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Atommüll - Radioaktiver Abfall: Gefahren und Risiken von Plutonium und Co.


Atommüll produzieren: e.on, RWE, Vattenfall, EnBW

Wie gefährlich ist Atommüll?


In einem AKW entsteht in einem Jahr pro Megawatt Leistung ca. die kurz- und langlebige Radioaktivität einer Hiroshimabombe. Das heißt: allein im AKW Leibstadt entsteht die Radioaktivität von ca. 1100 Hiroshimabomben. Ein Teil dieser Radioaktivität zerfällt nach relativ kurzer Zeit. Manche radioaktiven Abfälle zerfallen innerhalb weniger Jahre z.B. Krypton-85: Halbwertszeit 10,76 Jahre. Andere radioaktive Gifte haben extrem lange Halbwertszeiten: z.B. Jod-129: Halbwertszeit 17000000 Jahre. Ins Endlager kommt ein "Cocktail" aus vielen verschiedenen radioaktiven Abfallstoffen. Ein atomares Endlager muss also Sicherheit über viele Halbwertszeiten geben, über Zeiträume, die unser Vorstellungsvermögen sprengen. Es fällt schwer, sich die Gefahren und Gefährdungszeiträume von Atommüll vorzustellen.


hier finden Sie alle Infos: Atommüll - Radioaktiver Abfall: Gefahren und Risiken von Plutonium und Co.



Aktuelle Neuigkeiten:



Nuclear Pride Coalition: Industriegelenkte Atom-Propaganda mit vorgeschobenen Klimaargumenten, Greenwash und Greenscamming



Auch in diesem Jahr werden die Atomkonzerne wieder Umweltbewegung spielen. Am 28. April 2019 in Brüssel und am 20. Oktober 2019 in Paris sind Aktionen der gut getarnten Atom-Lobbyisten der Nuclear Pride Coalition geplant.

Mehr Infos zu den Tarnorganisationen der Atomkonzerne:


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Dieser Artikel wurde 14906 mal gelesen und am 9.1.2015 zuletzt geändert.