Die Atom-Parteien der Schweiz stehen nicht für den Schutz der Heimat.
Sie sind, ähnlich wie die japanischen und französischen Konservativen Teil des "atomaren Dorfes", eines undemokratischen Netzwerks von Abhängigkeiten und Verfilzungen von Politik, Medien und staatlichen Kontrollorganen mit der Atomindustrie.
Atomarer R(h)einfall? Gorleben am Hochrhein
Der weltbekannte Rheinfall bei Schaffhausen entstand vor ca. 14 000 - 17 000 Jahren während der letzten Eiszeit. Im kleinen Schweizer Dorf Benken, direkt am Rheinfall gelegen, könnte das Schweizer Endlager für hochradioaktiven Atommüll entstehen. Dieses Lager soll die gefährlichsten Gifte der Menschheit für viele hunderttausend Jahre sicher aufbewahren. Die Frage der Sicherheit oder Unsicherheit eines solchen Atommülllagers betrifft nicht nur die Anwohner in einem kleinen Radius um den Rheinfall, sondern alle Menschen der Region und insbesondere die vielen Millionen Menschen rheinabwärts, die ihr Trinkwasser aus dem Uferfiltrat des Rheins beziehen.
Woher kommt der hochradioaktive Atommüll?
Hochradioaktiver Müll entsteht insbesondere in Atomkraftwerken. Wenn man den bisherigen Angaben der Nationalen Genossenschaft zur Lagerung radioaktiver Abfälle (NAGRA) glauben kann (?), soll hauptsächlich der Müll aus den 5 Schweizer AKWs ins Endlager. Die Brennelemente der Atomanlagen wurden bisher in Cap la Hague und Sellafield "wiederaufbereitet". Zusätzlich zu den gefährlichen Atomtransporten kam es durch die dortigen Wiederaufarbeitungsanlagen zu einer radioaktiven Vergiftung des Meeres und der Luft. Der dort anfallende, stark radioaktive Müll kommt jetzt in ein grosses Zwischenlager in Würenlingen (CH). Dort muss er zumindest 40 Jahre abkühlen, bevor er auch nur annähernd "endlagerfähig" ist. Da die "legale" Meeresvergiftung durch die Wiederaufarbeitungsanlagen immer mehr auf Widerstand stösst und da die Aufarbeitung immer teurer wird, sollen in Zukunft auch die Brennstäbe nach einer Zwischenlagerung direkt endgelagert werden.
Wie viel Atommüll soll ins Endlager?
Der BUND hat einige Fragen an die NAGRA gestellt. Es ging um die zentralen Fragen, die in den Hochglanzprospekten der NAGRA nicht behandelt werden. Wir stellten Fragen nach der chemischen Zusammensetzung der Abfälle, der geplanten Dauer der Endlagerung und der Menge der Abfälle. Die einzige konkrete Antwort war, dass 130 m³ hochradioaktive Abfälle und 4800 m³ Brennelemente ins Endlager sollen. Über die Zusammensetzung, die Gefährlichkeit und die Halbwertszeiten der Abfälle wollte die Nagra noch nichts sagen. Eine ehrliche, umfassende Antwort passt nicht ins psychologisch geschickte Durchsetzungskonzept der Atomindustrie.
Wie gefährlich ist Atommüll?
In einem AKW entsteht in einem Jahr pro Megawatt Leistung ca. die kurz- und langlebige Radioaktivität einer Hiroshimabombe. Das heißt: allein im AKW Leibstadt entsteht die Radioaktivität von ca. 1100 Hiroshimabomben. Ein Teil dieser Radioaktivität zerfällt nach relativ kurzer Zeit. Manche radioaktiven Abfälle zerfallen innerhalb weniger Jahre z.B. Krypton-85: Halbwertszeit 10,76 Jahre. Wogegen andere radioaktive Gifte extrem lange Halbwertszeiten aufweisen: z.B. Jod-129: Halbwertszeit 17000000 Jahre. Ins Endlager kommt ein "Cocktail" aus vielen verschiedenen radioaktiven Abfallstoffen. Ein atomares Endlager muss also Sicherheit über viele Halbwertszeiten geben, über Zeiträume, die unser Vorstellungsvermögen sprengen. Es fällt schwer, sich die Gefahren und Gefährdungszeiträume von Atommüll vorzustellen.
