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UN-Klimakonferenz / Klimagipfel / Bonn 2017: Klimaschutz, Greenwash und Atomenergie



UN-Klimakonferenz / Klimagipfel / Bonn 2017: Klimaschutz, Greenwash und Atomenergie



Klima - Klimawandel - Klimaschutz & AKW / Klimalügen und AKW & Klimakonferenz Bonn 2017


„Atomkraftwerke schützen das Klima“. Damit werben die weltweit agierenden Atomkonzerne in der Kampagne «Nuclear for Climate» bei jedem Weltklimagipfel und vermutlich auch bei der UN-Klimakonferenz in Bonn 2017. Die geschickte Werbebotschaft der AKW-Betreiber soll nach Fukushima endlich wieder Akzeptanz für alte und neue AKW schaffen. Im Zeitalter der organisierten Desinformation erleben wir hier ein spannendes Exempel. Die Werbeabteilungen der Atomkonzerne bieten den Politikern jetzt eine schöne Illussion, mit der diese sich aus der Verantwortung stehlen wollen. Mit vorgeschobenen Umweltargumenten wird Umwelt- und Klimaschutz verhindert und umweltgefährdente Atomanlagen "grüngewaschen". Die Propaganda der Umweltzerstörer und Atomlobby ist besser geworden. Die Nutzung der Atomenergie ist nicht nur lebensbedrohend, sondern auch die teuerste Art von Klimaschutz.



Die Klimakonferenz COP 23 2017 in Bonn hat wieder einmal gezeigt:


In Amerika regieren die Öl- & Kohlekonzerne & Klimawandelleugner
In Deutschland bekämpfen sie als Strippenzieher (immer gut getarnt hinter Vorfeldorganisationen und "Bürgerinitiativen") die Energiewende und die zukunftsfähigen Energien.
Die Klimawandelparteien und Kohleparteien AFD, CDU & CSU und insbesondere die FDP stehen treu und fest auf der Seite der Braunkohle. Wenn die "GRÜNEN" beim Thema Kohle einknicken, wenn es der blassgrünen Parteispitze nur noch um die Tofu-Töpfe der Macht ginge, dann wäre das an Peinlichkeit nicht zu überbieten.
Papst Franziskus sagte zurecht: "Die Unterwerfung der Politik unter die Technologie und das Finanzwesen zeigt sich in der Erfolglosigkeit der Weltgipfel über Umweltfragen."



UN-Klimakonferenz in Bonn 2017




Hambacher Forst: Wald retten! Kohle, Klimawandel & schwarz-gelb-rot-braunen Kohlefilz stoppen!



Demo am 06. Oktober 2018 (geänderter Termin!):

Umweltverbände & mitwelt.org rufen zu Protest gegen die Rodungspläne von RWE für den Hambacher Wald auf


Mit einem massiven Polizeiaufgebot und einer irrwitzigen Begründung haben die Behörden im Braunkohlerevier Hambacher Forst am 13.9. damit begonnen, die Baumhäuser der Umweltaktivisten zu räumen um die Rodung vorzubereiten. Über die Zulässigkeit dieser Rodung wird aber aktuell wegen einer Klage des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) vor dem Oberverwaltungsgericht verhandelt. Vor der gerichtlichen Entscheidung Fakten zu schaffen, ist eine weitere Provokation von RWE. Auf Druck des Gerichtes hat RWE erklärt, nicht vor dem 14. Oktober 2018 mit den Rodungen zu beginnen. Der BUND, Campact, Greenpeace und die Naturfreunde Deutschlands rufen deshalb zu einer gewaltfreien Demonstration am 06. Oktober am Hambacher Wald auf, um RWE und dem politischen Kohlefilz in NRW ein klares Stopp-Signal zu senden.


Wer nicht in den Wald bei Hambach kommen kann, sollte sich endlich um die bedrohte Energiewende zu Hause kümmern. Industriegelenkte und industrienahe Klimawandelleugner & Bürgerinitiativen und Stiftungen bekämpfen überall in Deutschland die umweltfreundlichen, zukunftsfähigen Energien. Jedes verhinderte Windrad verlängert die Gefahrzeit von Kohle- und Atomkraftwerken und vergrößert die Gewinne von RWE & Co.

Hier gibt´s Klimaschutzbanner für Demo & Balkon.




Wichtige Links: Klima, Klimawandel, Klimawandelleugner, Kohle & Atomkraft










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Dieser Artikel wurde 6323 mal gelesen und am 18.11.2017 zuletzt geändert.