Bürgerinitiativen contra Windenergie / Windräder: Kohle & Atomlobby, Klimawandelleugner, AfD, fake news & echte Landschaftsschützer


Bürgerinitiativen contra Windenergie: Kohle & Atomlobby?, Klimawandelleugner?, fake news & Landschaftsschützer




Aktuell: Australien brennt, Menschen und Millionen Tiere sterben, die neoliberale australische Regierung leugnet mit Hilfe der rechten Murdoch Medien den Klimawandel und in Deutschland bekämpfen die "Wildtierstiftung" und Bürgerinitiativen gegen Windkraft mit vorgeschobenen Naturschutzargumenten die Energiewende.

Noch lässt sich nur schwer abschätzen, wie viele Tiere in den Flammen ums Leben kamen. Offizielle Zählungen gibt es nicht. Chris Dickman von der University of Sydney rechnet damit, dass eine halbe Milliarde Tiere in den Flammen verendeten oder keine Nahrung und keinen Schutz mehr fanden - Frösche und Fledermäuse nicht eingerechnet.



Es gab in Deutschland einmal eine starke, unabhängige Bürgerinitiativsbewegung. Erfreulicherweise gibt es solche, gemeinwohlorientierten BI´s teilweise immer noch.
Aber auf der anderen Seite gibt es seit Jahren auch viele zutiefst egoistische und teilweise sogar industriegelenkte Bürgerinitiativen, die teilweise mit vorgeschobenen Natur- und Umweltargumenten gegen Kindergärten und soziale Einrichtungen, gegen Nationalparks, naturnahen Hochwasserschutz und gegen die Energiewende, Hochspannungstrassen und zukunftsfähige Energien agieren. Atom- und Kohlekonzerne, amerikanische Öl-Milliardäre, rechtpopulistische neoliberale Netzwerke und die Agrochemielobby wollen die Umweltbewegung mit ihren eigenen Waffen bekämpfen und so gibt es immer mehr gut getarnte Stiftungen, Bürgerinitiativen und Vorfeldorganisationen von Konzernen, die Windräder verhindern, die Energiewende bekämpfen, Straßenbau fordern, den Klimawandel leugnen und der Atomkraft ein "grünes" Image geben.

Axel Mayer, früher Sprecher der BI Riegel in den badisch elsässischen Bürgerinitiativen


Unten in diesem Beitrag wird das Problem detailliert am Beispiel der Bürgerinitiativen gegen Windkraft dargestellt, doch zu vor noch eine kurze, unvollständige Auflistung:





Bürgerinitiativen gegen Windkraft: Fake News & Halbwahrheiten / Windenergie / Windräder



"Vorgedanken"


Auch wir tragen in uns die Sehnsucht nach den großen, weiten, technisch nicht überformten Landschaften. Gleichzeitig kennen wir die massiven Gefahren von Atomenergie und Kohlekraftwerken für Mensch, Natur, Umwelt und Zukunft. In diesem Spannungsfeld stehen wir und können Windräder (zumeist) akzeptieren ohne sie zu lieben und "beneiden" ein wenig die Menschen, die sich unter Ausblendung der jeweils anderen Realität, bedingungslos nur einer der beiden Konfliktparteien zuordnen können.


Es gibt erfreulicherweise Menschen und Bürgerinitiativen, die ein echtes Interesse an unserer Landschaft haben.
Die Argumente dieser kleinen Gruppe, die sich nicht nur gegen Windräder, sondern auch gegen die vielen anderen Scheußlichkeiten in der Landschaft wehren, müssen ernst genommen werden. Es ist allerdings ein massives Problem, dass wir zunehmend mit industrienahen und industriegelenkten Bürgerinitiativen konfrontiert sind. Und auch tatsächlich unabhängige BI´s beziehen ihre Argumente häufig ungewollt von organisierten Klimawandelleugnern und rechtspopulistischen Netzwerken.

Die Atom-, Öl- und Kohlelobby hat ein massives Interesse die alten, gefährlichen Kohle- und Atomkraftwerke länger laufen zu lassen, neue Kraftwerke zu bauen und die Gefahren der Atomkraft und des Klimawandels herunterzuspielen. Diese reichen und einflussreichen Lobbyisten bekämpfen aktiv die Energiewende und die Windenergie. Was sich gegenüber den früheren Jahren geändert hat, sind die Durchsetzungs- und Propagandastrategien der Konzerne.

Die früheren Konflikte um Atomkraft, Umweltschutz und Klimaschutz wurden noch zwischen UmweltschützerInnen und Konzernen ausgetragen und leider denkt und agiert die Umweltbewegung auch noch in den alten Denk- und Konfliktmustern. Heute werden die Konflikte "ausgelagert". Vorfeldorganisationen der Atom- und Kohlekonzerne, Stiftungen, industrienahe Schein-Bürgerinitiativen engagieren sich scheinbar unabhängig für Atomkraft und Kohlekraftwerke und bekämpfen überall, nicht nur in Deutschland, die umweltfreundlichen, zukunftsfähigen Energien.


Asbest ist kein Gesundheitsproblem, Rauchen verursacht keinen Lungenkrebs, schwere Atomunfälle sind undenkbar...
Jahrzehntelang gab es weltweit industriegelenkte Debatten & Schein-Bürgerinitiativen, manipulierte Untersuchungen, Angriffe auf kritische WissenschaftlerInnen und Umweltverbände um die Gefahren von Asbest, Rauchen und Atomkraft herunter zu spielen. Zehntausende von Menschen sind auch auf Grund von organisierten und nie bestraften Propagandaverbrechen der Industrie und ihrer PR-Abteilungen gestorben.


Jahrzehntelang haben Big Oil, Big Coal und die Autolobby solche Desinformationskampagnen organisiert, finanziert und politisches Handeln gegen den Klimawandel verhindert.

Die Windenergie sorgt für Streit
Vom Schwarzwald bis an die Nordsee wird über das Für und Wider der Windenergie immer noch kontrovers diskutiert.

Häufig wird mit dem vorgeschobenen postfaktischen Infraschall-Argument gegen die Nutzung der Windenergie agitiert.
Im Artikel Hansi Müller und die Windkraft-Verschwörer berichtet die Kontext Wochenzeitung darüber.

Es ist beeindruckend zu sehen
wie es die gut organisierte Lobby der alten fossilen Energien schafft, Randthemen zu medialen Hauptthemen zu machen.

Warum wird die kleinere Bedrohung wahrgenommen und die andere nicht einmal diskutiert?

Von den meisten
der bisher öffentlich vorgetragenen Argumente gegen die Nutzung der Windkraft sind bei ordnungsgemäßem Bau und Planung der Anlagen eigentlich nur drei Aspekte übrig geblieben:



Die Themen Landschafts- und Naturschutz und der Artenschutz müssen ernst genommen und von Fall zu Fall geprüft werden.
Doch auch beim Thema Windenergie und Vogelschlag werden nie die wichtigen Vergleichszahlen (Glasscheiben, Freileitungen, Straßenverkehr, Katzen und Verkehr) aufgeführt. An Windrädern sterben in Deutschland ca. 100.000 Vögel. Dennoch ist es erstaunlich, dass die über 18 Millionen Vögel, die jährlich in Deutschland an Glas und Glasscheiben sterben, kein öffentliches Thema sind. Auch zu den wesentlich massiveren Schäden durch Vogelschlag im Straßenverkehr und entlang von Bahn- und Hochspannungstrassen, zur Bedrohung der Vogelwelt durch Agrargifte und Naturzerstörung gibt es keine Debatte.


Gerade Atom- und Kohlelobbyisten, die AfD und einige große industrielle Stromverbraucher haben im Hintergrund schon lange an den Strippen des Widerstandes gegen die Windenergienutzung, zukunftsfähige Energien und die Energiewende gezogen. Die Konzerne treten in diesen Konflikten schon lange nicht mehr selber auf. Sie lassen die schmutzige Arbeit von gut organisierten Klimawandelleugnern, von der "Initiative Neue (un-)Soziale Marktwirtschaft" und industrienahen Verbänden, Stiftungen , von der AfD und Bürgerinitiativen erledigen.

Atom-, Kohle-, & Konzernpartei AfD
"Wir verstehen uns als parlamentarischer Arm der Antiwindkraftbewegung, sagt Stefan Möller, "wir können für sie etwa kleine Anfragen und Anträge einbringen." Der 44-Jährige ist nicht nur energiepolitischer Sprecher der AfD im Thüringer Landtag, sondern auch Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion und einer von zwei Sprechern des Landesvorstandes – der andere ist Björn Höcke, Spitzenkandidat und Anführer des extrem rechten "Flügels" der Partei."
Quelle: Zeit-Online: Wo die AfD gegen Windmühlen kämpft


Die so genannte Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), eine einflussreiche Lobby- und Tarnorganisation, die die Interessen der großen Konzerne der deutschen Wirtschaft vertritt, hat eine neue Kampagne gestartet: „Klimaschutz“
Diesmal ist sie klar gegen die erfolgreichen jugendlichen Klimaproteste gerichtet, um sie einzufangen und so zu schwächen, dass sie die großen Geschäfte des fossilen/atomaren Wirtschaftsgefüges nicht ernsthaft gefährden können.
Im Rahmen von Themenkampagnen übernimmt die Initiative neue soziale Marktwirtschaft Begriffe der Gegenseite („sozial“, „Gerechtigkeit“, „Energiewende“, „Klimaschutz“), und sorgt dafür, eine neue Assoziation zu den Begriffen in ihrem Sinn herbeizuführen. Beim Thema Klimaschutz heißt das: 2°C Ziel statt 1,5°C Ziel, Ausbremsen schneller, massiver Klimaschutzmaßnahmen für die Industrie, Ökooptimismus, Verhindern einer CO2-Abgabe, Erdgas-Offensive, Emissionshandel statt schnellem Kohleausstieg.
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Infraschall: Die Tricks der „Bürgerinitiativen“ gegen Windkraft


Ein lesenswerter Leserbrief vom 24.9.2018 in der Badischen Zeitung

„Man hätte einen Lehrfilm drehen können bei der Infoveranstaltung zur Kappler Windkraftplanung, wie eine Veranstaltung für Bürger durch angereiste organisierte Windkraftgegner manipuliert wird. Geschickt verteilt und größtenteils verdeckt so agierend und agitierend, dass der Eindruck entstand, dass viele Kappler Bürger gegen Windkraft seien.

