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Landschaftsschutz / Windenergie / Windräder & Industrieinteressen 2019: Eine Kurzinformation


Landschaftsschutz / Windenergie / Windräder & Industrieinteressen 2019: Eine Kurzinformation



"Vorgedanken"


Auch ich trage in mir die Sehnsucht nach den großen, weiten, technisch nicht überformten Landschaften. Gleichzeitig kenne ich die massiven Gefahren von Atomenergie und Klimawandel für Mensch, Natur, Umwelt und Zukunft. In diesem Spannungsfeld stehe ich und kann Windräder akzeptieren ohne sie zu lieben und "beneide" ich ein wenig die Menschen, die sich unter Ausblendung der jeweils anderen Realität, bedingungslos nur einer der beiden Konfliktparteien zuordnen können.
Axel Mayer


Die Windenergie sorgt für Streit
Vom Schwarzwald bis an die Nordsee wird über das Für und Wider der Windenergie, insbesondere aber über den Landschaftsschutz immer noch kontrovers diskutiert.
Es ist gut, dass endlich auch über Landschaft und Landschaftsschutz eine öffentliche Debatte stattfindet. Erstaunlich ist allerdings, dass es diese Debatte immer nur dann gibt, wenn es um die umweltfreundliche Energieerzeugung durch Windkraft geht, und dass die großen anderen Probleme des Landschaftsschutzes viel zu wenig diskutiert werden.

Wo bleibt die Debatte über Landschaftsschutz, wenn neue Straßen gebaut, Flächen zubetoniert und neue, parallel laufende Hochspannungstrassen und Werbetafeln in die Landschaft gesetzt werden? Wo bleibt, abseits der Sonntagsreden der Politiker, das aktive Handeln von Politik und Behörden gegen Landschaftszerstörung, Flächenverbrauch und Verscheußlichung?


Von den meisten
der bisher öffentlich vorgetragenen Argumente gegen die Nutzung der Windkraft sind bei ordnungsgemäßem Bau und Planung der Anlagen eigentlich nur wenige Aspekte übrig geblieben:

  • 1) Die (von privaten Initiativen gebauten) Windräder widersprechen den Gewinninteressen der großen Energiekonzerne EnBW, RWE, Vattenfall und Eon und deren politischer Lobby in den Parlamenten
  • 2) Die wichtigen Fragen des Landschafts-, Naturschutz- und Artenschutz
  • 3) Vorgeschobene und aufgebauschte Fragen wie den Infraschall


Es gibt aber erfreulicherweise auch Menschen, die ein echtes Interesse an unserer Landschaft haben.
Die Argumente dieser kleinen Gruppe, die sich nicht nur gegen Windräder, sondern auch gegen die vielen anderen Scheußlichkeiten in der Landschaft wehren, müssen ernst genommen werden. Der Widerspruch zwischen dem Wunsch nach weiter, freier, technisch nicht überformter Landschaft und der Nutzung des Windes lässt sich im Binnenland nicht konfliktfrei lösen. Ein Meinungsstreit zu diesem Thema ist legitim. Aus diesem Grund sind wir auch nicht generell und überall für den Einsatz von Windrädern.

Der BUND hat zu diesem Themenbereich
auch wichtige Ausschlusskriterien und Stellungnahmen erarbeitet. Auch die farbliche und gestalterische Anpassung der Windräder an die Landschaft muss dringend weiter entwickelt werden.

Warum werden hier nicht endlich einmal Fachleute zu Rate gezogen?
In jeder Armee der Welt gibt es Spezialisten, deren Aufgabe es ist, Gebäude "in der Landschaft zu verstecken und zu tarnen". Man kann Windrädern keine Tarnkappe aufsetzen. Es müsste aber möglich sein, sie so zu bauen und farblich zu gestalten, dass sie bei den meisten Wetterlagen aus einiger Entfernung nicht mehr auffallen. Hier haben die Planer und Erbauer eine Bringschuld, und auch eine gestalterische "Nachrüstung" mancher Windräder wäre notwendig.

