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"Klimarealisten" sind Klimawandelleugner


"Klimarealisten" sind Klimawandelleugner


Die gut organisierten Klimawandelleugner nennen sich selber gerne "Klimarealisten" oder Klimaskeptiker...



Einen heftigen Rückschlag für den Klimaschutz,


für Mensch, Natur, Umwelt und für Präsident Obama gab es im Juli 2010: Aufgrund mangelnder Unterstützung vertagte der Senat die Arbeit am ersten Klima- und Energiegesetz – auf unbestimmte Zeit. Ein umfassendes Klima- und Energiegesetz ist in den USA mittelfristig wohl nicht mehr machbar. Nach mehr als einjährigen Verhandlungen stoppte der US-Senat die Arbeit an einem Entwurf und steckte sich vorerst weniger ehrgeizige Ziele.
Diese Abstimmungsniederlage ist ein trauriger Erfolg der Öl-, Kohle- und Umweltverschmutzungslobby und der, von den Konzernen gelenkten, Klimawandelleugner die sich in Deutschland gerne „Klimarealisten“ nennen.


Auch das skandalöse Scheitern des Klimagipfels 2009 in Kopenhagen
hat viel mit der "erfolgreichen" Arbeit der weltweit gut organisierten Klimawandelskeptiker und Industrielobbyisten zu tun. Die Strippenzieher der Öl-, Kohle-, Atom- und Autokonzerne haben nicht nur in den USA "gute Arbeit" geleistet. Sie sind verantwortlich für die drohenden Katastrophen uns sie versuchen auch zunehmend in Deutschland Macht und Einfluss zu gewinnen.

Klimaveränderung? Alles Lüge


Es gibt eine Vielzahl von Kohle-, Öl-, und Autokonzernen, die ein massives Interesse daran haben den menschengemachten Klimawandel zu leugnen, zu verharmlosen und herunterzuspielen. Diese aggressive Lobby der so genannten Klimaskeptiker hat (nicht nur) in den USA jahrelang verdeckte Kampagnen organisiert, kritische WissenschaftlerInnen bekämpft und verleumdet und Klimaschutzgesetze verhindert. Diese Lobby ist weltweit auch heute aktiv. Wenn die Erderwärmung, die Zahl der Klimaflüchtlinge und Klimaopfer zunehmen, dann sind diese Konzerne und ihre Lobbyisten dafür mitverantwortlich.
Die Kohle-, Öl- und Atomlobbyisten behindern mit ihren aggressiven Kampagnen und Totschlagargumenten leider auch eine qualifizierte Diskussion zu tatsächlich diskussionswürdigen Aspekten und offenen Fragen des Klimawandels.


Wir beginnenhier hier einige Informationen zu den Klimawandelleugnern zusammen zu tragen die sich selber Klimarealisten nennen.



GERMANWATCH UND WWF WERFEN BASF, BAYER UND E.ON DOPPELZÜNGIGKEIT VOR


Germanwatch und WWF erneuern ihre Kritik an BASF, BAYER und EON. Ein Report des Climate Action Network Europe (CAN) habe deren Doppelzüngigkeit aufgedeckt. In der EU und Deutschland werde Klimapolitik mit dem Verweis auf ausbleibende Fortschritte in den USA blockiert. Zugleich werden im US-Senat Klimabremser finanziert, damit sich dort nichts bewege. Bayer, BASF und EON fühlen sich zu Unrecht für ihre Parteispendenpraxis in den USA kritisiert. Die Unternehmen verweisen darauf, es habe sich bei der finanziellen Unterstützung von Klimaskeptikern um Privatspenden von Mitarbeitern gehandelt. "Diese faulen Ausreden sind wenig überzeugend, das Ganze hat System", betont Regine Günther vom WWF. Dies zeige vor allem das Bespiel BASF: Das Unternehmen ließ zum Beispiel vor wenigen Tagen internationale Führungskräfte von Björn Lomborg, einem der führenden Klimaskeptiker schulen.