Besonders stach mir die wiederholte Behauptung eines Gastes an diesem Abend ins Auge, der Deutsche Ärztetag 2015 habe ein Moratorium für Windkraftanlagen gefordert, woran sich ja eindeutig zeige, dass Infraschall durch Windkraftanlagen nicht ungefährlich sein könne. Dass meine Kollegen so etwas beschlossen hätten, ohne dass es mir bekannt geworden wäre, hätte mich doch sehr gewundert. Ein kurzer Blick in die Beschlussfassung des Deutschen Ärztetages 2015 und die zugehörige Stellungnahme der Bundesärztekammer reicht aus, um zu belegen, dass diese Behauptung völlig falsch ist. Richtig ist lediglich, dass der Deutsche Ärztetag einmal einen Entschließungsantrag zum Thema Infraschall bei Windenergieanlagen vorgelegt bekommen hat. Falsch ist dagegen die Behauptung, der Deutsche Ärztetag habe diesem Antrag zugestimmt. Der Antrag wurde an die Bundesärztekammer weiterverwiesen.
Die Bundesärztekammer lehnte diesen Antrag am 26. Juni 2015 ab und verweist in ihrer Begründung auf ein Faktenpapier von 2015, das unter Mitwirkung von Ärzten des Ausschusses für Umwelt und Gesundheit der Bundesärztekammer erstellt worden war. Hier ist folgendes Resümee zu finden: "Trotz des benannten Forschungsbedarfs sind sich die Expertinnen und Experten einig, dass die aktuellen Erkenntnisse und vorliegenden Daten keine hinreichend belastbaren Befunde zum Thema Infraschall bei Windenergieanlagen liefern, die klar für eine Gesundheitsgefährdung sprechen. (...) Bei der Festlegung der entsprechenden Anhalts- und Grenzwerte hat der Gesetzgeber auch Fragen zur Gesundheitsvorsorge berücksichtigt und bisher bezüglich Infraschall keine Anhaltspunkte gesehen, die geltenden Grenzwerte und Regelungen zu verändern."
Trotzdem ist diese Falschbehauptung eines Ärztetag-Beschlusses quasi gegen Windkraft, die man nur beschönigend nicht als Lüge und gezielte Hetze bezeichnen könnte, genau so auf der Webseite der "Bürgerinitiative zum Schutze des Hochschwarzwaldes e.V. St. Märgen" zu finden. Besagter Gast räumte nach der Veranstaltung mir gegenüber ein, zu dieser Organisation zu gehören, die im Internet von 2002 bis 2018 unter http://www.windkraftgegner-schwarzwald.de firmierte. Genau so wird diese Falschaussage zum Ärztetag auch auf anderen, vornehmlich Anti-Windkraft-Webseiten ständig wiederholt und weiterverbreitet in klassischer Fake-News-Manier. So ein Affentheater von zugereisten extremen Windkraftgegnern zur Wutbürger-Generierung lassen wir Kappler uns nicht – noch einmal, muss man leider sagen – bieten.
Dr. med. Patrick Weisser


Windkraft-Stau an Land führt 2020 zu höherem Strompreis und mehr CO2-Ausstoß


Deutschland würde 2020 gut zehn Millionen Tonnen CO2 weniger ausstoßen, steckten hierzulande nicht Windkraftanlagen mit elf Gigawatt Gesamtleistung im Genehmigungsstau.
Zudem wäre Strom im Großhandel knapp zwei Euro die Megawattstunde billiger
  • . Dies sind die Ergebnisse einer Kurzanalyse von Energy Brainpool im Auftrag von Greenpeace Energy. Wären die Windkraftanlagen gebaut worden, errechneten die Energieexperten, könnten sie jährlich rund 26 Terawattstunden (TWh) Windstrom produzieren. So könnten 2020 etwa 5,4 TWh Strom aus Braunkohle, knapp 4,3 TWh aus Steinkohle und 2,9 TWh aus Erdgas und Öl ersetzt werden – und die CO2-Emissionen aus der deutschen Stromerzeugung von 273 Millionen Tonnen um 3,7 Prozent sinken. Das entspricht dem Ausstoß zweier 600 MW-Kraftwerksblöcke von RWE in Weisweiler. Weitere 13 TWh Windstrom könnten in Nachbarländer exportiert werden und auch dort den CO2-Ausstoß verringern, zeigte die stundenscharfe Modellierung des europäischen Strommarktes im Jahr 2020 für Greenpeace Energy.
    Quelle: Greenpeace


  • Windradgegner und Greenscamming


    "Greenscamming ist eine PR-Technik, bei der umweltfreundlich klingende Namen und Bezeichnungen für Organisationen oder Produkte ausgewählt werden, die nicht umweltfreundlich sind. Eine häufig angewandte Greenscamming-Methode besteht z.B. darin, dass sich Anti-Umwelt-Organisationen umweltfreundlich bzw. „grün“ klingende Namen geben, die ein Interesse am Umweltschutz suggerieren, um die Öffentlichkeit über ihre wahren Absichten und Motive zu täuschen. (…) In diesem Zusammenhang verweist er auf eine von der Union of Concerned Scientists angefertigte Liste von Klimaleugnerorganisationen, die auch 43 vom Ölkonzern Exxon finanzierte Organisationen enthalte. Keine einzige dieser Organisationen trage dort einen Namen, aus dem man ihr Eintreten gegen Klimaschutz ableiten könne. (...)
    Beispiele für Greenscamming-Organisationen sind die National Wetland Coalition, Friends of Eagle Mountain, The Sahara Club, The Alliance for Environment and Resources, The Abundant Wildlife Society of North America, die Global Climate Coalition, das National Wilderness Institute, die Environmental Policy Alliance des Center for Organizational Research and Education und das American Council on Science and Health. Hinter diesen vorgeblichen Umweltschutzorganisationen verbergen sich vor allem die Interessen von Wirtschaftsbranchen. Beispielsweise stehen hinter der National Wetland Coalition Erdöl-Bohrunternehmen und Immobilienentwickler, während sich hinter den Friends of Eagle Mountain ein Bergbauunternehmen verbarg, das Tagebaugruben in Mülldeponien umwandeln möchte. Hinter der Global Climate Coalition standen wiederum Wirtschaftsunternehmen, die gegen staatlich verordnete Klimaschutzmaßnahmen kämpften. Weitere Greenscam-Organisationen sind das US Council for Energy Awareness, hinter dem die Kernenergieindustrie steht, die Wilderness Impact Research Foundation, die Holzfäller- und Viehzüchter-Interessen vertritt, und die American Environmental Foundation, die eine Interessenvertretung von Grundstücksbesitzern ist.
    Quelle und mehr Infos: Wikipedia


    Das globale Netzwerk der Klimawandelleugner


    Zu den einflussreichsten Denkfabriken in den USA, die zum Atlas Network zählen, gehört das rechtslibertäre Cato Institute mit Hauptsitz in Massachusetts. Gesponsert wird es unter anderem von der Auto-, Pharma-, Energie- und Tabakindustrie sowie einigen Wallstreet-Banken. Zu den größten Geldgebern zählen laut Jahresbericht der Investment-Gigant BB&T, die Autokonzerne Mazda und Volkswagen, der Motoren- und Dieselturbinen-Produzent Caterpillar, der Energieriese Southern, aber auch Facebook, Google und eBay.
    Eng mit Cato, Atlas und Co. verbunden ist ein Think Tank namens „CO2 Coalition“. Die Denkfabrik sitzt in Virginia. 2015 ging sie aus dem 1981 gegründeten George C. Marshall Institute hervor. Das hatte sich zunächst darauf spezialisiert, den Kalten Krieg zu befeuern. So unterstützte es unter anderem das Weltraumrüstungsprogramm SDI propagandistisch mit der These, die Sowjetunion plane innerhalb weniger Jahre, die Weltherrschaft zu übernehmen.
    Ende der 1980er Jahre gelangte schließlich eine brisante wissenschaftliche Studie an die Öffentlichkeit. Sie besagte, dass das exzessive Wirtschaftswachstum, verbunden mit dem Ausstoß von allerlei Schadstoffen, dazu beitrage, das Erdklima irreparabel aufzuheizen. Das Marshall Institute schwenkte um. Vor allem finanziert vom Texanischen Öl- und Gas-Riesen ExxonMobil sah es seine Hauptaufgabe fortan darin, Wissenschaftler zu diskreditieren. Dafür kaufte es eigene „Experten“ teuer ein. Sein Ziel war es, Umweltgesetze zu verhindern. Die CO2 Coalition zusammen mit 40 weiteren Think Tanks, bedankte sich 2017 in einem Brief bei US-Präsident Donald Trump für sein Wahlversprechen, aus dem Pariser Klimaabkommen auszutreten.
    Zum Atlas Network gehört auch das Heartland Institute, ansässig in Chicago. Die 1984 gegründete rechtslibertäre Denkfabrik hat sich ebenfalls dem Abbau von Umwelt-, Gesundheits- und Klimaschutz-Gesetzen verschrieben. Dafür kassiert sie dicke Spenden von der Großindustrie. Ganz oben auf der Sponsorenliste stehen ExxonMobil, das Chemie-Konsortium Koch Industries, die Reynolds Tobacco Company, Volkswagen und Microsoft.
    Millionenbeträge kassiert Heartland von der global aktiven Unternehmensberatung Mercer mit Sitz in New York City. Milliardär Robert Mercer zählt zu den größten Unterstützern neoliberaler Think Tanks. Er beschäftigt 20.000 Mitarbeiter in 40 Ländern. Mercers deutscher Ableger ist die Mercer Deutschland GmbH mit Büros in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Leipzig, München und Stuttgart. Der Beratungskonzern ist eine 100prozentige Tochter der Marsh & McLennan Companies. Der New Yorker Versicherungs- und PR-Gigant mit 60.000 Beschäftigten in 130 Staaten fährt einen Jahresumsatz von rund 14 Milliarden US-Dollar ein.
    Die Fäden von Heartland reichen weit. An seinem Tropf hängt das Netzwerk International Climate Science Coalition. Dessen von der Industrie eingeworbene Spenden fließen reichlich nach Deutschland, zum Beispiel in das „Europäische Institut für Klima und Energie“, kurz EIKE. Es sitzt im thüringischen Jena und ist die Speerspitze der neoliberalen Anti-Klima- und Anti-Umwelt-Lobby in Europa. EIKE unterhält weitreichende politische Verbindungen in die AfD, die CDU und die FDP.
    So sitzt beispielsweise EIKE-Vizepräsident Michael Limburg im Fachbeirat der AfD für Energiepolitik. EIKE-Präsident Holger Thuß ist nicht nur CDU-Lokalpolitiker in Jena. Er fungiert auch als politischer Berater des Heartland Institute, ist Mitglied der Hayek-Gesellschaft mit Sitz in Berlin und Autor der rechtslibertären Zeitschrift „eigentümlich frei“. EIKE arbeitet zudem eng mit dem Liberalen Institut der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung zusammen.
    Viele Fäden laufen im marktradikalen Institut für unternehmerische Freiheit (iuf) zusammen. Mit iuf organisiert EIKE regelmäßig gemeinsame „Energiekonferenzen“. Zahlreiche iuf- und EIKE-Mitglieder gehören zugleich der Mont Pelerin Society sowie der Hayek-Gesellschaft an. Personelle Verbindungen bestehen in Dutzende Universitäten, zahlreiche Unternehmerverbände, zur Ludwig-Erhard-Stiftung, zum Deutschen Institut der Wirtschaft und zur Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.
    EIKE-Chef Thuß ist auch Gründer und Vorsitzender von CFACT (Commitee for a Constructive Tomorrow) Europe. Dessen Muttergesellschaft CFACT sitzt in Washington. Sie gilt als einer der wichtigsten globalen Aufbauhelfer und Koordinatoren der Szene der Klimawandel-Leugner. Finanziers von CFACT sind unter anderem Chrysler, ExxonMobil und der weltweit operierende Energieriese Chevron Corporation.
    Quelle: Ein Kommentar von Susan Bonath



    Übersicht 2019: Greenwash, Kriegspropaganda, Propaganda, Krisenkommunikation, Klimawandelleugner, Umweltlügen



    Aktuell:
    "Bauer" Willi, gut getarnter Agro-Chemie-Lobbyist: Grüne Kreuze, Kritik, Agrarpaket, Gift & Glyphosat


    Die gut organisierten Angstkampagnen gegen das Agrarpaket und das Volksbegehren Artenschutz laufen auf Hochtouren. Ängste werden geschürt und einzelne Landwirte und Öko-KritikerInnen des Volksbegehrens gezielt in die PR-Kampagnen eingebaut.
    Bayer-Monsanto, Syngenta, Genlobby, CDU, CSU, FDP & Bauernverbände haben kein Interesse an kleinen und mittleren landwirtschaftlichen Betrieben. Sie träumen den zerstörerischen Traum von der großen, giftdominierten, global aufgestellten Agrarfabrik.
    Jetzt schickt der Agro-Chemie-Lobbyist "Bauer Willi" mit Grünen Kreuzen die Landwirte vor damit diese den Ärger bekommen und nicht die Konzerne! Die Ängste der Landwirtschaft vor einem Bauernsterben sind allerdings mehr als berechtigt. Nur lenkt die gut organisierte Lobby mit der Kreuz-Aktion von den tatsächlichen Ursachen gerne und erfolgreich ab und auch die Mehrzahl der Medien zeigt diese Zusammenhänge nicht auf.