Unnötig und dumm ist auch das "nervöse Blinken" der Windräder in der Nacht.
Die Vorschriften, die dies erzwingen, scheinen aus der Steinzeit der Fliegerei zu stammen. Wenn dort, wo die Windräder stehen, die Bergkette 200 Meter höher wäre, würde auch niemand eine Lichterkette aufhängen. Mit kleinen Radaranlagen lässt sich das Blinken auch bedarfsgerecht steuern. Bedarfsgerecht heißt, dass das nächtliche Blinken beinah dauerhaft abgestellt wäre.

Hier geht´s zur differenzierten BUND-Position zum Thema Windenergie



Einschub:


Windenergie, Energiewende & die Interessen der Kohle- und Atomkonzerne EnBW, RWE, Vattenfall und E.ON

Den großen, alten Dinosauriern der Energiewirtschaft geht es ökonomisch schlecht. Viel zu lange haben sie auf die gefährliche Atomkraft und auf die klimaschädliche Kohle gesetzt und die Energiewende, hin zu den umweltfreundlichen nachhaltigen Energien der Zukunft, schlicht verschlafen.

Verzweifelt, aber immer noch machtvoll, bekämpfen die Energiekonzerne die Energiewende und die alternativen Energien in BürgerInnenhand:

  • Da sind die Kohle-Lobbyisten in FDP, AfD, CDU, CSU und leider auch von Teilen der SPD und der Kohlefraktion der Gewerkschaften, die trotz Fukushima und Klimawandel die Energiewende wo immer möglich ausbremsen, verzögern und behindern.
  • Die Atom-Konzerne, die uns mit ihren AKW bedroht haben und bedrohen, wollen vor dem Bundesverfassungsgericht auch noch Milliarden einklagen, weil sie uns mit ihren alten riskanten Gelddruckmaschinen nicht mehr bedrohen dürfen.
  • Und da ist der massive Kampf gegen jede Art der privaten Energieerzeugung. Jedes privat gebaute Windrad kleiner Betreiber und jede PV-Anlage ist eine Konkurrenz zu den Atom- und Kohlekraftwerken und den Offshore-Windparks der Großkonzerne. Das Energieerzeugungsmonopol der Mächtigen wird von den Privaten gebrochen. Es gibt eine mächtige Lobby, die auf Kohle setzt und sogar wieder neue AKW bauen will.


Windräder belasten die Umwelt am wenigsten
Erneuerbare Energien sind gut für Klima und Natur, Kohlekraftwerke dagegen schlecht, klar. Aber wie stark sind die Unterschiede wirklich? Das Umweltbundesamt hat nachgerechnet und 2019 eine Studie veröffentlicht: Braunkohle ist demnach 74 Mal schädlicher für die Umwelt als Windräder.
Windenergie und Wasserkraft verursachen mit 0,28 bzw. 0,3 Cent pro Kilowattstunde die geringsten Umweltkosten. Mit Abstand folgen die anderen Erneuerbaren Energieformen Photovoltaik (1,64 Cent) und Biomasse (7,71 Cent). Von den fossilen Energien kann einzig Erdgas mit Umweltkosten von 8,59 Cent pro Kilowattstunde den einstelligen Bereich halten, Steinkohle und besonders Braunkohle sind mit 18,79 und 20,81 Cent pro Kilowattstunde am schädlichsten für Klima, Natur und Gesundheit.


Gerade die großen Energieversorgungsunternehmen wie EnBW, RWE, Vattenfall und E.ON
und einige große industrielle Stromverbraucher hatten schon vor Fukushima im Hintergrund an den Strippen des Widerstandes gegen die Windenergienutzung, zukunftsfähige Energien und die Energiewende gezogen, wie die Fachautorin Claudia Peter am Beispiel des Bonner Rechtsanwaltes Thomas Mock eindrucksvoll aufgezeigt hat. Die Konzerne treten in diesen Konflikten schon lange nicht mehr selber auf. Sie lassen die schmutzige Arbeit von gut organisierten Klimawandelleugnern, von der "Initiative Neue (un-)Soziale Marktwirtschaft" und industrienahen Verbänden, Stiftungen , von der AfD und Bürgerinitiativen erledigen.

Solche Konflikte werden schon lange nicht mehr von den Konzernen und ihren Werbeabteilungen direkt und offen geführt, sondern von industriegelenkten Bürgerinitiativen, organisierten Klimawandelleugnern oder neu gegründeten „industrienahen“ Umweltverbänden.

