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Forschungszentrum Karlsruhe: Wiederaufarbeitungsanlage und Verglasung, teures atomares Risiko

(Atom) Forschungszentrum Karlsruhe: Wiederaufarbeitungsanlage und Verglasung für Atommüll, teures atomares Risiko


Die Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe ist eine der teuersten und gefährlichsten Atomanlagen in Deutschland. Wir wollen hier einige Informationen zu diesem Thema zusammen tragen.




Hier gehts zu einem lesenswerten Beitrag der Süddeutschen Zeitung
Quelle: SZ

Atom-Forschungszentrum Karlsruhe


Aktueller Einschub
"Atomausstieg"
Die nach dem Supergau in Fukushima stillgelegten acht Atomkraftwerke Biblis A und B, Neckarwestheim 1, Brunsbüttel, Isar1, Unterweser, Philippsburg1 und Krümmel dürfen nicht wieder ans Netz.
Neun AKW gefährden auch in Zukunft Mensch, Natur und Umwelt. Sie strahlen weiter und gehen bis 2022 vom Netz: 2015 Grafenrheinfeld, 2017 Gundremmingen B, 2019 Philippsburg II, 2021 Grohnde, Brokdorf und Gundremmingen C. Im Jahr 2022 Isar II, Neckarwestheim II und Emsland. Der angefallene Atommüll wird noch ca. eine Million strahlen. Nach Tschernobyl und nach der Katastrophe in Fukushima noch Atomanlagen zu betreiben ist eine unverantwortliche Bedrohung allen Lebens.

  • Hier geht´s zu unserem aktuellen Beitrag zur Weltwirtschaftskrise
  • Hier geht´s zu unserem neuen Fessenheim-AKW-Video auf youtube


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    Dieser Artikel wurde 1409 mal gelesen und am 16.10.2010 zuletzt geändert.