    Leitartikel:
  • Greenwash, Kriegspropaganda, Klimawandelleugner, PR und neue Durchsetzungsstrategien für Umweltzerstörung, Atomkraftwerke und Krieg







    Klimawandel, Fridays for Future, globaler Klimastreik, Klimawandelleugner, Klima, Kohle, Feinstaub & Atomkraft


    (Das Banner oben für Demo & Balkon gibt´s für nur 10 Euro im BUND-Laden)
  • Hasskampagne gegen Greta & Fridays for Future von AfD, EIKE und rechtsliberalen Netzwerken steigert sich

    Australien brennt, Menschen und Millionen Tiere sterben, die neoliberale australische Regierung leugnet mit Hilfe der rechten Murdoch Medien den Klimawandel und in Deutschland bekämpfen die "Wildtierstiftung" und Bürgerinitiativen gegen Windkraft mit vorgeschobenen Naturschutzargumenten die Energiewende.

    Noch lässt sich nur schwer abschätzen, wie viele Tiere in den Flammen ums Leben kamen. Offizielle Zählungen gibt es nicht. Chris Dickman von der University of Sydney rechnet damit, dass eine halbe Milliarde Tiere in den Flammen verendeten oder keine Nahrung und keinen Schutz mehr fanden - Frösche und Fledermäuse nicht eingerechnet.




    Klimawandelleugner sind verantwortlich für Tod und Leid von Millionen Menschen!


    Nein, ich meine nicht die kleinen, unbedarften, uninformierten, manipulierten Menschen, die den Klimawandel abstreiten, und ich meine auch nicht die Menschen, die immer noch offene Detailfragen wissenschaftlich in Zweifel ziehen. Ich meine wohl aber die Spitzen der großen Öl- und Kohlekonzerne und ihre globalen Netzwerke, die seit Jahrzehnten mit gezielter PR, mit Macht und Geld, den ihnen bekannten menschengemachten Klimawandel und seine Folgen leugnen, verharmlosen und herunter spielen, und die bezahlten Mietmäuler dieser Konzerne in Wissenschaft, Politik, industriegelenkten Initiativen und PR-Agenturen. Ihre Aktivitäten werden millionenfaches Leid und Tod verursachen. Schon der Hitzesommer 2003, ein Vorgeschmack kommender Hitzesommer, hat ca. 70.000 Tote nur in Europa gefordert. Es ist an der Zeit die Dinge beim Namen zu nennen.
    Axel Mayer, BUND-Geschäftsführer







    Wichtige Links: Klima, Klimawandel, Klimawandelleugner, Kohle & Atomkraft
    Aktuell & Wichtig:
  • Klima Streik am 20. September 2019 / Global, bundesweit & regional!



    Die neuen "Fridays for Future" Anstecker / Pins gibt´s für nur 40 Cent im BUND-Shop



    Energiewendegegner, Klimawandelleugner, Windradgegner, Atom- & Kohlelobbyisten und industriegelenkte Ökooptimisten in Deutschland: Die Netzwerke

    Die Netzwerke der Industrie-Lobbyisten sind weltweit gespannt (Atlas Network, Cato Institute...) und eine zentrale Rolle spielen die Gelder der amerikanischen Koch Brüder und anderer Öl- und Kohle-Milliardäre.. In den deutschen Netzwerken der Energiewendegegner, Klimawandelleugner, Windradgegner, Atom- & Kohlelobbyisten gibt es unterschiedliche Rollen und Aufgaben. Viele dieser Gruppen und Personen (nicht alle) stehen auch für einen rechtspopulistischen aggressiven Neoliberalismus für Steuersenkungen für Milliardäre und Konzerne.

    Das schöne und wichtige Wort "Freiheit" ist die Losung fast aller dieser Gruppen. EIKE - das so genannte "Europäisches Institut für Klima und Energie" hat den Slogan: "Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit".
    Häufig steht das schöne Wort nur noch für die uneingeschränkte Freiheit der Konzerne Menschen auszubeuten und auszunutzen und die Umwelt zu zerstören. Noch vor drei Jahrhunderten wäre dieser Freiheitsbegriff die Freiheit der Sklavenhalter gewesen, denen kein Mensch und kein Staat in ihr Geschäftsmodell hätte hineinregieren dürfen.






    Mitwelt-Warnungen 2019 & Hinweise zu diesen Seiten...


    • 1) Diese Mitwelt-Internetseiten der Mitwelt Stiftung Oberrhein sind "altmodisch-textorientiert" und manchmal lang. Wir bieten keine modischen Infohäppchen, sondern wenden uns an die kleine Minderheit, die noch in der Lage ist längere Texte zu lesen und zu erfassen.
    • 2) Wenn Sie hier "Die Wahrheit" suchen, werden Sie sie nicht finden. Es gibt sie nicht, "Die Wahrheit", sondern immer nur Annäherungen daran, Wahrheitsfragmente. Es wird Ihnen nichts übrigbleiben, als sich mit den "anderen Wahrheiten" auseinander zu setzen, um zu einer eigenen Meinung zu kommen. Verlassen Sie auch einmal den engen "Echoraum" der eigenen Meinung im Internet. Misstrauen Sie Wahrheitsverkündern. Haben Sie Mut Ihren eigenen Verstand zu gebrauchen.
    • 3) Im Zweifel ist die -Allgemeine Erklärung der Menschenrechte- immer noch eine gute Quelle zur Orientierung.

    Axel Mayer, Mitwelt Stiftung Oberrhein


    Getragen von der Hoffnung auf das vor uns liegende Zeitalter der Aufklärung (das nicht kommen wird die Morgenröte nach durchschlafner Nacht)





    Aktueller Nachtrag:
    Bauernsterben, Insektensterben & Artensterben / Grüne Kreuze, Mahnfeuer & Bauerndemos in Berlin


    Die aktuelle, bundesweite Bauern-Kampagne mit grünen Kreuzen, Mahnfeuern & Bauerndemos hat die Zielrichtung: "Rettet die Bauern durch ein Ja zu Agrargiften, Glyphosat und Massentierhaltung". Die tatsächliche Not der kleinen und mittleren Landwirtschaft hat andere Ursachen und sie wird von Lobbyisten gerade gezielt missbraucht. Die Ausrichtung der Kampagne nützt den Agrochemiekonzernen und den giftdominierten, großen Agrarfabriken und schadet Mensch, Natur, Grundwasser und Umwelt und sie schadet auch den letzten kleinen und mittleren landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland. Die von CDU, CSU und von der FDP politisch gewollten Agrarfabriken brauchen keine Bauern sondern "landwirtschaftliche Fachangestellte". Gemeinsam Lösungen finden die Artenvielfalt, aber auch die Vielfalt echter bäuerlicher Betriebe erhält, wäre eine gemeinsame Aufgabe für Umweltverbände und Landwirtschaft. Hier versagen die lobbygelenkten alten Bauernverbände total.
    Die Groß-Demo Agrarwende anpacken, Klima schützen am Samstag 18.1. in Berlin kämpft für Bauern und Umwelt!
    Mehr Infos: Bauernsterben-Artensterben






    Ein "älteres" Vortragsmanuskript der Fachautorin Claudia Peter. Es zeigt die Vorgeschichte des heutigen industriegelenkten Protests gegen Windenergie und Energiewende



    Kennen Sie die erfolgreichste industrienahe Tarnorganisation
    in der heutigen Umweltpolitik? Die meisten von ihnen werden von dem Namen bisher nicht gehört haben, wohl aber von dem Schaden, den diese Organisation bereits angerichtet hat. Es dreht sich um den Bundesverband Landschaftsschutz (BLS). Die Organisation agitiert erst seit zehn Jahren gegen die Windkraft in Deutschland. Sie hat es in dieser Zeit geschafft, das einflussreichste politische Magazin Deutschlands förmlich zu kapern1. Das beginnt 1998, als BLS-Protagonisten im Spiegel mit abstrusen Behauptungen zu Wort kommen. So darf etwa Otfried Wolfrum, ein Vermessungstechniker von der in der Klimaforschung eher unbekannten Fachhochschule Darmstadt, im Spiegel die Frage stellen, ob Kohlendioxid überhaupt zur Erderwärmung beitrage.

    In diesem Stil geht es weiter im Spiegel.
    Schlagzeilen wie „Keine Zukunft für die Windkraft“ oder „Die grosse Luftnummer“ sprechen Bände. Den größten Eklat gab es in diesem Frühjahr. Spiegel-Chefredakteur Aust strich höchstpersönlich einen bereits geschriebenen Artikel seiner langjährigen Umweltredakteure Harald Schumann und Gerd Rosenkranz. Begründung: Grundsätzlich sei es Aufgabe der Chefredaktion, unsinnige und nicht der Realitätsprüfung standhaltende Geschichten nicht zu drucken2. Die Geschichte endete spektakulär: Schumann und Rosenkranz – zwei seit Jahrzehnten beim Spiegel tätige Journalisten – verließen das Blatt. Ihren Artikel stellten sie ins Internet. Alle Welt sollte ihre Arbeit vergleichen können mit dem Text, der dann tatsächlich erschien.

    Denn der Spiegel ließ das Thema nicht fallen.
    Er fand zwei andere Journalisten, die eine Titelgeschichte nach dem Gusto des Chefs schrieben. Darin fand sich das haarsträubende Zitat, Windräder seien „die schlimmsten Verheerungen seit dem 30jährigen Krieg“. Der 30jährige Krieg, nur zur Erinnerung, tötete ein Drittel der Bevölkerung im heutigen Deutschland. Es fanden seither auch noch ein paar andere Ereignisse statt, die die Landschaft in Deutschland ein bisschen verheerten: Der Erste Weltkrieg, der Zweite Weltkrieg ... alles nicht so schlimm wie Windräder. Auf exakt dieser Linie „argumentiert“ der BLS. Steinkohle, Braunkohle, Hochspannungsmasten... alles nicht der Rede wert. Der einzige Feind der deutschen Landschaft heisst Windkraft.

    Wer nun ist dieser so ungewöhnlich schlagkräftige Verband?
    Gegründet erst Ende 1994, hat er bis 2002 Windkraftanlagen im Wert von etwa 300 Millionen Euro verhindert3. Schwesterorganisation mit identischen Propagandatechniken gibt es heute in vielen Ländern Europas. Die bekannteste ist „Country Guardian“ in Großbritannien. Einer der Gründer dort war Sir David Ingham, ehemaliger Pressesprecher Margaret Thatchers, gleichzeitig im Vorstand einer Organisation, die sich „Supporters of Nuclear Energy“ nennt4.

    Das Rezept der Windkraft-Gegner ist einfach:
    Überall, wo lokale Windkraftanlagen entstehen sollen, melden sich in Windeseile „Bürgerinitiativen“ zu Wort. Deren Sprecher sind in der Regel unbekannte Leute, die nie zuvor in der Lokalpolitik eine Rolle gespielt haben. Sie werden erst verschreckt und dann trainiert von Argumentationsbroschüren des BLS. Als Referenten zum Thema Windkraft laden sie dann häufig die Führungsfiguren des BLS ein. Wo die direkte Einflussnahme des BLS endet und echtes Bürgerengagement beginnt, ist dabei schwer abzuschätzen. Fest steht: Mit Hilfe unbekannter, aber nie versiegender Geldquellen ist es dem BLS gelungen, an Dutzenden von Windkraft-Standorten eine St.-Florians-Dynamik aufzubauen, die friedliche Dörfer in bisher kaum gekannter Weise spaltet.