Wie formulierte Dr. Sebastian Schwark von der PR-Agentur Hill & Knowlton die neue Aufgabe für Unternehmen der Energiewirtschaft? "Die Kernfrage ist […] nicht, wie Protest zu vermeiden ist, sondern wie wir Protest managen können“.

Die wenigsten Bürgerinitiativen gegen Windenergie sind direkt industriegelenkt. Es gibt erfreulicherweise auch einige Gruppen, die ein echtes Interesse an Landschaft, Artenschutz und Lärmproblemen haben und auch der BUND ist nicht an jedem Standort für jedes Windrad.

Doch die wichtigen Kampagnen, Impulse und manche aufgebauschten Mythen der Gegner der Energiewende und der Windkraftwerke kommen häufig von industrienahen Journalisten und Lobbyisten wie Alexander Neubacher oder Dirk Maxeiner & Michael Miersch. Auch die finanzstarke, so genannte „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“, eine Lobbyorganisation des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall bekämpft die Energiewende in BürgerInnenhand.

EIKE, das so genannte"Europäische Institut für Klima und Energie", eine der wichtigsten deutschen Organisationen der Kohlelobby und Klimawandelleugner, ist ein zentraler Impuls-, Text- und Mythengeber für die Windradgegner. Themen wie „Infraschall“ werden dort gezielt gesetzt, aufgebauscht und verbreitet. Die Chemtrail-Verschwörungstheoretiker und auch die neue Atompartei AfD kämpfen gegen Windenergie und Energiewende.





Windenergie und energetische Amortisation
Eine energetische Amortisation (je nach Standort) in 3 bis 6 Monaten, wie sie die Bayerische Staatsregierung aufführt, bedeutet, dass in diesem kurzen Zeitraum die Energie "geerntet wird, die für den Bau und für die Produktion von Türmen, Getrieben und Flügeln gebraucht wurde. Danach erzeugt das Windrad einfach "Netto-Strom".

Gerade in Südbaden,
mit unserem Blick auf das AKW Fessenheim und auf das älteste AKW der Welt in Beznau, können wir nicht egoistisch alle Probleme der Energieerzeugung nach Norddeutschland abschieben. In Baden-Württemberg wurde die Energiepolitik des Landes viel zu lange in der Konzernzentrale der EnBW gemacht.

In den Abwägungsprozess um den Landschafts- und Naturschutz
müssen auch die großen "Alternativen" zur Windenergienutzung einbezogen werden, und das waren bisher eben Kohle und Atom. Windräder erzeugen keinen Kinderkrebs und bei der Windenergienutzung fällt kein Atommüll an, der eine Million Jahre gelagert werden muss. Bei einem Unfall im Windpark müssen im Gegensatz zu den Regionen um Tschernobyl und Fukushima keine riesigen Landstriche dauerhaft evakuiert werden. Nach wenigen Monaten Betrieb hat sich ein Windrad energetisch amortisiert. Windräder produzieren kein CO2 und sind ein wichtiger Ausweg aus der drohenden Klimakatastrophe. Nicht Windräder, sondern der Klimawandel bedroht unsere Artenvielfalt. Bei der Windenergienutzung müssen keine Menschen in Uran- und Kohlegruben sterben und Kriege um Wind sind im Gegensatz zu Kriegen um Öl ebenso nicht sehr wahrscheinlich. Die Wertschöpfung bleibt im Land und mit den Gewinnen wird üblicherweise nicht der Islamische Staat suventioniert, was man von unserem Geld, das an die Ölscheichs fließt, leider nicht mit Sicherheit sagen kann.

Peak Oil, Peak Gas, Peak Uran und die alternativen Energien
Die mittel- und langfristig drohende, weltweite Energiekrise unübersehbaren Ausmaßes lässt sich nur durch die Nutzung nachhaltiger Energien, durch Einsparungen und eine Politik der Nachhaltigkeit bekämpfen. Ziel muss es sein, mit einem wesentlich verringerten Input von Energie, Rohstoffen und Arbeitszeit ein gutes Leben zu führen. Auch Uran ist endlich. Nur ein schneller Umstieg auf regenerative Energien kann diese Probleme lösen. Ansonsten werden wir in Zukunft "Benzinaufstände" erleben, so wie es in der Vergangenheit Brotaufstände gegeben hat.