Plutonium und der Pharao
Wenn der bekannte ägyptische Pharao Cheops vor 4550 Jahren nicht die berühmte Pyramide gebaut, sondern ein AKW 4 Jahre lang betrieben hätte, dann wären neben vielen anderen Abfällen ca. 1000kg Plutonium zusammengekommen. Bei einer Halbwertszeit von 24110 Jahren (Plutonium 239) wären heute noch 877kg vorhanden. Nach 10 Halbwertszeiten, also nach 241100 Jahren, müssten immer noch ca. 0,1% der Ausgangsmenge, also 1kg Plutonium dauerhaft sicher gelagert werden. Mit der schon im Normalbetrieb gefährlichen Nutzung der Atomenergie (Harrisburg, Tschernobyl) hat die Atomindustrie weltweit ein unglaubliches Gefahrenpotential für die nachfolgenden Generationen geschaffen.
Der giftigste Stoff der Welt
Plutonium - sinnigerweise benannt nach Pluto, dem griechischen Gott des Totenreiches - ist der giftigste Stoff, den es gibt. Seine kurzreichende Alpha-Strahlung reißt gewissermassen tiefe Schneisen in jedes lebende Gewebe und zerstört es. Dabei kann es nur schwer oder gar nicht ausgeschieden werden, es setzt sich fest, reichert sich sogar an, die Strahlung ist bei einer Halbwertszeit von 24000 Jahren faktisch dauerhaft vorhanden. Bereits wenige Millionstel Gramm (Mikrogramm) können sofort, sogar nur etliche Milliardstel Gramm (Nanogramm) langfristig tödlich wirken ... " Zitat Frankfurter Rundschau
In die Alpen?
Beim Gedanken an ein sicheres Endlager in der Schweiz denken die meisten Menschen zuerst an die Alpen. Aber die Alpen sind ein geologisch sehr junges Gebirge, das jährlich immer noch um einige Millimeter wächst. Ein solch junges Gebirge hat Risse, Klüfte und Spalten und kommt für ein atomares Endlager für langlebige hochradioaktive Spaltprodukte nicht in Frage.
Oder nach Benken?
Darum war ein Endlager in tiefen Granitschichten, überdeckt von Sedimenten als zweite Sicherheitsbarriere, das ursprüngliche Konzept der NAGRA. Doch fand sich in der Schweiz, trotz intensiver, teurer Suche, keine geeignete Granitformation im Untergrund. Und dann erlebten die Umweltschützer auf beiden Seiten des Hochrheins, wie die NAGRA, nach dem Scheitern der Endlagerpläne im Granit, einen immer ungeeigneteren Untergrund der Schweiz als ideale Endlagerstätte ins Gespräch brachte. Aus dem ursprünglich geplanten Endlager im Granit wurde über Nacht die Endlagervariante Sediment. Ein Endlager für die gefährlichsten Gifte der Menschheit soll jetzt auch im Sedimentgestein (Opalinuston) möglich sein. Bei der NAGRA bestimmt das Gestein das Bewusstsein. Im Untergrund von Benken gibt es zwischen 400 und 900 Meter Tiefe eine nur ca. 105 - 125 Meter dicke (dünne!?) Schicht Opalinuston, die den Atommüll aufnehmen soll.
Offene Fragen
Wer kann beurteilen, wie sicher der Untergrund von Benken für viele hunderttausend Jahre ist? Was passiert, wenn durch die Wärmeabgabe des Atommülls der Opalinuston trocknet und sich Risse bilden? Das von Ingenieuren, Technikern und Politikern für hunderttausende von Jahren absolut sicher gehaltene atomare Endlager in Morsleben droht bereits wenige Jahrzehnte nach der Inbetriebnahme zusammenzustürzen. Wem kann die Bevölkerung am Hochrhein glauben? Den teueren, psychologisch geschickten Werbekampagnen und den Ingenieuren der NAGRA? Oder den kritischen Fachleuten, den Umweltschützern auf beiden Rheinseiten? Und wo geht bei Prognosen über derart lange Zeiträume Ingenieurwissen in Glauben und Hoffnung über? Viele Politiker hoffen im ruhigen Züricher Weinland auf einen geringeren Widerstand und eine geduldigere Bevölkerung als beispielsweise in Ollon. Dort in der französischsprachigen Schweiz lassen sich die Menschen in Sachen leicht- und mittelaktiver Atommüll nicht alles gefallen. Und die deutschen Nachbarn bekommen sowieso nur die Illusion von Beteiligung.