    Einer der eifrigsten Reisenden für den BLS
    ist bis heute der Bonner Rechtsanwalt Thomas Mock. Er hatte die Freundlichkeit, von seinem Arbeitsplatz aus viele Faxe mit BLS-Material zu verschicken. Der Journalist Michael Franken fand heraus, wo Mock arbeitete5. Die Faxe kamen von einem Gerät in den Vereinigten Aluminiumwerken. Für diese Firma, eine Tochter des damals noch selbständigen bayerischen Energiekonzerns VIAG, war Mock tätig. Er selbst redete sich auf ein Versehen hinaus. Die Anti-Windkraft-Arbeit sei seine Privatsache.

    So ist es bis heute.
    Mock ist deutschlandweit als „Experte“ für Windkraftgegner unterwegs, manchmal vier- bis fünfmal in der Woche. Aber seinen Arbeitgeber hat er gewechselt. Monitor-Journalist Sascha Adamek entdeckte ihn in diesem Frühjahr auf dem Podium einer Hamburger CDU-Initiative gegen die Schließung des dortigen Atomkraftwerks6. Dort wurde er vorgestellt als Vertreter des Konzerns Hydro-Aluminium. Hydro ist Deutschlands drittgrößter Aluminiumkonzern. Die Stromrechnung macht bei Aluminiumhütten 40 Prozent der Kosten aus. Deswegen sind Windkraft und Einspeiseverordnung (die Einspeiseverordnung ist Bestandteil des EEG) nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz ihnen ein Greuel. Sie bleiben lieber bei der Atomkraft. Denn die exorbitanten externen Kosten und Risiken tragen dort andere: der Steuerzahler, die Natur, die Menschen in den Uranabbaugebieten und zukünftige Generationen.

    Man kann feststellen:
    Auf dem Umweg über das schlecht getarnte trojanische Pferd BLS hat die Alu-Industrie heute den Spiegel in der Tasche. Denn von den beruflichen Verpflichtungen des Herrn Mock stand dort nie ein Wort. Nie stellte das doch dem investigativen Journalismus verpflichtete Blatt die Frage, woher denn dieser Verband das Geld habe, acht Tage nach Bekanntwerden eines Windkraft-Standortes mit Tausenden mehrseitigen Broschüren zur Stelle zu sein. Nie fragte er, weshalb die Protagonisten dieser Vereinigung monatelang durch Deutschland reisen können, um die Botschaft von der schrecklichen Windkraft auch noch ins letzte Schwarzwalddorf zu tragen.

    Wer diese einfachen Fragen stellt,
    hat alle Chancen, industriegesponsorte Gruppen von echten Bürgerinitiativen zu unterscheiden. Schon ein Vergleich der Positionspapiere wirkt oft ziemlich erhellend. Dazu kommt das Einmaleins der Recherche: Wo ist der Verein eingetragen? Wer sind die Gründungsmitglieder? Wie sieht die Satzung aus? Wie hoch ist das Vereinseinkommen aus Mitgliedsbeiträgen? Wie sieht der Finanzbericht aus? Das sind ganz selbstverständliche Fragen. Deswegen ist die eigentlich interessante Frage: Weshalb werden sie nicht gestellt?

    Warum fallen Leute wie Stefan Aust
    auf derart durchsichtige Methoden herein? Herrmann Scheer hat in der TAZ eine nach meiner Meinung überzeugende Antwort gegeben7. Er macht „Neozyniker“ in Deutschland aus, Menschen, die den Gedanken an die Möglichkeit sozialer und ökologischer Reformen aufgegeben haben. Ihre „geistige Kapitulation“ vor den ach so mächtigen Sachzwängen – ich paraphrasiere Scheer - verursache bei den Betroffenen aber ein schlechtes Gewissen. Schließlich haben sie ja auch mal Ideale gehabt. Dieses schlechte Gewissen müssen unsere Neozyniker dauernd beruhigen. Deswegen tritt in ihrer Wortwahl so häufig diese unterdrückte Wut und Aggressivität zutage, die sich auch in den Anti-Windkraft-Pamphleten des BLS niederschlägt.

    Dieses Zusammentreffen unendlich reicher Wirtschaftslobbies mit den aggressiven Ideologen von der neozynischen Seite ist die größte Gefahr für die Erfolge der Umweltpolitik – nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Denn die Konzerne haben das Geld und die Techniken, um die Wut der Neozyniker für sich zu nutzen.


    Zunächst, stellen sie gerne fest:
    Wir selbst sind die besten Umweltschützer. Atomkraftwerke sind architektonische Offenbarungen, Klärschlamm ist gesund8, mit solchen Slogans versuchen sie, Punkte zu machen. Mit teilweise bemerkenswertem Erfolg. ...Ein Beispiel: der Chef von bp, John Browne (das wird jetzt übrigens klein geschrieben und heißt „beyond petroleum“, nicht mehr British Petroleum). Browne wurde vom Time Magazine in diesem Jahr wegen seines angeblichen Umwelt-Engagements zum Manager des Jahres gekürt, als „Global Green Oilman“9. Der Grund: BP hat erkannt, dass die Ölquellen versiegen und in erneuerbare Energien investiert. Wie übrigens auch andere Ölkonzerne. Aber an der Situation der indigenen Stämme in den Öl-Fördergebieten Kolumbiens hat sich nichts geändert. Sie leben immer noch in unvorstellbarer Armut in einer ölverseuchten Umwelt10. Und die von BP in Großbritanien verteilten Schulbücher zu Themen wie Luft- und Wasserverschmutzung vertiefen vorsichtshalber nicht die Frage, was fossile Brennstoffe wie Öl zur Erderwärmung beitragen.

    Die Medien in den Industriestaaten
    sind offensichtlich schon beeindruckt, wenn ein Ölmanager erwähnt, dass es auch andere Energiequellen gibt als Petroleum und dafür seine Stirn in Denkerfalten legt. Im Englischen gibt es dafür einen treffenden Ausdruck: Greenwash. Auf Deutsch: Die PR-Materialien werden einmal kurz Korrektur gelesen und lindgrün angestrichen. Für ein paar nette Artikel langt das. Aber Umweltschützer mit ihrer langjährigen Erfahrung lassen sich davon selten beeindrucken. Für sie haben die Konzerne etwas anderes in petto: eine in den USA entwickelte und dort seit Jahren bestens funktionierende Strategie des divide et impera – teile und herrsche, oder eher: spalte und herrsche. Der Arbeitsauftrag lautet, „aus Idealisten Realisten machen, die Realisten auf die eigene Seite ziehen und die Radikalen isolieren.“11 Teile eins und zwei dieser Strategie haben auch in Deutschland schon ein paar Mal funktioniert. Ich erinnere nur an Jens Katzek, den ehemaligen BUND-Referenten für Bio- und Gentechnologie, der jetzt für die Gentech-Industrie Anzüge trägt. Doch andererseits sind in Deutschland schon häufiger Umweltverbände aus sogenannten Dialog-Veranstaltungen ausgestiegen. Sie wollten kein rechtes Verständnis für die Sorgen der Industrie entwickeln.

    Damit sind wir bei dem Teil der Strategie,
    der in Deutschland noch geübt wird: „Radikale“ isolieren. Was das bedeuten kann, lässt sich in den USA und Großbritannien schon besichtigen. Um Umweltorganisationen in der Öffentlichkeit schlecht zu machen, braucht man zunächst Informationen über sie. Da gibt es eine ganze Anzahl Möglichkeiten12:



    Diese Spionage gibt es nicht nur in England,
    obwohl sie oft von dort ausgeht. Das deutsche Beispiel trägt den Namen Manfred Schlickenrieder. Schlickenrieder war ein langjähriger Angestellter der Firma Hackluyt, der vorher beim deutschen Verfassungsschutz beschäftigt war. Hackluyt ist eine Sicherheitsfirma, gegründet von Ex-Agenten des britischen Geheimdienstes. Ziel: Sie wollen für die Industrie dasselbe tun wie früher für ihre Regierung: Informationen beschaffen, die man in keinem Internet-Archiv findet. Schon 2001 zählte ein Viertel der größten britischen Unternehmen zu Hackluyts Kunden. Schlickenrieder war für Hackluyt in ganz Deutschland und der Schweiz unterwegs. Die Aktivisten kannten ihn als progressiven Filmemacher. Seine Kamera öffnete ihm viele Türen. Doch in Wahrheit wanderten Berichte über die Aktivitäten der Organisationen zuverlässig nach London – in die Hackluyt-Zentrale. Zu den Ausspionierten zählt unter anderen auch Greenpeace Deutschland. Es war eine kleine kommunistische Organisation aus der Schweiz, der Revolutionäre Aufbau, die Schlickenrieder schließlich enttarnte.

    Sind solche Agenten erst einmal eingeschleust,
    kann man sie auch anders verwenden. Folgendes Szenario ist jederzeit denkbar: Eine Gruppe bekommt ein neues, auffallend engagiertes Mitglied. Das Mitglied hat Ideen für eine Kampagne gegen eine Firma, die die Gruppe bisher nicht beachtet hat. Doch er oder sie kann auch von der Konkurrenz geschickt sein. Denn die freut sich natürlich, wenn ein Mitbewerber die Umweltbewegung auf dem Hals hat. Wenn man genug Informationen gesammelt hat, kann man daran gehen, die Aktivisten einzuschüchtern und zu diskreditieren. Auch da gibt es verschiedene Methoden.



    Gruppen aus dieser Szene veröffentlichten Namen und Adressen von Earth First!-Aktivisten.
    Es war einer der ersten Fälle, in denen dazu das Internet benutzt wurde. Die Gruppen waren auch so freundlich, genaue Ratschläge zu geben, wie man die Umweltschützer drangsalieren könne. Einige nahmen das ernst. Earth-First! Mitglied Judi Bari erhielt monatelang Drohbriefe von einem „Rächer des Herrn“. Er drohte ihr mit dem Tod. Am 23. Mai 1990 explodierte in ihrem Auto eine Bombe, als sie auf dem Weg zu einem Earth First!-Treffen war. Dem FBI gelang das Kunststück, das Opfer noch im Krankenhaus zu verhaften. Sie habe die Bombe selbst ins Auto gepackt, lautete die Beschuldigung. Drei Jahre später ließ das FBI diese Beschuldigung fallen. Es gab nicht den Schatten eines Beweises. 1997 starb Judi Bari an den Spätfolgen ihrer Verletzungen. Der Rächer des Herrn läuft frei herum. Er wurde nie ermittelt.14 Das ist der bis heute extremste Fall von Terror gegen Umweltschützer in den USA. Aber bei weitem nicht der Einzige. Oft genügte es, Umweltschützern die Leichen ihrer vergifteten Hunde vor die Haustür zu legen, um sie zum Wegziehen zu bewegen. Hier sieht man, wohin die Koalition zwischen mächtigen Unternehmerlobbies und neozynischen Fanatikern führen kann. Geradewegs in den Terror. In den letzten Jahren ist die Zahl solcher Vorfälle in den USA übrigens stark zurückgegangen. Kein Wunder. Wise Use hat jetzt Regierungsmacht. Die Regierung Bush hat in den ersten drei Jahren über 200 Umweltgesetze entweder aufgeweicht oder ganz abgeschafft.15 Ihre Propaganda wirkt wie abgeschrieben von Wise Use. Das „Healthy Forests“–Programm verschafft Holzfirmen die Möglichkeit, alte Urwälder abzuholzen. Sein „Clear Skies“-Programm führt dazu, daß die schmutzigsten Kraftwerke die Luftreinhaltevorschriften des Clean Air Act nicht mehr einhalten müssen16.