Sonne, Windenergie & Wasserkraft: Energiealternativen kostengünstiger als das britischen AKW Hinkley Point
Erneuerbare besiegen Atom
Der Erfolg der Erneuerbaren Energien ist nicht mehr aufzuhalten. Das Fraunhofer-Institut ISE meldete im Mai 2018, dass in den ersten vier Monaten des Jahres 2018 in Deutschland 40,8% des Stroms erneuerbar erzeugt wurden. Seit dem Jahr 2.000 wurde global die Solarenergie verhundertfacht und die Windenergie vervierzehnfacht. Schon heute sind erneuerbare Energien in über 60 Ländern die preiswerteste Stromquelle.

Das geplante britische Atomkraftwerk Hinkley Point soll eine skandalöse Vergütung von bis zu elf Cent pro Kilowattstunde, erhalten – und dies für 35 Jahre garantiert mit zusätzlichem Inflationsausgleich. Ansonsten könnte es nicht rentabel betrieben werden. Das wird ein riskanter, teurer Spaß für die Energiekunden in England.
Im sonnigen Wüstenemirat Dubai dagegen ist im Jahr 2015 ein langfristiger Solarstromvertrag für fünf Cent pro Kilowattstunde abgeschlossen worden. Auch in Deutschland können große Solarkraftwerke bereits Strom für weniger als neun Cent pro Kilowattstunde liefern – also preiswerter als aus dem britischen AKW Hinkley Point.
Kein Wunder, dass die Energiewende in Deutschland von den alten Atom-und Kohlekonzernen und ihren Seilschaften in der Politik so massiv und verzweifelt bekämpft wird.

Es ist unerklärlich, warum immer noch Menschen ihren Gefahrstrom von den Atomkonzernen E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW beziehen. Diese werben zwar aktuell nicht mehr "direkt" für AKW. Sie führen mit ihren Tarnorganisationen (industrienahen Bürgerinitiativen und der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) aber einen aktiven und doch verdeckten Krieg gegen die Energiewende in BürgerInnenhand.



Im BUND-Laden gibt´s den "100 % Erneuerbare Energie" Aufkleber...



Windräder lassen sich problemlos demontieren
Sie müssen im Gegensatz zum Atommüll nicht über eine Million Jahre endgelagert werden. Die Nutzung der Windenergie ist ein Teilstück einer umweltfreundlichen, nachhaltigen Energieversorgung. Bei der Diskussion um Ästhetik und Landschaftsschutz sollten diese wichtigen Argumente mit einfließen.

Windräder
sind wichtige Bausteine für eine nachhaltige und zukunftsfähige Energieversorgung. Nicht mehr und nicht weniger. Andere Alternativenergien und Energie sparen sind ebenso wichtig. Es ist unredlich, Windenergie gegen Sonne, Holz, Biomasse und Geothermie auszuspielen. Wir brauchen das gesamte breite Spektrum an Alternativenergie für eine nachhaltige Zukunft.

Den zerstörerischen Traum
vom dauerhaften, unbegrenzten Wachstum im begrenzten System Erde können allerdings auch die Alternativenergien nicht erfüllen. Wer das amerikanische Wachstumsmodell mit Energie- und Rohstoffverschwendung und Geplanter Obsoleszenz auf den Rest der Welt übertragen will, der fährt diesen Planeten mit und ohne Windenergie gegen die Wand. Mit Windenergie geht das dann nur ein wenig langsamer.

Wenn es
zur zunehmenden Landschaftszerstörung durch Bebauung und zur zunehmenden Verscheußlichung Deutschlands eine angemessene Debatte gäbe, dann wären auch die Konflikte um Windenergieanlagen zumindest nachvollziehbar. Der flächendeckende Widerstand gegen den Naturschutz und gegen die Windenergie zeigt, woher der Wind tatsächlich weht.