Gefahren für Anwohner und Rheinanlieger
Gefahren bringt ein Atomlager auf jeden Fall. Die Atommülltransporte nach Benken und die konkrete Einlagerung wären unfallgefährdet und jeder Castortransport wäre ein ideales Angriffsziel für Terroristen. Unfallmöglichkeiten gibt es bei der Einlagerung der Abfälle, und ein schwerer Unfall heißt bei Plutonium und anderen radioaktiven Stoffen immer auch Katastrophe und langfristige Räumung von grossen Gebieten. Ein undichtes Endlager am Rheinfall könnte das Grundwasser vor Ort, aber auch den Rhein als Trinkwasserquelle von Millionen Europäern gefährden.
Wohin mit dem Atommüll?
Da haben die Atomindustrie und ihre Paten in der Politik (nicht nur in der Schweiz!) uns und den nachfolgenden Generationen ein schier unlösbares Problem beschert. Gute und einfache Lösungen gibt es nicht. Da gibt es gefährliche Utopien ("ab in die Sonne") und kluge Überlegungen ("Hütekonzept"). Da setzen die einen auf Salzstöcke und andere auf Granit. Marcel Burri beschreibt ein altes Diskussionspapier der atomenergiefreundlichen US Atomic Energy Commission. Diese hatte die geologischen Bedingungen an ein Endlager für hochradioaktive Stoffe folgendermaßen beschrieben:
- Mindesttiefe für das Lager 3000 Meter
- in einer unbewohnten Region
- ohne hohe Erhebungen in der Nähe
- ohne Verbindungen zwischen den unteren Gesteinsschichten und dem Wassersystem an der Oberfläche
- Keine komplexen geologischen Strukturen (Falten, Spalten)
- Keine Erdbebengefahr
- Gewöhnliches Gestein, das wirtschaftlich bedeutungslos ist
Vergleichen Sie bitte selbst einmal die geologische und geographische Situation am Hochrhein mit diesen Anforderungen. Für ein solches Endlager müssten alle Bedingungen erfüllt sein. In Benken trifft keine einzige dieser Bedingungen zu.
Überlegungen und Diskussionsvorschläge
- Wenn die (atomare) Badewanne überläuft, dann stellt man zuerst den Wasserahn (AKWs) ab, bevor man ans Aufwischen (Deponieren) geht.
- Angesichts der beschrieben Lagerprobleme und der Gefahren im sogenannten Normalbetrieb müssen die AKW s weltweit schnellstmöglich abgestellt werden.
- Dann müssen kritische und vor allem unabhängige Geologen weltweit nach Endlagerstandorten suchen.
- In diesen möglichen Endlagerstandorte sollte der Atommüll rückholbar eingelagert werden (kontrolliertes Langzeitlager).
- Diese Atommülllager dürfen nicht der nationalen Souveränität eines einzelnen Staates unterliegen (UN - Hoheit).
Und die Schweiz?
Die Schweiz erscheint aufgrund der Grösse und der geologischen Gegebenheiten (junge Gebirge, keine massive Granitscholle, ....) zu klein und zu ungeeignet für ein derartiges Endlager. Ein Atommüllexport und gleichzeitiger Weiterbetrieb der AKW ist aber nicht akzeptabel.
Was tun?
Ein mögliches Endlager in Benken bringt nicht nur der Hochrheinregion ungeahnte Gefahren. Menschen, Umweltverbände und Bürgerinitiativen auf beiden Seiten des Rheins engagieren sich gegen diese Gefahr. Jetzt ist es wichtig, einen breiten grenzüberschreitenden Dialog über diese Gefahren in Gang zu bringen und den Widerstand auch entlang des Rheins bis zur Mündung zu organisieren. Immer noch ist es entsetzlich einfach, die Menschen über die Grenzen hinweg gegeneinander auszuspielen. Im Konflikt um den Fluglärm waren manche Reaktionen, Artikel und Äusserungen auf beiden Seiten des Rheins erschreckend. Es gibt nicht "Unseren A-Müll" und "Eueren A-Müll", auch wenn manche Politiker das so sagen. So wenig wie es nach Tschernobyl "Unsere Gefahr" und "Euere Gefahr" gibt.