    Die Erfolge in den USA
    waren für die Unternehmerseite so ermutigend, daß sie versuchten, auf die gleiche Weise in Europa aktiv zu werden, ohne Rücksicht auf Unterschiede in politischem System und Mentalität. Das waren trübe Kopien. Ein Beispiel für viele: die Waste Watchers.17

    Die Waste Watchers wurden 1992 gegründet.
    Man beachte den Namen. „Watcher“ – Beobachter – sind unparteiisch, kritisch, furchtlos. Es gab Human Rights Watch, Helsinki Watch und eben die Waste Watchers. Doch die waren ganz anders. Ihr Initiator war nur wenige Wochen vor der Gründung noch Pressesprecher von Tetra Pak Deutschland gewesen. Das war den Hamburger Journalisten bekannt; deswegen gab er es lieber gleich zu. Doch diesen lukrativen Posten hatte er angeblich aufgegeben, um sich als engagierter Bürger für die verfemte Müllverbrennung einzusetzen. Was er verschwieg: Mindestens vier der der übrigen sechs Gründungsmitglieder der Waste Watchers hatten ebenfalls berufliche Verbindungen zu Tetra Pak. Ein fünfter war der Schwiegervater des Ex-Pressesprechers.

    In den USA ist es gang und gäbe,
    daß Unternehmen „Front Groups“ (Tarnorganisationen) gründen. Seht her, ist die Botschaft, es gibt ehrsame Bürger, die sich ohne ein finanzielles Interesse auf unsere Seite schlagen. Es gibt in der PR-Sprache sogar einen Fachausdruck für diese Methode: Astroturf (engl. für Kunstrasen). Das soll ausdrücken, daß es sich um eine Kunstwelt handelt: Unternehmen kaufen sich für ein paar Millionen Dollar den Anschein demokratischer Partizipation an ihrer Unternehmenspolitik.

    Lieblingsfeinde von Astroturf-Gruppen sind immer die anderen Umweltverbände.
    So auch bei den Waste Watchers. Sie schütteten auf Umweltmessen Müllberge auf und schrieben dazu auf riesige Plakate, an diesen Müllbergen seien der Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND), Greenpeace & Co. schuld, weil sie die Segnungen der Müllverbrennung verhinderten. Ein Zeitungsfoto war so etwas immer wert. Später folgte der schöne Satz, der BUND zeige in seiner Müllpolitik „diktatorische Ansätze“ und „systemverändernde Umtriebe“. Ob es diese maßlose Hass-Rhetorik á la Wise Use war oder die vielfachen personellen Verbindungen zu Tetra Pak – jedenfalls verschwanden die Waste Watchers schon 1995 lautlos von der Bildfläche. Vorher aber hatte ich noch eine unheimliche Begegnung: Eines Morgens klingelte es an meiner Wohnungstür in einem südbayerischen Dorf. Der Geschäftsführer der Waste Watchers aus Hamburg, jener Ex-Pressesprecher von Tetra Pak, stand vor der Tür. Er wollte mit mir sprechen, unangemeldet, sofort und in meiner Privatwohnung. Das fand ich nicht so gut. Ich schlug das Café nebenan vor und sagte, ich würde das Gespräch auf Band aufnehmen. Das fand er nicht so gut. Ich sah nur noch einen blauen Miet-Mercedes entschwinden.

    Diese lächerliche Parodie einer Front Group
    fand in Deutschland nur wenige Nachahmer. Die wenigen, die es heute gibt, sind allerdings etwas smarter. So ist der Bundesverband Landschaftsschutz nach zahlreichen Veröffentlichungen über seine Industrieverbindungen heute aus dem Internet verschwunden. Stattdessen gibt es jetzt den Landesverband Landschaftsschutz Niedersachsen. Kein dummer Schachzug. Wo ein Landesverband ist, müssen viele andere sein, denkt man sich. So ist es aber nicht. Es gibt nur diesen einen sogenannten Landesverband. Vor Ort mutiert er dann wieder. Da sind es dann die besorgten Bürger des Hunsrück oder die Neustädter gegen Windkraft oder, oder, oder... Diese Organisationsform entspricht genau der kleinteiligen Struktur Deutschlands und der Tendenz zur Vereinsmeierei hierzulande. So kann man erfolgreich spielen, man wäre eine Bewegung.

    Doch der Erfolg ist trotz allem begrenzt.
    Der eingangs erwähnte Spiegel-Artikel hat sogar die superängstliche SPD nicht davon abgehalten, am Tag nach seinem Erscheinen die Novelle des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) zu verabschieden.

    Der wirtschaftliche Erfolg
    der Windkraft speist das Prestige der Umweltverbände. Die Industrie hat das nicht zu ändern vermocht. Weder durch Dialog-Veranstaltungen noch durch dubiose Front Groups. Stattdessen taucht jetzt auch in wirtschaftsnahen Zeitschriften immer öfter eine Diskussion auf, die man aus alten Anti-Greenpeace-Pamphleten kennt. Umweltorganisationen, heißt es da, seien undemokratisch, der Vorstand nicht vom Volk gewählt, der Umgang mit Steuergeldern günstigstenfalls schlampig. Sie sollten, so die Forderung, sich doch regelmäßig von Rating-Agenturen durchleuchten lassen.

    Diese Kampagne wird wohl der nächste Rohrkrepierer.
    Zu groß ist der Imageschaden, den Unternehmensvorstände und Rating-Agenturen in den letzten Jahren erlitten haben. Den Konzernchef von Bayer hat nicht einmal die Bevölkerung Leverkusens gewählt, wieviel er verdient, weiß kein Mensch und Rating-Agenturen haben durch ihre „Überprüfungen“ Milliarden-Schwindeleien an der Börse gedeckt.

    Die Umweltbewegung in Deutschland ist dagegen glaubwürdig,
    sie ist angesehen und erfolgreich. Doch das darf kein Anlaß zu Überheblichkeit sein. Eine CDU/FDP-Regierung braucht keinen christlichen Fundamentalismus, um ein umweltpolitisches Rollback zu organisieren. Die Umweltbewegung ist offen für jeden und muß es bleiben. Deshalb ist sie verwundbar für Spionage aller Art. Der Trick ist, sich dessen bewusst zu sein und trotzdem nicht paranoid zu werden. Dann wird die Umweltbewegung auch aus dem nächsten Rollback gestärkt hervorgehen. Die besseren Argumente hat sie allemal.




    Wir freuen uns diesen lesenswerten Fachbeitrag
    der Journalistin Claudia Peters auf unserer Homepage dokumentieren zu dürfen. Mit dem atomaren Umweltclub von EDF und EnBW aufildurhin"" war auch der BUND mit einem industriegelenkten "Umweltdachverband" konfrontiert und konnte sich erfolgreich zur Wehr setzen.
    Im Mai 2007 ist auch eine industriegesteuerte Schein – Gewerkschaft aufgeflogen. Der in Haft sitzende Ex-Chef der „konzernfreundlichen“ Gewerkschaft AUB, Wilhelm Schelsky, hat sein öffentliches Schweigen gebrochen und den Vorstand des Münchener Siemens-Konzerns schwer belastet. "Ich war verdeckt als Lobbyist für Siemens tätig. Es gab einen klaren Auftrag aus der Konzernspitze. Der Plan kam aus dem Zentralvorstand" , sagte der industriegelenkte Boss der Scheingewerkschaft AUB dem Magazin Stern.








    Mitwelt-Warnungen 2019 & Hinweise zu diesen Seiten...


    • 1) Diese Mitwelt-Internetseiten der Mitwelt Stiftung Oberrhein sind "altmodisch-textorientiert" und manchmal lang. Wir bieten keine modischen Infohäppchen, sondern wenden uns an die kleine Minderheit, die noch in der Lage ist längere Texte zu lesen und zu erfassen.
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    • 3) Im Zweifel ist die -Allgemeine Erklärung der Menschenrechte- immer noch eine gute Quelle zur Orientierung.

    Axel Mayer, Mitwelt Stiftung Oberrhein


    Getragen von der Hoffnung auf das vor uns liegende Zeitalter der Aufklärung (das nicht kommen wird die Morgenröte nach durchschlafner Nacht)





    Aktueller Nachtrag:
    Bauernsterben, Insektensterben & Artensterben / Grüne Kreuze, Mahnfeuer & Bauerndemos in Berlin


    Die aktuelle, bundesweite Bauern-Kampagne mit grünen Kreuzen, Mahnfeuern & Bauerndemos hat die Zielrichtung: "Rettet die Bauern durch ein Ja zu Agrargiften, Glyphosat und Massentierhaltung". Die tatsächliche Not der kleinen und mittleren Landwirtschaft hat andere Ursachen und sie wird von Lobbyisten gerade gezielt missbraucht. Die Ausrichtung der Kampagne nützt den Agrochemiekonzernen und den giftdominierten, großen Agrarfabriken und schadet Mensch, Natur, Grundwasser und Umwelt und sie schadet auch den letzten kleinen und mittleren landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland. Die von CDU, CSU und von der FDP politisch gewollten Agrarfabriken brauchen keine Bauern sondern "landwirtschaftliche Fachangestellte". Gemeinsam Lösungen finden die Artenvielfalt, aber auch die Vielfalt echter bäuerlicher Betriebe erhält, wäre eine gemeinsame Aufgabe für Umweltverbände und Landwirtschaft. Hier versagen die lobbygelenkten alten Bauernverbände total.
    Die Groß-Demo Agrarwende anpacken, Klima schützen am Samstag 18.1. in Berlin kämpft für Bauern und Umwelt!
    Mehr Infos: Bauernsterben-Artensterben














































    Bürgerinitiativen teilweise von der Industrie, AfD und Klimawandelleugnern beeinflusst? Wind / Windenergie / Windradgegner / Strassenbau / Kohle / Klimawandelleugner / Atomkraft /aber auch teilweise echte Naturschützer....