Axel Mayer, BUND Geschäftsführer, Kreisrat, Vizepräsident TRAS







Klimawandel, Klimawandelleugner, Klima, Kohle, Feinstaub & Atomkraft


(Das Banner oben für Demo & Balkon gibt´s für nur 10 Euro im BUND-Laden)

Aktuell:




Feinstaub & Stickoxide / Lügen & Lobby / Rauchen ist gesund / Die gut organisierte Lügenkampagne der Autolobby.
Mehr Infos: Hier



Klimawandelleugner sind Mörder!


Nein, ich meine nicht die kleinen, unbedarften, uninformierten, manipulierten Menschen, die den Klimawandel abstreiten, und ich meine auch nicht die Menschen, die immer noch offene Detailfragen wissenschaftlich in Zweifel ziehen. Ich meine wohl aber die Spitzen der großen Öl- und Kohlekonzerne, die seit Jahrzehnten mit gezielter PR, mit Macht und Geld, den ihnen bekannten menschengemachten Klimawandel und seine Folgen leugnen, verharmlosen und herunter spielen, und die bezahlten Mietmäuler dieser Konzerne in Wissenschaft, Politik und PR-Agenturen. Ihre Aktivitäten werden millionenfaches Leid und Tod verursachen. Es ist an der Zeit die Dinge beim Namen zu nennen.





Wichtige Links: Klima, Klimawandel, Klimawandelleugner, Kohle & Atomkraft



  • Die "Fridays for Future" Anstecker / Pins gibt´s für 50 Cent im BUND-Shop














    Übersicht: Windenergie, Wind, Windräder, Windkraft 2019



    Aktuell: Windräder belasten die Umwelt am wenigsten
    Erneuerbare Energien sind gut für Klima und Natur, Kohlekraftwerke dagegen schlecht, klar. Aber wie stark sind die Unterschiede wirklich? Das Umweltbundesamt hat nachgerechnet und 2019 eine Studie veröffentlicht: Braunkohle ist demnach 74 Mal schädlicher für die Umwelt als Windräder.
    Windenergie und Wasserkraft verursachen mit 0,28 bzw. 0,3 Cent pro Kilowattstunde die geringsten Umweltkosten. Mit Abstand folgen die anderen Erneuerbaren Energieformen Photovoltaik (1,64 Cent) und Biomasse (7,71 Cent). Von den fossilen Energien kann einzig Erdgas mit Umweltkosten von 8,59 Cent pro Kilowattstunde den einstelligen Bereich halten, Steinkohle und besonders Braunkohle sind mit 18,79 und 20,81 Cent pro Kilowattstunde am schädlichsten für Klima, Natur und Gesundheit.










    Nachtrag zum Schluss


    Sehenswert: Die Anstalt im ZDF zeigt die manipulative Macht der Autolobby und die tatsächlichen Hintergründe der Feinstaub-Debatte.




    Mitwelt-Warnungen 2019 & Hinweise zu diesen Seiten...


    • 1) Diese Mitwelt-Internetseiten sind "altmodisch-textorientiert" und manchmal lang. Wir bieten keine modischen Infohäppchen, sondern wenden uns an die kleine Minderheit, die noch in der Lage ist längere Texte zu lesen und zu erfassen.
    • 2) Wenn Sie hier "Die Wahrheit" suchen, werden Sie sie nicht finden. Es gibt sie nicht, "Die Wahrheit", sondern immer nur Annäherungen daran, Wahrheitsfragmente. Es wird Ihnen nichts übrigbleiben, als sich mit den "anderen Wahrheiten" auseinander zu setzen, um zu einer eigenen Meinung zu kommen. Verlassen Sie auch einmal den engen "Echoraum" der eigenen Meinung im Internet. Misstrauen Sie Wahrheitsverkündern. Haben Sie Mut Ihren eigenen Verstand zu gebrauchen.
    • 3) Im Zweifel ist die-Allgemeine Erklärung der Menschenrechte- immer noch eine gute Quelle zur Orientierung.

    Axel Mayer

    Getragen von der Hoffnung auf das vor uns liegende Zeitalter der Aufklärung (das nicht kommen wird die Morgenröte nach durchschlafner Nacht)







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    Dieser Artikel wurde 11172 mal gelesen und am 17.3.2019 zuletzt geändert.