Axel Mayer

Mehr Infos - Atommüll Schweiz:
Mehr Infos: Atomkraft Schweiz
Info: AKW Schweiz
Kernkraftwerk Beznau 1 und 2
Gösgen
Leibstadt
Mühleberg
Deutsch-Schweizer Atommüllrätsel vom 18.1.2010:
Drei CDU-Politiker aus Baden-Württemberg äußern sich zum Thema Atommülllagerung im Opalinuston. Der Opalinuston in Baden-Württemberg ist ca. 100 Meter dünn, der Opalinuston in Benken in der Schweiz ist 112,34 Meter dünn. Atommüll muss eine Million Jahre sicher gelagert werden. So ähnlich muss es bei der Asse auch angefangen haben...
Axel Mayer / BUND Geschäftsführer
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Herr Ministerpräsident Oettinger in der Badischen Zeitung vom 15. Januar 2010
Badische Zeitung: Gute Noten nach dem Energietest
„Der Kommissar-Anwärter macht kein Geheimnis daraus, dass er eine grenzübergreifende Lösung bevorzugen würde. Die wird in Baden-Württemberg bereits angedacht. Auf Schweizerischer Seite haben Geologen in Benken nahe Schaffhausen eine mehr als hundert Meter dicke Schicht Opalinuston gefunden. Das Gestein gilt als geeignet, Atommüll für unbegrenzte Zeit aufzunehmen. Im kleinen Kreis ließ Oettinger anklingen, dass er erwartet, dass der Widerstand in der Schweiz geringer und die Genehmigung dort leichter zu erlangen ist. Baden-Württemberg sondiere, ob man das Lager mit nutzen könne.“
Quelle: http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/ausland/gute-noten-nach-dem-energietest--25598729.html
Umweltministerin Gönner am 18.09.2009
In Baden-Württemberg ungünstige Bedingungen für Endlagerstandort
„Umweltministerin Gönner warf in der aktuellen Diskussion zur Frage eines atomaren Endlagers Bundesumweltminister Gabriel verantwortungslose Untätigkeit vor. (...) Neben Salz eignen sich nach Expertenmeinung auch Opalinusgesteinsvorkommen zur Einlagerung hochradioaktiven Materials. Zwar komme das Gestein auch in den südlichen Teilen des Landes vor. Nach einer Bewertung des Landesamtes für Geologie seien jedoch die Bedingungen in Baden-Württemberg gegenüber anderen Tonvorkommen ungünstig. So werde von den Experten des Landesamtes die geringe Mächtigkeit/Dicke des Gesteins sowie die die Tonschichten umgebenden Grundwasserleiter als Hindernis angesehen. (...) Baden-Württemberg käme dabei wegen der bereits bekannten kritischen Voraussetzungen nicht ernsthaft in Betracht", stellt Gönner klar.“
Quelle: Umweltministerium Baden-Württemberg
Der ehemalige Umweltminister Müller am 24.1.2002
In einer Presseerklärung schrieb das Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg am 24.1.2002, der Opalinuston in Baden-Württemberg sei für Atommüll nicht geeignet. Noch deutlicher wurde der Minister in einer Presserklärung am 05. Oktober 2000:
"Die in Baden-Württemberg vorkommenden Ton- und Tonmergelformationen haben jedoch im Vergleich zu den norddeutschen Lagerstätten nur eine geringe Mächtigkeit. Die Dicke der gesteinskundlich geeigneten Tonschichten ist mit bis zu 100 Metern im Vergleich zu den Tonschichten in Norddeutschland mit Mächtigkeiten von bis zu ca. 1000 Metern gering. "Die in Baden-Württemberg vorkommenden Tone und Tonsteine sind nach Meinung von Fachleuten zur Lagerung von Wärme entwickelnden radioaktiven Abfällen nicht geeignet", erklärte Minister Müller."
Quelle: http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/schweizer-atommuell.html
Hintergrundinfos finden Sie hier
Eine Presseerklärung des BUND Regionalverband Südlicher Oberrhein, Wilhelmstraße 24a, 79098 Freiburg
www.bund-freiburg.de
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Dieser Artikel wurde 239 mal gelesen und am 16.10.2010 zuletzt geändert.