    Bürgerinitiative „Keine Windkraft im Wald von Hünfelden“
    BI Pro Lahntal HE Bürgerinitiative "Es reicht" Keine WKA rund um Mardorfer Kuppe
    Bürgerinitiative Windkraft Görzhausen
    Bürgerinitiative Wald ohne Windkraft
    Schützt den Alten Wald Bürgerinitiative 'gegenwind-lohra'
    BI für ein lebenswertes Ohetal
    Bürgerinitiative Region Stäbelowe
    Gegenwind DummerstorfMV
    BI Holthusen
    BI Alt Zachun
    BI Grebbin
    Gegenwind Parchim
    Bürgerinitiative Groß Krams für Natur und Umwelt
    LandWindLeben e.V.MV -Freier Horizont für Fünfseen MV -BI Gegenwind um den Camminer See MV -BI Alt KäbelichMV -BI Schliemann Gemeinde AnkershagenMV -Lebenswertes Penzlin MV -BI ZirzowMV -BI Arbeitsgruppe Breesen/ Teetzleben MV -BI Friedrichshof MV -BI Gemeinde Jürgenstorf MV -BI Gegenwind Malchin-Kummerow MV -BI Ein Herz für die Region Neukalen Nr. 21 MV -Windkraftgegner LadenthinMV -"Windflüchter“ PTG (Pribsleben, Tützpatz, Gültz)MV -BI Gemeinde Gnevkow MV -BI AG Windkraft Utzedel MV -BI Freie Ostsee KuehlungsbornMV -BI Freie Ostsee Warnemuende MV -BI Gegen Windkraftanlagen in bei Brusow und Glashagen MV -BI Gemeinde Lübow MV -BI Kassow, Oettelin MV -BI MalchinMV -BI Negast/Steinhagen/Krummenhagen MV -BI TestorfSteinfortMV -Freier Horizont Rügen MV -Bürger gegen Windkraft in Bobitz MV -Bürgerinitiative Alt Krenzlin e.V.MV -Bürgerinitiative Rohlstorf/Hornstorf MV -Gegen weitere Windkraftanlagen in Gottesgabe MV -Gegenwind in der Region Redefin MV -Gegenwind BehrenhoffMV -Gemeinsam gegen den Wind Gädebehn MV -Projektgruppe Neuburg
    RP -Aktion "Rettet den Stadtwald" RP -Sturm im Wald e.V.RP -Eifelverein Ortsgruppe Adenau e.V. Bürgergemeinschaft gegen Natur und Landschaftszerstörung an der Hohen Acht durch Windkraft RP -Bürgerinitiative „Gegen die Windgiganten“ RP -Bürgerinitiative Windkraftfreier Soonwald RP -BI Gegenwind Pferdsfeld e.V. RP -Bürger für Gemünden e.V.SL -Interessengemeinschaft vernünftige Windenergie der Gemeinden Beckingen, Nalbach und Schmelz SL -Fröhner Wald -für Mensch und Natur e.V.SL -Bürgerinitiative LebensEnergie RiegelsbergSL -Bürgerinitiative "Gegenwind rund um Eiweiler" RP -BI Beltheim-Schnellbach "Kein Schatten vor unserer Sonne" RP -BI Boppard Windkraft ja, aber im Einklang mit Mensch und Natur e.V.RP -BI WindesheimRP -BI „Windkraft!SooNicht" e.V.,RP -BI Kyrbach–Idarwald + Schutzgemeinschaft Hahnenbachtal e.V.RP -Pronatur Hochwald RP -Nahe der Natur -Mitmach-Museum für Naturschutz, Staudernheim (Nahe),RP -BI "Kein 2. Windpark um Gangloff"RP -GegenWind vom Schächelwald RP -BI Windkraftfreier Bocksrück e.V. RP -Initiative Pro PfälzerwaldSL -Bürgerinitiative Böckweiler "Windkraftfreie Biosphäre" RP -BI Schmidthachenbach, “Nein zum Windpark Nr. 20....”RP -BI Birkenfeld, “Energiewende mit Vernunft”, RP -BI gegen Windkraftanlagen Obrigheim / Obersülzen (Vorderpfalz) SL -Interessengemeinschaft Windwahn SitzerathRP -IG Farbe für NeunkhausenRP -IG Windkraftfreies Wolfersheck -IWWSL -BI Windwahn Bostalsee RP -BI Genung Windräder um MeisenheimRP -BI Gegenwind Südeifel e.V.RP -BI Wald in Not, Haardtwald+Ranzenkopf RP -Rettet den Wald um die Wildenburg RP -BI Gegenwind Herschberg RP -BI Hellertal, Herdorf-Sieg RP -BI Weitblick im Norpfälzer BerglandRP -Bürger Gegenwind im Westrich GbRRP -BI Kaiserslautern RP -BI Franzenkopf, Hockweiler RP -BI Rettet den Hochwald, HermeskeilRP -IG "Keine Windkraft im Kordeler Wald"RP -Bürgerinitiative Energiewende mit Vernunft BIR Idarwald-Allenbach/Wirschweiler RP -Institut f. Naturheilkunde u. Kommunikation e.V. / INUKORp -BI "Gegenwind e. V." NeuerburgRP -Interessengemeinschaft für Natur und Landschaft
    RP -Feller Gegenwind e. V.RP -BoW -Initiative zur Erhaltung unserer intakten Heimat Burgschwalbach und ohne Windkraftanlagen e.V.RP -Bündnis Kulturlandschaft Romantischer Rhein -BKRRRP -Bürger-Initiative "Rettet den Hungerberg" SL -BigWiL Bürgerinitiative gegen Windkraft in Lautenbach und am HöcherbergSL -Bürgerinitiative Bliesmenger-GegenwindSL -Bürgerinitiative "Gegenwind Wallerfangen" SL -Bürgerinitiative WenzelsteinSL -Bürgerinitiative zum Schutz des Wadgasser Waldes e.V. iGSL -Bürgerinitiative Weiskirchen gegen Windkraftanlagen im Wildpark und im Wald SL -Bürgerinitiative Gersweiler-KlarenthalSL -IG Pfaffenkopf/von-der-HeydtSL -BI "Windkraft mit Vernunft" e.V. (Orscholz, Weiten und Freudenburg)SL -Initiative gegen Windräder in BiringenUntitledRP -Bürgerinitiative Bettendorf-Miehlen RP -Bürgerinitiative Niederwallmenach und Umgebung (BINU)RP -Bürgerinitiative OberwallmenachRP -BI LautertRP -Bürgerinitiative Rettershain RP -Initiative gegen Windkraftanlagen in Weisel und UmgebungRP -Pro Natur und Mensch in KL-NordostRP -Bürgerinitiative Gegenwind Verbandsgemeinde Otterbach-Otterberg RP -Bürgerinitiative gegen Windkraft im Mehlbacher Gemeindewald RP -Naturschutz Zellertal Bürger für ein zauberhaftes Zellertal RP -Hatzenbühl AlternativRP -Gegenwind Hoechst e.V.RLP -sturm im Wald HocheifelRLP -Rettet die Hohe AchtRP -Bürgerinitiative Altendiez gegen WindkraftRP -Verein für ein lebenswertes Undenheim e.V.SL -Bürgerinitiative Gegenwind OstertalRP -BI WildenburgerLand "SL -Bürgerinitiative Königsberg/NiedgauRP -Gegen Windkraft im Mehlbacher Gemeindewald RP -Bürgerinitiative Mensch-Natur Hardert/Rengsdorf RP -BI Hirschberg „Gegen die Umzingelung der Ortsgemeinde Hirschberg mit Windkraftanlagen“RP -7-Wege-GegenwindRP -Gegenwind Schneifelb RP -BI SiegtalRP -Bürgerinitiative HillesheimRP -Bürgerinitiative Einrich -für den Erhalt des Naturparks NassauSN -Gegen-Wind-Wahn Ostritz / Leuba SN -"Wir für Natur" RückersdorfSN -Bürgerinitiative Rennersdorfer GegenwindSN -Gegenwind Schmiedefeld
    SN -Gegenwind Kirchberg / KleinröhrsdorfSN -Umweltinitiative MüglitztalSN -Gegenwind Altenberg-Geising SN -Gegenwind LugsteinSN -Gegenwind SchellerhauSN -Gegenwind Holzhau-NeuhermsdorfSN -Gegenwind Eine Bürgerinitiative in HermsdorfSN -Gegenwind Schmiedeberg-SchönfeldSN -Gegenwind AmmelsdorfSN -Gegenwind Schmiedeberg-HennersdorfSN -Gegenwind Schmiedeberg-Obercarsdorf SN -Gegenwind Schmiedeberg-NaundorfSN -Gegenwind Kleinwaltersdorf SN -BI Zethau "Wir für unser Dorf" SN -Gegenwind Paffroda SN -Gegenwind MildenauSN -Gegenwind Schwarzenberg SN -BI Gegenwind HartensteinSN -BI Westsachsen/Vogtland SN -Gegenwind MülsenSN -BI Hoher BrandSN -Gegenwind Bad Brambach-KleedorfSN -Tiefenbrunner GegenwindSN -Vogtland -Windräder -ohne uns!SN -Gegenwind Langenbernsdorf / LeunitzSN -Bürgerinitiative Gegenwind WiederauSN -Bürgerverein Lossatal SN -Bürgerinitiative „Gegenwind Rödernsche Heide“ SN -Bürgerinitiative „Wir für unsere Dörfer“ SN -BI LommatzschSN -BI Gegenwind MautitzSN -Gegenwind Tronitz SN -Gegenwind ParthensteinSN -Gegenwind Großbardau SN -BI Hausdorf Mühlbach Mittelsachsen SN -BI Mühlental und Umgebung gegen Windkraftanlagen SN -Bürgerinitiative Gegenwind Reichstädt SN -Gegenwind Euba Initiative gegen den geplanten Windpark in EubaSN -BI EppendorfSN -Bürgerinitiative Gegenwind RottmannsdorfSN -BI Gegenwind ReinsdorfTH -BI Gegen Windwahn Haselbach TH -BI Naundorf/StarkenbergTH -Bürgerinitative Zukunft Heideland TH -Bürgerinitiative Pro Holzlandwald e.V.TH -AG "Lebensraum Gönnatal" in Vierzehnheiligen, Krippendorf, Altengönna, Lehesten, Nerkewitz und Neuengönna/Porstendorf TH -BI Gemeinde Milda "Windkraft mit Abstand"
    TH -BI Kochberg-Hexengrund TH -Bürgerinitiative Pro Natur und Mensch -für freie Horizonte Günthersleben-Wechmar TH -BI BergaTH -BI Gegenwind HeukewaldeTH -BI Gegen Windwahn PaitzdorfTH -BI Rusitz / RobenTH -BI Lengefeld / AnrodeTH -AG "Jena 1806" e.V.TH -Bürgerinitiative zur Senkung der Kommunalabgaben Bad Berka e. V.TH -Bürgerinitiative Silberhausen TH -BI Möckern TH -BI "Gegen Windparks im Orlatal"TH -Bürgerinitiative "Naturpark statt Windpark" e. V. i. G.TH -Bürgerinitiative "Pro Weide" W13 BernsgrünTH -AG Löhmaer Wald TH -Bürgerinitiative Unser Holzland -Kein Windkraftland St.Gangloff TH -Bürgerinitiative"Mensch, Natur und Kur" Bad Klosterlausnitz TH -Bürgerinitiative Kraftsdorf TH -Bürgerinitiative Seelingstädt-Chursdorf TH -Bürgerinitiative Reust TH .Bürgerinitiative Traun TH -Bürgerinitiative Wolkramshausen TH -Bürgerinitiative "Anti-Windkraft Hüpstedt"TH -Bürgerinitiative "Gegenwind Klettstedt"TH -Bürgerinitiative "Lebenswertes Ilmtal"TH -Bürgerinitiative Gegenwind Deube Rinnetal TH -Bürgerinitiative "Schwerborn kämpft" TH -Bürgerinitiative Grabfeld/JüchsenTH -Bürgerinitiative "Gegenwind Westthüringen" MihlaTH -Bürgerinitiative "Lebenswertes Ilmtal"TH -Bürgerinitiative Gegenwind Deube Rinnetal“TH -Bürgerinitiative "Schömberger Forst"TH -Bürgerinitiative LangenbuchTH -Bürgerinitiative KindelbrückTH -BI Gegenwind WismutgebietTH -Bürgerinitiative Gegenwind Gera-Aga TH -Bürgerplattform Pro Vogtland TH -Bügerinitiative Weinstraße Gegen SH -Gegenwind Sylt–für eine industriefreie Nordsee e.V.SH -Windprotest -Bramstedtlund, Weesby und HoltSH -Lebenswertes LangenhornSH -Gegenwind Goldebek -Goldelund -JoldelundSH -Wählergemeinschaft Pro-Kaki e.V.SH -BI OldenborstelSH -BI OsterstedtSH -Gegenwind Uelvesbüll SH -BI Gegenwind TreeneSH -Gegenwind Bollingstadt
    SH -Bürger für Eggebek e.V.SH -Gegenwind Loose SH -Gegenwind Schnarup-Thumby -Gegenwind OersbergSH -Kollateralschaden der EnergiewendeSH -Gegenwind HoltseeSH -Gegenwind RüggeSH -Gegenwind StangheckSH -Gegenwind SterupSH -Arbeitsgemeinschaft Windparks SchwansenSH -Gegenwind Holzdorf SH -Gegenwind Quarnbek SH -Gegenwind Schwedeneck SH -BI Hellschen-Heringsand-UnterschaarSH -BI NorderwöhrdenSH -BI Neuenkirchen SH -BI Sankt MichaelisdonnSH -BI Elsdorf-WestermühlenSH -BI SchülldorfSH -Gegenwind BredenbekSH -Bürgerinitiative WindVernunft KielSH -BI Gudendorf SH -BI Gribbohm SH -Gegenwind Aukrug/MeezenSH -Gegenwind RiepsdorfSH -Gegenwind Schashagen SH -BI GnutzSH -Bürgerinitiative für Mensch und Natur Stolpe/Wankendorf SH -Bosauer GegenwindSH -Gegenwind Hassendorf SH -Gegenwind StockseeSH -Bürger für Schmalensee Überparteiliche Wählergemeinschaft SH -Bürgerinitiative für vernünftige Energiepolitik in Schmalensee SH -Gegenwind DamsdorfSH -BI Windkraft Bönebüttel SH -Gegenwind Gönnebek SH -BI Masterplan statt GrößenwahnSH -BI HardebekSH -BI Beringstedt SH -BI JahrsdorfSH -BI Föhrden-BarlSH -Bürgerinitiative gegen Windkraft in Weddelbrook und Umgebung SH -BI KükelsSH -wwvW -weiter weg von Windkraftanlagen" StockelsdorfSH -BI BebenseeSH -Lebenswertes Groß NiendorfSH -Westerauer Gegenwind
    SH -Bürgerinitiative Gegenwind BargteheideSH -BI SchiphorstSH -KfK –Klinkrader für Klinkrade e.V.SH -Gegenwind EinhausSH -Gegenwind BälauSH -BI RausdorfSH -Gegenwind Brunstorf/DassendorfSH -BI SchulendorfSH -Gegenwind in Krukow Bürgerinitiative für Mensch und UmweltSH -Altes WasserwerkSH -BI DagebüllSH -BI BargumSH -BI Enge-SandeSH -BI Hohe Geest ohne WKASH -BI WINDSH -BI Ortsgruppe „Schlichting / Sankt Annen / Lehe”SH -BI AlbersdorfSH -BI BargenstedtSH -BI BrunsbüttelSH -BI BüsumSH -BI BunsohSH -BI DelveSH -BI Diekhusen-FahrstedtSH -BI EddelakSH -BI FriedrichskoogSH -HollingstedtSH -BI OesterwurthSH -BI HeideSH -BI Nindorf-FarnewinkelSH -BI NordermeldorfSH -BI SchafstedtSH -BI KrumstedtSH -BI LindenSH -BI Schülp-StrübbelSH -Infoseiten über den Naturpark Schlei SH -Gegenwind Vaale-WackenSH -BI Unsere Dörfer gegen WKA SH -Gegenwind vom Schaalsee Eine Bewegung von Bürgern aus Seedorf, Groß Zecher, Marienstedt, Klein Zecher, Hakendorf, Hollenbek, Gudow, Sophienthal, Kehrsen, Segrahn und Sterley SH -Bürgerinitiative StubbenOchsenwerder HH -BI-W-O Bürgerinitiative Windenergie Ochsenwerder HH -BI Windkraft AltengammeSH -Gegenwind -Oelixdorf-Kollmoor-Winseldorf-Schlotfeld-BastenSH -Windjammer e.V. –Nienborstel Initiative für eine Energiewende im Einklang mit Mensch und Natur SH -Gegenwind Neuendorf-Sachsenbande Bürgerinitiative „Unser Schauinsland“ deutsche wildtierstiftung eike afd

