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Darßer NaturfilmFestival, Wildtierstiftung & Klimawandelleugner 2019


Darßer NaturfilmFestival, Wildtierstiftung & Klimawandelleugner 2019

Während Du diesen Text liest, soll in Hambach immer noch der Wald von der RWE gerodet und der Klimawandel beschleunigt werden. Und das Geld des Hauptsponsors und Mitgründers der NaturfilmStiftung und des Darßer NaturfilmFestivals 2019 riecht verdächtig nach Industrie & RWE-Kohle...

Mehr Infos: Hier


Deutsche NaturfilmStiftung & Kritik: Wildtierstiftung, Klimawandelleugner, Kohle - Greenwash für Klimawandelleugner & Energiewendegegner?




Die "Spitze" der Deutschen Wildtierstiftung leugnet und verharmlost den menschengemachten Klimawandel und bekämpft massiv die Energiewende. Einerseits wird guter, jagdnaher Wildtierschutz betrieben, andererseits gefährdet der geleugnete Klimawandel massiv die Artenvielfalt. Mit ungeheuer viel Geld kauft sich die industrienahe Stiftung in den teuersten Lagen ein (Hafencity Hamburg) und greift jetzt nach dem "deutschen Naturfilm".

"Die Deutsche Naturfilmstiftung wurde in Wieck auf dem Darß (Vorpommern-Rügen) von der Deutschen Wildtier Stiftung und dem Förderverein Nationalpark Boddenlandschaft gegründet, um die Branche zu unterstützen. Den Naturfilmern fehle es an Mitteln, Vernetzung und Kommunikation untereinander." schreibt die Welt. Jetzt kommen die Naturfilmer an Geld und geben gleichzeitig der Wildtierstiftung, die unter dem Deckmantel des Tierschutzes den menschengemachten Klimawandel leugnet und insbesondere die Energiewende bekämpft, ein grünes Image.

Im 3sat-Beitrag "Die geheimen Machenschaften der Ölindustrie" wird auf den möglichen Zusammenhang zwischen Fritz Vahrenholt, der Wildtierstiftung, Klimawandelleugnern und der Ölindustrie aufmerksam gemacht.

Fritz Vahrenholt ist Alleinvorstand der Deutschen Wildtier Stiftung
"Er ist Deutschlands bekanntester Klimawandel-Zweifler und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der britischen Denkfabrik -The Global Warming Policy Foundation (GWPF)-. 2009 wurde die Organisation von dem "Klimaskeptiker" und Mitglied der Konservativen Partei Nigel Lawson gegründet, um gegen die "neue Religion der globalen Erwärmung" zu Felde zu ziehen(...) Vahrenholt, den die Tageszeitung taz in der Vergangenheit als "Klima-Sarrazin" bezeichnete, veröffentlichte 2012 gemeinsam mit Sebastian Lüning das klimaskeptische Buch "Die kalte Sonne". Darin gehen die Autoren davon aus, dass sich die Erde seit 1998 nicht mehr erwärmt hat und der menschengemachte Klimawandel nicht stattfinde" schreibt klimaretter.info Die Wildtierstiftung
nutzt den Naturschutz, um die Energiewende gezielt zu bekämpfen.

Michael Miersch, der Geschäftsführer der „Naturbildung“ in der Wildtierstiftung
hat gemeinsam mit Dirk Maxeiner die Umweltbewegung jahrzehntelang aggressiv bekämpft. Gemeinsam haben sie "gezielt indirekt" für Chemie-, Atom-, Gen- und Kohlekonzerne und Fracking geworben, den menschengemachten Klimawandel herunter gespielt und kritische WissenschaftlerInnen und UmweltschützerInnen teilweise heftig angegriffen. Herr Miersch hat vor Fukushima massiv für die Gefahrzeitverlängerung von AKW geschrieben. Nach der Atomkatastrophe von Fukushima schrieben er und Herr Maxeiner am 19.5.2011 in „Der Welt“: „Der unumkehrbare Atom-Ausstieg ist das größte Risiko“.
Dirk Maxeiner und Michael Miersch beschrieben in einem ihrer vielen Bücher Umweltschützer, Atomkraftgegner und Menschen, die sich für erneuerbare Energien und eine nachhaltige Zukunft einsetzen als „Feinde der Zukunft“, „Pseudo-Ökos“, „Ökoheuchler“, „Ökopharisäer“, „Ökochonder“, „Ökopriester“, „Ökopäpste“, „Ökoromantiker“, „Öko-Stalinisten“. Das klingt recht böse und hasserfüllt und ist vermutlich auch so gemeint.

Die Deutsche NaturfilmStiftung verleiht am 6. Oktober 2018 die höchste Auszeichnung Deutschlands für Naturfilme – den Deutschen NaturfilmPreis. Dort werden selbstverständlich keine "Pro-Kohle-Filme" sondern wirklich schöne, ansprechende Naturfilme gezeigt. Es geht den gut getarnten Atom- und Kohlelobbyisten in der Wildtierstiftung einfach um ein grünes Mäntelchen. Michael Miersch kann dann weiter in der in der BILD-Zeitung den Klimawandel herunter spielen und die Energiewende bekämpfen.

Es gibt die Aussage, Geld würde nicht stinken. Aber das Geld des Hauptsponsors der NaturfilmStiftung riecht verdächtig nach RWE-Kohle...

Kritische FilmemacherInnen sollten eigentlich auf politische Zusammenhänge aufmerksam machen und industrienahen Klimawandelleugnern kein grünes Deckmäntelchen geben.

Mehr Infos: Wildtierstiftung & Kritik


Ob die Mitglieder des Kuratoriums der Deutschen NaturfilmStiftung, Gabriele Conze, Lothar Frenz, Ralf Fronz, Ilona Jerger, Rosie Koch, Jörn Röver, Annette Scheurich, Claudia Sewig und Kathrin Succow wohl diese Zusammenhänge kennen und sehen?





























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Dieser Artikel wurde 257 mal gelesen und am 19.10.2018 zuletzt geändert.