Führungskräfte von BASF seien die größten Spender im Rahmen der sogenannten "Political Action Committees" (PAC) aus dem Unternehmen, die dann vor allem an Klimaschutzblockierer im US-Senat gespendet haben. Die Argumentation von BASF, man habe keinen Einfluss auf die Spenden dieser Komitees, ist nach Einschätzung von Germanwatch und WWF heuchlerisch. "Das Unternehmen sucht sich offenbar heraus, welche 'privaten Wahlkampfspenden' subventioniert werden", berichtet Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. Diese Praxis habe bereits die US-Bundeswahlkommission beschäftigt, weil anderen, politisch weniger genehmen, PACs des Unternehmens diese Unterstützung verweigert wurde.

Auch bei BAYER kommt das Geld für die Klimaskeptiker aus den Chefetagen. Der Rechercheplattform www.opensecrets.org zufolge gehört Gregory S. Babe, Präsident und CEO der amerikanischen Sektion der Bayer AG, zu den größten Spendern.

Der WWF und Germanwatch
kritisieren darüber hinaus die verfehlte Klimapolitik der Unternehmen in Deutschland und der EU. EON, BASF und Bayer gehören in Deutschland zu den acht DAX-Unternehmen, die im August den von RWE initiierten energiepolitischen Appell an Kanzlerin Angela Merkel unterzeichnet haben. "Sie haben mit ihrer Forderung nach Laufzeitverlängerungen der Atomkraft und dem Neubau von Kohlekraftwerken in Deutschland eine zukunftsorientierten Klima- und Energiepolitik ausgebremst", kritisiert Christoph Bals. "Sie sagen, sie unterstützen eine progressive Klimapolitik. Aber es wäre neu für uns, dass eines der Unternehmen das notwendige 30-Prozent-CO2-Reduktionsziel der EU unterstützt. Im Gegenteil, sie blockieren hier gerade auch mit Verweis auf fehlende Klimaschutzfortschritte in den USA."

WEITERE INFORMATIONEN... zu dieser Pressemeldung finden Sie hier


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Klimawandelleugner sind Mörder!


Nein, ich meine nicht die kleinen, unbedarften, uninformierten, manipulierten Menschen, die den Klimawandel abstreiten, und ich meine auch nicht die Menschen, die immer noch offene Detailfragen wissenschaftlich in Zweifel ziehen. Ich meine wohl aber die Spitzen der großen Öl- und Kohlekonzerne, die seit Jahrzehnten mit gezielter PR, mit Macht und Geld, den ihnen bekannten menschengemachten Klimawandel und seine Folgen leugnen, verharmlosen und herunter spielen, und die bezahlten Mietmäuler dieser Konzerne in Wissenschaft, Politik und PR-Agenturen. Ihre Aktivitäten werden millionenfaches Leid und Tod verursachen. Es ist an der Zeit die Dinge beim Namen zu nennen.





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    Nachtrag zum Schluss


    »Fridays for Future«: Der Kampf um die Empörungshoheit
    Mit »Fridays for Future« nimmt eine neue Umweltbewegung das Versagen der Politik nicht länger hin und geht auf die Straße. Allerdings unternimmt „das Establishment“ aus Autolobby und verbandelten Medien alles, um den Protest der jungen Generation mundtot zu machen.
    Einen klugen Beitrag zum gut organisierten Kampf gegen »Fridays for Future« findet sich in den Blättern




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    • 3) Im Zweifel ist die-Allgemeine Erklärung der Menschenrechte- immer noch eine gute Quelle zur Orientierung.

    Axel Mayer

    Getragen von der Hoffnung auf das vor uns liegende Zeitalter der Aufklärung (das nicht kommen wird die Morgenröte nach durchschlafner Nacht)







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    Dieser Artikel wurde 2845 mal gelesen und am 17.3.2019 zuletzt geändert.