    Es gibt erfreulicherweise auch Menschen und Bürgerinitaiven in dieser Liste, die ein echtes Interesse an unserer Landschaft haben.
    Die Argumente dieser kleinen Gruppe, die sich nicht nur gegen Windräder, sondern auch gegen die vielen anderen Scheußlichkeiten in der Landschaft wehren, müssen ernst genommen werden. Es ist allerdings ein massives Problem, dass wir zunehmend mit industrienahen und industriegelenkten Bürgerinitiativen konfrontiert sind. Und auch tatsächlich unabhängige BI´s beziehen ihre Argumente häufig ungewollt von organisierten Klimawandelleugnern.



    BW -Gegenwind WeinheimBY -Bürgerinitiative Gegenwind RothhausenBW -Bürgerinitiative „Pro Lebensraum Großer Wald“ e.V.BY -Gemeinsam für unser WesterholzBY -AGA -Aktion Gegenwind AllgäuBY -Allgäuer Bürger-Initiative gegen die WindkraftBW -Bürgerinitiative Abstand zur Windkraft BüchenbronnBW -Initiative Hoher Odenwald e.V. Gemeinnütziger Verein für Landschaftsschutz und Erhalt der ArtenvielfaltBW -Bürgerinitiative Gegenwind MudauBW -Bürgerinitiative GEGENWIND SCHRIESHEIMBW -Bürgerinitiative Schönbrunn -gegen naturfeindliche WindkraftnutzungBW -Bürgerinitiative für Gesundheit und NaturschutzBY -Bürgerinitiative Naturpark BoxbrunnBW -"Rettet den Odenwald"BW -BI "Rettet den Eichelberg" -Keine Rodung für Windkraftanlagen!BY -Bürgerinitiative SondheimBY -Bürgerinitiative HendungenBY -Bürgerinitiative Gegenwind Birkenhainer "Windkraft im Naturpark"BY -Interessengemeinschaft "Gegenwind-Spessart"BY -Bürgerinitiative Zukunft MönchbergBY -Windkraft mit Anstand / HausenBYBürgeraktion GegenWind Stiftland e. VBY -Gegenwind PoxdorfBY -Bürgerinitiative ProNatur Tonberg KirchlauterBY -Bürgerinitiative GEGENWIND GLEIRITSCHBY -BI Lebenswerter Steigerwald-Gegenwind IlmenauBY -Vernunftkraft Erlangen Wir gegen das Erneuerbare Energie Gesetz -WE(E)GBY -Gegenwind Hersbrucker SchweizBY -Gegenwind AltmühlbergBY -Bürgerinitiative DettelbachBY -Wittislinger BürgerinitiativeBY -IGLL -Interessengemeinschaft für ein lebenswertes LangenreichenBY -Bürgerinitiative Rückenwind fürs Erlauholz e.V.BY -Bürgerinitiative "Unser Wald e.V." gegen den Windpark Odelzhausen/ BruggerBY -Bürgerinitiative RottendorfBY -Bürgerinitiative Kirchdorf im WaldBY -Bürgerinitiative gegen den Bau von Windrädernim Windpark Wagensonnriegel zum Schutz der Natur und unseres WaldesBY -Windradfreises DietramszellBY -Verein zum Schutz der Wadlhauser Gräben e.V.BY -Gegen Windkraft bei GramlhofBY -Bürgerinitiative Gegenwind ObbachBY -BI Gegenwind Paintnerforst/FrauenforstBY -Bürgerinitiative Gegenwind für mehr Lebensqualität in IchenhausenBY -Bürgerinitiative Gegenwind e. V. PetershausenBY -Bürgerinitiative Windenergie BöhmfeldBY -Bürgerinitiative Zukunft Scheitzenberg
    BY -BI Windrad 180BY -Verein für den Schutz des Naturparks Fränkische Schweiz e.V.BY -Lebensraum Weißenburger Jura e.V.BY -Bürger Initative "Natur und WindenergieBY -Landschaftsschutz Ebersberger Land e.V.BY -JurawindparkBY -Initiative WindenergieBY -Bürgerinitiative WEITblickBY -Initiative Gegenwind Ebersberger ForstBY -Interessensgemeinschaft Freudenberg gegen WindkraftBY -Hammerholz ohne WindkraftBY -Gegenwind Starnberg Informationen zu den geplanten Windparks im LK StarnbergBY -BI ThundorfBY -Bürgerforum Hetzles und Honings e.V.BY -Bürgerinitiative Gegenwind überall KirchenthumbachBY -BI Windräder in FroschgrünBY -Gegenwind SelbitzBY -BI Eurasburg/BeuerbergBY -Windradkessel-EtterschlagBY -Initiative Windenergie AscheringBY -Pro Naturpark OdenwaldBW -Wind-WAHN-Nein-Danke Bad Mergentheim e.V.BW -Bürgerinitiative Rettet den KlosterwaldBW -BI "Keine Windkraft im Boxberger Wald”BW -Bürgerinitiative Gegenwind SindelbachtalBW -Bürgerinitiative Windkraft Mittleres Jagsttal e.V.BW -1000 Meter Abstand zur jeglicher Wohnbebauung für die Bürger der Gemeinden Mulfingen, Dörzbach und KrautheimBW -Heimatvogelschutz Langenburg e.V.BW -Der Balkon Hohenlohes -"Bürger für verträgliche Windenergie"BW Bürgerinitiative Pro-Limpurger-Berge MichelbachBW -Bürgerinitiative für GaildorfBW -Gegenwind KaisersbachBW -Gegen den Windpark Zollstock-SpringsteinBW -Bürgerinitiative BerkenBW -Bürgerinitiative Stauferland im Verein Mensch NaturBW -BI EbersbachBW -Bürgerinitiative Gegenwind TeichhauBW -Bürgerinitiative Gegenwind HusarenhofBW -Bürgermeinung Windkraft AichstettenBW -BREMN e. V. Bündnis für regenerative Energie, Mensch und Natur e. V.BW -Gegenwind Obergrombach-Helmsheim-Kraichgau e.V.BW -Bürgerinitiative proNaturRaum Völkersbach –MalschBW -Bürgerinitiative Pro BergdörferBW -Runder Tisch Windkraft-Frei-olsheimBW -Gegenwind Ettlingen Mensch gegen MaschineBW -Bürgerinitiative zum Schutz des Hochschwarzwaldes e.V.BW -BI Pro Schuttertal
    BW -Schutz des Naturjuwel HegauBW -Bürgerinitiative proNaturRaum Sulzbach –MalschBW -Bürgerinitiative EngelsbrandBW -Bürger-Initiative Gegenwind Straubenhardt e.V.BW -AG für eine windradfreie HeimatBW -Verein Für Mensch und Natur Kettenacker e.V.BW -Interessengemeinschaft gegen einen Windpark am Kutschenkopf/Esleskopf, für die Erhaltung unseres LandschaftsschutzgebietesBW -Bürgerinitiative Waldjuwel HorbBW -Bürgerinitiative "Windkraft-freies-Grobbachtal"BW -BI Lebensraum Schluttenbach e.V. Umwelt-und NaturschutzBW -Bürgerinitiative LangenbrandBW -BI Pro TauschwaldBW -Bürgerintiative Pro AichwaldBW -Bürgerinitiative „Pro Schurwald“BW -Landschaftsschützer Oberschwaben -Allgäu e.V.BW -Bürgerinitiative zum Schutz der Raumschaft Ostrachtal (Gruppe Ostrach im Verein Mensch Natur e.V.)BW -Interessengemeinschaft Ortenbergkapelle e.V.BW -Aktion lebenswertes Eßlingen e.V.BW -Forum für regenerative Energien im Einklang mit Mensch undNaturBW -Inititive GEGENWIND OBERES BREGTALBW -Windkraftgegner GersbachBW -Bürgerinitiative windradfreies Häg-EhrsbergBW -Bürgerinitiative Kein Windrad über HerrenschwandBW -„Bürgerinitiative Einzigartiges Glottertal“BW -Interessengemeinschaft"Gegenwind Sexau"BY -BI Bayerische SchanzBY -BI GauaschachBY -BI Energie pro RannungenBY -BI GrabfeldtourismusBY -BI 'Windkraft im Grabfeld'-Milzgrund/AubstadtBY -SUKRG e.V. Verein zum Schutz der Umwelt und des Kulturerbes in Rhön-GrabfeldBY -"Naturpark statt Windpark Buch/Lichtenstein"BY -BI Heimat und Erholungsraum OberlandBW -proPerouseBW -GegenWind Eberbach Aktion Bürger für BürgerBW -proHeimsheimBW -Bürgerinitiative Kein Windwahn HegauBW -Bürgerinitiative "Lebenswerte Heimat Rulfingen-Rosna-Krauchenwies-Hausen a.A."BW -BI 'GegenWind -für das obere Elztal'BW -Bürgerinitiative Gegenwind HohenzollernBW -gegenwind21.orgBW -Weckruf Dornhaner WindkraftgegnerBY -BI WKA Enghausen-PrielBW -Gegenwind PfronstettenBY -10-H für MauernBW -Bürgerinitiative Aichelau
    BW -Geisinger-GegenwindBY -Windradfrei e.VBW -Interessengemeinschaft Gegenwind-Engstingen-KohlstettenBW -Interessengemeinschaft für Natur-, Arten-und DenkmalschutzBY -BI BreitenbuchBY -BI KarbachBY -BI Estenfeld / MühlhausenBY -BI EibelstadtBY -BI BinsbachBY -BI Riedbach -Gegen WK 88BY -BI Pusselsheim / DonnersdorfBY -BI Obereuerheim / GrettstadtBY -BI FrankenwinheimBY -Ggegn Windkraft im Steigervorland / PrichsenstadtBY -BI Neuses a.BergBY -BI EffeldorfBY -BI UnterickelsheimMartinsheimBY -BI MarktbreitBY -Bürgerforum Kitzinger LandBY -BI Rothenburg ob der TauberBY -BI DinkelsbühlBY -BI Frickinger WaldBW -Bürgerinitiative Windkraftanlagen Ehestetten-Maxfelden-MünzdorfBY -Bürgerinitiative IsenBY -BI EchingBY -BI Geisenhausen / KumhausenBY -Bürgerinitiative KirchbergBY -BI AresingBY -BI KraillingBY -Energie mit Vernunft –Gauting/BuchendorfBY -BI BuchendorfBY -BI Geplanter Windpark MartinsbergBY -IG aus Puch und AichBW -Lebenswerter Odenwald Heiligkreuzsteinach e.V. (i.G.)BW -Bürgerinitiative Mensch Natur Oberer LinzgauBW -proMerklingenBW -BI Lebenswerter HaistergauBW -Gegenwind Atzenberger Höhe e.V.BY -BI für ein lebenswertes KohlbergBW -Zukunft Natur e.V.BW -Bürgerinitiative Orsingen-NenzingenBW -Landschaftsschutz Schienerberg für eine unverstellte NaturBW -Bürgerinitiative EigeltingenBY -BI zum Schutz von Mensch und NaturBY -BI MatzlesriethBW -Windkraft BalgheimBY -ILKA e.V. Landschaftsschutz Arbeitsgruppe Hohentanner Wald -Adelegg
    BY -ILKA e.V. Landschaftsschutz Arbeitsgruppe Oy-MittelbergBY -ILKA e.V. Landschaftsschutz Arbeitsgruppe Buchenberg -AdeleggBY -ILKA e.V. Landschaftsschutz Arbeitsgruppe Sattlers BuckelBW -Bürgerinitiative Münstertal -BelchenlandBW -Interessengemeinschaft LandschaftswundenBW -BI "Pro Bürger, Contra Riesenwindrad"BY -Dorfgemeinschaft Winterschneidbach e.V.BY -Gegenwind Bammersdorf-Gotzendorf-WöltendorfBY -Bürgerforum Hetzles und Honings e.V.BY -BI Obermögersheim / Stetten / GnotzheimBY -Initiative zum Schutz und Erhalt der Kultur-und Erholungslandschaft Naturpark Altmühltal und Fränkisches SeenlandBY -Gegenwind LangenaltheimBY -BI LangensallbachBY -BI Hirnstetten und UmgebungBY -BI Juraanhöhe BerchingBY -Gegenwind Jurahöhe-StöckelsbergBY -BI Freunde des Höhenzugs -MarloffsteinBY -BI KersbachBY -Förderverein Natur und Umwelt -FNUBY -Bürgerinitiative BurgsalachBY -BI Nennslinger JuraBY -BI Gegenwind -Osternohe / Diepoltsdorf / Simmelsdorf und UmgebungBY Gegen-Wind LindenhardtBY -Bürgerinitiative AhornbergBW -Apfelbach und Althausen gemeinsam für Mensch, Natur und ZukunftBY -Bürgerinitiative Oberviechtach "Keine Großwindkraftanlage nach Niesaß"BW -BI zum Schutz des Hochschwarzwaldes Abteilung St. GeorgenBY-Bürgerinitiative VogelherdBW -SchwarzwaldGegenwindBY -Bürgerinitiative St2080 –Schwaberwegen und Moos e.V.TH -BI Markersdorf/SaaraBY -Gegenwind PfettrachBW -BI Gegenwind Schriesheim-Hirschberg e.V.BY -BI Bergstätt AlpseeBW -Unser Schauinsland e.V.BY -Windparkfreie Heimat –Rund um den RauhenKulmHE -IG Gegenwind Hauser WaldHE -BI pro ReinhardswaldHE -Pro Märchenland e.V.HE -BI Windkraftfreies WerratalHE -Bürgerinitiative Bilstein >> mach mit -wir retten den BilsteinHE -Lebenswerter Kaufunger Wald e. V.HE -Lebenswertes HelsaHE -Initiative PRO Hirschberg –Kaufunger WaldHE -Bürgerinitiative zur Förderung des Naturschutzes und der Heimatpflege Holzhausen am Hünstein und Umgebung e.V.HE -Bürgerinitiative Hainrode/Ersrode
    HE -IG Windkraft mit AugenmaßHE -Gegenwind Vogelsberg Ortsgruppe KaulstoßHE -Gegenwind Vogelsberg Ortsgruppe SchottenHE -WindWahn-VogelsbergHE -Gegenwind Vogelsberg Ortsgruppe EngelrodHE -Königsberger GegenwindHE -Bürgerinitiative Weickartshainer GegenwindHE -Bürgerinitiative "Gegenwind Blasbach"HE -BI HungenHE -BI Gegenwind SchwickartshausenHE -Initiative Leben in Ranstadt e. V.HE -Bürgerinitiative Rettet den KnotenHE -IG Windjammer GründauHE -BI „pro Lahntal"HE -BI Gegenwind SiedelsbrunnHE -Gegenwind UlfenbachtalHE -Bürger-Bündnis-OberlahnHE -BI Windkraft mit Vernunft BraunfelsHE -BI -Möttau -DietenhausenHE -Bürgerinitiative "Gegenwind-Wetterau"HE -Keine WKA im Wald, Bürgerinitiative ButzbachHE -Verein Naturpark Hochtaunus darf nicht sterben e.V ButzbachHE -Verein für Naturschutz und Gesundheit Sensbachtal e.V.HE -Interessengemeinschaft Gegenwind im TaunusHE -Initiative "Kein Windpark im Hartmannsholz"HE -BI Wind-Wahn Villmar/RunkelHE -Bürgerinitiative Rennstrasse Weilrod/Selters/HaintchenHE -Der TaunusreiterHE -BI Usingen/MichelbachHE -Bürgerinitiative Treisberg/PferdskopfHE -IG Bürgerbegehren "Pro Naturpark Neu-Anspach"HE -"N.o.W.! Naturpark ohne Windräder", Neu-AnspachHE -Bürgerinitiative Naturpark statt Windpark StephanshausenHE -BI HünstettenHE -Verein Pro Kulturlandschaft Rheingau e.V. Gemeinnütziger VereinHE -proWald NiedernhausenHE -Rettet den Taunuskamm e.V.HE -Feldberginitiative e.V.HE -Naturpark statt WindparkHE -Windpark Bärstadt -StandortbewertungHE -Bürgerinitiative Fischbacher HorizonteHE -Kein Wind im Wald! -SeligenstadtHE -IG RoßdorfHE -eBiGu-engagierte Bürgerinnen und Bürger in Groß-UmstadtHE -Gegenwind Reinheim -Bürgerinitiative für die Erhaltung des Lebensraumes in Reinheim-Ueberau/Groß-Bieberau/OtzbergerlandHE -IG NeutschHE -IGW Lautertal -Initiative Gegen Windwahn
    HE -Windkraftfreier OdenwaldHE -Gegenwind MossautalHE -Gegenwind Beerfelden-RothenbergHE -Galgenwind BeerfeldenHE -Aktion288 -Weschnitztal: Windkraft-Regionalplan SüdhessenHE -Initiative gegen Windkraft "Im Stenges" / BirkenauHE -Gegenwind HüttenfeldHE -Gegenwind AdlerhorstHE -Waldecker WindvetoHE -Bürgerinitiative gegen Windräder im StadtwaldHE -Bürgerinitiative für den Erhalt des Naturpark DiemelseeHE -Bürgerinitiative Greinereck e.V.HE -BI RennstraßeHE -GEGEN Windkraft Allmenrod Bürgerinitiative für Nachhaltigkeit und eine bessere UmweltHE -BI HeidenrodHE -IG Wind e.V. -Naturpark statt Windpark in AarbergenHE -BI Schwarzenberg-WeißenbergST -Bürgerinitiative Pro JeetzetalST -Naturschutz paradoxST -Bürgerinitiative AnhaltHE -Jaegervereinigung Oberhessen e.V.HE -Arbeitskreis Alternative Energien / Gegenwind OdenwaldHE -Bürgerinitiative Gegenwind Hassenroth Interessengemeinschaft für die Erhaltung natürlicher LebensräumeHE -BI Gegenwind Sensbacher HöheHE -Bürgerinitiative Kahlberg / MossautalHE -Zukunft VielbrunnHE -Bürgerinitiative RanselHE -ProWo WollmerschiedHE -BürgerInitiative gegen Windwahn in Selters/TsHE -Bürgerinitiative Ludwigsau e. V.ST -Bürgerinitiative DerenburgHE -Rettet das Ronneburger Hügelland e.V.HE -Bürgerinitiative BI Winterstein –keine Windkraft am Winterstein Gegenwind aus Wehrheim, Pfaffenwiesbach, Friedrichstal und KransbergHE -Bürgerinitiative "Rettet Tiefenbachs Wälder"HE . Bürgerinitiative Gegenwind Ober-Ramstadt und MühltalHE -Aktion Bürger für Bürger ErbachHE -Gegenwind OtzbergHE -Gegenwind Bad Orb Ortsgruppe AlsbergHE -Bürger-Initiative Mensch und Natur in der Nationalparkregion Kellerwald/Edersee -IMNEHE -RNL Rettungsschirm Natura LaubachHE -BI WallernhausenHE -Gegenwind Bad Orb Ortsgruppe MarjoßHE -WUPFO -für den Windkraft-Und PhotovoltaikFreien OdenwaldHE -BLuK Münzenberg/Rockenberg –Bündnis zum Schutz des Lebensraums und der Kulturlandschaft Münzenberg/Rockenberg e. V.“HE -Initiative Gieselwerder

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    Bürgerinitiativen Windenergie: Kohle & Atomlobby, Klimawandelleugner, fake news & Landschaftsschützer